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	<title>Sachsen CDU Politik &#187; Oberlausitz</title>
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	<description>Wir wissen, wo&#039;s lang geht. — Für ein starkes Sachsen!</description>
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		<title>Stephan Meyer: Kraftwerk Turów widmet sich der Lärmreduktion</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 07:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch Dämmmaßnahmen im Kraftwerksblock 1 konnte eine Lärmreduktion von 14,7 Dezibel erreicht werden (geplant waren 10 Dezibel). Dies konnte der Oberlausitzer Landtagsabgeordnete und umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Stephan Meyer persönlich feststellen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Kraftwerksbetreiber nimmt sich erkennbar der Lärmreduktion an </span></p>
<p>Durch Dämmmaßnahmen im Kraftwerksblock 1 konnte eine Lärmreduktion von 14,7 Dezibel erreicht werden (geplant waren 10 Dezibel). Dies konnte der Oberlausitzer Landtagsabgeordnete und umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Stephan Meyer persönlich feststellen. </p>
<p><div id="attachment_824" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdl-stephan-meyer-180.jpg" alt="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz " title="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz " width="180" height="252" class="size-full wp-image-824" /><p class="wp-caption-text">MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz </p></div>Zittau. Auf Anregung des CDU-Landtagsabgeordneten Stephan Meyer fand Ende November ein erneutes Treffen mit den Verantwortlichen des Kraftwerkes Turów im polnischen Bogatynia statt. </p>
<p>Nachdem im Februar 2011 die Vorstellung der geplanten Maßnahmen vor Hirschfelder Bürgern erfolgte, wurde dabei über den bis jetzt erreichten Stand berichtet. </p>
<p>Im Zuge der Investitionsplanung werden die Lärmquellen der Blöcke 2 und 3 in den kommenden beiden Jahren gedämmt, sodass der Abschluss der relevanten Maßnahmen für das Jahr 2013 terminiert ist. </p>
<p>Ingesamt werden 51 Komponenten im Kraftwerksbereich isoliert und dabei mehrere Millionen Euro investiert. </p>
<p>&#8220;Die vorgestellten Maßnahmen zeigen, dass die Kraftwerksbetreiber sich sehr gründlich der Lärmreduktion widmen. Der vorgesehene Zeitraum erscheint lang, ist jedoch aufgrund der prototypischen Dämmmaßnahmen und umfangreicher Analysen nachvollziehbar. </p>
<p>Für die Investitionen ist außerdem ein Abschalten der jeweiligen Blöcke erforderlich, wodurch ein zeitlicher Versatz eintritt. </p>
<p>Wir bleiben gemeinsam an der Thematik dran und werden in regelmäßigen Beratungen den Fortschritt gegenüber den Bürgern darstellen. Die neue Qualität in der Zusammenarbeit mit unseren polnischen Partnern ist hierbei ein wichtiger Erfolgsfaktor.&#8221;, so Stephan Meyer im Nachgang des Vor-Ort-Termins.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.stephan-meyer-oberlausitz.de/cms/index.php?article_id=36" target="_blank" class="liexternal">Stephan Meyer MdL</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-stephan-meyer/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Stephan Meyer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		</item>
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		<title>Stephan Meyer: Forschungsprojekt Energie &#8211; Hochschule Zittau</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-11/stephan-meyer-forschungsprojekt-energie-hochschule-zittau-2587/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über 5,7 Millionen Euro für Kraftwerkslabor in Zittau. Ein wesentlicher Anteil an der Energieforschung in Sachsen wird zukünftig dort geleistet werden, unter Betrachtung der sowohl konventionellen Energieversorgung, als auch von regenerativen Quellen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Hochschule Zittau / Görlitz stellt ihre Qualität unter Beweis </span><br />
<strong>Über 5,7 Millionen Euro für Zittauer Kraftwerkslabor </strong></p>
<p>&#8220;Mit dem <a href="http://www.hs-zigr.de/~livecms/cmsdocs/IPM/" title="nstitut für Prozeßtechnik, Prozeßautomatisierung und Meßtechnik (IPM) Die F&#038;E-Aktivitäten des Institutes werden in sechs Fachgebieten realisiert. Diese werden durch fünf Hochschullehrer der Hochschule Zittau/Görlitz im Rahmen der Forschung im Hauptamt geleitet. Durchschnittlich arbeiten 30 WissenschaftlerInnen, darunter derzeit 7 junge PromoventInnen an entsprechenden Aufgabenstellungen auf dem Gebiet der "Energie- und Umwelttechnik" im IPM. Direktor: Prof. Dr.-Ing. Frank Worlitz" target="_blank" class="liexternal">Institut für Prozesstechnik, Prozessautomatisierung und Messtechnik</a> (IPM) stellt die Hochschule Zittau/Görlitz bereits seit Jahren die Qualität von Forschung und Lehre unter Beweis. Die Vergabe dieser hohen Fördersumme setzt großes Vertrauen voraus und ich bin mir sicher, dass die Forscherinnen und Forscher am IPM zu neuen Entwicklungen gelangen werden&#8221;, freut sich der Landtagsabgeordnete und umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Stephan Meyer, über die Förderung von insgesamt drei Forschungsprojekte zur Erhöhung der Energieeffizienz in seinem Oberlausitzer Wahlkreis. </p>
<p><div id="attachment_824" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdl-stephan-meyer-180.jpg" alt="MdL Stephan Meyer hat mit dem Zittauer Kraftwerkslabor die beste Informationsquelle quasi vor der eigenen Haustür. " title="MdL Stephan Meyer hat mit dem Zittauer Kraftwerkslabor die beste Informationsquelle quasi vor der eigenen Haustür. " width="180" height="252" class="size-full wp-image-824" /><p class="wp-caption-text">MdL Stephan Meyer hat mit dem Zittauer Kraftwerkslabor die beste Informationsquelle quasi vor der eigenen Haustür. </p></div>Zittau. In zahlreichen Gesprächen wurde das Projekt durch die Mitarbeiter des IPM entwickelt und durch den Landtagsabgeordneten Stephan Meyer in den Dresdner Ministerien unterstützt. Mit Erfolg. </p>
<p>Über 5,7 Millionen Euro stehen dem IPM der Hochschule Zittau/Görlitz für die anwendungsorientierte Forschung an innovativen Energietechniken nun zur Verfügung. </p>
<p>&#8220;Als besonders wichtig erachte ich, dass die Stadt Zittau mit ihren Stadtwerken ganz aktiv das Zittauer Kraftwerkslabor unterstützt und damit auch die Möglichkeit schafft, perspektivisch bereits in Schulprojekten junge Menschen an unsere Hochschule heranzuführen und für ein Studium vor Ort zu begeistern&#8221;, betont der CDU-Umweltexperte. </p>
<p>Das IPM wird mit den Geldern einen wesentlichen Anteil an der Energieforschung in Sachsen leisten und betrachtet dabei sowohl die konventionelle Energieversorgung, als auch regenerative Quellen. </p>
<p>Leistungsfähige Versuchsanlagen im Bereich thermischer Energieanlagen, magnetgelagerter Turbomaschinen und der Biomassevergasung sollen dafür sorgen die Energieeffizienz zu steigern. </p>
<p>&#8220;Mit den drei Forschungsprojekten und dem damit verbundenen Aufbau des &#8216;Zittauer Kraftwerkslabors&#8217; werde sich die Hochschule Zittau/Görlitz im Bereich Energie- und Umwelttechnik weiter profilieren&#8221;, äußert sich Institutsdirektor für Prozesstechnik, Prozessautomatisierung und Messtechnik Professor Frank Worlitz in einer Pressemitteilung aus dem sächsischen Wirtschaftsministerium dazu. &#8220;So unterschiedlich die Projekte auch sind, so haben sie doch eines gemeinsam, Technologien zu entwickeln bzw. zu optimieren, die die Energieeffizienz von Energieanlagen erhöhen, um auf diesem Weg Energie optimal zu nutzen bzw. umzuwandeln und Ressourcen zu schonen.&#8221; </p>
<p>Bis 2013 fördert der Freistaat Sachsen mit insgesamt 30 Millionen Euro innovative Energietechniken. Mit 24 Millionen Euro stellt dabei die &#8220;anwendungorientierte Forschung&#8221; den größten Posten. Nur allzu richtig hat die sächsische Landesregierung die aktuellen Vorgaben für die Zukunft erkannt. </p>
<p>Allen voran kam der größte Input dazu aus der Landtagsfraktion der sächsischen Union. Im <a href="http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/themen.asp?iid=13&#038;change=T&#038;dtl=T&#038;lid=518" title="Aus der aktuellen Situation ergeben sich aus Sicht der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages folgende grundsätzliche Ansätze: Nachhaltige Energiepolitik wird bestimmt durch Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit, Umweltverträglichkeit (...). Energiepolitik bedeutet, langfristige Strategien zu verfolgen, um als Lebens- als auch als Wirtschaftsstandort Sachsen dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben. ..." target="_blank" class="liexternal">Thesenpapier &#8211; Energie für Sachsen</a> &#8211; heißt es dazu: </p>
<blockquote><p>&#8220;Das Thema Energie nimmt vor dem Hintergrund des weltweit steigenden Energiebedarfs durch Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum mehr und mehr Raum in der politischen Diskussion ein. </p>
<p>Nicht nur aus wirtschaftspolitischer Sicht bedarf es nachhaltiger Strategien und Entscheidungen, um auch zukünftig für Wirtschaft und Bürger Energie zu international wettbewerbsfähigen Preisen stabil zur Verfügung zu stellen, die Energieerzeugung langfristig zu sichern und den Energieverbrauch zu senken. &#8230;&#8221; </p></blockquote>
<p>Das Energie und Umwelt dabei nicht mehr zu trennen sind, dürfte mittlerweile jedem bewusst sein. Eine Tatsache die Stephan Meyer gut zu verknüpfen wissen wird. Schließlich ist der 30-jährige Oderwitzer, seines Zeichens Wirtschaftingenieur und Energie-Manager, auf dem letzten Landesparteitag der CDU Sachsen in den Landesvorstand der Sächsischen Union gewählt worden.  </p>
<p>Für sein Engagement im höchsten Gremium der CDU in Sachsen hat er sich nämlich auf die Fahne geschrieben: &#8220;im CDU-Landesvorstand Umweltpolitik als Markenzeichen der sächsischen Union zu entwickeln&#8221;. Seiner Meinung nach wird &#8220;Umweltpolitik in der Gesellschaft ideologisch diskutiert&#8221;. Diesem möchte er entgegentreten. </p>
<p>Insofern hat er mit dem &#8220;Zittauer Kraftwerkslabor&#8221; die beste Informationsquelle quasi vor der eigenen Haustür. </p>
<p><a href="http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/themen.asp?iid=13&#038;change=T&#038;dtl=T&#038;lid=518" title="Aus der aktuellen Situation ergeben sich aus Sicht der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages folgende grundsätzliche Ansätze: Nachhaltige Energiepolitik wird bestimmt durch Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit, Umweltverträglichkeit (...). Energiepolitik bedeutet, langfristige Strategien zu verfolgen, um als Lebens- als auch als Wirtschaftsstandort Sachsen dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben. ..." target="_blank" class="liexternal">Mehr dazu: Energie für Sachsen – Thesen der CDU-Landtagsfraktion </a><br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.stephan-meyer-oberlausitz.de/cms/index.php?article_id=36" target="_blank" class="liexternal">Stephan Meyer MdL</a>, <a href="http://www.medienservice.sachsen.de/" title="Medieninformationen der Sächsischen Staatsregierung und ihrer nachgeordneten Behörden " target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-stephan-meyer/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Stephan Meyer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Stephan Meyer wirbt in Österreich für die Oberlausitz</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-11/stephan-meyer-wirbt-in-oesterreich-fuer-die-oberlausitz-2528/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 07:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU-Landtagsabgeordneter Stephan Meyer begleitet den sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich ab heute auf Unternehmerreise nach Österreich und wird dort für die Wirtschaft in Sachsen werben. Österreich gehört zu den zehn wichtigsten Handelspartnern des Freistaates Sachsen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">CDU-Landtagsabgeordneter Stephan Meyer begleitet Stanislaw Tillich </span><br />
<strong>Auf Unternehmerreise nach Österreich </strong></p>
<p>Als parlamentarischer Vertreter wird Stephan Meyer an der Reise teilnehmen und Ministerpräsident Stanislaw Tillich ab heute mit einer Unternehmerdelegation in die Republik Österreich begleiten. Durch Vermittlung des Oberlausitzer Landtagsabgeordneten wird auch Reinhart Keßner, Geschäftsführer der <a href="http://www.schmorrde.de/schmorrde-portraet/firmengeschichte.html" title="Stempel und Schilder aus der Stempelfabrik Rudolf Schmorrde e.K., Inhaber Reinhart Keßner - Meister des Flexografenhandwerks." target="_blank" class="liexternal">Firma Rudolf Schmorrde</a> aus Löbau die Delegation begleiten. Ebenso an der Reise teilnehmen werden Vertreter der <a href="http://www.bergquell-loebau.de/de/unternehmen.html" title="Bierspezialitäten und Brauspezialitäten aus der Oberlausitz der Bergquell Brauerei in Löbau. " target="_blank" class="liexternal">Bergquell-Brauerei Löbau</a>. Das Programm beinhaltet Gespräche mit hochrangigen Vertretern der österreichischen Regierung und Vorstandsvorsitzenden von Unternehmen wie Magna Europe und Voestalpine Stahlwelt. </p>
<p><div id="attachment_824" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdl-stephan-meyer-180.jpg" alt="Stephan Meyer: Herr Kessner und ich werden in Österreich für die Wirtschaft in Sachsen und vor allem der Oberlausitz werben. " title="Stephan Meyer: Herr Kessner und ich werden in Österreich für die Wirtschaft in Sachsen und vor allem der Oberlausitz werben. " width="180" height="252" class="size-full wp-image-824" /><p class="wp-caption-text">Stephan Meyer: Herr Kessner und ich werden in Österreich für die Wirtschaft in Sachsen und vor allem der Oberlausitz werben. </p></div>Zittau. Vom 8.11. bis 11.11.2011 wird Ministerpräsident Stanislaw Tillich mit einer Unternehmerdelegation die Republik Österreich besuchen. </p>
<p>Dabei werden Wirtschaftskontakte hergestellt beziehungsweise intensiviert um die wirtschaftliche Zusammenarbeit in noch breiterem Umfang zu ermöglichen. </p>
<p>„Für mich ist es eine Ehre mit der Delegation des Ministerpräsidenten nach Österreich reisen zu dürfen und den Sächsischen Landtag zu repräsentieren. Herr Kessner und ich werden in Österreich für die Wirtschaft in Sachsen und vor allem der Oberlausitz werben. </p>
<p>Die deutsch-österreichische Kontaktbörse der IHK in Zittau hatte großen Zuspruch, was davon zeugt, dass unsere Unternehmen bereit sind mit Österreich zu kooperieren und dadurch Arbeitsplätze und Wertschöpfung in unserer Region zu sichern.“, so CDU-Landtagsabgeordneter Stephan Meyer. </p>
<p>Österreich gehört zu den zehn wichtigsten Handelspartnern des Freistaates Sachsen und wurde in einer Außenwirtschaftsumfrage unter 700 sächsischen Betrieben der Industrie, Handel, Dienstleistungen und Handwerk an die Spitze der momentan attraktivsten Auslandsmärkte gesetzt. Mit den wichtigsten Exportgütern, insbesondere Werkzeugen, Maschinenbauerzeugnissen und Fahrzeugteilen stellt Österreich einen interessanten Markt für Oberlausitzer Unternehmen dar.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.stephan-meyer-oberlausitz.de/cms/index.php?article_id=36" target="_blank" class="liexternal">Stephan Meyer MdL</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-stephan-meyer/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Stephan Meyer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Grenzkriminalität verunsichert Oberlausitz &#8211; Stephan Meyer</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-11/grenzkriminalitaet-verunsichert-oberlausitz-stephan-meyer-2524/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU-Politiker fordern von Bundesinnenminister Friedrich ein dauerhaftes Engagement der Bundespolizei in der Grenzregion. Hintergrund: Die Grenzkriminalität, besonders die Autodiebstähle, halten die Bevölkerung einer ganzen Region auch weiterhin in Atem. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">CDU-Politiker fordern von Bundesinnenminister Friedrich ein dauerhaftes Engagement der Bundespolizei in der Grenzregion </span></p>
<p>Die Innenpolitiker um Volker Bandmann der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag und der Zittauer Landtagsabgeordnete Stephan Meyer waren bei Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich, um sicherheitspolitische Themen aus sächsischer Sicht zu erörtern. Der Appell erfolgte nicht das erste mal (<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-05/stephan-meyer-mehr-polizeipraesenz-im-dreilaendereck-2245/" title="Stephan Meyer: Mehr Polizeipräsenz im Dreiländereck " target="_blank" class="liinternal">wir berichteten</a>). Hintergrund: Die Grenzkriminalität, besonders die Autodiebstähle, halten die Bevölkerung einer ganzen Region auch weiterhin in Atem. </p>
<p><div id="attachment_824" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdl-stephan-meyer-180.jpg" alt="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz " title="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz " width="180" height="252" class="size-full wp-image-824" /><p class="wp-caption-text">MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz </p></div>Zittau. Dabei machte Stephan Meyer deutlich, dass zur Verringerung der Grenzkriminalität auch weiterhin eine starke Präsenz der Bundespolizei erforderlich ist. </p>
<p>In Bezug auf den grenzüberschreitenden Einsatz im Rettungswesen signalisierte der Minister, dass die Verhandlungen mit der Republik Polen 2011 zum Abschluss kommen sollen und durch Kooperationsverträge zwischen Sachsen und Niederschlesien endlich die rechtliche Sicherheit in diesem Bereich geschaffen werden kann. </p>
<p>„Ich habe an den Minister appelliert, dass Kontinuität bei den eingesetzten Beamten wichtig ist und insbesondere durch sprachliche Kompetenzen und vertrauensbildende Maßnahmen der gemeinsame grenzüberschreitende Einsatz möglich wird. </p>
<p>Des Weiteren habe ich deutlich gemacht, dass Investitionen in die technische Infrastruktur der Bundespolizei weiter auf hohem Niveau erfolgen müssen, um den schnellen Entwicklungen im Kriminalitätsbereich durch wirkungsvolle Technik zu begegnen. </p>
<p>Die grenzüberschreitenden Reglungen im Rettungswesen sind lange überfällig und sollten im geeinten Europa selbstverständlich sein. </p>
<p>Es ist wichtig, dass sich das Bundesinnenministerium gegenüber der Republik Polen für diese Reglungen stark macht.“, so Stephan Meyer.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.stephan-meyer-oberlausitz.de/cms/index.php?article_id=36" target="_blank" class="liexternal">Stephan Meyer MdL</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-stephan-meyer/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Stephan Meyer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Stephan Meyer: Bau Neißebrücke B 178 kann endlich starten</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-10/stephan-meyer-bau-neissebruecke-b-178-kann-endlich-starten-2483/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[B 178]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Landtagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Stephan Meyer]]></category>
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		<category><![CDATA[Zittau]]></category>

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		<description><![CDATA[Stephan Meyer: Die Beauftragung des Brückenbaus ist ein wichtiger Meilenstein für die Anbindung der B 178 an das tschechische Straßennetz. Es kommt nun aber darauf an, dass wir auf deutscher Seite eine zügige Realisierung der fehlenden Abschnitte vornehmen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Oberlausitz: Wichtiger Meilenstein für die Anbindung nach Tschechien </span></p>
<p>Bereits am 17. Oktober 2011 wurde der Bauvertrag zur Neißebrücke zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen endlich unterzeichnet. Der Brückenbau, mit einer Auftragssumme von zirka 22,9 Millionen <a href="http://www.google.de/webhp?hl=de&#038;tab=ww#hl=de&#038;sugexp=kjrmc&#038;cp=8&#038;gs_id=3&#038;xhr=t&#038;q=22%2C9+PLN&#038;pf=p&#038;sclient=psy-ab&#038;newwindow=1&#038;site=webhp&#038;source=hp&#038;pbx=1&#038;oq=22,9+PLN&#038;aq=f&#038;aqi=&#038;aql=&#038;gs_sm=&#038;gs_upl=&#038;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_cp.,cf.osb&#038;fp=ef84317543a39da2&#038;biw=1024&#038;bih=624" title="Umrechnung Polnische Zloty in Euro - erfolgt Tagesaktuell " target="_blank" class="liexternal">PLN</a> wurde an die Warschauer Firma <a href="http://www.skanska.pl/en/About-Skanska/Our-organization-/Skanska-SA/" title="Link zum bauausführenden Unternehmen " target="_blank" class="liexternal">Skanska S.A.</a> vergeben. Mit der Beauftragung des Baus der Grenzbrücke wird ein wesentlicher Schritt zur Realisierung der grenzüberschreitenden Straßenverbindung in der Euroregion Neiße erfolgen.</p>
<p><div id="attachment_824" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdl-stephan-meyer-180.jpg" alt="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz" title="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz" width="180" height="252" class="size-full wp-image-824" /><p class="wp-caption-text">MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz</p></div>Zittau. „Die Beauftragung des Brückenbaus ist ein wichtiger Meilenstein für die Anbindung der B 178 an das tschechische Straßennetz. </p>
<p>Es kommt nun aber darauf an, dass wir auf deutscher Seite eine zügige Realisierung der fehlenden Abschnitte vornehmen. </p>
<p>Die Gesamttrasse ist aus logistischer Sicht gerade für die internationale Anbindung unserer Region interessant und versetzt unsere Unternehmen in eine bessere Wettbewerbssituation. </p>
<p>Es wäre folglich fatal, wenn wir auf deutscher Seite weiter größere Verzögerungen verzeichnen. </p>
<p>Ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass die Planfeststellungs- und Ausschreibungsverfahren zügig, aber mit sorgfältiger Abwägung der eingebrachten Einwände, vollzogen werden.“, so CDU-Landtagsabgeordneter Stephan Meyer. </p>
<p>Hintergrund: Mit der Vergabe der Bauleistungen ist nach der Unterzeichnung der Bauvereinbarung im Juli 2011 die letzte Voraussetzung für den Beginn der Bauarbeiten an der Grenzbrücke erfüllt. </p>
<p>Nach dem Staatsvertrag vom 5. April 2004 über die Herstellung einer länderübergreifenden Verkehrsverbindung zwischen der Republik Polen, der Tschechischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland fand im März 2011 der Abschluss eines Notenwechsels zum deutsch-polnischen Grenzbrückenabkommen statt. </p>
<p>Wesentliche Teile der Verkehrsader sind auf den Gebieten der drei Länder bereits fertiggestellt. Der Anschluss des polnischen Teils der Straße an das tschechische Netz soll noch in diesem Jahr erfolgen. Die Grenzbrücke zwischen Niederschlesien und Sachsen soll im Jahr 2013 fertiggestellt sein. <em>(Medienservice)</em><br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.stephan-meyer-oberlausitz.de/cms/index.php?article_id=36" target="_blank" class="liexternal">Stephan Meyer MdL</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-stephan-meyer/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Stephan Meyer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		<title>Ein MUSS: Energetische Gebäudesanierung &#8211; Stephan Meyer</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 05:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
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		<category><![CDATA[Energetische Gebäudesanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie lässt sich viel Energie sparen? Mit der energetischen Gebäudesanierung. Doch wer viel Geld in die energetische Gebäudesanierung steckt, sollte finanziell nicht schlecht dabei wegkommen. Doch noch fehlen schnelle Abschreibungen und Steuervorteil für Eigentümer.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Sachsens Handwerk wartet in den Startlöchern </span><br />
<strong>Wie lässt sich viel Energie sparen? Mit der energetische Gebäudesanierung. </strong></p>
<p>„Die Gebäudesanierung ist einer der wichtigsten Bausteine, um die Energiewende zum Erfolg zu führen‟, informiert Stephan Meyer, der CDU-Umweltexperte seiner Landtagsfraktion auf unsere Nachfrage. „In der Frage der Steuerabschreibungen ist zu berücksichtigen, dass derartige Anreize im privaten Sektor Aufträge im Handwerk und Baugewerbe ausgelöst, welche an die Länder sowie Kommunen als Steuereinnahmen zurückfließen.‟</p>
<p><div id="attachment_824" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdl-stephan-meyer-180.jpg" alt="CDU-Umweltexperte Stephan Meyer aus der Oberlausitz " title="CDU-Umweltexperte Stephan Meyer aus der Oberlausitz " width="180" height="252" class="size-full wp-image-824" /><p class="wp-caption-text">CDU-Umweltexperte Stephan Meyer aus der Oberlausitz </p></div>Dresden/ Zittau. „Dies sollten die bisher ablehnenden Bundesländer berücksichtigen und dem Gesetzpaket zur energetischen Gebäudesanierung endlich zustimmen‟, fordert der ausgewiesene Energiefachmann Meyer. </p>
<p>„Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm &#8211; ausgestattet in ausreichender Höhe &#8211; bestärkt daneben die Wohnungswirtschaft, um die im Gebäudebestand angestrebte Sanierungsquote von jährlich zwei Prozent zu erreichen‟, betont der Lausitzer Abgeordneten. </p>
<p>„Ich halte es daher für dringend erforderlich, zu prüfen, ob die vorhandenen Anreize ausreichen, um weiterhin gerade auch jungen Familien ein energiesparendes Wohnen im Eigentum zu ermöglichen‟, sagt Stephan Meyer abschließend. </p>
<p>Das die Ablehnung des schwarz-gelben-Gesetzesentwurf im Bundesrat den Nerv des Handwerks trifft, insbesonderem dem sächsischen, ist klar. </p>
<p>„Unsere Handwerksbetriebe sind sehr gut aufgestellt, wenn es um die Nutzung erneuerbare Energien oder die Steigerung der Energieeffizienz geht‟, weiß Dresdens Handwerker-Chef Claus Dittrich zu berichten, und fordert: „Dieser Wettbewerbsvorteil darf nicht vertan werden. Die Bundesländer müssen ihre Blockade aufgeben.‟</p>
<p>So moniert dann der Präsident der Handwerkskammer Dresden auch die Ablehnung des Koalitionsgesetzes zur energetischen Gebäudesanierung im Bundesrat in einer Pressemitteilung und macht aus seinem Unverständnis keinen Hehl. </p>
<p>„Es kann doch nicht sein, dass in Deutschland eine Energiewende mit unabsehbaren Konsequenzen für das Handwerk beschlossen wird &#8211; und ausgerechnet die steuerliche Absetzbarkeit der energetischen Gebäudesanierung wird wieder zu den Akten gelegt‟, so Dittrich. </p>
<p>„Wer Klimaschutz will, muss auch die Investitionen dafür ermöglichen. Wir fordern die Bundesländer auf, zu diesem Thema den Vermittlungsausschuss anzurufen‟, lautet sein Appell. </p>
<p>Als weiteren Grund führt Dittrich auch sinkende Umfragewerte ins Feld. Die Geschäftserwartungen insbesondere ostdeutscher Unternehmen haben sich nach Angaben des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung deutlich eingetrübt. </p>
<p>„Das liegt aus Sicht des Handwerks unter anderem daran, dass Rohstoff- und Energiepreise steigen und gleichzeitig steuerliche Investitionsanreize entgegen ursprünglicher Ankündigungen wieder von der Tagesordnung verschwinden‟, so Dittrich. <em>(nk)</em><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-stephan-meyer/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Stephan Meyer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		<title>Stephan Meyer gratuliert: Großschönau gewinnt Sonderpreis</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 07:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Landtagsabgeordneter Stephan Meyer: Die Sonderpreisverleihung an die Gemeinde Großschönau macht deutlich, dass die Gemeinde die Erweiterung des touristischen Angebotes zum Themendorf „Textildorf Großschönau“ ganzheitlich angeht.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">LernStadtMuseum in Sachsen &#8211; Schüler entdecken Museen </span></p>
<p>Landtagsabgeordneter Stephan Meyer: &#8220;Die Sonderpreisverleihung an die <a href="http://www.grossschoenau.de/" title="Gemeinde Großschönaumit Erholungsort Waltersdorf" target="_blank" class="liexternal">Gemeinde Großschönau</a> macht deutlich, dass die Gemeinde die Erweiterung des touristischen Angebotes zum Themendorf „Textildorf Großschönau“ ganzheitlich angeht.&#8221; </p>
<p><div id="attachment_824" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdl-stephan-meyer-180.jpg" alt="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz: " title="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz: " width="180" height="252" class="size-full wp-image-824" /><p class="wp-caption-text">MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz: </p></div>Zittau. Wenn heute im Deutschen Hygiene-Museum Dresden die Preise des <a href="http://www.sachsen-macht-schule.de/lernstadtmuseum/" title="LernStadtMuseum in Sachsen - Schüler entdecken Museen" target="_blank" class="liexternal">Wettbewerbs</a> &#8220;LernStadtMuseum in Sachsen &#8211; Schüler entdecken Museen&#8221; vergeben werden, ist man in Großschönau ganz aufgeregt. </p>
<p>Hintergrund: Die <a href="http://www-db.sn.schule.de/output/start.php?dc=4111696" title="Pestalozzi-Grundschule Großschönau" target="_blank" class="liexternal">Pestalozzi-Grundschule</a>, die Integrative Kindertagesstätte <a href="http://www.awo-oberlausitz.de/02_1.html" title="Kindertagesstätte Kinderland" target="_blank" class="liexternal">KINDERLAND</a> und das <a href="http://www.ddfm.de/museum/" title="Die Aufgabe des Deutschen Damast- und Frottiermuseums ist die Bewahrung der besonderen Textiltraditionen Großschönaus." target="_blank" class="liexternal">Deutsches Damast- und Frottiermuseum</a> Großschönau konnten mit dem kreativen Projekt &#8220;Textiles erleben – früher und heute&#8221; den Sonderpreis des Sächsischen Staatsministerium für Kultus und Sport im Wettbewerb &#8220;LernStadtMuseum in Sachsen &#8211; Schüler entdecken Museen&#8221; in die Oberlausitz holen. </p>
<p>Die Jury hat insgesamt zehn Projektteams mit jeweils 500 Euro prämiert. Die Sieger sind Kindergärten und Schulen, die das Museum als interessanten Lernort einbeziehen. Der Sonderpreis im Wert von 1.000 Euro geht nach Großschönau. </p>
<p>Die prämierten  Bildungseinrichtungen zeigen gemeinsam mit ihren Museumspartnern, dass Geschichte nichts Verstaubtes und Schule kein geschlossener Lernkosmos ist. Für die Kinder wird der Lernort Museum zu einer spannenden Entdeckertour, wo Geschichte greifbar wird. Beim Weben, Filzen oder beim historischen Stadtrundgang erkunden die Mädchen und Jungen aktiv die Wurzeln ihrer Heimat. Das fördert nicht nur die Kreativität und Motivation der Schüler, sondern vermittelt Wissen äußerst einprägsam. </p>
<p>&#8220;Nicht nur das umfangreiche Angebot an Beherbergungs-, Gastronomie- und Leistungsträgern der Freizeitindustrie in der Gemeinde des Naturpark Zittauer Gebirge, sondern auch der Bildungsbereich werden im Entwicklungskonzept berücksichtigt. Kindern wird dabei spielerisch die Textilgeschichte und die Herstellung von Textilien nahe gebracht. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist die Jury zu überzeugen.&#8221;, so Stephan Meyer abschließend.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.stephan-meyer-oberlausitz.de/cms/index.php?article_id=36" target="_blank" class="liexternal">Stephan Meyer MdL</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-stephan-meyer/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Stephan Meyer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		<title>Stephan Meyer: Neißebrücke &#8211; Bauvertrag nun unterzeichnet</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-07/stephan-meyer-neissebruecke-bauvertrag-nun-unterzeichnet-2347/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 08:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[B 178]]></category>
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		<description><![CDATA[Stephan Meyer: Damit besteht auch die Verpflichtung zu einer zügigen Realisierung der Gesamttrasse auf deutschem Territorium, um unseren Unternehmen endlich eine schnelle Autobahnanbindung zu ermöglichen und die Städte und Gemeinden entlang der alten Trasse vom Verkehrsaufkommen zu entlasten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">B 178 Bauvertragsunterzeichnung zur Grenzbrücke verpflichtet zum Bau der Gesamttrasse </span></p>
<p>Am gestrigen Dienstag wurde in Breslau der Vertrag zum Bau der Grenzbrücke über die Neiße für die Bundesstraße <a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/cdu-landtagsabgeordneter-stephan-meyer-wider-der-buerokratie-1577/" title="Bundestraße - B 178" target="_blank" class="liinternal">B 178</a> unterzeichnet. </p>
<p><div id="attachment_824" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdl-stephan-meyer-180.jpg" alt="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz: " title="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz: " width="180" height="252" class="size-full wp-image-824" /><p class="wp-caption-text">MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz: </p></div>Zittau. „Damit besteht auch die Verpflichtung zu einer zügigen Realisierung der Gesamttrasse auf deutschem Territorium, um unseren Unternehmen endlich eine schnelle Autobahnanbindung zu ermöglichen und die Städte und Gemeinden entlang der alten Trasse vom Verkehrsaufkommen zu entlasten“, so der CDU-Wahlkreisabgeordnete Stephan Meyer. </p>
<p>Meyer hatte sich vehement für den zügigen Ausbau der Brücke eingesetzt <a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-04/meyer-neissebrueckenbau-unternehmen-und-anwohner-entlasten-2170/" title="Meyer: Neißebrückenbau – Unternehmen und Anwohner entlasten" target="_blank" class="liinternal">(wir berichteten)</a>.</p>
<p>„Ich freue mich, dass endlich die Tinte unter den Bauvertrag gebracht wurde. </p>
<p>Es ist bereits zuviel Zeit vergangen und die Verpflichtung zum zügigen Bau der Brücke besteht insbesondere aufgrund der bereits vor über sieben Jahren freigegeben Gelder zu Planung und Landerwerb. </p>
<p>Nun müssen die Ausschreibungen zeitnah erfolgen und ich gehe davon aus, dass Firmen unserer Region am Bau beteiligt werden, damit das Geld möglichst in der Region bleibt.“, so Stephan Meyer.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.stephan-meyer-oberlausitz.de/cms/index.php?article_id=36" target="_blank" class="liexternal">Stephan Meyer MdL</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-stephan-meyer/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Stephan Meyer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Meyer: Lausitz &#8211; Zukunftsregion für Sachsen und Brandenburg</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-07/meyer-lausitz-zukunftsregion-fuer-sachsen-und-brandenburg-2319/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 07:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stephan Meyer: "Die Stärkung der Wissenschaftslandschaft ist eine wesentliche Basis für die wirtschaftliche Entwicklung in der Lausitz und daher zentrales Anliegen unserer Strukturpolitik." Stephan Meyer hat sich in die Erstellung des Positionspapiers eingebracht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">CDU-Fraktionen Sachsens und Brandenburgs sprechen sich für Ansiedlung weiterer Forschungseinrichtungen in der Lausitz aus </span></p>
<p>„Mir ist es wichtig, dass die gemeinsame Entwicklung der Wissenschaftslandschaft mit Blick auf die mittel- und osteuropäische Ausrichtung im Zentrum unserer Positionen steht. Das gemeinsame Thema Energie spielt eine wichtige Rolle für unsere Hochschule Zittau / Görlitz und die Brandenburg Technische Universität Cottbus. Wir erachten es als notwendig, dass weitere außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in der Lausitz angesiedelt werden. Die Stärkung der Wissenschaftslandschaft ist eine wesentliche Basis für die wirtschaftliche Entwicklung in der Lausitz und daher zentrales Anliegen unserer Strukturpolitik.“, so Stephan Meyer, der sich in die Erstellung des Positionspapiers eingebracht hat. </p>
<p><div id="attachment_824" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdl-stephan-meyer-180.jpg" alt="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz" title="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz" width="180" height="252" class="size-full wp-image-824" /><p class="wp-caption-text">MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz</p></div>Zittau. Die CDU-Fraktionen aus Brandenburg und Sachsen haben auf ihrer Klausurtagung in Cottbus ein gemeinsames Positionspapier unter dem Titel „Die Lausitz: Zukunftsregion für Sachsen und Brandenburg“ verabschiedet. Dabei steht die CDU-Strategie für die Lausitz im Vordergrund: Förderung des Standortes Lausitz, Ausbau der Infrastruktur, Braunkohle und die Entwicklung der Wissenschaftslandschaft.<br />
<br />
Zur Konkretisierung der Strategie soll ein Lausitz-Forum, unter Einbindung bestehender Initiativen wie der Wirtschaftsinitiative Lausitz e.V., gegründet werden, welches insbesondere die Entwicklung des Lausitzer Seenlandes, den Erhalt und die Schaffung von auskömmlichen Industriearbeitsplätzen, die verstärkte interkommunale Zusammenarbeit und die gemeinsame Abstimmung von grenzüberschreitenden Verkehren sowie der Pflege der sorbischen Traditionen zum Gegenstand hat. In diesem Forum sollen die Lausitzer Landkreise in Sachsen und Brandenburg Vorschläge für die Landesregierungen erarbeiten.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.stephan-meyer-oberlausitz.de/cms/index.php?article_id=36" target="_blank" class="liexternal">Stephan Meyer MdL</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-stephan-meyer/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Stephan Meyer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meyer spricht sich für Fortführung der Kernforschung aus</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-06/meyer-spricht-sich-fuer-fortfuehrung-der-kernforschung-aus-2307/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 10:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der umweltpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Stephan Meyer: Es wäre fatal, die Forschung, welche global betrachtet das Risiko bei der Nutzung von Kernenergie minimieren hilft, nun durch ein grünes Dogma und blindem Aktionismus abzuschaffen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Sachsen ist Experte bei nuklearer Sicherheitsforschung </span></p>
<p>Dresden. „Für uns gilt die Freiheit von Lehre und Forschung als ein wesentliches Grundrecht. Es wäre fatal, die Forschung, welche global betrachtet das Risiko bei der Nutzung von Kernenergie minimieren hilft, nun durch ein grünes Dogma und blindem Aktionismus abzuschaffen. </p>
<p><div id="attachment_824" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdl-stephan-meyer-180.jpg" alt="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz" title="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz" width="180" height="252" class="size-full wp-image-824" /><p class="wp-caption-text">MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz</p></div>Wir tun gut daran, wenn wir unsere hohen Sicherheitsstandards bewahren und weiterentwickeln, um auch zukünftig auf internationaler Ebene aktiv und verlässlich an den Diskussionsprozessen zur Sicherheit der Kernkraftnutzung mitwirken zu können.<br />
<br />
Unsere Zittauer Forscher leisten hierzu einen wichtigen Beitrag und sind international gefragte Ansprechpartner.“, erklärte der umweltpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Stephan Meyer.<br />
<br />
Damit stellte sich der Zittauer Landtagsabgeordnete in seiner Rede, im Rahmen der Aktuellen Debatte &#8220;Gegen grüne Denkverbote – Forschungs- und Wissenschaftsfreiheit verteidigen&#8221;, entschieden gegen die Forderung von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, die Kernforschung in Sachsen künftig nicht mehr zu fördern.<br />
<br />
Sachsen ist mit den Standorten TU Dresden, dem Forschungszentrum Rossendorf und der Hochschule Zittau / Görlitz ein akzeptierter nationaler und internationaler Partner auf dem Gebiet der nuklearen Sicherheitsforschung. Auf die Leistungen der Wissenschafter können wir mit Recht wir stolz sein.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.stephan-meyer-oberlausitz.de/cms/index.php?article_id=36" target="_blank" class="liexternal">Stephan Meyer MdL</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-stephan-meyer/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Stephan Meyer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Braunkohle umweltverträglich nutzbar machen &#8211; Stephan Meyer</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-06/braunkohle-umweltvertraeglich-nutzbar-machen-stephan-meyer-2280/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 05:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
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		<category><![CDATA[TU Bergakademie Freiberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Kompetenzzentrum Deutsches Brennstoffinstitut (DBI)gegründet. Stephan Meyer: "Kohle wird weltweit auf absehbare Zeit ein Hauptenergieträger sein. Am DBI in Freiberg wird daran geforscht, dass die Kohle umweltverträglicher und mit höherer Wertschöpfung genutzt wird." ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Stephan Meyer: Kohle-Kompetenzzentrum stärkt sächsischen Forschungsstandort </span></p>
<p>Vergangene Woche ist an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg das Kompetenzzentrum DBI-Bergakademie gegründet worden. Am Deutschen Brennstoffinstitut (DBI) soll erforscht werden, wie die Kohle als Grundstoff für die chemische Industrie effizienter und kostengünstiger eingesetzt werden kann. </p>
<p><div id="attachment_824" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdl-stephan-meyer-180.jpg" alt="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz: " title="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz: " width="164" height="230" class="size-full wp-image-824" /><p class="wp-caption-text">MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz: </p></div>Dresden. Dazu erklärt Stephan Meyer, CDU-Obmann in der Enquete-Kommission &#8220;Strategien für eine zukunftsorientierte Technologie- und Innovationspolitik im Freistaat Sachsen&#8221;:<br />
<br />
„Das Innovationspotential der sächsischen Forschungslandschaft hat durch die heutige Gründung des DBI einen enormen Schub erhalten.<br />
<br />
Damit wird Sachsen seine führende Stellung in der Ressourcenforschung ausbauen und die Technologieentwicklung exzellent aufstellen.<br />
<br />
Kohle wird weltweit auf absehbare Zeit ein Hauptenergieträger sein. Am DBI in Freiberg wird daran geforscht, dass die Kohle umweltverträglicher und mit höherer Wertschöpfung genutzt wird.“<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/" target="_blank" class="liexternal">CDU-Fraktion des Sächsischen Landtag</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-stephan-meyer/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Stephan Meyer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stephan Meyer: Mehr Polizeipräsenz im Dreiländereck</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 13:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolizei]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Landtagsfraktion]]></category>
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		<description><![CDATA[Stephan Meyer: Ich erachte es für bedeutsam, dass der Bundesinnenminister meine Auffassung teilt, dass durch eine enge Zusammenarbeit von Landes- und Bundespolizei im grenznahen Raum der Verunsicherung der Bevölkerung entgegen gewirkt werden muss. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Oberlausitz: Abordnungskontingente der Bundespolizei eingestellt </span></p>
<p>„Ich erachte es für bedeutsam, dass der Bundesinnenminister meine Auffassung teilt, dass durch eine enge Zusammenarbeit von Landes- und Bundespolizei im grenznahen Raum der Verunsicherung der Bevölkerung entgegen gewirkt werden muss. Die Einstellung der Abordnungspraxis ist hierbei ein wichtiges Signal. Gemeinsam mit meinem Görlitzer Kollegen und Innenpolitiker Volker Bandmann MdL werden wir nicht locker lassen und die Entscheidungsträger für die sicherheitspolitischen Belange unserer Region sensibilisieren.“, so Stephan Meyer. </p>
<p><div id="attachment_824" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdl-stephan-meyer-180.jpg" alt="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz" title="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz" width="180" height="252" class="size-full wp-image-824" /><p class="wp-caption-text">MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz</p></div>Zittau. Die Bundespolizei hat die Abordnungspraxis von sächsischen Bundespolizisten zu innerdeutschen Flughäfen seit Mitte April diesen Jahres eingestellt.<br />
<br />
Dies geht aus einem Schreiben von Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich an den Zittauer Landtagsabgeordneten Stephan Meyer hervor. So sind nunmehr lediglich 34 sächsische Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamte auf eigenen Antrag zu den Flughäfen Frankfurt/ Main und München abgeordnet.<br />
<br />
Stephan Meyer hatte in einem gemeinsamen Schreiben mit den oberlausitzer Landtagsabgeordneten an den Bundesinnenminister wiederholt auf die Sicherheitslage im Dreiländereck hingewiesen und die Forderung nach der Erhöhung der Präsenz der Bundespolizei nachdrücklich untersetzt.<br />
<br />
Im vergangenen Jahr machte eine Delegation aus Wirtschaftsvertretern und Politikern, an der Stephan Meyer ebenfalls teilnahm, die Brisanz der Kriminalität bei einem Besuch im Bundesinnenministerium deutlich.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.stephan-meyer-oberlausitz.de/cms/index.php?article_id=36" target="_blank" class="liexternal">Stephan Meyer MdL</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-stephan-meyer/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Stephan Meyer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		<title>Meyer: InnoPrämie ist erfolgreich im Mittelstand angekommen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Landtagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[InnoPrämie]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Stephan Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltpolitischer Sprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Zittau]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Oberlausitzer CDU-Landtagsabgeordnete Stephan Meyer: "Die Vielfalt der Anträge zeigt, dass Innovationen nicht für einzelne Wirtschaftszweige vorgegeben werden, sondern der Weg zu Umsetzung innovativer Ideen unterstützt werden muss, um die Risikolücke zu schließen." ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">CDU-Landtagsabgeordneter Stephan Meyer sieht erfolgreiche Förderung für den Mittelstand </span><br />
<strong>Ein Jahr Förderprogramm „InnoPrämie“ in Sachsen</strong></p>
<p>„Die InnoPrämie ist erfolgreich im Mittelstand angekommen. Die Vielfalt der Anträge zeigt, dass Innovationen nicht für einzelne Wirtschaftszweige vorgegeben werden, sondern der Weg zu Umsetzung innovativer Ideen unterstützt werden muss, um die Risikolücke zu schließen. Unsere kleinen und mittelständischen Unternehmen im Freistaat Sachsen bedürfen einer solchen Unterstützung, um unter Nutzung der Forschung an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen auch weiterhin marktfähige Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln“, kommentiert Stephan Meyer das Fazit aus dem Wissenschaftsministerium (SMWK). </p>
<p><div id="attachment_824" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdl-stephan-meyer-180.jpg" alt="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz" title="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz" width="180" height="252" class="size-full wp-image-824" /><p class="wp-caption-text">MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz</p></div>Zittau. Bereits zur Einführung der InnoPrämie hat der Oberlausitzer Landtagsabgeordnete auf das brach liegende Innovationspotential im heimischen Mittelstand verwiesen. Meyer <a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-06/mdl-stephan-meyer-innovationsgutschein-heisst-innopraemie-1474/" class="liinternal">zum Start der InnoPrämie</a>: „Die Förderung soll den Unternehmen zu ersten Innovationssprüngen verhelfen. Ein späterer permanenter Innovationsprozess ist dabei unbedingt erwünscht.“<br />
<br />
Am Sonntag nun eine erste <a href="<a href=" http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/159950" class="liinternal">Bilanz zur InnoPrämie aus dem Wissenschaftsministerium.</a><br />
<br />
„Wir freuen uns, dass die „InnoPrämie“ bei der Wirtschaft so gut nachgefragt wird. Damit sorgen wir für einen schnellen unkomplizierten Technologietransfer zwischen Forschern und Unternehmern und dies stärkt die Innovationskraft der sächsischen Wirtschaft insgesamt. Denn Unternehmen, die in Forschung und Entwicklung investieren, sind erfolgreicher am Markt“, erklärt Wissenschafts- und Technologieministerin Sabine von Schorlemer in einer Pressemitteilung.<br />
<br />
Bei insgesamt 35 Anträgen mit einer Zuwendungssumme von rund 294.000 Euro erhielten vor allem kleinere Unternehmen den Großteil (232.000 Euro) der zur Verfügung gestellten Fördermittel.<br />
<br />
Eine Erfolgsgeschichte ohnehin. Denn erst Ende März 2010 wurde die Staatsregierung auf Antrag der Koalitionsparteien aufgefordert Innovationsgutscheine, genannt InnoPrämie, als Förderinstrument einzuführen.<br />
<br />
<strong>Die vorgegebenen Ziele der Koalitionsparteien lauten:</strong> Die Innovations- und Forschungsförderung des Freistaates Sachsen soll damit auf eine noch breitere Basis gestellt werden, und kleine und mittelständische Unternehmen sollen durch die InnoPrämie befähigt werden sich stärker mit Forschung und Entwicklung zu befassen.<br />
<br />
<strong>Info: </strong>Die „InnoPrämie“ wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Landesmitteln finanziert. Sie ermöglicht eine Förderung von bis zu 50 Prozent; insgesamt bis zu einem Betrag von 10.000 Euro pro Jahr und Unternehmen. Der sächsischen „InnoPrämie“ liegt ein schlankes Antragsverfahren zugrunde. Bewilligungsbehörde ist die SAB. <em>(nk)</em><br />
<br />
<a href="http://www.sab.sachsen.de/innopraemie" target="_blank" class="liexternal">Weitere Informationen zum Förderprogramm &#8211; hier klicken.</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-stephan-meyer/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Stephan Meyer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		<title>Stephan Meyer bedankt sich für Flutspenden aus der Schweiz</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-05/stephan-meyer-bedankt-sich-fuer-flutspenden-aus-der-schweiz-2205/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 06:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Landtagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Flutkatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Stephan Meyer]]></category>
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		<category><![CDATA[Zittau]]></category>

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		<description><![CDATA[Meyer: "Der Besuch der Schweizer in der Oberlausitz ist eine große Ehre und zeigt deren aufrichtiges Interesse an unserer Region." Stellvertretend für die Bürgerinnen und Bürger wurde Präsidenten Gerhard Fischer für die Flutspenden des vergangenen Jahres gedankt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Schweizer Delegation besucht Gedenkstätte Bautzen II </span></p>
<p>Nach der verheerenden Flutkatastrophe des vergangenen Sommers spendete der <a href="http://www.be.ch/web/index" target="_blank" class="liexternal">Kanton Bern</a>, welcher eine enge Beziehung zum Freistaat Sachsen pflegt, 100.000 Schweizer Franken für Kultur- und Sportvereine, die von der Flut betroffen waren. Die Mittel wurden über die <a href="http://www.sz-online.de/werbung/lichtblick/" target="_blank" class="liexternal">Stiftung Lichtblick</a> der Sächsischen Zeitung an die Betroffenen ausgereicht. </p>
<p><div id="attachment_824" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdl-stephan-meyer-180.jpg" alt="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz" title="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz" width="180" height="252" class="size-full wp-image-824" /><p class="wp-caption-text">MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz</p></div>Oberlausitz. Derzeit befindet sich eine Delegation des Großen Rates Bern, unter Führung des Präsidenten Gerhard Fischer, in Sachsen und besuchte am Samstag die Stadt Bautzen.<br />
<br />
Gemeinsam mit dem Präsidenten des Sächsischen Landtages Dr. Matthias Rößler und seinem Bautzner Kollegen Marko Schiemann MdL begleitete der CDU-Landtagsabgeordnete Stephan Meyer die Delegation bei ihrem Besuch in der Gedenkstätte Bautzen II.<br />
<br />
„Der Besuch der Schweizer in der Oberlausitz ist eine große Ehre und zeigt deren aufrichtiges Interesse an unserer Region. Mir war es daher wichtig die Delegation zu begleiten.<br />
<br />
Ich habe stellvertretend für die Bürgerinnen und Bürger dem Präsidenten Gerhard Fischer und den rund 20 Abgeordneten meinen herzlichen Dank für die Flutspenden des vergangenen Jahres ausgedrückt.<br />
<br />
Solidarität kennt keine Grenzen und zeigt, dass Menschen in schwierigen Zeiten fest zusammenhalten und die Partnerschaften nicht nur auf dem Papier existieren.“, so Stephan Meyer nach dem gemeinsamen Besuch.<br />
<br />
Außerdem lud Stephan Meyer die Schweizer Freunde zu einem privaten Besuch in der Oberlausitz ein, damit sie sich von unserer abwechslungsreichen Region ein Bild verschaffen können.<br />
<br />
Der Präsident Gerhard Fischer versicherte darauf hin, dass er einen solchen Besuch, gemeinsam mit seiner Frau, im kommenden Jahr plant.<br />
<br />
Die Mittel wurden über die Stiftung Lichtblick der Sächsischen Zeitung an die Betroffenen ausgereicht.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.stephan-meyer-oberlausitz.de/cms/index.php?article_id=36" target="_blank" class="liexternal">Stephan Meyer MdL</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-stephan-meyer/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Stephan Meyer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		<title>Meyer: Neißebrückenbau &#8211; Unternehmen und Anwohner entlasten</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-04/meyer-neissebrueckenbau-unternehmen-und-anwohner-entlasten-2170/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-04/meyer-neissebrueckenbau-unternehmen-und-anwohner-entlasten-2170/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 22:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Landtagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Herrenhut]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Stephan Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[Neiße]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltpolitischer Sprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Zittau]]></category>

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		<description><![CDATA[Der CDU-Landtagsabgeordnete Stephan Meyer fordert schnelle Ausschreibung: "Anstelle einer feierlichen Unterzeichnung muss zügig an die Umsetzung gegangen werden, denn jeder Monat früher ist ein wichtiger Monat für unsere Unternehmen und eine Entlastung für die Zittauer Anwohner."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">CDU Landtagsabgeordneter Stephan Meyer fordert schnelle Ausschreibung zum Neißebrückenbau der B 178 </span></p>
<p>In Abstimmung mit dem Zittauer Oberbürgermeister Arndt Voigt hat sich der Zittauer CDU-Landtagsabgeordnete Stephan Meyer bei Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok für eine möglichst unverzügliche Ausschreibung des Baus der Neißebrücke für die B 178 eingesetzt. </p>
<p><div id="attachment_824" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdl-stephan-meyer-180.jpg" alt="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz" title="MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz" width="180" height="252" class="size-full wp-image-824" /><p class="wp-caption-text">MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz</p></div>Zittau. Der diplomatische Notenaustausch zwischen der Republik Polen und der Bundesrepublik Deutschland ist erfolgt, formell durch das Auswärtige Amt aber noch nicht dem sächsischen Wirtschaftsministerium zugestellt.<br />
<br />
„Die Bauleistungen müssen schnell ausgeschrieben werden, um keine Zeit für die Realisierung zu verlieren.<br />
<br />
Anstelle einer feierlichen Unterzeichnung muss zügig an die Umsetzung gegangen werden, denn jeder Monat früher ist ein wichtiger Monat für unsere Unternehmen und eine Entlastung für die Zittauer Anwohner.<br />
<br />
Gleichzeitig müssen wir am Zeitplan für die Ortsumfahrung Herrnhut festhalten, damit diese Stadt nicht weiter zum Nadelöhr wird.<br />
<br />
Staatsminister Morlok sicherte mir zu, dass er in diesem Sinne verfahren wird und sein Ministerium bereits instruiert hat.“, so Stephan Meyer nach dem Gespräch mit dem Minister.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.stephan-meyer-oberlausitz.de/cms/index.php?article_id=36" target="_blank" class="liexternal">Stephan Meyer MdL</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-stephan-meyer/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Stephan Meyer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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