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	<title>Sachsen CDU Politik &#187; sorbische Kultur</title>
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	<description>Wir wissen, wo&#039;s lang geht. — Für ein starkes Sachsen!</description>
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		<title>Maria Michalk: Botschafter für die Lausitz &#8211; Monika Grütters</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 08:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Ende August besuchte die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, den Bundestagswahlkreis der sorbischen Bundestagsabgeordneten Maria Michalk unter dem Motto: „Kultur bewahren - Identität stärken - wirtschaftliche Entwicklung fördern“. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Monika Grütters besucht die Lausitz </span></p>
<p>Ende August besuchte die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, den Bundestagswahlkreis der sorbischen Bundestagsabgeordneten Maria Michalk unter dem Motto: „Kultur bewahren &#8211; Identität stärken &#8211; wirtschaftliche Entwicklung fördern“. Fazit: Diese erfahrungsreiche, äußerst interessante und abwechslungsreiche Kulturreise durch den Wahlkreis Bautzen zeigt, dass die verschiedenen facettenreichen Institutionen – von Museen, Theatern und dem Technologie- und Gründerzentrum bis hin zu dem Barockschloss – wichtiger Bestandteil der Stadt und ihrer Umgebung sind. Sie stiften Identität, bewahren Kultur und fördern die wirtschaftliche Entwicklung. </p>
<p><div id="attachment_1165" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.maria-michalk.de/person.htm" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/03/neo-mdb-maria-michalk-250.jpg" alt="MdB Maria Michalk aus der Lausitz" title="MdB Maria Michalk aus der Lausitz" width="250" height="280" class="size-full wp-image-1165" /></a><p class="wp-caption-text">MdB Maria Michalk aus der Lausitz</p></div>Berlin/ Lausitz. Monika Grütters begleitete Maria Michalk auf eine kleine Kulturreise durch ihren Wahlkreis Bautzen, der eine Fläche von rund 2.230 Quadratkilometern mit 282.437 Einwohnern umfasst. </p>
<p>Zu Beginn wurde die Lessingstadt Kamenz erkundet. </p>
<p>In das beeindruckende Lessing-Museum lud die Museumsleiterin Dr. Sylke Kaufmann mit anschließender Museumsführung ein. </p>
<p>Sie thematisierte die historische Entwicklung der Stadt und des Museums und beantwortete Fragen zur Digitalisierung.  Letztere spielt im Zeitalter der Globalisierung eine wichtige Rolle bei der Frage nach der Bewahrung von Kultur. </p>
<p>Im Lessing-Museum finden nicht nur Führungen statt, sondern dort findet sich auch die Dauerausstellung zur Stadtgeschichte. Vor allem der Dichter Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) ist es, der identitätsstiftend für die Kamenzer wirkt. Ihm zu Ehren wurde 1931 das Lessing-Museum gegründet. Es ist das einzige Literaturmuseum für den Aufklärer. Jährlich besuchen zwischen 10.000 und 20.000 Interessierte das Museum, in dem alle zwei Jahre die Kamenzer Lessing-Tage mit der Verleihung des Lessing-Preises des Freistaates Sachsen stattfinden. </p>
<p>Anschließend wurde das imposante Barockschloss in Rammenau, der Geburtsort des Philosophen Johann Gottlieb Fichte (1762-1814), besucht. Das Schloss gilt als Sachsens schönste Landbarockanlage. Es vereint in architektonischer Hinsicht Barock mit klassizistischer Neugestaltung. Beide Zeitepochen spiegeln die kunst- und kulturhistorische Bedeutung Rammenaus im Barockschloss einzigartig wider. Neben Rundgängen durch historische Zeiten werden Kammerkonzerte im Spiegelsaal und Kabarettaufführungen, Ausstellungen und Bauern- und Kunsthandwerkermärkte veranstaltet. Die Bürgermeisterin von Rammenau, Hiltrud Snelinski, und die Schlossleiterin Roswitha Förster begrüßten die Runde und führten gemeinsam durch das Schloss. </p>
<p>Dabei erklärte Roswitha Förster kompetent und äußerst spannend, wie das Schloss damals und heute genutzt wurde und wird. 2012 wird dort beispielsweise das 200jährige Fichte-Jubiläum stattfinden. Danach konnte bei einem gemeinsamen Mittagessen in entspannter Atmosphäre im Schlossrestaurant bereits Erfahrenes und Erlebtes reflektiert und ausgetauscht werden. </p>
<p>Nach der Ankunft in der nächsten Etappe Bautzen wurde das für die Region bedeutende „Technologie- und Gründerzentrum Bautzen GmbH“ (tgz), ein moderner Businesspark, besucht. 1995 wurde die GmbH gegründet und ist zu einem leistungsfähigen Innovationszentrum für den ostsächsischen Wirtschaftsraum avanciert. Der Geschäftsführer der „tgz“, Prof. Dr. Jürgen Besold, stellte eindrucksvoll die Entwicklung des Technologie- und Gründerzentrum und die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Unternehmen vor. </p>
<p>Im Anschluss an den Besuch im Technologie- und Gründerzentrum begrüßten die Museumsleiterin Ophelia Rehor und der stellvertretende Museumsleiter Dr. Jürgen Vollbrecht die Teilnehmer im denkmalgeschützten Stadtmuseum von Bautzen. Spannend beleuchteten beide bei einer Museumsführung die Vielfalt der Stadtgeschichte und verwiesen auf zahlreiche Zeugnisse der bildenden Kunst. Auch die Digitalisierung als Erschließungsmaßnahme des Materials wurde wie beim Lessing-Museum in Kamenz thematisiert. </p>
<p>1869 wurde das Museum erstmals unter dem damaligen Namen „Alterthumsmuseum der Stadt Bautzen“ eröffnet. Bis heute lässt sich das Sammlungsmaterial in die Bereiche Ur- und Frühgeschichte, Naturkunde, Regionalgeschichte, Stadt- und Kulturgeschichte und Kunst gliedern. Auf drei Ebenen „Region, Stadt und Kunst“ kann man die Dauerausstellung bewundern, mit Sammlungen, die vor allem aus dem Raum Bautzen und Umgebung stammen. Aber auch die Museumspädagogik, die ganz unter dem Motto: „Museum für Kinder“ steht, spielt eine wichtige Rolle im Stadtmuseum. </p>
<p>Nach dem Besuch des Stadtmuseums erfolgte am späten Nachmittag ein Rundgang durch die historische Altstadt von Bautzen mit seinen Kultureinrichtungen: „Deutsch-sorbisches Volkstheater“ und „Sorbisches Museum“. Die Umgebung hält eine Vielfalt an kulturellem Angebot bereit, so führte der facettenreiche Spaziergang bis nach Ortenburg in den „Burghof“, der im 20er-Jahre-Stil gehalten ist. Innerhalb des Restaurants befinden sich historische Stadtansichten von Bautzen und Wandmalereien zu verschiedenen Zunftzeichen. </p>
<div id="attachment_2422" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://www.monika-gruetters.de/lokal_1_1_692_Monika-Gruetters-besucht-Wahlkreis-der-Abgeordneten-Maria-Michalk.html" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2011/09/michalk-rammenau-500.jpg" alt="Die CDU-Bundestagsabgeordneten Maria Michalk und Monika Grütters. © A.Marguier" title="Die CDU-Bundestagsabgeordneten Maria Michalk und Monika Grütters. © A.Marguier" width="500" height="373" class="size-full wp-image-2422" /></a><p class="wp-caption-text">Die CDU-Bundestagsabgeordneten Maria Michalk und Monika Grütters. © A.Marguier</p></div>
<p><em>Quelle: </em><a href="http://www.monika-gruetters.de/" title="Prof. Monika Grütters, Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien" target="_blank" class="liexternal">Monika Grütters, MdB</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-maria-michalk/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Maria Michalk auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		<title>Tillich: Grußwort zum Internationalen Folklorefestival Łužica</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-07/tillich-grusswort-zum-internationalen-folklorefestival-uzica-2324/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Stanislaw Tillich]]></category>

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		<description><![CDATA[Stanislaw Tillich: "Das Internationale Folklorefestival mit 900 Teilnehmern aus allen Teilen der Welt hat sich zum Ziel gesetzt, internationale kulturelle Traditionen bekannt zu machen. Dass das gelingt, zeigt seine bereits 9. Auflage." Festival vom 7. Juli bis zum 10. Juli 2011.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">IX. Internationales Folklorefestival &#8220;Łužica/Lausitz&#8221; beginnt heute </span></p>
<p><strong>Lausitz. </strong>Vom <strong>7. Juli bis zum 10. Juli 2011</strong> findet in der Lausitz bereits zum 9. Mal das Internationale Folklorefestival &#8220;Łužica/Lausitz&#8221; statt. Tanz- und Folkloregruppen der Lausitzer Sorben laden sich erneut 10 Ensembles aus aller Welt ein um dem interessierten Publikum ein abwechslungsreiches und buntes Programm bieten zu können. Das Interesse an einer Teilnahme ist groß. Gruppen von allen Kontinenten würden jedes Mal gern in die Lausitz kommen. Bei der Auswahl legen die Ausrichter wieder besondere Aufmerksamkeit auf die Teilnahme von Vertretern von Volksgruppen und Minderheiten. </p>
<p><div id="attachment_375" class="wp-caption alignleft" style="width: 242px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/mp-tillich-portraet_082009-232x300.jpg" alt="Stanislaw Tillich: Mjezynarodny folklorny festiwal z 900 wobdźělnikami z cyłeho swěta chce wopytowarjam mjezynarodne kulturne tradicije spřistupnić. Zo so to radźi, widźimy lětsa hižo 9. króć. " title="Stanislaw Tillich: Mjezynarodny folklorny festiwal z 900 wobdźělnikami z cyłeho swěta chce wopytowarjam mjezynarodne kulturne tradicije spřistupnić. Zo so to radźi, widźimy lětsa hižo 9. króć. " width="232" height="300" class="size-medium wp-image-375" /><p class="wp-caption-text">Stanislaw Tillich: Mjezynarodny folklorny festiwal z 900 wobdźělnikami z cyłeho swěta chce wopytowarjam mjezynarodne kulturne tradicije spřistupnić. Zo so to radźi, widźimy lětsa hižo 9. króć. </p></div><span class="zwues">Grußwort des Ministerpräsidenten </span></p>
<p>Das Internationale Folklorefestival mit 900 Teilnehmern aus allen Teilen der Welt hat sich zum Ziel gesetzt, internationale kulturelle Traditionen bekannt zu machen. Dass das gelingt, zeigt seine bereits 9. Auflage. </p>
<p>Als Sorbe erlebe ich dieses großartige Festival aus Tanz, Gesang, Sprache, Musik und Trachten als einen kulturellen Höhepunkt in meiner Heimat. </p>
<p>Menschen haben ethnische, religiöse und soziale Identitäten. Sie machen den Reichtum und die Lebendigkeit des Menschseins und unserer Welt aus. Toleranz und die Anerkennung dieser Unterschiede ermöglichen es uns voneinander zu lernen. </p>
<p>Mit den Worten von Thomas Morus gesagt: &#8220;Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme&#8221;. Diese Flamme muss auch weit über den eigenen Horizont hinaus weitergetragen werden. </p>
<p>Dafür einen Weg zu finden, der Alt und Jung, Sorben, Lausitzer, Sachsen, Deutsche, Europäer und Menschen aller Kontinente für das Weitertragen dieser Flamme zusammenführt, wird dem slawischen Volk der Sorben nun erneut beeindruckend gelingen. </p>
<p>Denn das Internationale Folklorefestival fördert Weltoffenheit. Ein Wert, der nicht selbstverständlich sind, sondern den es stets und immer wieder zu erringen gilt. </p>
<p>Ich danke allen Organisatoren des Festivals und wünsche den Besuchern Zeit und Muße für interessante und eindrucksvolle Begegnungen, Entdeckungen und Gespräche mit den regionalen und internationalen Folkloregruppen. </p>
<p><span class="zwues">Postrow ministerskeho prezidenta IX. mjezynarodnemu folklornemu festiwalej Łužica </span></p>
<p>Mjezynarodny folklorny festiwal z 900 wobdźělnikami z cyłeho swěta chce wopytowarjam mjezynarodne kulturne tradicije spřistupnić. Zo so to radźi, widźimy lětsa hižo 9. króć. </p>
<p>Jako Serb dožiwjam tutón wulkotny festiwal rejow, spěwa, rěče, hudźby a narodnych drastow jako kulturny wjeršk w swojej domiznje. </p>
<p>Ludźo maja etniske, nabožne a socialne identity. Tute wobohaćeja a wožiwjeja čłowjestwo a naš swět. Toleranca a připóznaće rozdźělow zmóžnjetej, zo móže jedyn wot druheho wuknyć. </p>
<p>Thomas Morus zwurazni to takle: “Tradicija njerěka, zo chowaš popjeł, ale zo dawaš płomjo dale.” A tuto płomjo dyrbi naš horicont přesahać. </p>
<p>Tole płomjo njesć do swěta – starych a młodych, Serbow, Łužičanow, Saksow, Němcow, Europjanow a ludźi ze wšěch kontinentow zapřijeć – so słowjanskemu ludej Serbow znowa na wulkotne wašnje poradźi. </p>
<p>Přetož mjezynarodny folklorny festiwal spěchuje wotewrjenosć. Je to hódnota, kiž njeje samozrozumliwa, ale kotruž dyrbimy sej stajnje zaso zdobyć. </p>
<p>Dźakuju so wšěm organizatoram festiwala a přeju wšitkim wopytowarjam čas a chwile za zajimawe a jimace zetkanja, wotkryća a rozmołwy z regionalnymi kaž tež mjezynarodnymi folklornymi skupinami. </p>
<p><a href="http://folklorefestival-lausitz.de/indexdt.htm" target="_blank" class="liexternal">Mehr zum internationalen Folklorefestival &#8220;Łužica/Lausitz&#8221; &#8211; hier klicken. </a></p>
<p><em>Quelle: </em><a href="http://folklorefestival-lausitz.de/indexdt.htm" target="_blank" class="liexternal">Vorbereitungskomitee &#8220;Lausitz&#8221;</a></p>
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		</item>
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		<title>Meyer: Lausitz &#8211; Zukunftsregion für Sachsen und Brandenburg</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-07/meyer-lausitz-zukunftsregion-fuer-sachsen-und-brandenburg-2319/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 07:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Landtagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitzer Seenland]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Stephan Meyer]]></category>
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		<category><![CDATA[Zittau]]></category>

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		<description><![CDATA[Stephan Meyer: "Die Stärkung der Wissenschaftslandschaft ist eine wesentliche Basis für die wirtschaftliche Entwicklung in der Lausitz und daher zentrales Anliegen unserer Strukturpolitik." Stephan Meyer hat sich in die Erstellung des Positionspapiers eingebracht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">CDU-Fraktionen Sachsens und Brandenburgs sprechen sich für Ansiedlung weiterer Forschungseinrichtungen in der Lausitz aus </span></p>
<p>„Mir ist es wichtig, dass die gemeinsame Entwicklung der Wissenschaftslandschaft mit Blick auf die mittel- und osteuropäische Ausrichtung im Zentrum unserer Positionen steht. Das gemeinsame Thema Energie spielt eine wichtige Rolle für unsere Hochschule Zittau / Görlitz und die Brandenburg Technische Universität Cottbus. Wir erachten es als notwendig, dass weitere außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in der Lausitz angesiedelt werden. Die Stärkung der Wissenschaftslandschaft ist eine wesentliche Basis für die wirtschaftliche Entwicklung in der Lausitz und daher zentrales Anliegen unserer Strukturpolitik.“, so Stephan Meyer, der sich in die Erstellung des Positionspapiers eingebracht hat. </p>
<p><div id="attachment_824" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdl-stephan-meyer-180.jpg" alt="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz" title="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz" width="180" height="252" class="size-full wp-image-824" /><p class="wp-caption-text">MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz</p></div>Zittau. Die CDU-Fraktionen aus Brandenburg und Sachsen haben auf ihrer Klausurtagung in Cottbus ein gemeinsames Positionspapier unter dem Titel „Die Lausitz: Zukunftsregion für Sachsen und Brandenburg“ verabschiedet. Dabei steht die CDU-Strategie für die Lausitz im Vordergrund: Förderung des Standortes Lausitz, Ausbau der Infrastruktur, Braunkohle und die Entwicklung der Wissenschaftslandschaft.<br />
<br />
Zur Konkretisierung der Strategie soll ein Lausitz-Forum, unter Einbindung bestehender Initiativen wie der Wirtschaftsinitiative Lausitz e.V., gegründet werden, welches insbesondere die Entwicklung des Lausitzer Seenlandes, den Erhalt und die Schaffung von auskömmlichen Industriearbeitsplätzen, die verstärkte interkommunale Zusammenarbeit und die gemeinsame Abstimmung von grenzüberschreitenden Verkehren sowie der Pflege der sorbischen Traditionen zum Gegenstand hat. In diesem Forum sollen die Lausitzer Landkreise in Sachsen und Brandenburg Vorschläge für die Landesregierungen erarbeiten.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.stephan-meyer-oberlausitz.de/cms/index.php?article_id=36" target="_blank" class="liexternal">Stephan Meyer MdL</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-stephan-meyer/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Stephan Meyer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Maria Michalk: Rente &#8211; Jetzt Kontenklärung beantragen</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-07/maria-michalk-rente-jetzt-kontenklaerung-beantragen-2311/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 07:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bundestagsabgeordnete Maria Michalk ruft alle Versicherten mit DDR-Beschäftigungszeiten zur Kontenklärung auf. Ansonsten drohen Verzögerungen bei der Rentenzahlung und sogar geringere Rentenansprüche. Die Lohnunterlagen sind nur noch bis Ende 2011 verfügbar. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Michalk: Lohnunterlagen nur noch bis Ende 2011 verfügbar </span></p>
<p>Die Bundestagsabgeordnete Maria Michalk ruft alle Versicherten mit DDR-Beschäftigungszeiten zur Kontenklärung auf. Ansonsten drohen Verzögerungen bei der Rentenzahlung und sogar geringere Rentenansprüche. Michalk: „Ich ermuntere alle Versicherten, bei Ihrem Rentenversicherungsträger eine Antrag auf Kontenklärung zu stellen, um ihre Ansprüche zu sichern.“ </p>
<p><div id="attachment_1165" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.maria-michalk.de/person.htm" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/03/neo-mdb-maria-michalk-250.jpg" alt="MdB Maria Michalk aus der Lausitz: " title="MdB Maria Michalk aus der Lausitz: " width="250" height="280" class="size-full wp-image-1165" /></a><p class="wp-caption-text">MdB Maria Michalk aus der Lausitz: </p></div>Berlin. Da die gesetzliche Aufbewahrungsfrist für Lohnunterlagen aus ehemaligen DDR-Betrieben Ende 2011 ausläuft, sollten sich alle Versicherten, die noch ein ungeklärtes Rentenversicherungskonto haben, schnellstmöglich um eine Überprüfung der Vollständigkeit der für die Rentenzahlung notwendigen Lohnnachweise kümmern.<br />
<br />
Lücken bei den Lohnnachweisen können dazu führen, dass die Bearbeitungszeiten für Rentenanträge verlängert werden und gezahlte Beiträge nicht mehr belegt werden können. Dies kann den Rentenanspruch verringern.<br />
<br />
Aktuell sind von 2,3 Millionen Versicherungskonten in den neuen Bundesländern noch rund 286.000 Konten nicht vollständig geklärt.<br />
<br />
Deshalb sollten Versicherte die Vollständigkeit ihrer Lohnnachweise bis zur Wiedervereinigung überprüfen lassen, dies gilt besonders für die Jahrgänge 1946 bis 1974.<br />
<br />
Die notwendigen Antragsunterlagen sind im <a href="http://http://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/" target="_blank" class="liexternal">Internet</a> oder über die Auskunfts- und Beratungsstellen der <a href="http://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de" target="_blank" class="liexternal">Deutschen Rentenversicherung</a> erhältlich.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.maria-michalk.de/" target="_blank" class="liexternal">MdB Maria Michalk</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-maria-michalk/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Maria Michalk auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Oscar für engagierte Jugendliche &#8211; Maria Michalk</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-06/ein-oscar-fuer-engagierte-jugendliche-maria-michalk-2298/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 06:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Behindertenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Heinz-Westphal-Preis]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Heinz-Westphal-Preis wird alle zwei Jahre ausgeschrieben und ist eine Art „Oscar“ für die Jugend. Ausgezeichnet wird für ehrenamtliche Jugendarbeit, die Maßstäbe setzt. Maria Michalk: Pfiffige Jugendliche können einen attraktiven Ehrenamtspreis gewinnen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Oscar für ehrenamtliche Jugendarbeit, die Maßstäbe setzt </span><br />
<strong>Ehrenamt wird ausgezeichnet </strong></p>
<p>Pfiffige Jugendliche können einen attraktiven Ehrenamtspreis gewinnen. Der Heinz-Westphal-Preis ist eine Art „Oscar“ für die Jugend. „Wer ihn holt, leistet ein Engagement der Extraklasse und darf sich deswegen wie ein junger Oscar-Gewinner fühlen“, so Maria Michalk. </p>
<p><div id="attachment_1165" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.maria-michalk.de/person.htm" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/03/neo-mdb-maria-michalk-250.jpg" alt="MdB Maria Michalk aus der Lausitz: " title="MdB Maria Michalk aus der Lausitz: " width="250" height="280" class="size-full wp-image-1165" /></a><p class="wp-caption-text">MdB Maria Michalk aus der Lausitz: </p></div>Bautzen. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verleiht der Deutsche Bundesjugendring den Heinz-Westphal-Preis an Gruppen, Initiativen, Verbände und Organisationen aus dem Jugendbereich.<br />
<br />
Drei Projekte werden in diesem Jahr ausgezeichnet.<br />
<br />
Den Jugendgruppen, die gewinnen, winken Preisgelder von insgesamt 15.000 Euro.<br />
<br />
Hinzu komme ein Sonderpreis der Stiftung „Jugend macht Demokratie“, der mit 2.500 Euro dotiert ist.<br />
<br />
„Ich hoffe auf möglichst viele Bewerbungen aus der Region, denn die Palette des ehrenamtlichen Engagements in der Jugendarbeit im Landkreis Bautzen ist breit und ideenreich“, so Michalk.<br />
<br />
<strong><em>Einsendeschluss ist der 2. September 2011. </em></strong><br />
<br />
Die Bewerbungen können über die Internetseite zum <a href="http://www.heinz-westphal-preis.de/" target="_blank" class="liexternal">Heinz-Westphal-Preis</a> eingereicht werden.<br />
<br />
Weiteres Info-Material gibt es ebenfalls über die Website. Die Gewinner/innen werden am 30. November im Rahmen des Parlamentarischen Abends des Deutschen Bundesjugendrings in Berlin prämiert.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.maria-michalk.de/" target="_blank" class="liexternal">MdB Maria Michalk</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-maria-michalk/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Maria Michalk auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute: 20 Jahre Bundestag in Berlin &#8211; Maria Michalk</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-06/heute-20-jahre-bundestag-in-berlin-maria-michalk-2284/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 15:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bautzen]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsabgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitz]]></category>
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		<category><![CDATA[sorbische Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[sorbische Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Wolfgang Schäuble erklärt auch Maria Michalk, warum es wichtig war, dass der Bundestag nach Berlin umgezogen ist. Auch sie setzte sich 1991 in der Debatte unter den Abgeordneten für Berlin ein – und vertritt diese Entscheidung noch heute vehement. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Berlin: Symbol für die Teilung – Symbol für die Einheit </span></p>
<p><em>Am 20. Juni 1991 beschloss der Deutsche Bundestag den Umzug nach Berlin. Bei 338 Stimmen für Berlin und 320 Stimmen für Bonn wird heute noch deutlich, welche Spannung in dieser 12-stündigen Debatte um den  Regierungs- und Parlamentssitz lag. Meine Position war von Anfang an auf Berlin festgelegt. </em></p>
<p>Einerseits fürchtete die Region Bonn wirtschaftliche Nachteile. Dem stand eine Ausgleichsvereinbarung gegenüber. Mir ist auch die Mahnung noch sehr gegenwärtig, die Arbeit werde in Berlin durch permanente Demonstrationen gelähmt. Das betrachtete ich als Scheinargument, denn freie Meinungsäußerung ist ein wichtiges Element unserer Demokratie. </p>
<p>Andererseits war der Bonner Übergangsstatus keine neue Erfindung. Wenn die Teilung überwunden werde, dann sei der Regierungs- und Parlamentssitz selbstverständlich wieder in Berlin. So haben es immer wieder Politiker vor allem auch aus der CDU/CSU-Frakion öffentlich bekundet. Zudem  konnte man in keiner Region Deutschlands die Herausforderungen zur Überwindung der Folgen der Teilung unseres Landes so deutlich sehen und nachvollziehen wie in Berlin. </p>
<p><div id="attachment_1165" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.maria-michalk.de/person.htm" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/03/neo-mdb-maria-michalk-250.jpg" alt="MdB Maria Michalk aus der Lausitz" title="MdB Maria Michalk aus der Lausitz" width="250" height="280" class="size-full wp-image-1165" /></a><p class="wp-caption-text">MdB Maria Michalk aus der Lausitz</p></div>Die Menschen im Osten Deutschlands mußten mit Umstellungen in fast allen Lebensbereichen zurecht kommen. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir in den neuen Bundesländern schon 1 Million Arbeitslose. 2 Millionen standen vor der Kurzarbeit. Viele richteten sich auf das Dasein als Pendler in den Westen ein, was Familien vor große Kompromisse stellte und vor allem die Jugend traf. </p>
<p>Die Menschen in der Bonner Region bildeten Menschenketten, um gegen die scheinbare Zumutung zu kämpfen, in ein paar Jahren an einen sicheren Arbeitsplatz nach Berlin umziehen zu müssen. </p>
<p>Zu diesem Gemisch von unterschiedlichen Interessen kam der Respekt  gegenüber den Menschen, die 40 Jahre in Berlin Blockadepolitik und Luftbrücke, Mauerbau und Schießbefehl ertragen haben. Meine Fahrten in die „Hauptstadt der DDR“, waren immer mit dem komischen Gefühl verbunden, in einen besonderen Hochsicherheitstrakt zu fahren, denn der Überwachungsturm am Schönefelder Kreuz war kein Alibistützpunkt, sondern eine Warnung. Ich schaue heute noch immer wieder mal in meine alte Berlin-Karte, die das gesamte Territorium von Berlin abbildet. Aber West-Berlin enthält keine Straßen, es war ein weißer Fleck. Das SED-Herrschaftssystem wollte so die Teilung Berlins und Deutschlands einfach manifestieren. Das ist ihnen nicht gelungen. Die Kraft der Realität war stärker und deshalb war es nur konsequent, an Berlin als Hauptstadt des vereinten Deutschlands festzuhalten. </p>
<p>20 Jahre danach kann ich nur feststellen: Der Ausgang dieser Debatte war ein Glücksfall für Deutschland. Manche Schwierigkeit musste in Berlin überwunden werden. Aber Berlin  und damit Deutschland hat seinen Status in Europa und in der Welt wieder gefunden. Berlin war das Symbol für Teilung und ist das Symbol für Deutsche Einheit. Von hier aus werden die Herausforderungen unseres Landes erkannt und mit den Ländern nach unserem föderalen Prinzip diskutiert und entschieden. Der Bonn-Berlin-Beschluss hat auch den Föderalismus gestärkt und damit die einzelnen Regionen. Ich finde, es ist insgesamt ein größeres Selbstbewusstsein entstanden, was den Prozeß der Gestaltung der Deutschen Einheit beflügelt. </p>
<p>Wenn wir in Berlin heute vom Parlament der kurzen Wege sprechen, dann waren die Wege in Bonn allerdings viel kürzer. Klein und fein, so ist mir Bonn in Erinnerung. Zu jedem parlamentarischen Abend traf man sich mit den Kolleginnen und Kollegen, mit denen man tagsüber auch zusammengearbeitet hat. Die Kontakte waren intensiv. In Berlin ist alles viel größer, umfassender. Es gibt viel mehr Veranstaltungen und es passiert, dass man sich zum parlamentarischen Abend als einziges Mitglied des Bundestages einfindet. Die Weltoffenheit von Berlin tut unserer parlamentarischen Arbeit gut. Deshalb war der Beschluss richtig. Seit dem 19. April 1999 arbeitet der Bundestag im Berliner Reichstagsgebäude und ich finde, in letzter Konsequenz gehört die gesamte Regierung nach Berlin. </p>
<p><em>Quelle: </em><a href="http://blogfraktion.de/2011/06/20/berlin-symbol-fur-die-teilung-symbol-fur-die-einheit/" target="_blank" class="liexternal">Maria Michalk MdB, Blog-Fraktion </a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-maria-michalk/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Maria Michalk auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ministerpräsident Tillich würdigt Alojs Andritzki als Vorbild</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-06/ministerpraesident-tillich-wuerdigt-alojs-andritzki-als-vorbild-2269/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 05:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Landesvorsitzender]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerpräsident]]></category>
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		<category><![CDATA[Stanislaw Tillich]]></category>

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		<description><![CDATA[Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat den von den Nationalsozialisten ermordeten Geistlichen Alojs Andritzki als Vorbild für heutige und kommende Generationen gewürdigt. Auch in extremer Lage sei er zu seinem christlichen Glauben und seinen Überzeugungen gestanden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">&#8220;&#8230; Alojs hat seine christlichen Werte niemals verleugnet.&#8221; </span></p>
<p>Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat den von den Nationalsozialisten ermordeten Geistlichen Alojs Andritzki als Vorbild für heutige und kommende Generationen gewürdigt. Auch in extremer Lage sei er zu seinem christlichen Glauben und seinen Überzeugungen gestanden. Der Ministerpräsident nahm am Pfingstmontag an dem Gottesdienst zur Seligsprechung teil und würdigt den Theologen mit einer Fürbitte in sorbischer Sprache. </p>
<p><div id="attachment_375" class="wp-caption alignleft" style="width: 242px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/mp-tillich-portraet_082009-232x300.jpg" alt="CDU-Landesvorsitzender Stanislaw Tillich, Ministerpräsident " title="CDU-Landesvorsitzender Stanislaw Tillich, Ministerpräsident " width="232" height="300" class="size-medium wp-image-375" /><p class="wp-caption-text">CDU-Landesvorsitzender Stanislaw Tillich, Ministerpräsident </p></div>Dresden. Anlässlich der Seligsprechung Andritzkis sagt der Ministerpräsident in Dresden:<br />
<br />
„Er hat in der Zeit der menschenverachtenden nationalsozialistischen Diktatur unerschütterlich zu seinem Glauben gestanden, und er hat seine christlichen Werte niemals verleugnet. Alojs Andritzki ist daher ein großes Vorbild für mehr Menschlichkeit und Nächstenliebe“.<br />
<br />
Mit dem ermordeten Kaplan wird erstmals Sorbe aus Sachsen seliggesprochen und kann somit als Seliger verehrt werden. Den Ministerpräsidenten macht dies stolz:<br />
<br />
„Bis in den Tod hinein war ihm sein fester Glaube ein Fels. Noch in der Haft setzte er sich selbstlos für Mithäftlinge ein. Sachsen und die Sorben können stolz darauf sein, dass das seltene Ereignis einer Seligsprechung 2011 in Dresden stattfindet, und einem sorbischen Kaplan aus Radibor gilt, der im Konzentrationslager Dachau als Märtyrer gestorben ist“, sagt Tillich.<br />
<br />
Die Anerkennung des aus der Oberlausitz stammenden Andritzki als Märtyrer nach zwölfjährigem Prüfverfahren ist eine Premiere in der 1.044-jährigen Geschichte des sächsischen Bistums. Die Urne mit der Asche Andritzkis war bereits am 5. Februar in einer feierlichen Prozession in die Dresdner Kathedrale überführt worden.<br />
<br />
<strong>Hintergrund: </strong>Andritzki wurde 1914 in Radibor geboren. Er studierte Theologie in Paderborn und empfing 1939 in Bautzen die Priesterweihe. Anschließend wirkte er als Jugendseelsorger, Hofkirchenkaplan und Präses der Dresdner Kapellknaben. Wegen seines offenen Auftretens gegen die nationalsozialistische Ideologie wurde er 1941 von der Gestapo verhaftet, verurteilt und ins Konzentrationslager Dachau gebracht. Am 3. Februar 1943 wurde der an Typhus erkrankte Theologe mit einer Giftspritze getötet.<br />
<br />
Im Gottesdienst spricht Ministerpräsident Tillich folgende sorbischsprachige Fürbitte zur Seligsprechung Andritzkis:<br />
<br />
<strong>Alojs je młodych ludźi zahorjał: Spožč našej młodźinje dobrych přewodźerjow, kotřiž z jich rěču rěča a jich za to zahorja, zo njepytaja sebje samych zachować, ale so wo dobru zhromadnosć ludźi zasadźeja. </strong><em>(Alojs hat die jungen Menschen begeistert: Schenke unserer Jugend gute Weggefährten, die ihre Sprache sprechen und begeistern können für ein Leben, das sich nicht aufspart, sondern einsetzt für das Miteinander der Menschen). </em><br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Forum Präimplantationsdiagnostik (PID) &#8211; Maria Michalk</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-05/forum-praeimplantationsdiagnostik-pid-maria-michalk-2237/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 06:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bautzen]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsabgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Maria Michalk]]></category>
		<category><![CDATA[Präimplantationsdiagnostik (PID)]]></category>
		<category><![CDATA[sorbische Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[sorbische Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie weiter mit der Präimplantationsdiagnostik (PID)? Der wissenschaftlich-technische Fortschritt gibt uns immer wieder neue Möglichkeiten, unser Leben und unsere Gesundheit zu optimieren. Das gilt auch für den Anfang des Lebens. Ist das immer gut? Michalk lädt am 1. Juni zum Forum. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Michalk initiiert Diskussionsforum zu Präimplantationsdiagnostik (PID) </strong></p>
<p><span class="zwues">Wie weiter mit der Präimplantationsdiagnostik (PID)? </span></p>
<p><div id="attachment_1165" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.maria-michalk.de/person.htm" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/03/neo-mdb-maria-michalk-250.jpg" alt="MdB Maria Michalk aus der Lausitz" title="MdB Maria Michalk aus der Lausitz" width="250" height="280" class="size-full wp-image-1165" /></a><p class="wp-caption-text">MdB Maria Michalk aus der Lausitz</p></div>Bautzen. Nur selten ist Zeit, sich mit den Fragen unseres Seins auseinanderzusetzen.<br />
<br />
Der wissenschaftlich-technische Fortschritt gibt  uns immer wieder neue Möglichkeiten, unser Leben und unsere Gesundheit zu optimieren.<br />
<br />
Das gilt auch für den Anfang des Lebens. Ist das immer gut?<br />
<br />
Bisher war die Präimplantationsdiagnostik (PID) in Deutschland verboten. Der Bundesgerichtshof hat letztes Jahr die strafrechtliche Relevanz aufgehoben.<br />
<br />
Nun muss der  Deutsche Bundestag das Gesetz dafür neu fassen. Wir sind mitten in der  Diskussion und werden im Juli darüber entscheiden.<br />
<br />
Wie ist Ihre <a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-02/maria-michalk-fuer-verbot-der-praeimplantationsdiagnostik-pid-2032/" class="liinternal">Meinung</a>? Diskutieren Sie das Pro und Contra mit uns gemeinsam am<br />
<br />
<strong>Mittwoch, dem 01. Juni 2011, 19:00 Uhr  in der <a href="http://www.wjelbik.de/sorbisches-restaurant-hotel-lausitz" target="_blank" class="liexternal">Gaststätte „Wjelbik“</a>,  Kornstraße 7, 02625 Bautzen. </strong><br />
<br />
<iframe width="500" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Sorbisches+Restaurant+Wjelbik,+02625+Bautzen&amp;aq=&amp;sll=51.182222,14.426969&amp;sspn=0.003302,0.010793&amp;ie=UTF8&amp;hq=Sorbisches+Restaurant+Wjelbik,&amp;hnear=Bautzen,+Sachsen&amp;ll=51.184253,14.426057&amp;spn=0.004708,0.010729&amp;z=16&amp;iwloc=A&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Sorbisches+Restaurant+Wjelbik,+02625+Bautzen&amp;aq=&amp;sll=51.182222,14.426969&amp;sspn=0.003302,0.010793&amp;ie=UTF8&amp;hq=Sorbisches+Restaurant+Wjelbik,&amp;hnear=Bautzen,+Sachsen&amp;ll=51.184253,14.426057&amp;spn=0.004708,0.010729&amp;z=16&amp;iwloc=A" style="color:#0000FF;text-align:left" target="_blank" class="liexternal">Größere Kartenansicht</a></small><br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.maria-michalk.de/" target="_blank" class="liexternal">MdB Maria Michalk</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-maria-michalk/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Maria Michalk auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Maria Michalk: Sprachenfreundlichsten Kommunen geehrt</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-05/maria-michalk-sprachenfreundlichsten-kommunen-geehrt-2197/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 10:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bautzen]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsabgeordnete]]></category>
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		<category><![CDATA[MdB Maria Michalk]]></category>
		<category><![CDATA[sorbische Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[sorbische Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=2197</guid>
		<description><![CDATA[Der Wettbewerb soll helfen, als grundlegende Sicherung der sorbischen Kultur vor allem die Sprache in ihrem alltäglichen Gebrauch zu erhalten, erklärt Maria Michalk. Insgesamt 14 Städte und Gemeinden aus dem sorbischen Siedlungsgebiet hatten sich um den Titel beworben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Preisverleihung des Wettbewerb „Sprachenfreundliche Kommune – Die sorbische Sprache lebt“ </span></p>
<p>Am vergangenen Freitag ehrten der Rat für sorbische (wendische) Angelegenheiten des Landes Brandenburg und der Rat für sorbische Angelegenheiten des Freistaates Sachsen gemeinsam die Sieger des Wettbewerbs „Sprachenfreundliche Kommune – Die sorbische Sprache lebt 2010/11“. An der feierlichen Preisverleihung im Hotel „Georgenberg“ in Spremberg nahmen in Vertretung der beiden Schirmherren und Landtagspräsidenten die Vizepräsidentin des Landtags Brandenburg Gerrit Große, MdL und der Vorsitzende des Verfassungs-, Rechts- und Europaausschusses des Sächsischen Landtags <a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-martin-modschiedler/" class="liinternal">Martin Modschiedler, MdL</a> teil. </p>
<p><div id="attachment_1165" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.maria-michalk.de/person.htm" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/03/neo-mdb-maria-michalk-250.jpg" alt="MdB Maria Michalk aus der Lausitz" title="MdB Maria Michalk aus der Lausitz" width="250" height="280" class="size-full wp-image-1165" /></a><p class="wp-caption-text">MdB Maria Michalk aus der Lausitz</p></div>Lausitz. Insgesamt 14 sächsische Städte und Gemeinden aus dem sorbischen Siedlungsgebiet hatten sich in der zweiten Auflage des Wettbewerbs um den Titel beworben, darunter die Städte Bautzen, Hoyerswerda, Kamenz und Wittichenau. Aus dem sorbischen Kerngebiet beteiligten sich die Gemeinden Ralbitz-Rosenthal, Räckelwitz, Nebelschütz und Radibor, aus weiteren Dörfern des sorbischen Siedlungsgebietes die zweisprachigen Gemeinden Lohsa, Trebendorf, Groß Düben, Schleife, Göda und Großdubrau.<br />
<br />
Sieger in der Kategorie „Städte“ ist diesmal erneut die Stadt Hoyerswerda. In der Kategorie „Sorbisches Kerngebiet“ teilen sich den Preis die sorbischen Gemeinden Ralbitz-Rosenthal und Räckelwitz. In der Kategorie „Weiteres ländliches Gebiet“ siegten die Gemeinden Lohsa und Trebendorf.<br />
<br />
Alle teilgenommenen Gemeinden erhielten Urkunden sowie das Wettbewerbslogo. Die sprachenfreundlichsten Kommunen wurden mit 1.000 Euro bzw. 500 Euro prämiert.<br />
<br />
Der kommunale Sprachwettbewerb wurde am 7. Juni 2010 gemeinsam vom Rat für sorbische (wendische) Angelegenheiten des Landes Brandenburg und vom Rat für sorbische Angelegenheiten des Freistaates Sachsen in Schleife gestartet. Gesucht wurden die sprachenfreundlichsten Kommunen, die mit kreativen administrativen Ideen und Maßnahmen den Fortbestand der sorbischen Sprache und Kultur unterstützen und fördern.<br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-01/die-sorbische-sprache-lebt-maria-michalk-1972/" class="liinternal">Mehr zu Maria Michalk und den Wettbewerb &#8211; hier klicken.</a><br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.maria-michalk.de/" target="_blank" class="liexternal">MdB Maria Michalk</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-maria-michalk/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Maria Michalk auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-05/maria-michalk-sprachenfreundlichsten-kommunen-geehrt-2197/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonderbriefmarken werden Lausitz gewidmet &#8211; Maria Michalk</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-04/sonderbriefmarken-werden-lausitz-gewidmet-maria-michalk-2134/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-04/sonderbriefmarken-werden-lausitz-gewidmet-maria-michalk-2134/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 06:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bautzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsabgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Bundestagsfraktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Maria Michalk]]></category>
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		<category><![CDATA[Rammenau]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderbriefmarke]]></category>
		<category><![CDATA[sorbische Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[sorbische Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=2134</guid>
		<description><![CDATA[Sonderbriefmarkenprogramm für 2012 entschieden - Oberlausitz berücksichtigt! Maria Michalk: “Auf diese Weise wird die Oberlausitz nicht nur unter Briefmarkenfreunden bundesweit präsent sein”, erklärt die sorbische Bundestagsabgeordnete aus Bautzen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Sonderbriefmarkenprogramm für 2012 entschieden &#8211; Oberlausitz berücksichtigt! </span></p>
<p>Berlin. &#8220;Der langjährige Einsatz hat sich gelohnt. Ich freue mich, dass aus 1.500 thematischen Vorschlägen für 53 Sonderpostwertzeichen im Jahr 2012 drei Motive mit oberlausitzer Bezug berücksichtigt wurden&#8221;, erklärt die Wahlkreisabgeordnete Maria Michalk, anlässlich der Entscheidung zur Herausgabe der Sonderpostwertzeichen des Bundes für das Jahr 2012.</p>
<p><div id="attachment_1165" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.maria-michalk.de/person.htm" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/03/neo-mdb-maria-michalk-250.jpg" alt="MdB Maria Michalk aus der Lausitz. " title="MdB Maria Michalk aus der Lausitz. " width="250" height="280" class="size-full wp-image-1165" /></a><p class="wp-caption-text">MdB Maria Michalk aus der Lausitz. </p></div>&#8220;Es wird eine Serie „Weltkulturerbe der UNESCO – <a href="http://www.muskauer-park.de/?cat=8&#038;lang_pref=de" target="_blank" class="liexternal">Muskauer Park</a>“ gewidmet sein.<br />
<br />
Zu den Markenthemen gehört die Wiederkehr des 250. Geburtstages von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Gottlieb_Fichte" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Johann Gottlieb Fichte</a>, was eine besondere Werbung für seinen Geburtsort <a href="http://www.rammenau.de/gemeinde/geschichte.htm" target="_blank" class="liexternal">Rammenau</a> ist, mit zur Auswahl.<br />
<br />
Das zweite Markenthema ist das 100jährige Jubiläum der Gründung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domowina" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Domowina</a> &#8211; Bund Lausitzer Sorben e.V.<br />
<br />
Die Entscheidung für dieses Jubiläum lag mir besonders am Herzen, weil die ersten Aktivitäten dafür auf das Jahr 2006 zurückgehen. In jährlichen Gesprächen wurde auf die Bedeutung dieses Ereignisses für das sorbische Volk und die zweisprachige Region hingewiesen.<br />
<br />
&#8220;Auf diese Weise wird die <a href="http://www.oberlausitz.com/" target="_blank" class="liexternal">Oberlausitz</a> nicht nur unter Briefmarkenfreunden bundesweit präsent sein&#8221;, so erklärt die sorbische Bundestagsabgeordnete abschließend.<br />
<br />
Für das Sonderbriefmarkenprogramm des Bundes, das jährlich etwa 50 Sonderpostwertzeichen umfasst, gehen jedes Jahr weit über 1.000 Vorschläge aus der Bevölkerung ein. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren wählt der Programmbeirat repräsentative Themen aus und empfiehlt diese dem Bundesfinanzminister zur Entscheidung. Dieser Prozess bedingt einen mindestens 2jährigen Vorlaufzeitraum. Kurzfristige Antragstellungen bleiben daher unberücksichtigt.<br />
<br />
<a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53848/DE/Buergerinnen__und__Buerger/Briefmarken/Sondermarken/Programm__2012/Programm__12__ges,property=publicationFile.pdf" class="lipdf">Hier einsehbar &#8211; Sonderpostwertzeichen Jahresprogramm 2012.</a><br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.maria-michalk.de/" target="_blank" class="liexternal">MdB Maria Michalk</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-maria-michalk/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Maria Michalk auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		<title>Die sorbische Sprache lebt! – Maria Michalk</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-01/die-sorbische-sprache-lebt-maria-michalk-1972/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-01/die-sorbische-sprache-lebt-maria-michalk-1972/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 08:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Bautzener Bote]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion]]></category>
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		<description><![CDATA[Maria Michalk ist Sorbin, mit Leib und Seele, von ganzem Herzen – eben aus dem Inneren heraus. „Gibt es das noch?“, mag sich so mancher fragen. „Gibt es sie noch, die sorbischen Familien und die Dorfgemeinschaften, die in ihrer Sprache verhaftet und im Sorbischen Kulturgut beheimatet sind? Oh ja, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Im Gespräch &#8211; Bundestagsabgeordnete Maria Michalk, Bautzen</span><br />
<em>von Mandy Decker, Bautzener Bote</em></p>
<p>Der Bautzener Bote sprach mit der Bundestagsabgeordneten Maria Michalk über die Sorben und den Wettbewerb „Sprachfreundlichste Kommune. Die sorbische Sprache lebt.“</p>
<p><div id="attachment_1165" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.maria-michalk.de/person.htm" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/03/neo-mdb-maria-michalk-250.jpg" alt="MdB Maria Michalk aus der Lausitz: " title="MdB Maria Michalk aus der Lausitz: " width="250" height="280" class="size-full wp-image-1165" /></a><p class="wp-caption-text">MdB Maria Michalk aus der Lausitz: </p></div>Maria Michalk ist Sorbin, mit Leib und Seele, von ganzem Herzen – eben aus dem Inneren heraus.<br />
<br />
„Gibt es das noch?“, mag sich so mancher fragen.<br />
<br />
„Gibt es sie noch, die sorbischen Familien und die Dorfgemeinschaften, die in ihrer Sprache verhaftet und im Sorbischen Kulturgut beheimatet sind?<br />
<br />
Oh ja, lautet die klare Aussage der Bundestagsabgeordneten.<br />
<br />
Aber sie bestätigt auch die Probleme, die man nicht kleinreden darf und denen mit Verstand und Feingefühl begegnet werden muss. Denn mit Macht geht eben gar nichts.<br />
<br />
<span class="zwues">Die Gründe</span><br />
<br />
Viele Initiativen und Projekte sollen helfen, als grundlegende Sicherung der sorbischen Kultur vor allem die Sprache in ihrem alltäglichen Gebrauch zu erhalten, erklärt Maria Michalk.<br />
<br />
Es gibt verschiedene gesellschaftliche Gründe oder auch ganz private Geschichten, die die Menschen von ihrem Ursprung entfernt haben. Das gilt nicht nur für die Sorben.<br />
<br />
Doch bei einer Minderheit wiegt der Verlust jedes einzelnen Muttersprachlers, eben besonders schwer, sei es nun durch demografische Faktoren, Abwanderung oder einfach den Wegfall des täglichen Sprachgebrauchs. Dagegen stehen Bemühungen vor allem um die Kinder.<br />
<br />
Initiativen wie das Konzept 2plus in Sachsen und das Witaj-Spachzentrum holen die sorbische Sprache zurück in die Schulen und Kindergärten. Es muss eine Lücke geschlossen werden, die sich in Zeiten des Wegschauens über viele Jahrzehnte aufgetan hat.<br />
<br />
<span class="zwues">Der Wettbewerb</span><br />
<br />
Ob das alles nicht recht künstlich daherkommt? Mitunter sei das schon so, bestätigt Maria Michalk, doch das Interesse und die Ideenvielfalt in Projekten, wie dem Wettbewerb „Sprachfreundlichste Kommune. Die sorbische Sprache lebt.“, zeige auch das Bewusstsein für die Problematik und eine Bereitschaft der Menschen der Region, sich für das Sorbische einzusetzen.<br />
<br />
Und die gemeinsame Schirmherrschaft der Präsidenten der sächsischen und brandenburgischen Landtage Rößler und Fritsch bekräftigt den politischen Rückhalt.<br />
<br />
Die Sorben haben die Region geprägt. Denkmäler, wie das Gründungshaus in der Braugasse in Hoyerswerda und die Erinnerungsstehle vor seinem Tor, sind beständige Zeichen dafür. Darum hat man sich auch in Bautzen nicht <strong>unwesentlich</strong> für den Erhalt des Gebäudes eingesetzt.<br />
<br />
<span class="zwues">Für Europa</span><br />
<br />
Und die Zweisprachigkeit hat gerade in diesen europäischen Tagen durchaus auch handfeste Vorteile, begründet die Bundestagsabgeordnete das Bemühen. Die zweite Kultur macht die Region für Besucher interessant. Sie erleichtert Kontakte in die osteuropäischen Länder und fördert Partnerschaften mit Kommunen in Tschechien und Polen.<br />
<br />
„Die EU wächst von unten zusammen“, erklärt Maria Michalk überzeugt, „da können wir  Gesetze machen, wie wir wollen. Entscheidend ist die zwischenmenschliche Ebene, entscheidend sind einfach Freundschaften.“<br />
<br />
<div id="attachment_1975" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://www.maria-michalk.de" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_2755-small.jpg" alt="Gibt es sie noch, die sorbischen Familien und die Dorfgemeinschaften, die in ihrer Sprache verhaftet und im Sorbischen Kulturgut beheimatet sind?  Oh ja, lautet die klare Aussage der Bundestagsabgeordneten (re.). (Foto: Mandy Decker, Bautzener Bote)" title="Gibt es sie noch, die sorbischen Familien und die Dorfgemeinschaften, die in ihrer Sprache verhaftet und im Sorbischen Kulturgut beheimatet sind?  Oh ja, lautet die klare Aussage der Bundestagsabgeordneten (re.). (Foto: Mandy Decker, Bautzener Bote)" width="500" height="333" class="size-full wp-image-1975" /></a><p class="wp-caption-text">Gibt es sie noch, die sorbischen Familien und die Dorfgemeinschaften, die in ihrer Sprache verhaftet und im Sorbischen Kulturgut beheimatet sind?  Oh ja, lautet die klare Aussage der Bundestagsabgeordneten (re.). (Foto: Mandy Decker, Bautzener Bote)</p></div><br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.lausitzerverlagsanstalt.de/" target="_blank" class="liexternal">Bautzener Bote </a><br />
<br />
<em>Mehr zu: </em><a href="http://www.maria-michalk.de/" target="_blank" class="liexternal">MdB Maria Michalk</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-maria-michalk/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Maria Michalk auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Maria Michalk: Ferienarbeit für Jugendliche anrechnungsfrei</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-07/maria-michalk-ferienarbeit-fuer-jugendliche-anrechnungsfrei-1529/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 06:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bautzen]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsabgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienarbeit für Kinder und Jugendliche]]></category>
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		<category><![CDATA[sorbische Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[sorbische Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit die betroffenen Familien bereits in dieser Feriensaison davon profitieren können, war es wichtig, diese Regelung schon vor der Neuregelung der generellen Hinzuverdienstgrenzen im Herbst zu beschließen, erklärte Maria Michalk.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1165" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.maria-michalk.de/person.htm" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/03/neo-mdb-maria-michalk-250.jpg" alt="MdB Maria Michalk aus der Lausitz" title="MdB Maria Michalk aus der Lausitz" width="250" height="280" class="size-full wp-image-1165" /></a><p class="wp-caption-text">MdB Maria Michalk aus der Lausitz</p></div>Bautzen. Künftig werden Bezüge aus Arbeitslosen- oder Sozialgeld nicht mehr gekürzt, wenn Kinder aus einer Familie mit Arbeitslosen- oder Sozialbezug in den Ferien selbst Geld verdienen wollen.<br />
<br />
Voraussetzung dafür ist, dass der Ferienjob nicht länger als vier Wochen im Jahr ausgeübt wird und der Verdienst unterhalb 1.200 Euro im Jahr liegt.<br />
<br />
Desweiteren dürfen Schüler nicht älter als 25 Jahre sein. Bundestagsabgeordnete Maria Michalk hatte sich nachdrücklich für diese Neuregelung eingesetzt.<br />
<br />
&#8220;Jugendliche werden motiviert, Anschaffungen durch eigene Arbeitsleistungen zu erwirtschaften, da sie mehr Geld in der Tasche haben.<br />
<br />
Schülerinnen und Schüler können sich so mit ihrem selbst hinzuverdienten Geld bestimmte Wünsche finanzieren.<br />
<br />
Dies stärke das Selbstbewusstsein der Jugendlichen in die eigene Leistungsfähigkeit. Zudem würden die Jugendlichen an die Arbeitswelt herangeführt und sammelten erste Praxiserfahrungen. Diese Regelung wurde mit einer Verordnung in Kraft gesetzt.<br />
<br />
Damit die betroffenen Familien bereits in dieser Feriensaison davon profitieren können, war es wichtig, diese Regelung schon vor der Neuregelung der generellen Hinzuverdienstgrenzen im Herbst zu beschließen,&#8221; erklärte Maria Michalk.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.maria-michalk.de/" target="_blank" class="liexternal">MdB Maria Michalk</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-maria-michalk/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Maria Michalk auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		<title>Michalk: Bürgerarbeit und Beschäftigungschancen Gesetz 2010</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-07/michalk-buergerarbeit-und-beschaeftigungschancen-gesetz-2010-1524/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 13:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundestagsabgeordnete]]></category>
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		<description><![CDATA[MdB Maria Michalk: Mit dem in dieser Woche beschlossenen Beschäftigungschancengesetz sind wichtige Arbeitsmarktinstrumente festgeschrieben. So wird die Kurzarbeitergeldregelung und der Vermittlungsgutschein verlängert und das Modellvorhaben "Bürgerarbeit" eingeführt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1165" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.maria-michalk.de/person.htm" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/03/neo-mdb-maria-michalk-250.jpg" alt="MdB Maria Michalk aus der Lausitz" title="MdB Maria Michalk aus der Lausitz" width="250" height="280" class="size-full wp-image-1165" /></a><p class="wp-caption-text">MdB Maria Michalk aus der Lausitz</p></div>Berlin. Mit dem beschlossenen Beschäftigungschancengesetz sind wichtige Arbeitsmarktinstrumente festgeschrieben.<br />
<br />
So wird die großzügige Kurzarbeitergeldregelung verlängert. Ferner erfolgt die Gleichstellung von Konjunktur- und Saisonkurzarbeitergeld.<br />
<br />
Darüber hinaus enthält das Gesetz verschiedene Verlängerungen von Arbeitsmarktmaßnahmen.<br />
<br />
So wird der Vermittlungsgutschein bis zum 31. Dezember 2011 verlängert.<br />
<br />
Ein Anspruch besteht jetzt bereits nach einer Arbeitslosigkeit von sechs Wochen, bisher waren es zwei Monate.<br />
<br />
Im Gerüstbauerhandwerk wird das so genannte Überbrückungsgeld um zwei Jahre bis zum 31. März 2012 verlängert.<br />
<br />
Neu ist das Modellvorhaben &#8220;Bürgerarbeit&#8221;. Zusätzliche und im öffentlichen Interesse liegende sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse werden vom Bund mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.<br />
<br />
In einem offenen Wettbewerb haben sich fast 200 Grundsicherungsträger aus ganz Deutschland für das Modellvorhaben beworben.<br />
<br />
&#8220;Besonders erfreulich ist, dass der Landkreis Bautzen als zugelassener kommunaler Träger am Projekt &#8220;Bürgerarbeit&#8221; teilnimmt&#8221;, so Michalk.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.maria-michalk.de/" target="_blank" class="liexternal">MdB Maria Michalk</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-maria-michalk/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Maria Michalk auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		<item>
		<title>Video: Gesundheitsexpertin Michalk von Opposition brüskiert</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-07/video-gesundheitsexpertin-michalk-von-opposition-brueskiert-1520/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 23:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bautzen]]></category>
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		<category><![CDATA[sorbische Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Video: [Sek. 54 !!!] Michalk war als Rednerin zum Thema Gesundheitspolitik vorgesehen, konnte aber, in der durch Zwischenrufe geprägten Debatte, ihren Unmut nicht verbergen. Fazit: Die als Gesundheitsexpertin geschätzte Abgeordnete Michalk springt aus dem Anzug.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin. Einen heftigen Schlagabtausch haben sich Opposition und Koalition während einer von der Linksfraktion beantragten Aktuellen Stunde zur Gesundheitspolitik am Donnerstag, 8. Juli 2010, geliefert.<br />
<br />
Die Bautzener Bundestagsabgeordnete Maria Michalk, eine sonst ruhige sachbezogene Politikerin, war als letzte Rednerin zum Thema vorgesehen, konnte aber, in der durch Zwischenrufe geprägten Debatte, ihren Unmut nicht verbergen. Die als Gesundheitsexpertin geschätzte Abgeordnete Michalk springt aus dem Anzug.<br />
<br />
<strong>Video: Sekunden 54 !!!</strong><br />
<br />
<a href="http://webtv.bundestag.de/iptv/player/macros/_v_f_514_de/od_player.html?singleton=true&#038;content=687608" target="_blank" class="liexternal">Wenn im Fenster keine Verbindung erkennbar ist  &#8211; hier klicken.</a><br />
<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf" width="400" height="255" id="showIt" style="width: 400px; height: 255px;"><param name="movie" value="http://webtv.bundestag.de/iptv/swf/xflv/showIt3.swf"/><param name="menu" value="true" /><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="swliveconnect" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="scalemode" value="showall" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="plugin_version=9.0.115&amp;bandwidth=514&amp;xasxTemplate=xasx_od.xml&amp;autoPlay=false&amp;skin=od_embed_ext&amp;application=144277506&amp;playerLink=http://webtv.bundestag.de/iptv/player/macros/_x_s-144277506/od_player.html&amp;baseUrl=http://iptv.cdn.tv1.de/iptv/player/macros&amp;params=?r=r$contentId=687608$singleton=true$forcedWidth=400$forcedHeight=225$keepVideoAspectRatio=true&amp;language=de" /></object><br />
<br />
<small>[<a href="http://webtv.bundestag.de/iptv/player/macros/_v_f_514_de/od_player.html?singleton=true&#038;content=687608" target="_blank" class="liexternal">externer Videolink</a>]</small><br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.bundestag.de/" target="_blank" class="liexternal">Deutscher Bundestag</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-maria-michalk/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Maria Michalk auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MdB Maria Michalk: Leben ist wertvoll und schützenswert</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-07/mdb-maria-michalk-leben-ist-wertvoll-und-schuetzenswert-1510/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 23:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bautzen]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[BGH-Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsabgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Embryonenschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Maria Michalk]]></category>
		<category><![CDATA[Präimplantationsdiagnostik (PID)]]></category>
		<category><![CDATA[sorbische Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[sorbische Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[ungeborenes Leben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=1510</guid>
		<description><![CDATA[Michalk: Es wird eine breite gesellschaftliche Diskussion darüber nötig sein, ob ethisch erlaubt wird, was technisch möglich ist. Hintergrumd: BGH-Richter haben mit ihrer Entscheidung vorgeburtlicher Selektion Tür und Tor geöffnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1165" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.maria-michalk.de/person.htm" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/03/neo-mdb-maria-michalk-250.jpg" alt="MdB Maria Michalk aus der Lausitz" title="MdB Maria Michalk aus der Lausitz" width="250" height="280" class="size-full wp-image-1165" /></a><p class="wp-caption-text">MdB Maria Michalk aus der Lausitz</p></div>Berlin. Anlässlich des BGH-Urteils zur Präimplantationsdiagnostik (PID) erklärt die Behindertenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Michalk MdB:<br />
<br />
Die BGH-Richter haben mit ihrer Entscheidung vorgeburtlicher Selektion Tür und Tor geöffnet. In Zukunft werden Ärzte und Eltern mit Hilfe der Embryonen-Tests darüber urteilen dürfen, ob ein Leben lebenswert ist oder nicht.<br />
<br />
Daher ist dieses Urteil ist ein Schlag ins Gesicht aller Menschen, die mit einer Behinderung geboren werden. Künftig ist zu befürchten, dass sich Eltern für ein Kind mit einer Behinderung rechtfertigen müssen.<br />
<br />
Damit steuern wir auf eine entsolidarisierte Gesellschaft zu, in der Kinder mit Behinderung stigmatisiert und deren Eltern angeprangert werden, weil sie keinen Test gemacht haben. Diese Entwicklung wirft uns auf dem Weg zu einer offenen, toleranten und vielfältigen Gesellschaft um Welten zurück.<br />
<br />
Deshalb ist das Embryonenschutzgesetz auf den Prüfstand zu stellen. Es wird eine breite gesellschaftliche Diskussion darüber nötig sein, ob ethisch erlaubt wird, was technisch möglich ist.<br />
<br />
<a href="http://www.maria-michalk.de/" target="_blank" class="liexternal">MdB Maria Michalk</a><br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.cducsu.de/" target="_blank" class="liexternal">CDU/CSU &#8211; Bundestagsfraktion</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-maria-michalk/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Maria Michalk auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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