<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sachsen CDU Politik &#187; Wirtschaft</title>
	<atom:link href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/wirtschaft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de</link>
	<description>Wir wissen, wo&#039;s lang geht. — Für ein starkes Sachsen!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 08:41:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Michael Kretschmer begrüßt Hochqualifizierten-Richtlinie</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-12/michael-kretschmer-begruesst-hochqualifizierten-richtlinie-2624/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-12/michael-kretschmer-begruesst-hochqualifizierten-richtlinie-2624/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsabgeordneter]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Görlitz]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Michael Kretschmer]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=2624</guid>
		<description><![CDATA[Wer bei uns einen Abschluss macht, verdient auch eine faire Chance auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Wer sich für Deutschland als Studienort entscheidet, Deutsch lernt und zudem noch eine hochwertige Ausbildung erhalten hat, ist beim Fachkräftethema unser erster Ansprechpartner. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Kretschmer: Wir schaffen Willkommenskultur für Leistungsträger </span></p>
<p>&#8220;Wer bei uns einen Abschluss macht, verdient auch eine faire Chance auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Wer sich für Deutschland als Studienort entscheidet, Deutsch lernt und zudem noch eine aus öffentlichen Mitteln finanzierte hochwertige Ausbildung erhalten hat, ist beim Fachkräftethema unser erster Ansprechpartner&#8221;, erklärt Michael Kretschmer, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Generalsekretär der Sächsischen Union sowie der bildungspolitische Sprecher der Fraktion, Albert Rupprecht. &#8220;Und nicht nur das. Er verdient auch die Perspektive für ein Leben bei uns.&#8221; Hintergrund: Das Kabinett hat am Mittwoch den Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie beschlossen. </p>
<p><div id="attachment_579" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><a href="http://www.michaelkretschmer.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/09/michael-kretschmer_170.jpg" alt="MdB Michael Kretschmer, Generalsekretär der Sächsischen Union &#038; Fraktionsvize der CDU/CSU-Bundestagsfraktion aus der Oberlausitz " title="MdB Michael Kretschmer, Generalsekretär der Sächsischen Union &#038; Fraktionsvize der CDU/CSU-Bundestagsfraktion aus der Oberlausitz " width="170" height="160" class="size-full wp-image-579" /></a><p class="wp-caption-text">MdB Michael Kretschmer, Generalsekretär der Sächsischen Union &#038; Fraktionsvize der CDU/CSU-Bundestagsfraktion aus der Oberlausitz </p></div>Berlin. &#8220;Deshalb wollen wir ausländischen Absolventen deutscher Hochschulen künftig schon während der einjährigen Suchphase unbeschränkten Arbeitsmarktzugang gewähren. </p>
<p>Außerdem bieten wir ihnen eine konkrete Perspektive für eine Niederlassungserlaubnis. </p>
<p>Wer an einer deutschen Hochschule seinen Abschluss gemacht hat, über einen angemessenen Arbeitsplatz verfügt und 24 Monate in die Rentenversicherung eingezahlt hat, kann künftig ein unbeschränktes Aufenthaltsrecht bekommen.</p>
<p>In unserer alternden Gesellschaft werden wir unseren Wohlstand nur bewahren können, wenn wir im weltweiten Wettbewerb um die besten jungen Köpfe bestehen. Hierzu schaffen wir jetzt die Voraussetzungen&#8221;, so Kretschmer abschließend.  </p>
<p>Rund 250.000 junge Menschen kommen zum Studium nach Deutschland. Viele von ihnen suchen und finden nach Abschluss des Studiums in einem Drittland eine Anstellung. Bislang berechtigt die Aufenthaltserlaubnis für ausländische Studenten und Absolventen im Orientierungsjahr zu einer Beschäftigung von maximal 90 Tagen im Jahr. Eine Niederlassungserlaubnis gibt es bislang erst ab einem Jahreseinkommen von mindestens 66.000 Euro.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.cducsu.de/" target="_blank" class="liexternal">CDU/CSU-Bundestagsfraktion</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-michael-kretschmer/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Michael Kretschmer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-12/michael-kretschmer-begruesst-hochqualifizierten-richtlinie-2624/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dr. Thomas Feist: Leipziger Handwerk hat goldenen Boden</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-06/dr--thomas-feist-leipziger-handwerk-hat-goldenen-boden-2299/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-06/dr--thomas-feist-leipziger-handwerk-hat-goldenen-boden-2299/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 07:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsabgeordneter]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerkskammer Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturpaket II]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Dr. Thomas Feist]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=2299</guid>
		<description><![CDATA[Dr. Thomas Feist: Die Wirtschaftsmacht von nebenan, als die sich das Handwerk selbst bezeichnet, wird laut ihrem jüngsten Konjunkturbericht diesem Anspruch gerecht. Im Vergleich zum letzten Jahr verbesserten sich sämtliche Konjunkturindikatoren... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Glänzende Konjunktur in Leipzigs Industrie, Handel und Handwerk </span></p>
<p>Leipzig. „Die Wirtschaftsmacht von nebenan, als die sich das Handwerk selbst bezeichnet, wird laut ihrem jüngsten Konjunkturbericht diesem Anspruch gerecht. Im Vergleich zum letzten Jahr verbesserten sich sämtliche Konjunkturindikatoren der verschiedenen Gewerbebranchen, so die Zusammenfassung der Kammer.<br />
Mit seinen vielseitigen Betätigungsfeldern und seiner Verwurzelung in der Region garantiert das Handwerk Produktion und Dienstleistung nahe am Menschen und stellt die Basis für eine gesunde Wirtschaft dar“, fasst der Leipziger Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist lobend zusammen. </p>
<p><div id="attachment_797" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.thomasfeist.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdb-dr-thomas-feist-180.jpg" alt="MdB Dr. Thomas Feist aus Leipzig. " title="MdB Dr. Thomas Feist aus Leipzig. " width="180" height="269" class="size-full wp-image-797" /></a><p class="wp-caption-text">MdB Dr. Thomas Feist aus Leipzig. </p></div>Vom Klima gesamtwirtschaftlichen Aufschwungs können auch die zumeist regional agierenden Betriebe des Kammerbezirks Leipzig profitieren.<br />
<br />
Das lässt sich am ehesten an der Bewertung der eigenen Lage durch die Betriebe ablesen, welche bei 85 Prozent als befriedigend bis gut eingeschätzt wird.<br />
<br />
Noch besser sieht es prognostisch für das kommende Halbjahr aus.<br />
<br />
Hier sind es sogar 89 Prozent der Handwerksbetriebe, welche ihre wirtschaftliche Entwicklung demgemäß einschätzen.<br />
<br />
„Ich freue mich, dass es dem Handwerk in Leipzig so kurz nach der Finanz- und Wirtschaftskrise wieder so gut geht und der Trend auch weiterhin nach oben zu zeigen scheint.<br />
<br />
Mit Hilfe der von der Bundesregierung aufgelegten Unterstützungsprogramme, wie dem Konjunkturpaket II und der Förderung energetischer Sanierung für Privatleute, aber auch durch die kluge und nachhaltig wirksame Kurzarbeiterregelung, konnte ein massiver Zusammenbruch der regionalen Betriebe verhindert und ein schneller Aufschwung nach der Krise vorbereitet werden.<br />
<br />
Das wirkt sich auch merklich auf die Arbeitslosenzahlen im Bereich der Leipziger Arbeitsagentur aus. Hier sank die Zahl der Erwerbslosen im Vergleich zum Jahr 2010 um 6.200 Personen.<br />
<br />
Wenn die Beschäftigtenzahlen in den Handwerksbetrieben des Kammerbezirkes Leipzig im gleichen Zeitraum von durchschnittlich acht auf neun angestiegen sind, lässt sich der positive Effekt einer starken vor Ort ansässigen Wirtschaftskraft bemessen.<br />
<br />
Als Ausbildungsbetriebe sorgen die Gewerbe gleichzeitig für die Erhöhung der Attraktivität der Stadt Leipzig und verhindern den Wegzug junger Menschen. Die Antwort auf diese Entwicklung kann nur ein klares „Weiter so!“ sein“, ermutigt Feist abschließend.<br />
<br />
Den <a href="http://www.hwk-leipzig.de/viewDocument?onr=3&#038;id=1027" target="_blank" class="liexternal">Konjunkturbericht</a> und weiteres wissenswertes können sie bei der <a href="http://www.hwk-leipzig.de/" target="_blank" class="liexternal">Leipziger Handwerkskammer</a> nachlesen.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.thomasfeist.de" target="_blank" class="liexternal">MdB Dr. Thomas Feist</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-dr-thomas-feist/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Dr. Thomas Feist auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-06/dr--thomas-feist-leipziger-handwerk-hat-goldenen-boden-2299/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Video: MdB Luther: Wir müssen von der Neuverschuldung runter</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-03/video-mdb-luther-wir-muessen-von-der-neuverschuldung-runter-1159/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-03/video-mdb-luther-wir-muessen-von-der-neuverschuldung-runter-1159/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 02:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsabgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Michael Luther]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Landesgruppe im Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialstaat finanzieren]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum und Beschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[zentrale Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Zwickau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=1159</guid>
		<description><![CDATA[Video [11:27 min]. Energiepolitik und der Export waren bestimmende Themen in der Haushaltsdebatte am Dienstag. "Weniger für Steinkohle" - "Wir müssen von der Neuverschuldung runter“, formulierte Luther das Ziel dieser Legislaturperiode in Sachen Haushalt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Redebeitrag von Dr. Michael Luther (CDU/CSU) [<strong>11:27 min</strong>] am am 16.03.2010. Einzelplan 09 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in der Debatte.<br />
<br />
<strong>Weniger für Steinkohle</strong><br />
<br />
&#8220;Wir müssen von der Neuverschuldung runter“, formulierte Dr. Michael Luther (CDU/CSU) das Ziel dieser Legislaturperiode in Sachen Haushalt. Dieses Ziel werde auch im Haushaltsplan des Wirtschaftsministeriums verfolgt, lobte er.<br />
<br />
Zwar sei dabei die geringe Unterstützung des Steinkohlebergbaus hilfreich gewesen, so Luther. In seinen Beratungen kürzte der Haushaltsausschuss das Budget des Wirtschaftsministeriums aufgrund des geringen Mittelbedarfs für Zuschüsse für den Steinkohleabsatz zur Verstromung und zum Ausgleich von Belastungen aufgrund von Stilllegungen um rund 204 Millionen Euro (17/625). Allerdings sei &#8220;auch wirklich gespart“ worden, so Luther weiter.<br />
<br />
Keine Änderungen nahm der Ausschuss bei den Ausgaben für die Wismut GmbH in Chemnitz vor, der 146,4 Millionen Euro überwiesen werden sollen. Das Unternehmen wickelt in den neuen Ländern den früheren DDR-Uranbergbau ab und saniert und rekultiviert die ehemaligen Abbaugebiete. Die Sanierung bezeichnete Luther als einen &#8220;Erfolg über mehrere Jahre“.<br />
<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf" width="400" height="255" id="showIt" style="width: 400px; height: 255px;"><param name="movie" value="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf"/><param name="menu" value="true" /><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="swliveconnect" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="scalemode" value="showall" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="plugin_version=9.0.115&amp;bandwidth=514&amp;xasxTemplate=xasx_od.xml&amp;autoPlay=false&amp;skin=od_embed_ext&amp;application=144277506&amp;playerLink=http://webtv.bundestag.de/iptv/player/macros/_x_s-144277506/od_player.html&amp;baseUrl=http://iptv.cdn.tv1.de/iptv/player/macros&amp;params=?r=r$contentId=535482$singleton=true$forcedWidth=400$forcedHeight=225$keepVideoAspectRatio=true&amp;language=de" /></object><br />
<br />
[<a href="http://webtv.bundestag.de/iptv/player/macros/_v_f_514_de/od_player.html?singleton=true&#038;content=535482" target="_blank" class="liexternal">externer Videolink</a>]<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.bundestag.de/" target="_blank" class="liexternal">Deutscher Bundestag</a><br />
<br />
<a href="http://www.cducsu.de/Titel__reden_dr_michael_luther/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__2/AbgLetter__76/AbgID__105/Inhalte.aspx" target="_blank" class="liexternal">Rede als Text</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-03/video-mdb-luther-wir-muessen-von-der-neuverschuldung-runter-1159/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich goes to Canada</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-02/sachsens-ministerpraesident-stanislaw-tillich-goes-to-canada-1034/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-02/sachsens-ministerpraesident-stanislaw-tillich-goes-to-canada-1034/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 12:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerpräsident Stanislaw Tillich]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia Vancouver]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=1034</guid>
		<description><![CDATA[Während im Sächsischen Haus, im Rowing Club Vancouver – dem ältesten Club der Stadt, direkt an der Harbour Bay schon alle mächtig in Olympiastimmung sind, trifft heute nun auch der oberste Botschafter Sachsens, Ministerpräsident Stanislaw Tillich dort ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_600" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/09/stanislaw-tillich_180.jpg" alt="" title="Stanislaw Tillich, Ministerpräsident" width="180" height="185" class="size-full wp-image-600" /><p class="wp-caption-text">Stanislaw Tillich, Ministerpräsident</p></div>Dresden/ Vancouver. Während im Sächsischen Haus, im <a href="http://www.vancouverrowingclub.ca/" target="_blank" class="liexternal">Rowing Club Vancouver</a> – dem ältesten Club der Stadt, direkt an der Harbour Bay schon alle mächtig in Olympiastimmung sind, trifft heute nun auch der oberste Botschafter Sachsens, Ministerpräsident Stanislaw Tillich dort ein.<br />
<br />
Mit dem bekannten Ruder-Club, habe der Freistaat eine ausgezeichnete Herberge für das &#8220;Sächsische Haus&#8221; gefunden, so der Ministerpräsident.<br />
<br />
„Ich bin davon überzeugt, dass es ein attraktiver und beliebter Treffpunkt für die Einheimischen und alle Teilnehmer und Besucher der Olympischen Spiele sein wird.<br />
<br />
Ministerpräsident Tillich wird außerdem sächsische Olympioniken treffen. „Unsere Sportler sind auch Botschafter des Freistaates. Ich drücke ihnen schon heute ganz fest die Daumen für eine erfolgreiche Teilnahme an den Wettkämpfen und hoffe, vor Ort viele von ihnen persönlich zu treffen“, sagte Ministerpräsident Stanislaw Tillich im Vorfeld seiner Reise. 22 sächsische Olympioniken der 148 deutschen Teilnehmer, streiten im Wettkampf mit insgesamt 2.508 Wettbewerbern, um olympisches Gold.<br />
<br />
Sein Aufenthalt in der Olympia-Stadt Vancouver steht dabei nicht nur im Zeichen des Sports und des Sächsischen Hauses, das von der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH (TMGS) betrieben wird, sondern vor allem auch im Zeichen der Förderung sächsischer Wirtschaftsinteressen. Ministerpräsident Tillich wird am 20. Februar kanadische und sächsische Unternehmer im Sächsischen Haus treffen.<br />
<div id="attachment_1035" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/02/Saechsisches-Haus-small-500.jpg" alt="" title="Das Saxony House - Vancouver Rowing Club – dem ältesten Club der Stadt, direkt am Eingang zum Stanley Park, an der Harbour Bay mit bester Aussicht auf die Skyline und die Canada Plaza im Herzen von Vancouver (Foto: © TMGS mbH)" width="500" height="167" class="size-full wp-image-1035" /><p class="wp-caption-text">Das Saxony House - Vancouver Rowing Club – dem ältesten Club der Stadt, direkt am Eingang zum Stanley Park, an der Harbour Bay mit bester Aussicht auf die Skyline und die Canada Plaza im Herzen von Vancouver (Foto: © TMGS mbH)</p></div><br />
<br />
Den Machern um das Sächsische Haus, der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH und der Dresdner Agentur Faber &#038; Moldenhauer, sei hier für den professionellen Auftritt des Freistaat Sachsens gedankt. Dazu gehört natürlich nicht nur das Quartier im Ruder-Club sondern auch ein passender Internetauftritt <a href="http://saxony-in-vancouver-2010.com/index.php?ILNK=haus_song&#038;iL=1&#038;PHPSESSID=rf71uh3n32cti33kij0ov4hqjlqec0e2" target="_blank" class="liexternal">Saxony in Vancouver</a>.<br />
<br />
Schade nur das wir den <a href="http://saxony-in-vancouver-2010.com/index.php?ILNK=haus_song&#038;iL=1&#038;PHPSESSID=rf71uh3n32cti33kij0ov4hqjlqec0e2" target="_blank" class="liexternal">Sachsen-Olympia-Song</a> nicht auch auf unserer Seite verwenden können.<br />
<br />
Außerdem ist der Vancouver Rowing Club am Stanley Park heute Abend der ausgewählte Ort für die Vertragsunterzeichnung der weltweit bisher einzigartigen Kooperation zwischen den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden mit ihren Ethnografischen Sammlungen und dem U’mista Cultural Centre in Alert Bay.<br />
<br />
Im Sächsischen Hauses in Vancouver finden des weiteren säschsische Unternehmen auch das stilvolle Ambiente für Ihren maßgeschneiderten Olympia-Auftritt. Wieder haben wir die Gelegenheit, einem internationalen Publikum die Qualitäten Sachsens zu zeigen: als Wirtschaftsstandort, als Reiseziel sowie als kultur- und sportbegeistertes Land, schreibt der Ministerpräsident in seinem Grußwort.<br />
<br />
Im Anschluss seines Olympiaaufenthaltes steht die Erneuerung der Gemeinsamen Erklärung über die Zusammenarbeit zwischen der kanadischen Provinz Alberta und dem Freistaat Sachsen. Darin versichern die Partnerregionen, die bilaterale Zusammenarbeit in den Bereichen Wissenschaft und Technologie, Bildung, Kultur und Wirtschaft weiterzuentwickeln.<br />
<br />
Darüber hinaus plant Ministerpräsident Stanislaw Tillich mit einem Besuch im National Institute of Nanotechnology (NINT) in Edmonton, sächsischen Wissenschaftlern und Unternehmern Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit mit kanadischen Einrichtungen zu eröffnen.<br />
<br />
Hochrangige politische Gespräche sieht das weitere Programm des Ministerpräsidenten in Québec vor. Ein von Clément Gignac, dem Minister für Wirtschaftsentwicklung, Innovation und Export gegebener Empfang ist darin ebenso vorgesehen wie ein Arbeitsgespräch und ein Mittagessen mit dem Premierminister von Québec, Jean Charest.<br />
<br />
In Montréal steht die Kontaktpflege zu Unternehmen wie Bombardier und Future Electronics, die in Sachsen investiert haben, im Mittelpunkt.<br />
<br />
Quelle: <a href="http://www.medienservice.sachsen.de/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a>, <a href="http://www.smwa.sachsen.de/de/Wirtschaft/Tourismus/Tourismus_Marketing_Gesellschaft_Sachsen_mbH_TMGS/16524.html" target="_blank" class="liexternal">TMGS mbH</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-02/sachsens-ministerpraesident-stanislaw-tillich-goes-to-canada-1034/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Video: Luther zur Verantwortung für die deutsche Wirtschaft</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-01/video-luther-zur-verantwortung-fuer-die-deutsche-wirtschaft-962/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-01/video-luther-zur-verantwortung-fuer-die-deutsche-wirtschaft-962/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsabgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Michael Luther]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Landesgruppe im Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialstaat finanzieren]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum und Beschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[zentrale Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Zwickau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=962</guid>
		<description><![CDATA[Denn die Wahrheit heißt: Wenn die Wirtschaft floriert, dann geht es Deutschland gut; dann gibt es genügend Arbeitsplätze
und gute Löhne; dann fließen Steuern und Sozialabgaben. Damit können wir unseren Sozialstaat finanzieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Redebeitrag [08:27 min] vom Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Luther aus Zwickau am 21. Januar 2010 in der Haushaltsdebatte zum Einzelplan des Ministerium für Wirtschaft und Technologie.<br />
<br />
Mit &#8220;Wachstum und Beschäftigung&#8221; übertitelte die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und FDP den Einzelplan.<br />
<br />
Gleichwohl glaube ich, dass wir uns in diesem Hause über eine Wahrheit einig sein sollten, nämlich dass der Wirtschaftsminister mit seinem Haushalt eine zentrale Verantwortung für die Wirtschaft in Deutschland trägt.<br />
<br />
Denn die Wahrheit heißt: Wenn die Wirtschaft floriert, dann geht es Deutschland gut; dann gibt es genügend Arbeitsplätze und gute Löhne; dann fließen Steuern und Sozialabgaben. Damit können wir dann unseren Sozialstaat finanzieren, so der Vorsitzende der sächsischer Landesgruppe in seiner Rede.<br />
<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf" width="400" height="255" id="showIt" style="width: 400px; height: 255px;"><param name="movie" value="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf"/><param name="menu" value="true" /><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="swliveconnect" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="scalemode" value="showall" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="plugin_version=9.0.115&amp;bandwidth=514&amp;xasxTemplate=xasx_od.xml&amp;autoPlay=false&amp;skin=od_embed_ext&amp;application=144277506&amp;playerLink=http://webtv.bundestag.de/iptv/player/macros/_x_s-144277506/od_player.html&amp;baseUrl=http://iptv.cdn.tv1.de/iptv/player/macros&amp;params=?r=r$contentId=469050$singleton=true$forcedWidth=400$forcedHeight=225$keepVideoAspectRatio=true&amp;language=de" /></object><br />
<br />
[<a href="http://webtv.bundestag.de/iptv/player/macros/_v_f_514_de/od_player.html?singleton=true&#038;content=469063" target="_blank" class="liexternal">externer Videolink</a>]<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.bundestag.de/" target="_blank" class="liexternal">Deutscher Bundestag</a><br />
<br />
<a href="http://cducsu.de/Titel__rede_entlastungen_vorgenommen_und_wachstumshemmnisse_abgebaut/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__2/InhaltID__14653/Inhalte.aspx" target="_blank" class="liexternal">Rede als Text &#8211; hier klicken.</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-michael-luther/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Dr. Michael Luther auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-01/video-luther-zur-verantwortung-fuer-die-deutsche-wirtschaft-962/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Video: Lämmel zu Förderung für Mittelstand und Wirtschaft</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-01/video-laemmel-zu-foerderung-fuer-mittelstand-und-wirtschaft-963/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-01/video-laemmel-zu-foerderung-fuer-mittelstand-und-wirtschaft-963/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Außenwirtschaftsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsabgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Andreas Lämmel]]></category>
		<category><![CDATA[MIT]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung der CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=963</guid>
		<description><![CDATA[Das zur Verfügung stehende staatliche Geld wird dahin gelenkt, wo es den größten Effekt erzielt, nämlich in die Investitionsförderung, in  die Forschungsförderung und in die Außenwirtschaftsförderung. Das sind die Aufgaben um die Wirtschaft zu unterstützen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Redebeitrag [08:34 min] des Bundestagsabgeordneten Andreas Lämmel aus Dresden am 21. Januar 2010 in der Haushaltsdebatte zum Einzelplan des Ministerium für Wirtschaft und Technologie.<br />
<br />
Lämmel geht in seiner Rede intensiv auf die Förderung der Wirtschaft und des Mittelstandes ein.<br />
<br />
Das zur Verfügung stehende staatliche Geld wird dahin gelenkt, wo es den größten Effekt erzielt, nämlich in die Investitionsförderung, in  die Forschungsförderung und in die Außenwirtschaftsförderung.<br />
<br />
Das sind die Aufgaben, die der deutsche Staat hat, um die Wirtschaft zu unterstützen, damit sie aus der Krise gestärkt hervorgeht, so der Landesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Sachsen in seiner Rede.<br />
<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf" width="400" height="255" id="showIt" style="width: 400px; height: 255px;"><param name="movie" value="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf"/><param name="menu" value="true" /><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="swliveconnect" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="scalemode" value="showall" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="plugin_version=9.0.115&amp;bandwidth=514&amp;xasxTemplate=xasx_od.xml&amp;autoPlay=false&amp;skin=od_embed_ext&amp;application=144277506&amp;playerLink=http://webtv.bundestag.de/iptv/player/macros/_x_s-144277506/od_player.html&amp;baseUrl=http://iptv.cdn.tv1.de/iptv/player/macros&amp;params=?r=r$contentId=469050$singleton=true$forcedWidth=400$forcedHeight=225$keepVideoAspectRatio=true&amp;language=de" /></object><br />
<br />
[<a href="http://webtv.bundestag.de/iptv/player/macros/_v_f_514_de/od_player.html?singleton=true&#038;content=469050" target="_blank" class="liexternal">externer Videolink</a>]<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.bundestag.de/" target="_blank" class="liexternal">Deutscher Bundestag</a><br />
<br />
<a href="http://cducsu.de/Titel__rede_hervorragende_voraussetzungen_damit_die_deutsche_wirtschaft_die_krise_ueberwindet/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__2/InhaltID__14652/Inhalte.aspx" target="_blank" class="liexternal">Rede als Text &#8211; hier klicken.</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-andreas-laemmel/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Andreas Lämmel auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-01/video-laemmel-zu-foerderung-fuer-mittelstand-und-wirtschaft-963/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stabilisierung des Mittelstand bald mit weniger Bürokratie</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-11/stabilisierung-des-mittelstand-bald-mit-weniger-buerokratie-776/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-11/stabilisierung-des-mittelstand-bald-mit-weniger-buerokratie-776/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 07:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Frank Heidan]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsischer Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsexperte]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftspolitischer Sprecher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=776</guid>
		<description><![CDATA[Vergangene Woche wurde im Wirtschaftsausschusses die Staatsregierung aufgefordert, das Förderverfahren zum Mittelstandstabilisierungsprogramm unbürokratischer zu gestalten. CDU Wirtschaftsexperte Frank Heidan aus Plauen: "Es ist gut, dass wir das Programm haben".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_777" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.frank-heidan.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/11/mdl-frank-heidan-180.jpg" alt="Frank Heidan, MdL aus Plauen" title="Frank Heidan, MdL aus Plauen" width="180" height="197" class="size-full wp-image-777" /></a><p class="wp-caption-text">Frank Heidan, MdL aus Plauen</p></div><strong>Mittelstandsförderung wird unbürokratischer</strong><br />
<br />
Dresden. Bereits vergangene Woche haben die Koalitionsfraktionen von CDU und FDP im Sächsischen Landtag in der Sitzung des Wirtschaftsausschusses die Staatsregierung aufgefordert, das Förderverfahren zum Mittelstandstabilisierungsprogramm unbürokratischer zu gestalten.<br />
<br />
Vorausgegangen sind Vorwürfe aus Handwerk und Gewerbe, dass die Handlungsrichtlinien und die Abwicklung bei Bürgschaften und Haftungsregelungen enormen bürokratischen Aufwand erforderten.<br />
<br />
Frank Heidan, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages dazu: &#8220;Es ist gut, dass wir das Programm haben und es ist ebenso gut, dass die Regierung das Hilfsprogramm fortführt, doch die bürokratischen Hürden sind unter den früheren SPD-Wirtschaftsminister zu hoch gesetzt worden.&#8221;<br />
<br />
Damit tragen die Koalitionäre der negativen Entwicklung der sächsischen Wirtschaft Rechnung. Auch weiterhin wird es notwendig sein in Schwierigkeiten geratene Unternehmen zu unterstützen. <em>(nk)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-11/stabilisierung-des-mittelstand-bald-mit-weniger-buerokratie-776/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Video: MdB Michalk hat regionale Aufgaben klar im Blick</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-09/video-mdb-michalk-hat-ihre-regionale-aufgaben-klar-im-blick-667/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-09/video-mdb-michalk-hat-ihre-regionale-aufgaben-klar-im-blick-667/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 08:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Hoyerswerda]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[lrvidbtw09]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Maria Michalk]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Ost West]]></category>
		<category><![CDATA[Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=667</guid>
		<description><![CDATA[Die regionalen Ziele sind klar definiert. Wer seine Heimat so gut kennt wie Maria Michalk, weiß was notwendig ist. Beständig die Augen und Ohren offen, erkennt sie als kompetente Politikerin die Probleme sofort und geht hartnäckig die Lösung an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object id="flashObj" width="486" height="416" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,47,0"><param name="movie" value="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9/21253075001?isVid=1&#038;publisherID=1662570516" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="videoId=37840626001&#038;playerID=21253075001&#038;domain=embed&#038;" /><param name="base" value="http://admin.brightcove.com" /><param name="seamlesstabbing" value="false" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="swLiveConnect" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed src="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9/21253075001?isVid=1&#038;publisherID=1662570516" bgcolor="#FFFFFF" flashVars="videoId=37840626001&#038;playerID=21253075001&#038;domain=embed&#038;" base="http://admin.brightcove.com" name="flashObj" width="486" height="416" seamlesstabbing="false" type="application/x-shockwave-flash" allowFullScreen="true" swLiveConnect="true" allowScriptAccess="always" pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"></embed></object><br />
<em>Quelle:</em> <a href="http://www.lr-online.de" target="_blank" class="liexternal">LR</a>, alle Spots: <a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/lrvidbtw09/" class="liinternal">hier</a><br />
<br />
Wahlkreisbüro Maria Michalk MdB<br />
Karl-Marx-Str. 6<br />
02625 Bautzen<br />
<br />
Tel.: 03591-35 12 05<br />
Fax: 03591-35 12 07<br />
<br />
<a href="http://www.maria-michalk.de" target="_blank" class="liexternal">www.maria-michalk.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-09/video-mdb-michalk-hat-ihre-regionale-aufgaben-klar-im-blick-667/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CDU fordert bessere Wirtschaftspolitik für den Mittelstand</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-06/cdu-fordert-bessere-wirtschaftspolitik-fuer-den-mittelstand-146/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-06/cdu-fordert-bessere-wirtschaftspolitik-fuer-den-mittelstand-146/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 09:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[entbürokratisieren]]></category>
		<category><![CDATA[Landesgesetze befristen]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Steffen Flath]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Vergabepraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffen-flath.de/?p=146</guid>
		<description><![CDATA[Vergabepraxis ändern &#8211; Landesgesetze befristen &#8211; Antragsverfahren entbürokratisieren
Die CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag fordert eine bessere Unterstützung des Mittelstandes. „Die Wirtschaftspolitik muss deutlich mittelstandsfreundlicher werd&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vergabepraxis ändern &ndash; Landesgesetze befristen &ndash; Antragsverfahren entbürokratisieren</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/" target="_blank" class="liexternal">CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag</a> fordert eine bessere Unterstützung des Mittelstandes. <em>„Die Wirtschaftspolitik muss deutlich mittelstandsfreundlicher werden. Das hat unser Dialogprogramm mit den Handwerkern und Mittelständlern ergeben“</em>, sagte Fraktionsvorsitzender Steffen Flath heute im Vorfeld des heutigen Sächsischen Wirtschaftstages in Dresden. Die CDU-Fraktion hatte seit Anfang des Jahres in allen Teilen Sachsens Veranstaltungen durchgeführt, um mit Handwerkern, klein und mittelständischen Unternehmern ins Gespräch zu kommen. Mehr als 600 Wirtschaftsvertreter waren der Einladung gefolgt. Zahlreiche Forderungen der Wirtschaft sollen nun in parlamentarischen Initiativen münden.<br />
<span id="more-146"></span></p>
<p>So fordert die CDU-Fraktion bei der Vergabe von Leistungen, stärker die regionale Wirtschaft zu unterstützen. <em>„Das sächsische Vergaberecht ist sehr gut, es wird von den Kommunen nur leider nicht konsequent genug im Interesse der örtlichen Wirtschaft umgesetzt“</em>, kritisiert Flath. Dazu müssten die Vergabestelle entsprechend geschult werden. Die CDU-Fraktion fordert ferner, die im Rahmen des Konjunkturprogramms erhöhten Schwellenwerte für die Vergabe dauerhaft beizubehalten. Bislang konnten Leistungen lediglich bis zu einem Wert von 25.000 Euro freihändig vergeben werden. Die Schwellenwerte für Bauleistungen wurden im Zuge des Konjunkturpaketes der Bundesregierung auf 100.000 Euro für die freihändige Vergabe und auf eine Million für die beschränkte Ausschreibung erhöht.</p>
<p>Darüber hinaus fordert die CDU-Fraktion vereinfachte und beschleunigte Verfahren bei Förder- und Baugenehmigungsverfahren. <em>„Der Paragraphenpranger war der falsche Ansatz. Wir müssen an die zeitraubenden Verwaltungsverfahren ran“</em>, fordert Flath. So sollten die Vollständigkeitsprüfung der Antragsunterlagen durch die Behörden generell auf vier Wochen befristet werden.</p>
<p>Die Genehmigungsfrist soll grundsätzlich nur drei Monate betragen. Läuft die Frist ab, ohne dass sich die Behörde gemeldet hat, soll der Antrag als genehmigt gelten (Genehmigungsfiktion bei Fristablauf). Um der Flut von immer neuen Gesetzen zu begegnen, fordert Flath zudem eine weitestgehende Befristung von Landesgesetzen. <em>„Die Gesetzesflut gehört auf den Prüfstand. Das so etwas geht, zeigt die Regelung zum Ladenschlussgesetz“</em>, so Flath. Das Ladenschlussgesetz gilt bis zum 31.12.2010. Vor Ablauf der Frist wird es auf seine Praxistauglichkeit hin überprüft.</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Dresden, den 2. Juni 2009<br />
Pressestelle der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-06/cdu-fordert-bessere-wirtschaftspolitik-fuer-den-mittelstand-146/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mut zu europäischer Industriepolitik</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-05/mut-zu-europaeischer-industriepolitik-126/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-05/mut-zu-europaeischer-industriepolitik-126/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 05:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[europäische Industriepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[europäischer Binnenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Europawahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Steffen Flath]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffen-flath.de/?p=126</guid>
		<description><![CDATA[von Steffen Flath MdL, Fraktionsvorsitzender

Sachsen liegt im Herzen Europas. Für den wirtschaftlichen Erfolg vieler sächsischer Unternehmen ist der europäische Binnenmarkt von herausragender Bedeutung. Der wirtschaftliche Aufbau seit 1990 ist eng mit der Europäischen U&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Steffen Flath MdL, Fraktionsvorsitzender</em><br />
<br />
<div id="attachment_878" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/abgeordnete.asp?dtl=T&#038;lid=131&#038;iid=16&#038;mid=21&#038;uid=0&#038;change=T" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/01/fv-steffen-flath-250.jpg" alt="Sachsens CDU-Fraktionschef Steffen Flath" title="Sachsens CDU-Fraktionschef Steffen Flath" width="250" height="231" class="size-full wp-image-878" /></a><p class="wp-caption-text">Sachsens CDU-Fraktionschef Steffen Flath</p></div>Sachsen liegt im Herzen Europas. Für den wirtschaftlichen Erfolg vieler sächsischer Unternehmen ist der europäische Binnenmarkt von herausragender Bedeutung. Der wirtschaftliche Aufbau seit 1990 ist eng mit der Europäischen Union verbunden.<br />
<br />
Es werden aber auch Versäumnisse deutlich: Die EU Kommission mit dem verantwortlichen Kommissar Günter Verheugen lassen eine industriepolitische Konzeption vermissen.<br />
<br />
Europäische Interessen werden weder definiert noch gewahrt.<br />
<br />
Erkennbar sind allenfalls Einzelaktivitäten, vor allem von Frankreich, die ihre nationalen Champions befördern. Das gilt insbesondere für die Bereiche Luftfahrt und Rüstung, zu nennen ist hier vor allem der EADS Konzern.<br />
<span id="more-126"></span></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Verheugen hat kein Konzept</strong><br />
<br />
Die strengen Regeln für die Förderpolitik innerhalb der EU sollen einen fairen Wettbewerb im europäischen Binnenmarkt sicher stellen. Das ist für Bereiche der Wirtschaft sinnvoll, in denen der Wettbewerb vorwiegend innereuropäisch geprägt ist. Kein Konzept haben Verheugen und die Kommission für strategisch bedeutsame Industrien, die sich ausschließlich gegen weltweite Konkurrenz behaupten müssen. Chiphersteller wie Qimonda und AMD stehen im Wettbewerb mit hoch subventionierten Standorten in Ostasien und in den USA. Daher sind Regeln für die Förderpolitik unpassend, die ausschließlich auf den EU-Binnenmarkt gerichtet sind.<br />
<br />
Für die technologisch auch für andere Industriezweige bedeutsame Chipindustrie muss die Förderpolitik auf EU-Ebene gestaltet werden. Regionalförderung nach den Regeln des Binnenmarktes ist unwirksam. Die Marktregeln für diese Branche gelten im Weltmaßstab. Deshalb darf Europa hier nicht wie bisher in einer eigenen Liga spielen.<br />
<br />
Daneben ist nur die Europäische Union in der Lage, auf einen fairen Wettbewerb und freien Marktzugang im weltweiten Wettbewerb einzuwirken. Wieder aufkeimende Tendenz zur Marktabschottung, Ansätze von Protektionismus z. B. der USA, muss die EU abwehren. Nur die EU hat dazu eine ausreichende Verhandlungsposition, weil ein großer europäischer Gesamtmarkt dahinter steht.<br />
<br />
Auf europäischer Ebene müssen strategisch zu entwickelnde Industriezweige definiert und mit einem Bündel von Maßnahmen gefördert werden. Die Chipindustrie gehört zweifellos dazu, weil hochentwickelte Produkte ohne Chips undenkbar sind. Andernfalls begebe sich die europäische Industrie in die Abhängigkeit der Halbleiterkonzerne in Asien und den USA.</p>
<p>Die Förderkonditionen müssen für Schlüsselindustrien im Weltmaßstab konkurrenzfähig sein. Für die Chipindustrie gelten weltweit keine Fördergrenzen. Also darf es auch keine in Europa geben.</p>
<p>Daneben sind flankierende Maßnahmen notwendig: Clusterbildung innovativer Branchen, gezielte Forschungs- und Technologieförderung, sowie Heranbildung exzellent ausgebildeter Fachkräfte.</p>
<p>Am 7. Juni wird das Europäische Parlament gewählt. Die Bürger sollten die richtigen Weichen stellen. Ein starkes Europa muss wirtschaftliche Interessen in der Welt kraftvoll vertreten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-05/mut-zu-europaeischer-industriepolitik-126/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CDU-Wirtschaftsexperte fordert bessere Unterstützung der Technologiezentren</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-05/cdu-wirtschaftsexperte-fordert-bessere-unterstuetzung-der-technologiezentren-473/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-05/cdu-wirtschaftsexperte-fordert-bessere-unterstuetzung-der-technologiezentren-473/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 14:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Gunter Bolick]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiezentren]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=473</guid>
		<description><![CDATA[Um gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervorzugehen müssen nach Ansicht von Professor Gunter Bolick, wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, die Technologie- und Gründerzentren wiederbelebt werden. „Wir müssen unsere Unternehmen darin unterstützen, Forsc&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_471" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/06/gunter-bolick_150.jpg" alt="Prof. Gunter Bolick MdL: Unsere Wirtschaft unterstützen - mit Technologiezentren." title="Prof. Gunter Bolick MdL: Unsere Wirtschaft unterstützen - mit Technologiezentren." width="150" height="200" class="size-full wp-image-471" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Gunter Bolick MdL: Unsere Wirtschaft unterstützen - mit Technologiezentren.</p></div>Um gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervorzugehen müssen nach Ansicht von Professor Gunter Bolick, wirtschaftspolitische Sprecher der <a href="http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/" target="_blank" class="liexternal">CDU-Fraktion</a>, die Technologie- und Gründerzentren wiederbelebt werden.<em> „Wir müssen unsere Unternehmen darin unterstützen, Forschungsergebnisse und Technologien für ihren Wettbewerbsvorteil zu nutzen. Leider sind die Zentren seit mehr als zwei Jahren von der Aufgabe als Technologiemittler fast völlig ausgeschlossen“</em>, sagte Gunter Bolick am 13. Mai 2009 im Sächsischen Landtag.<br />
<br />
Der Wirtschaftsexperte forderte eine bessere Unterstützung der Technologiezentren. Sie müssten wieder stärker in den Technologietransfer aus der Forschung in die mittelständische Wirtschaft eingebunden werden. Im Freistaat Sachsen gibt ein Netzwerk von 21 Technologie- und Gründerzentren jungen Technologieunternehmen und Existenzgründern die Unterstützung, die sie auf ihrem Weg in die wirtschaftliche Selbständigkeit benötigen. Die Zentren sind flächendeckend im Land verteilt und die Mehrzahl befindet sich in einem wissenschaftlich und industriell geprägten Umfeld.<br />
<br />
Mit der veränderten Förderpolitik des Freistaates sind Technologiezentren nicht mehr als Antragsteller des Technologietransfers zugelassen. Sie sind damit nicht mehr in der Lage, Leistungen zur Organisati-on entsprechender Technologietransferprojekte zu finanzieren.</p>
<p>&nbsp;<br />
<br />
Pressestelle der CDU-Fraktion des S&auml;chsischen Landtages<br />
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1<br />
01067 Dresden<br />
<br />
Telefon (0351) 49 35 &ndash; 6 10 / 6 11<br />
Telefax (0351) 49 35 &ndash; 4 44<br />
<br />
<a href="http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/" target="_blank" class="liexternal">www.cdu-fraktion-sachsen.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-05/cdu-wirtschaftsexperte-fordert-bessere-unterstuetzung-der-technologiezentren-473/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview: Sachsen-CDU will Ministerien Wirtschaft und Wissenschaft zurück</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-04/interview-sachsen-cdu-will-ministerien-wirtschaft-und-wissenschaft-zurueck-111/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-04/interview-sachsen-cdu-will-ministerien-wirtschaft-und-wissenschaft-zurueck-111/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 10:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Leipziger Volkszeitung]]></category>
		<category><![CDATA[LVZ-Online]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Steffen Flath]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerien]]></category>
		<category><![CDATA[Steuererleichterungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffen-flath.de/?p=111</guid>
		<description><![CDATA[CDU-Fraktionschef Steffen Flath im Interview der Leipziger Volkszeitung vom 22.04.2009 / Quelle: LVZ-Online
Leipzig. Mit Blick auf die Landtagswahl im August und die guten Umfragewerte der sächsischen CDU warnt Fraktionschef Steffen Flath vor vorschneller Zufriedenheit. Im I&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>CDU-Fraktionschef Steffen Flath im Interview der Leipziger Volkszeitung vom 22.04.2009 / <small>Quelle: <a href="http://www.lvz-online.de/" target="_blank" class="liexternal">LVZ-Online</a></small></em></p>
<p><strong>Leipzig. Mit Blick auf die Landtagswahl im August und die guten Umfragewerte der sächsischen CDU warnt Fraktionschef Steffen Flath vor vorschneller Zufriedenheit. Im Interview äußert er sich zudem über Koalitionspartner, den SPD-Rebellen Karl Nolle und er gibt Tipps zur Feriengestaltung der CDU-Kandidaten.</strong><br />
<span id="more-111"></span></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Frage, LVZ, André Böhmer:</strong> Umfragen sagen der CDU in Sachsen ein komfortables Ergebnis zur Landtagswahl voraus. Es ist aber unklar, wie sich die Wirtschaftskrise auf das Wählerverhalten auswirken wird. Wie will die CDU damit umgehen?<br />
<strong>Steffen Flath:</strong> Die Umfragen sind als Zwischenstand ein erfreuliches Ergebnis. Sie sollten aber niemand zur vorschnellen Zufriedenheit verleiten. Denn niemand kann heute wissen, wie die Stimmung im Sommer ist und wie sich Wirtschaft und Arbeitslosenzahlen entwickeln werden. In der Bevölkerung herrscht durch die Finanzkrise große Verunsicherung. Die Politik muss da kühlen Kopf bewahren. Es bringt auch nichts, jeden Tag etwas Neues zu versprechen, wie wir das aktuell gerade bei der SPD erleben.</p>
<p><strong>LVZ:</strong> Wie groß ist die Furcht vor dem Hartz-IV-Effekt, der vor fünf Jahren der Sachsen-CDU den sicher geglaubten absoluten Wahlsieg kostete?<br />
<strong>Steffen Flath:</strong> Diesen Effekt sehe ich in diesem Jahr nicht. Ich sehe vielmehr die Furcht vieler Berufsgruppen wie etwa der Freiberufler davor, dass alle versprochenen Wahlgeschenke am Ende ja wieder erarbeitet werden müssen. Die Angst ist groß, dass dafür wieder die Leistungsträger aufkommen müssen, die den Staat ohnehin schon finanzieren.</p>
<p><strong>LVZ:</strong> Steuererleichterungen wie sie die SPD verspricht, klingen aber für manchen Wähler sicherlich verlockend.<br />
<strong>Steffen Flath:</strong> Die Wähler werden in diesem unruhigen Jahr ganz besonders Verlässlichkeit suchen. Deshalb ist die Sachsen-CDU gut beraten, bewusst auf die Stärken Sachsens zu setzen. Das sind eine zuverlässige Finanzpolitik und der feste Glaube daran, dass mit den Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft am ehesten der Weg aus der Krise führt. Da hat Sachsen einiges an Potenzial zu bieten, was wir uns über viele Jahre erarbeitet haben. Wir sollten uns deshalb nicht am Wettbewerb um weitere Konjunkturprogramme beteiligen, sondern beginnen, das aktuelle umzusetzen.</p>
<blockquote class="pullquote alignleft"><p>Steffen Flath: <em>&#8220;Deshalb ist die Sachsen-CDU gut beraten, bewusst auf die Stärken Sachsens zu setzen.&#8221;</em></p>
</blockquote>
<p><strong>LVZ:</strong> Wie schwer belastet das Drama um die Qimonda-Abwicklung die CDU und das politische Klima in Sachsen?<br />
<strong>Steffen Flath:</strong> Das hat natürlich für Sachsen eine Bedeutung, vor allem für den Mikroelektronik-Standort Dresden. Andererseits gibt es überall wirtschaftliche Probleme. Wir werden nicht in jeder Ecke des Freistaats auf Qimonda angesprochen. Der Niedergang des Dresdner Werkes wird deshalb nicht wahlentscheidend für Sachsen sein. Trotzdem hoffe ich natürlich, dass zumindest Teile des Forschungskerns von Qimonda in Dresden erhalten bleiben.</p>
<p><strong>LVZ:</strong> Sachsen gilt bundesweit als haushaltspolitischer Musterknabe. Kann das Land in der Krise am strikten Nein zur Neuverschuldung festhalten?<br />
<strong>Steffen Flath:</strong> Das sollten wir unter allen Umständen versuchen. Es hat sich ja gerade herausgestellt, dass eine solide Finanzpolitik zu mehr Möglichkeiten führt. Schuldenmachen bringt nur kurzfristig Vorteile.</p>
<p><strong>LVZ:</strong> Die SPD will Geringverdiener mit Steuererleichterungen ködern. Bei wem will die CDU in Sachsen punkten?<br />
<strong>Steffen Flath:</strong> Ich denke, dass wir insbesondere auf die Mittelschicht, die in Sachsen bis weit in die Facharbeiterkreise hineinreicht, unser Augenmerk richten müssen. Da gab es von unserer Seite Defizite in den letzten Jahren. Leistung muss sich lohnen, besonders dann, wenn der Gehaltszuwachs auch tatsächlich in der Hand des Arbeitnehmers und nicht beim Staat bleibt.</p>
<p><strong>LVZ:</strong> Diese Einsicht dürfte auch Teilen der SPD nicht fremd sein.<br />
<strong>Steffen Flath:</strong> Die SPD hat sich in den Wettbewerb mit den Linken begeben und sucht dort Wählerzuwachs. Das wird aber nicht erfolgreich sein, weil die Linken immer einen Schritt voraus sind.</p>
<p><strong>LVZ:</strong> Die Sachsen-SPD setzt neben der Wirtschaft im Wahlkampf auch auf das Thema Bildung. Womit will die CDU punkten?<br />
<strong>Steffen Flath:</strong> Auch bei uns wird es um diese beiden Themen gehen. Wichtiger aber ist für uns die Verbindung zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung. Da macht es sich nach viereinhalb Jahren aber bemerkbar, dass ausgerechnet diese beiden Ressorts in Sachsen von der SPD besetzt sind. Es wird höchste Zeit, dass wir nach der Landtagswahl am 30. August beide Ressorts wieder in CDU-Hand übernehmen.</p>
<p><strong>LVZ:</strong> Egal, wer Koalitionspartner wird?<br />
<strong>Steffen Flath:</strong> Ich will die Umfragen nicht überbewerten. Aber es ist ein realistisches Ziel, allein zu regieren. Sollte es nicht dazu reichen, suchen wir nach einer bürgerlichen Mehrheit. Die wäre der Garant dafür, noch besser als andere Bundesländer aus der Wirtschaftskrise zu finden. Aber auch bei dieser Konstellation würde ich die Ministerien Wirtschaft und Wissenschaft für uns reklamieren.</p>
<p><strong>LVZ:</strong> Sie favorisieren Schwarz-Gelb, sind auch die Grünen eine Option?<br />
<strong>Steffen Flath:</strong> Ich hatte nie Berührungsprobleme mit den Grünen, wenn ich in Sachsen mal von einer Reizfigur absehe. Außerhalb der Reizthemen Kernenergie und Biotechnologie gibt es durchaus in den Programmen Übereinstimmung.</p>
<p><strong>LVZ:</strong> Die SPD fehlt in Ihrer Aufzählung. Warum?<br />
<strong>Steffen Flath:</strong> Ich war nie ein großer Freund von Koalitionen mit der SPD. Wie schwierig diese Zusammenarbeit ist, das habe ich ausreichend zu spüren bekommen.</p>
<p><strong>LVZ:</strong> Aktuell läuft die Koalition in Sachsen relativ geräuschlos. SPD-Fraktionsmitglied Karl Nolle will aber demnächst ein Buch veröffentlichen und die DDR-Vergangenheit führender CDU-Mitglieder thematisieren. Ist danach ein konstruktives Regieren bis zum August überhaupt noch möglich?<br />
<strong>Steffen Flath:</strong> Wir wollen das Regierungsgeschäft bis zur Wahl im August geräuschlos zu Ende bringen. Dass dürfen die Bürger in dieser schwierigen Zeit auch erwarten. Ich halte das für möglich, weil die Zusammenarbeit zwischen Ministerpräsident Tillich und SPD-Vizeregierungschef Jurk in den wichtigen Dingen funktioniert. Trotzdem führt jede Partei ihren eigenen Wahlkampf. Und da habe ich schon seit längerer Zeit das Agieren von Karl Nolle im Blick.</p>
<blockquote class="pullquote alignright"><p>Steffen Flath: <em>&#8220;Ich war nie ein großer Freund von Koalitionen mit der SPD. Wie schwierig diese Zusammenarbeit ist, das habe ich ausreichend zu spüren bekommen.&#8221;</em></p>
</blockquote>
<p><strong>LVZ:</strong> Die SPD stellt Nolle als Einzelkämpfer in den eigenen Reihen dar.<br />
<strong>Steffen Flath:</strong> Das sehe ich anders. Sein deutlich positives Wahlergebnis beim SPD-Nominierungsparteitag spricht für sich. Nolle betreibt für mich das Geschäft der Linkspartei, mit der er sehr gern regieren würde. In der Umfrage ihrer Zeitung kommen Linke und SPD auf 35 Prozent, das muss man schon ernst nehmen. Mit seinem Buch will Nolle das Scheitern das Sozialismus relativieren und den Eindruck erwecken, dass CDU-Mitglieder in der DDR viel stärker als SED-Politiker das Sagen gehabt haben sollen.</p>
<p><strong>LVZ:</strong> Wie sollte die CDU mit dem Nolle-Buch umgehen?<br />
<strong>Steffen Flath:</strong> Wenn es überhaupt erscheint, sollte man viel gelassener reagieren als das bisher in der Vergangenheit der Fall war. Nolle wird mit diesem Buch nicht punkten. Auch ich soll dort ja angeblich eine Rolle spielen. Kaufen würde ich es mir dennoch nicht.</p>
<p><strong>LVZ:</strong> Vor einem Jahr hat sich die Sachsen-CDU beim Parteitag in Zwickau personell neu aufgestellt. Wurde die Partei mit dem Machtwechsel von Milbradt zu Tillich genau zum richtigen Zeitpunkt aus ihrer Lethargie gerissen?<br />
<strong>Steffen Flath:</strong> Es war eine gute persönliche Entscheidung von Georg Milbradt, der damit den Weg frei gemacht hat. Wir konnten damit alle Personalweichen im alten Jahr stellen und sind am Beginn des Wahljahres so gut aufgestellt wie lange nicht mehr. Das wird sich auszahlen.</p>
<p><strong>LVZ:</strong> Die gute Stimmung in der CDU wird aber vom Fall Kerstin Nicolaus in Zwickau getrübt. Sie will gegen den Willen der CDU-Führung wieder kandidieren. Wie kann der Konflikt gelöst werden?<br />
<strong>Steffen Flath:</strong> Zwickau ist ein Wahlkreis von 60, der noch nicht entschieden ist. Befürworter und Gegner von Nicolaus bilden ungefähr gleich große Lager. Ich denke, dass das der Kreisverband bis zur Frist Ende Juni lösen wird. Wie das ausgeht, kann ich nicht beurteilen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass wir insgesamt gut aufgestellt sind.</p>
<p><strong>LVZ:</strong> Vom Ende der Sommerferien Anfang August bis zum Wahltermin bleiben drei Wochen Zeit. Reicht das für den Wahlkampf oder wird die Sommerpause komplett genutzt?<br />
<strong>Steffen Flath:</strong> Es wird für die Kandidaten in der Sommerpause vor allem um Präsenz im Wahlkreis gehen. Urlaub ist zwar möglich, nach meinen Erfahrungen kann man diesen aber auch ganz gut in einer sächsischen Gegend machen. Da lässt sich der eine oder andere Auftritt bei Volksfesten mit einer schönen Wanderung verbinden. Natürlich bin ich da mit meinem Wahlkreis im Erzgebirge im Vorteil. Der heiße Wahlkampf beginnt erst im August. Die Geduld sollte man haben und nicht schon Mitte Juli mit Plakaten in die Schlacht ziehen. Der Wähler entscheidet sich spät.</p>
<p><strong>LVZ:</strong> Die Wähler machen auch deutlich, dass sie Bankenvorstände als Urheber der bedrohlichen Wirtschaftslage ansehen. Werden in Sachsen die Banken ihrer Verantwortung noch gerecht?<br />
<strong>Steffen Flath:</strong> Die Schere zwischen der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank und der Schwierigkeit für sächsische Mittelständler und Handwerker, einen zinsgünstigen Kredit zu bekommen, kann auf Dauer nicht gutgehen. Deshalb ist es richtig darauf zu drängen, dass Banken die staatliche Unterstützung erhalten auch ihrer Verantwortung gegenüber dem einheimischen Mittelstand gerecht werden.</p>
<p><strong>LVZ:</strong> Stichwort Verantwortung: Banker, die mit einer ruinösen Geschäftspolitik für Milliarden-Verluste gesorgt haben, müssen bislang keine persönlichen Konsequenzen fürchten. Sind der Politik da die Hände gebunden?<br />
<strong>Steffen Flath:</strong> Ich denke, dass bei einer weltweit ausgelösten Finanzkrise von der Staatsanwaltschaft erwartet werden kann, eine Bestrafung für Verantwortliche auszusprechen. Außer dem Verzicht auf vertraglich vereinbarte Bonuszahlungen wurde bislang aber nichts festgelegt. Ein Strafgeld oder ein Bußgeld als persönliche Strafe, das vermisse ich. Auch das gehört für Manager dazu, die viel Verantwortung tragen, dieser aber nicht immer gerecht werden. Wenn ich persönlich statt der vorgeschriebenen 50 in einer Ortschaft 70 Stundenkilometer fahre und werde dabei ertappt, dann muss ich auch die Konsequenzen tragen. Es ärgert mich, wenn dieser Mechanismus in einem größeren Maßstab nicht greift.</p>
<p><strong>LVZ:</strong> Sachsen bietet da aber sehr schlechten Anschauungsunterricht. Ex-Landesbank-Chef Michael Weiss genießt die Sonne auf Zypern und denkt gar nicht daran, sich vom Untersuchungsausschuss über seine Rolle im Finanzdesaster vernehmen zu lassen.<br />
<strong>Steffen Flath:</strong> Die Landesbank-Geschichte war nicht gerade ein Glanzstück sächsischer Politik. Die politische Verantwortung wurde dafür von Ministerpräsident Milbradt und Finanzminister Metz übernommen. Es wäre jetzt die Aufgabe der Staatsanwaltschaft zu prüfen, welche Versäumnisse es von Seiten der Bankvorstände gegeben hat. Es ist ein fatales Bild, wenn sich auf Kosten des sächsischen Steuerzahlers ein Verantwortlicher auf Zypern sonnt und es nicht für nötig hält, einen Termin vor dem Untersuchungsausschuss des Landtages wahrzunehmen.</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Interview: André Böhmer</em></p>
<p><small><em>(Quelle: <a href="http://www.lvz-online.de/" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Leipziger Volkszeitung&#8221;, LVZ-Online</a> – Publikation mit freundlicher Genehmigung)</em></small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-04/interview-sachsen-cdu-will-ministerien-wirtschaft-und-wissenschaft-zurueck-111/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsdialog der CDU-Fraktion in Annaberg</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-03/wirtschaftsdialog-der-cdu-fraktion-in-annaberg-74/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-03/wirtschaftsdialog-der-cdu-fraktion-in-annaberg-74/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 10:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Annaberg-Buchholz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsdialog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffen-flath.de/?p=74</guid>
		<description><![CDATA[Wirtschaftsdialog der CDU-Fraktion Sachsen in Annaberg, Februar 2009:

(Annaberg-Buchholz) Am 26. Februar 2009 fand in der &#8220;Mauersberger Aula&#8221; des Evangelischen Gymnasiums Erzgebirge in Annaberg-Buchholz der &#8220;Wirtschaftsdialog der CDU-Landtagsfraktio&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="bildleiste"><em>Wirtschaftsdialog der CDU-Fraktion Sachsen in Annaberg, Februar 2009:</em><br />
<div class="flickrTag_error"><p>Flickr Tag Error: Bad call to display set '72157615069048004'</p><p>Error state follows:</p><ul><li>stat: fail</li><li>code: 98</li><li>message: Invalid auth token</li></ul></div></div>
<p><strong>(Annaberg-Buchholz)</strong> Am 26. Februar 2009 fand in der &#8220;Mauersberger Aula&#8221; des Evangelischen Gymnasiums Erzgebirge in Annaberg-Buchholz der &#8220;Wirtschaftsdialog der CDU-Landtagsfraktion&#8221; statt. Das Fach- und Zukunftsforum war mit einem hochkarätigen Podium besetzt, dem Wolfgang Hanke (Bürgschaftsbank Sachsen GmbH), Stefan Weber (Vorstandsvorsitzender der Sächs. Aufbaubank), der Staatsminister der Finanzen Prof. Dr. Georg Unland sowie der Fraktionsvorsitzender CDU-Landtagsfraktion, Steffen Flath, angehörten. Gekommen waren 120 mittelständige Unternehmer aus dem Erzgebirgskreis, um sich über Zukunftskonzepte für die Wirtschaft in der Region auszutauschen. Der Wirtschaftsdialog findet bereits seit Januar 2009 an verschiedenen Orten im gesamten Freistaat statt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-03/wirtschaftsdialog-der-cdu-fraktion-in-annaberg-74/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CDU-Landtagsfraktion im Gespr&#228;ch mit der Wirtschaft</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-03/cdu-landtagsfraktion-im-gespraech-mit-der-wirtschaft-61/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-03/cdu-landtagsfraktion-im-gespraech-mit-der-wirtschaft-61/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 09:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Annaberg-Buchholz]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsdialog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffen-flath.de/?p=61</guid>
		<description><![CDATA[Annaberg-Buchholz (CB). Gerade in schwierigen Zeiten für die Wirtschaft, ist es besonders wichtig, im Dialog mit den Unternehmern und Unternehmerinnen aus der Region zu stehen. Aus diesem Grund hatte die CDU-Landtagsfraktion am 26. Februar 2009 zu einem Wirtschaftsdialog in die&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_62" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.steffen-flath.de/wp-content/uploads/2009/03/wirtschaftsdialog260209-flath_567.jpg" target="_blank" class="liimagelink" rel="lightbox[61]"><img src="http://www.steffen-flath.de/wp-content/uploads/2009/03/wirtschaftsdialog260209-flath_567-300x200.jpg" alt="CDU-Fraktionsvorsitzender, Steffen Flath (r.), eröffnete die Veranstaltung. (Foto: Bergau)" title="CDU-Fraktionsvorsitzender, Steffen Flath (r.), eröffnete die Veranstaltung. (Foto: Bergau)" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-62" /></a><p class="wp-caption-text">CDU-Fraktionsvorsitzender, Steffen Flath (r.), eröffnete die Veranstaltung. (Foto: Bergau)</p></div><strong>Annaberg-Buchholz (CB).</strong> Gerade in schwierigen Zeiten für die Wirtschaft, ist es besonders wichtig, im Dialog mit den Unternehmern und Unternehmerinnen aus der Region zu stehen. Aus diesem Grund hatte die CDU-Landtagsfraktion am 26. Februar 2009 zu einem Wirtschaftsdialog in die Mauersberger-Aula nach Annaberg-Buchholz eingeladen. Mehr als 120 Unternehmer folgten der Einladung. Der Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Steffen Flath, eröffnete die Veranstaltung. Gäste im Podium waren der Sächsische Finanzminister, Prof. Dr. Georg Unland, Stefan Weber, Vorstandvorsitzender der Sächsischen Aufbaubank und Wolfgang Hanke, Geschäftsführer der Sächsischen Bürgschaftsbank. Weitere Gäste und Gesprächspartner waren der CDU-Bundestagsabgeordnete, Günter Baumann, die Landtagsangeordneten Uta Windisch, Alexander Krauß, Thomas Colditz und Matthias Rößler. <span id="more-61"></span></p>
<p>Hauptthema war die momentane Finanz- und Wirtschaftskrise. Der Sächsische Finanzminister erläuterte leicht verständlich, wie es überhaupt dazu kommen konnte. Er betonte, dass die Sächsische Landesregierung alles tun werde, um den Unternehmen in dieser schwierigen Situation zu helfen. So wurden beispielsweise von der Sächsischen Aufbaubank Sonderprogramme aufgelegt.</p>
<p><div id="attachment_63" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.steffen-flath.de/wp-content/uploads/2009/03/wirtschaftsdialog260209-gaeste_567.jpg" target="_blank" class="liimagelink" rel="lightbox[61]"><img src="http://www.steffen-flath.de/wp-content/uploads/2009/03/wirtschaftsdialog260209-gaeste_567-300x200.jpg" alt="Etwa 200 Unternehmer und Unternehmerinnen waren Gast der Veranstaltung. (Foto: Bergau)" title="Etwa 200 Unternehmer und Unternehmerinnen waren Gast der Veranstaltung. (Foto: Bergau)" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-63" /></a><p class="wp-caption-text">Etwa 200 Unternehmer und Unternehmerinnen waren Gast der Veranstaltung. (Foto: Bergau)</p></div>Ein weiterer Schwerpunkt war die schnelle Umsetzung des, von der Bundesregierung beschlossenen Konjunkturpaketes II. <em>“Wir werden alles tun, damit das Geld so schnell und so unkompliziert wie möglich bei den Kommunen ankommt”</em>, so Unland.<br />
<br />
Viele Bürgermeister in den Städten und Gemeinden warten schon auf das Geld, damit sie die regionalen Firmen mit Aufträgen versorgen können. Momentan steht dabei noch ein Problem zur Debatte. Im Gesetzestext steht drin, dass die durchgeführten Maßnahmen zusätzlich sein müssen. Dabei ist das Wort “zusätzlich” nicht näher definiert.</p>
<p><em>“Ich werde am Montag in Berlin sein. Dort gibt es noch einmal Gespräche zwischen Bund und Land. Wir hoffen, dieses Problem so schnell wie möglich zu klären, damit die Mittelvergabe beginnen kann”</em>, so Unland weiter.</p>
<p>Insgesamt war die Veranstaltung sehr informativ. Wann die Finanz- und Wirtschaftskrise überwunden sein wird, vermag niemand zu sagen. Das war auch nicht der Grund, warum die CDU-Landtagsfraktion eingeladen hatte. Vielmehr ging es darum, Unternehmer und Unternehmerinnen über die aktuellen Ereignisse zu informieren und schnelle Hilfen anzubieten.</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Quelle: <a href="http://erzgebirge-heute.de/" target="_blank" class="liexternal">Erzgebirge-heute.de</a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-03/cdu-landtagsfraktion-im-gespraech-mit-der-wirtschaft-61/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Staat darf nicht selbst Unternehmer werden</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-02/der-staat-darf-nicht-selbst-unternehmer-werden-72/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-02/der-staat-darf-nicht-selbst-unternehmer-werden-72/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 08:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Staat]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffen-flath.de/?p=72</guid>
		<description><![CDATA[Von Steffen Flath MdL, Fraktionsvorsitzender
In der schwersten Wirtschaftkrise seit Jahren steht die Politik immer häufiger vor der Wahl zwischen Pest und Cholera: Soll der Staat zuschauen wie tausende Arbeitsplätze verloren gehen oder soll er Unternehmen und Banken mit Steuer&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Steffen Flath MdL, Fraktionsvorsitzender</em></p>
<p>In der schwersten Wirtschaftkrise seit Jahren steht die Politik immer häufiger vor der Wahl zwischen Pest und Cholera: Soll der Staat zuschauen wie tausende Arbeitsplätze verloren gehen oder soll er Unternehmen und Banken mit Steuergeldern vor dem Ruin retten? Soll er gar in die Rolle des Bankers oder Industriemanagers schlüpfen und angeschlagene Bankinstitute und Betriebe verstaatlichen?</p>
<p>Um Antworten auf diese Fragen zu finden, ist es hilfreich sich an einen Grundsatz unseres Staatssystems und der sozialen Marktwirtschaft zu erinnern: Dem Prinzip der Subsidiarität. Danach geht Eigenverantwortung vor staatlichem Handeln. Übertragen bedeutet das: Zuallererst sind die Vorstände der Banken und Industrie gefordert, für Fehler gerade zu stehen und ihr Schiff wieder in ruhigere Gewässer zu bringen. Erst wenn unternehmerische Schieflagen systemgefährdend wirken, ist staatliche Hilfe gerechtfertigt. Das scheint bei der Hypo Real Estate der Fall zu sein. Sparkassen, Volksbanken, Versicherungen und Pensionsfonds haben viel Geld ihrer Kunden bei dem Institut angelegt. Sollte die Bank pleitegehen, wäre eine enorme Erschütterung nicht nur des deutschen Bankenmarkts die Folge. Schließlich ist ihre Bilanzsumme in etwa so groß wie die von Lehmann Brothers – jenes amerikanische Institut, dessen Pleite die weltweiten Finanzmärkte in den Abgrund gerissen hat. Doch was für eine Bank dieser Größe gilt, trifft nicht auf einen Konzern wie zum Beispiel Opel zu. Hier geht es nicht um die Erhaltung eines Marktes, sondern um einen Marktteilnehmer. Das kann nicht Aufgabe des Staates sein.</p>
<p>Was heißt das für Sachsen? Soll das Land den insolventen Chiphersteller Qimonda übernehmen? Diese Frage stellt sich Ende März, wenn bis dahin weltweit kein Investor gefunden wird, der bereit ist, in das Unternehmen einzusteigen? Die Antwort kann nur lauten: Nein – so bitter das für die betroffenen Beschäftigten ist. Steuergelder für unwägbare Unternehmensgeschäfte einzusetzen, wäre nicht nur verantwortungslos gegenüber dem Steuerzahler sondern auch gefährlich für die Politik selbst. Es geht um nichts weniger als um das Vertrauen in das verantwortungsbewusste Handeln der Regierung.</p>
<p><strong>Das Vertrauen in die solide Haushaltsführung darf nicht erschüttert werden</strong><br />
Die Finanzpolitik des Freistaates Sachse ist so nachhaltig wie in kaum einem anderen Bundesland. Der Freistaat nimmt keine neuen Schulden auf, er baut sogar welche ab. Vermutlich wird Sachsen das einzige Land sein, das in der Lage ist, das Konjunkturpaket der Bundesregierung abzurufen, ohne weitere Schulden aufzunehmen. Seit nunmehr fast 20 Jahren können sich Sachsens Bürgerinnen und Bürger darauf verlassen, dass die Regierung verantwortungsvoll mit ihren Steuergeldern umgeht.<br />
Das Vertrauen in die Solidität der Haushaltsführung darf nicht erschüttert werden. Deshalb Hände weg von Staatsbeteiligungen an Wirtschaftunternehmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-02/der-staat-darf-nicht-selbst-unternehmer-werden-72/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
<!-- This Quick Cache file was built for (  www.sachsen-cdu-politik.de/thema/wirtschaft/feed/ ) in 0.87157 seconds, on Feb 10th, 2012 at 12:06 pm UTC. -->
<!-- This Quick Cache file will automatically expire ( and be re-built automatically ) on Feb 10th, 2012 at 1:06 pm UTC -->
