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	<title>Sachsen-CDU-Politik.de &#187; MdL Frank Kupfer</title>
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	<description>Wir wissen, wo&#039;s lang geht. — Für ein starkes Sachsen!</description>
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		<title>74. Umweltministerkonferenz in Bad Schandau</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 12:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Umweltminister von Bund und L&#228;nder haben eine gemeinsame Position f&#252;r ein zukunftsf&#228;higes Energiekonzept und nachhaltigen Hochwasserschutz beschlossen. Au&#223;erdem waren der Klima- und L&#228;rmschutz sowie der Ausbau der Elektromobilit&#228;t zentrale Themen auf der Umweltministerkonferenz. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zukunftsf&#228;higes Energiekonzept und nachhaltiger Hochwasserschutz</strong><br />
<br />
<em>Die Umweltminister von Bund und L&#228;nder haben am Freitag in Bad Schandau (Landkreis S&#228;chsische Schweiz-Osterzgebirge) eine gemeinsame Position f&#252;r ein zukunftsf&#228;higes Energiekonzept und nachhaltigen Hochwasserschutz beschlossen. Au&#223;erdem waren der Klima- und L&#228;rmschutz sowie der Ausbau der Elektromobilit&#228;t zentrale Themen auf der Umweltministerkonferenz (UMK), die vom 9. bis 11. Juni in Bad Schandau stattfand. Der Freistaat Sachsen hat in diesem Jahr den Vorsitz der UMK.</em><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft</p></div>Bad Schandau. Die Umweltministerinnen, -minister, -senatorinnen und der -senator einigten sich auf folgende Festlegungen:<br />
<br />
Ein effektiver Klimaschutz ist nur im Rahmen eines ausgewogenen Konzeptes einer zukunftsf&#228;higen Energieversorgung denkbar. Die UMK war sich daher einig, dass es dringend erforderlich ist, dem globalen Klimawandel mit langfristigen Perspektiven und verl&#228;sslichen Leitlinien f&#252;r Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu begegnen. Die L&#228;nderminister dr&#228;ngten darauf, dass der Bund noch im Juli dieses Jahres zeitnah in die beabsichtigte Vorlage der Eckpunkte des Energiekonzeptes einbezieht, da eine Umsetzung ohne die L&#228;nder nicht erfolgen kann.<br />
<br />
Ziel sollte sein, bis 2050 eine weitgehend CO2-freie Energieversorgung zu erm&#246;glichen. Hierbei spielen nach Auffassung der UMK die Energieeinsparung und der Ausbau Erneuerbaren Energien eine entscheidende Rolle.<br />
<br />
Die UMK hat sich f&#252;r die Freigabe der Mittel f&#252;r die Fortsetzung des Marktanreizprogramms f&#252;r Erneuerbare Energien eingesetzt. Ebenso hat sie die Bedeutung der KWK-F&#246;rderung, insbesondere der Klein-KWK, betont.<br />
<br />
Die vergangenen Wochen haben gezeigt, wie wichtig vorsorgender Hochwasserschutz auch in Zukunft ist. Die UMK fordert den Bund deshalb auf, sich gegen&#252;ber der EU weiter intensiv f&#252;r die F&#246;rderung von Hochwasserschutzma&#223;nahmen einzusetzen. Der Schwerpunkt der F&#246;rderung sollten Programme zur Bek&#228;mpfung aktueller Gef&#228;hrdungen und vorbeugende Anpassungsma&#223;nahmen f&#252;r voraussichtliche Folgen des Klimawandels sein.<br />
<br />
Auch &#252;ber die aktuellen Hochwasserereignisse wurde berichtet.<br />
<br />
Der Freistaat Sachsen hat nach der Jahrhundertflut 2002 rund 350 Millionen Euro in mehr als 1 600 Einzelma&#223;nahmen investiert. Bis 2015 sollen insgesamt eine Milliarde Euro in den s&#228;chsischen Hochwasserschutz flie&#223;en.<br />
<br />
Auch f&#252;r den Bereich der L&#228;rmsanierung an kommunalen Stra&#223;en sieht die UMK weiter Handlungsbedarf. Bisher wurden im Rahmen des Konjunkturpakets II rund 21 Millionen Euro f&#252;r diesen Bereich verausgabt. Insgesamt liegen derzeit Antr&#228;ge mit einer Investitionssumme in H&#246;he von 151 Millionen Euro vor. Die Umweltminister bekr&#228;ftigen die Notwendigkeit der Fortsetzung des urspr&#252;nglich vereinbarten Weges der Zusammenarbeit zwischen Bund, L&#228;ndern und Kommunen zur L&#228;rmsanierung an kommunalen Stra&#223;en. Hier hatte es eine Absprache f&#252;r eine jeweilige Drittelfinanzierung gegeben.<br />
<br />
Gro&#223;e Potenziale zur Verbesserung des Klimaschutzes sieht die UMK in der Elektromobilit&#228;t. Sie h&#228;lt es daher f&#252;r erforderlich, dass die Bundesregierung ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivit&#228;ten in diesem Bereich &#252;ber das Jahr 2011 fortsetzt. Um die Potenziale ganz nutzen zu k&#246;nnen ist der Einsatz von Strom aus Erneuerbaren Energien zwingend erforderlich. Um die Bereitschaft zu erh&#246;hen, auf Elektrofahrzeuge umzusteigen m&#252;ssen jedoch verschiedene Anreize f&#252;r potenzielle K&#228;ufer geschaffen werden.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kupfer: Freistaat hilft Jugendfarm in Hoyerswerda</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-06/kupfer-freistaat-hilft-jugendfarm-in-hoyerswerda-1382/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-06/kupfer-freistaat-hilft-jugendfarm-in-hoyerswerda-1382/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 03:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Achim Schill]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Christlich Soziales Bildungswerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Thomas Gröbe]]></category>
		<category><![CDATA[Udo Witschaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Sachsens Landwirtschaftsminister Frank Kupfer (CDU) bringt zum Kindertag begehrtes Geschenk nach Hoyerswerda. "Die Best&#252;rzung &#252;ber den Brand in der Jugendfarm im Oktober 2009 ist schnell der Suche nach geeigneten M&#246;glichkeiten zur Hilfe gewichen", so Kupfer. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Neuer Pferdestall f&#252;r Kinder- und Jugendfarm</span><br />
<br />
<strong>Freistaat hilft bei Wiederaufbau nach Brand in Hoyerswerda</strong><br />
<br />
<strong>&#8220;Die Kinder- und Jugendfarm &#252;bernimmt f&#252;r Kinder und Jugendliche in der Region eine wichtige Aufgabe&#8221;, begann Landwirtschaftsminister Frank Kupfer (CDU) seine Rede. Damit war Kupfer schon mit dem ersten Satz beim Kernthema des Termins.</strong> <div id="attachment_1387" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.csb-miltitz.de/kinder_jugendfarm.php" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/06/kupfer-neunert-jugendfarm-250.jpg" alt="CSB-Chef Peter Neunert (re.) ist sichtlich erleichtert. Der Freistaat sichert der Jugendfarm sein elemtares Dasein." title="CSB-Chef Peter Neunert (re.) ist sichtlich erleichtert. Der Freistaat sichert der Jugendfarm sein elemtares Dasein." width="250" height="250" class="size-full wp-image-1387" /></a><p class="wp-caption-text">CSB-Chef Peter Neunert (re.) ist sichtlich erleichtert. Der Freistaat sichert der Jugendfarm sein elemtares Dasein.</p></div>Lausitz/ Hoyerswerda. Kupfer hat es geschafft, genau am Vortag zum Kindertag, bei einem Besuch auf der Kinder- und Jugendfarm des Christlich Sozialen Bildungswerks (CSB) in Hoyerswerda den Zuwendungsbescheid f&#252;r den Neubau des Pferdestalles zu &#252;berreichen.<br />
<br />
Damit brachte er nicht nur Kinderaugen zum gl&#228;nzen.<br />
<br />
Der bisherige Stall war im Oktober 2009 abgebrannt und muss durch einen Neubau ersetzt werden.<br />
<br />
Die Aufgaben der Jugenfarm, fur Kupfer fort: &#8220;Sie bringt Kindern den Umgang mit Tieren nahe und vermittelt ihnen wertvolles Wissen.<br />
<br />
Stadt und Land, Umweltschutz, Bildung und soziale Kompetenz werden so miteinander vernetzt. Es ist wichtig, dass die Zentren im l&#228;ndlichen Raum solche Funktionen &#252;bernehmen&#8221;, betonte der Landwirtschaftsminister bei der &#220;bergabe des Zuwendungsbescheid.<br />
<br />
Seit dem Ungl&#252;ck hatte die Jugendfarm keine M&#246;glichkeiten mehr, Tiere zu halten.<br />
<br />
&#8220;Die Ersch&#252;tterung &#252;ber den Brand ist schnell der Suche nach geeigneten M&#246;glichkeiten zur Hilfe gewichen&#8221;, so der Landwirtschaftsminister in seiner Rede.<br />
<br />
Dem Staatsminister war es dann auch merklich anzusehen, dass ihm die &#220;bergabe der Zuwendung sichtlich Freude bereitete. Kupfer weilte im vorigen Jahr zum ersten Mal auf der Jugenfarm und ist von dessen Konzept geradezu begeistert  (<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-08/saechsische-zeitung-gewinnt-bei-9-garten-olympiade-kupfer-386/" class="liinternal">wir berichteten</a>).<br />
<br />
Mit dem Neubau entsteht unter Ber&#252;cksichtigung modernster Standards ein komplexes Stall- und Funktionsgeb&#228;ude. Der neue Massivbau nimmt auch weitere, bisher nicht vorhandene L&#246;sungen f&#252;r die artgerechte Haltung von Kleintieren auf. Die Gesamtkosten des Projektes betragen rund 240.000 Euro, wovon der Freistaat ein Drittel der Kosten &#252;bernimmt.<br />
<br />
<div id="attachment_1388" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.csb-miltitz.de/kinder_jugendfarm.php" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/06/kupfer-rede-jugenfarm-2010-500.jpg" alt="Die Zeit dr&#228;ngt. Die Grundsteinlegung f&#252;r den Neubau folgt auf dem Fu&#223;e. Staatsminister Frank Kupfer (re.), CSB-Chef Peter Neunert (Mi. re.), li. dahinter F&#246;rdervereinsvorsitzender Achim Schill,  li. daneben stellvertretender Landrat Udo Witscha&#223;, neben ihm Hoyerswerdas Oberb&#252;rgermeister Stefan Skora, ganz li. Architekt und Vorsitzender des Zoovereins Thomas Gr&#246;be, neben ihm Jugendfarm-Chef Matthias Barthel." width="500" height="375" class="size-full wp-image-1388" /></a><p class="wp-caption-text">Die Zeit dr&#228;ngt. Die Grundsteinlegung f&#252;r den Neubau folgt auf dem Fu&#223;e. Staatsminister Frank Kupfer (re.), CSB-Chef Peter Neunert (Mi. re.), li. dahinter F&#246;rdervereinsvorsitzender Achim Schill,  li. daneben stellvertretender Landrat Udo Witscha&#223;, neben ihm Hoyerswerdas Oberb&#252;rgermeister Stefan Skora, ganz li. Architekt und Vorsitzender des Zoovereins Thomas Gr&#246;be, neben ihm Jugendfarm-Chef Matthias Barthel.</p></div><br />
<br />
Die Erleichterung &#252;ber die Zuwendung war allen Anwesenden sp&#252;rbar anzumerken. Allen voran Oberb&#252;rgermeister Stefan Skora (CDU), ist die Jugendfarm doch wichtiger Bestandteil der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Hoyerswerda.<br />
<br />
Das Ungl&#252;ck hatte f&#252;r ein enormes Spendenaufkommen aus der Bev&#246;lkerung, Unternehmen und Vereinen in und um Hoyerswerda gesorgt, was Skora in seiner Rede explizit zu w&#252;rdigen wu&#223;te, sichert dies doch mit dem Zuwendungsbescheid des Freistaates und der Brandversicherung den Neubau, der dieses Jahr noch abgeschlossen sein soll.<br />
<br />
Bei den „Jugendfarmkinder“, die auch f&#252;r die kulturelle Untermalung sorgten, war die Vorfreude bereits weit vor der Ankunft des Ministerbesuchs zu sp&#252;ren und auch lauthals zu h&#246;ren.<br />
<br />
„Jetzt bekommen wir wieder Pferde und Ponys“, so die kleine Anika, die sich besonders auf die Reitstunden freut, und Spielkamerad Marcel viel ihr sogleich ins Wort und verk&#252;ndete laut: „Das seine Pflege bei den Tieren sie besonders lieb machen werde“, und er „besonders gut mit der S&#228;ge umgehen kann, was dem Neubau wohl ganz ganz wichtig ist“.<br />
<br />
Ausgelassen und freudig, ja richtig hippelig, konnten die Kinder dann auch kaum den offiziellen Teil des Programms abwarten, als wenn morgen schon die Tiere im Stall stehen w&#252;rden. <em>(nk)</em><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-frank-kupfer/" class="liinternal">Alle Beitr&#228;ge zu MdL Frank Kupfer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kupfer: Bildung wird zus&#228;tzlicher Schwerpunkt der F&#246;rderung</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 10:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Willen der Staatsregierung soll Bildung ein zus&#228;tzlicher Schwerpunkt der F&#246;rderung im l&#228;ndlichen Raum werden, informierte Agrarminister Frank Kupfer heute in seiner Fachregierungserkl&#228;rung. Sachsen wird deshalb bei der EU entsprechenende Antr&#228;ge stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft</p></div><strong>L&#228;ndlicher Raum weiter im Fokus s&#228;chsischer Politik</strong><br />
<br />
Dresden. Investitionen in Schulen sollen ein neuer Schwerpunkt bei der F&#246;rderung des l&#228;ndlichen Raums werden.<br />
<br />
&#220;ber diesen Beschluss der Staatsregierung informierte heute der Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft bei seiner Fachregierungserkl&#228;rung im S&#228;chsischen Landtag.<br />
<br />
„Bildung hat f&#252;r uns einen hohen Stellenwert. Moderne Schulen mit hohem energetischem Standard schonen nicht nur die Umwelt, sondern auch die Gemeindekassen.<br />
<br />
Dar&#252;ber hinaus sorgen sie f&#252;r Spa&#223; am Lernen und sichern damit einen gut ausgebildeten Berufsnachwuchs“.<br />
<br />
Sachsen werde deshalb bei der EU eine entsprechende Erweiterung der F&#246;rderrichtlinie „Integrierte L&#228;ndliche Entwicklung“ (ILE) beantragen.<br />
<br />
Den Regionen soll es danach m&#246;glich werden, aus Mitteln der ILE auch die Sanierung von Schulen und der zugeh&#246;rigen Turnhallen zu finanzieren.<br />
<br />
<a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/assets/download/39870" target="_blank" class="liexternal">Redetext zum download &#8211; hier klicken.</a><br />
<br />
Sachsen setze bei seiner Politik auch weiter auf einen lebendigen, lebenswerten l&#228;ndlichen Raum, unterstrich der Minister bei seiner Halbzeitbilanz zur Mitte der F&#246;rderperiode. „Trotz mancher Einschr&#228;nkungen gegen&#252;ber dem Leben in der Stadt – die Menschen sollen sich auch weiterhin in D&#246;rfern und kleinen St&#228;dten wohl f&#252;hlen. Die Gleichwertigkeit der Lebensverh&#228;ltnisse ist und bleibt Ziel s&#228;chsischer Politik“.<br />
<br />
Mit Hilfe von F&#246;rdermitteln aus der ILE komme nun auch der Breitbandausbau im l&#228;ndlichen Raum in Schwung. „In der kommenden Woche werde ich in Sornzig-Abla&#223; den F&#246;rderbescheid f&#252;r die Erschlie&#223;ung von sieben unterversorgten Ortsteilen &#252;bergeben. In weiteren vier Landkreisen und 63 Gemeinden laufen die Vorbereitungen.“ F&#252;r Telekommunikationsanbieter sei der Ausbau in l&#228;ndlichen Regionen oft unwirtschaftlich. „Genau an dieser Stelle helfen wir mit F&#246;rdermitteln“.<br />
<br />
Kupfer rief die Kommunen auf, bis zum Ende der laufenden F&#246;rderperiode die vorhandenen Mittel rege zu nutzen. „Insgesamt 411 Millionen Euro hat der Freistaat den Regionen als Budget zur Verf&#252;gung gestellt. Wir werden diesen Betrag mit Umschichtungen aus anderen Bereichen noch erh&#246;hen“. Bisher seien schon 3.000 Projekte bewilligt und damit 39 Prozent der Mittel gebunden, mehr als 90 Prozent davon f&#252;r Investitionen.<br />
<br />
„Viele weitere Antr&#228;ge liegen bereits vor. Dabei werden in den einzelnen Regionen ganz unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt“, so der Minister weiter. Die Entscheidung in den Regionen sei ein elementares Markenzeichen s&#228;chsischer F&#246;rderpolitik: „Bei uns bestimmen nicht staatliche Planungsbeh&#246;rden, was mit den F&#246;rdermitteln passiert. Entscheidungen in der Region f&#252;r die Region – das bindet die Menschen vor Ort ein. Das ist der richtige Weg“, betonte Minister Kupfer abschlie&#223;end.<br />
<br />
<a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/assets/download/39870" target="_blank" class="liexternal">Redetext zum download &#8211; hier klicken.</a><br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Agrar: Erstmals staatliche B&#252;rgschaften f&#252;r Landwirtschaft</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-04/agrar-erstmals-staatliche-buergschaften-fuer-landwirtschaft-1231/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 05:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreditversorgung]]></category>
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		<category><![CDATA[Mittelstandsstabilisierungsprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Georg Unland]]></category>
		<category><![CDATA[staatliche Bürgschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Sachsens Landesregierung hat &#196;nderungen im Mittelstandsstabilisierungsprogramm beschlossen. Landwirtschaftliche Betriebe auch in den Genuss staatlicher B&#252;rgschaften. Mit diesem Schritt schaffen wir gleiche Bedingungen, so Landwirtschaftsminister Frank Kupfer  (CDU).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer (CDU), Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer (CDU), Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer (CDU), Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft</p></div><strong>Mittelstandsstabilisierungsprogramm ausgeweitet</strong><br />
<br />
<em>Landesb&#252;rgschaften nun auch f&#252;r Land- und Forstwirtschaft</em><br />
<br />
Dresden. Sachsens Landesregierung hat vorige Woche &#196;nderungen im Mittelstandsstabilisierungsprogramm beschlossen.<br />
<br />
Erstmals kommen damit auch land- und forstwirtschaftliche Betriebe in den Genuss staatlicher B&#252;rgschaften bei der Inanspruchnahme von Krediten zur Finanzierung zus&#228;tzlicher Betriebsmittel.<br />
<br />
„Mit diesem Schritt schaffen wir gleiche Bedingungen“, so Landwirtschaftsminister Frank Kupfer  (CDU).<br />
<br />
„Sachsens Landwirte ben&#246;tigen F&#246;rderkonditionen wie die &#252;brige Wirtschaft. Gesunkene Preise f&#252;r Getreide und Milch, gestiegene Kosten f&#252;r Futtermittel und D&#252;nger, f&#252;r Treib- und Schmierstoffe. Das ist die schwierige Situation in der Landwirtschaft“.<br />
<br />
Gleichzeitig seien in vielen Betrieben aber dringend Investitionen erforderlich. „F&#252;r unsere Landwirte ist vollkommen offen, wie hoch die Direktzahlungen nach Ablauf der laufenden F&#246;rderperiode sein werden. Um ihre Liquidit&#228;t auch mit Blick auf n&#246;tige Investitionen zu sichern, brauchen die Landwirte Kredite von Banken. Mit den B&#252;rgschaften helfen wir ihnen, diese Kredite auch zu erhalten“, so der Minister.<br />
<br />
&#220;ber das Mittelstandsstabilisierungsprogramm soll die Kreditversorgung der Unternehmen verbessert und so die Finanzierung der laufenden Betriebsausgaben auch in Krisenzeiten gesichert werden. Die H&#246;he der auf diese Weise abgesicherten Kredite kann zwischen 20.000 und maximal 10 Millionen Euro liegen. F&#252;r die Laufzeit ist ein Zeitraum von bis zu zehn Jahren m&#246;glich. Die Abwicklung erfolgt durch die S&#228;chsische Aufbaubank &#252;ber die jeweilige Hausbank der Betriebe.</p>
<p>&nbsp;<br />
„Bis jetzt konnte &#252;ber das Mittelstandsstabilisierungsprogramm 95 gewerblichen Betrieben geholfen werden. Hierdurch wurden Kredite von 31,4 Millionen Euro erm&#246;glicht. Das ist ein wichtiger Beitrag, um mittelst&#228;ndischen s&#228;chsischen Unternehmen durch die Wirtschaftskrise zu helfen“, sagte Finanzminister Georg Unland (CDU) abschlie&#223;end.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<title>Dr. Jahr: L&#228;ndlicher Raum sucht mehr Verst&#228;ndnis bei Politik</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 19:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MdEP Jahr warb, an die Adresse der bundesdeutschen und s&#228;chsischen Politik gerichtet daf&#252;r, sich nach dem f&#252;r den l&#228;ndlichen Raum in Deutschland positiven verlaufenen "Health Check" f&#252;r die Agrarpolitik noch deutlicher zu positionieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_743" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.peter-jahr.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/11/mdep-dr.-peter-jahr_180.jpg" alt="Dr. Peter Jahr, S&#228;chsischer Abgeordneter im Europaparlament" title="Dr. Peter Jahr, S&#228;chsischer Abgeordneter im Europaparlament" width="180" height="228" class="size-full wp-image-743" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Peter Jahr, S&#228;chsischer Abgeordneter im Europaparlament</p></div><strong>Besseres Verst&#228;ndnis f&#252;r Belange des l&#228;ndlichen Raumes in Sachsen f&#246;rdern</strong><br />
<br />
In der j&#252;ngsten Sitzung des Landesvorstandes der Land-Union Sachsen am Freitag, 12. M&#228;rz, in der Nossener B&#228;ckerei Kohlar, informierten das Mitglied des Europ&#228;ischen Parlaments, Dr. Peter Jahr und der s&#228;chsische Landtagsabgeordnete Georg von Breitenbuch &#252;ber aktuelle Probleme der europ&#228;ischen und s&#228;chsischen Agrarpolitik.<br />
<br />
Mit Bezug auf die Tatsache, dass der Agrarhaushalt mit ca. 40 Prozent den gr&#246;&#223;ten EU-Haushaltsposten darstellt, warb Dr. Peter Jahr, an die Adresse der bundesdeutschen und s&#228;chsischen Politik gerichtet daf&#252;r, sich nach dem f&#252;r den l&#228;ndlichen Raum in Deutschland positiven verlaufenen &#8220;Health Check&#8221; f&#252;r die Agrarpolitik noch deutlicher zu positionieren.<br />
<br />
Dadurch sollen die Sachsen ein noch besseres Verst&#228;ndnis f&#252;r die Belange des l&#228;ndlichen Raumes in seiner ganzen Komplexit&#228;t, Vielfalt aber auch Probleme erlangen. Der &#8220;Health Check&#8221; ist die sogenannte Gesundheits&#252;berpr&#252;fung der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europ&#228;ischen Union.<br />
<br />
Agrarexperte von Breitenbuch verteidigte in diesem Zusammenhang Sachsens Sparkurs als die einzig m&#246;gliche Antwort darauf, die von der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise verursachten und immer deutlicher zutage tretenden Auswirkungen in der Wirtschaft und insbesondere auch im l&#228;ndlichen Raum in den Griff zu bekommen.<br />
<br />
Aktuelle Problemfragen im politischen Tagesgesch&#228;ft bleiben aus Sicht von Breitenbuchs unter anderem der Umgang mit den Restfl&#228;chen der Bodenverwertungs- und Verwaltungs GmbH (BVVG) und der Genmais.<br />
<br />
Der Landesvorstand beschloss auf seiner Sitzung ebenfalls die Durchf&#252;hrung einer Gesamtmitgliederversammlung mit der Neuwahl des Landesvorsitzenden, seinen zwei Stellvertretern sowie dem gesch&#228;ftsf&#252;hrenden Vorstand.<br />
<br />
Traditionell wird diese voraussichtlich am 8. Mai 2010, 9.30 Uhr in der Gastst&#228;tte &#8220;Sachsenh&#246;he&#8221; in Polkenberg stattfindende Veranstaltung mit einem agrarpolitischen Forum verbunden. Dazu hat der s&#228;chsische Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft, Frank Kupfer MdL, bereits seine Teilnahme zugesagt.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://wissen.cdu-sachsen.de/aktuelles/61-meldung/892-besseres-verstaendnis-fuer-belange-des-laendlichen-raumes-in-sachsen-foerdern" target="_blank" class="liexternal">S&#228;chsische Union</a>, Dresden / 16.03.2010<br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdep-dr-peter-jahr/" class="liinternal">Alle Beitr&#228;ge zu MdEP Dr. Peter Jahr auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		<title>Kupfer startet europ&#228;isches Klimaschutzprojekt</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-03/kupfer-startet-europaeisches-klimaschutzprojekt-1177/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Klimaschutz und die Schonung nat&#252;rlicher Ressourcen sind die gro&#223;en Herausforderungen in Europa“, so Minister Kupfer. Sechs Partnerregionen wollen Energieeffizienz steigern. Kupfer verwies auf die Klimaschutzziele, die sich der Freistaat Sachsen gestellt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft</p></div><strong>Sechs Partnerregionen wollen Energieeffizienz steigern</strong><br />
<br />
Dresden. Sachsen treibt gemeinsam mit f&#252;nf anderen europ&#228;ischen Regionen den Klimaschutz in Kommunen und Haushalten voran. Umweltminister Frank Kupfer startete heute in Dresden im Beisein von Vertretern der Europ&#228;ischen Union und der f&#252;nf Partnerregionen das Projekt: „EnercitEE“.<br />
<br />
Unter der Leitung des Freistaates wollen die Regionen in den kommenden vier Jahren Ideen f&#252;r die Steigerung der Energieeffizienz in Kommunen und bei privaten Verbrauchern entwickeln und umsetzen.<br />
<br />
„Klimaschutz und die Schonung nat&#252;rlicher Ressourcen sind die gro&#223;en Herausforderungen in Europa“, so Minister Kupfer. „Jede eingesparte Tonne an fossilen Rohstoffen bedeutet gleichzeitig einen geringeren Aussto&#223; an CO2. Wirtschaftliches Wachstum ist wichtig – aber intelligent, nachhaltig und nicht zu Lasten der Umwelt!“ Deshalb m&#252;sse Energie immer effizienter eingesetzt und der Anteil erneuerbarer Energien immer weiter erh&#246;ht werden.<br />
<br />
Kupfer verwies auf die Klimaschutzziele, die sich der Freistaat Sachsen gestellt hat. „Bis zum Jahr 2020 wollen wir die CO2-Emissionen um mehr als ein Viertel senken. Gleichzeitig soll der Anteil erneuerbarer Energien beim Stromverbrauch auf 24 Prozent gesteigert werden. Sachsen hat damit &#228;hnlich ambitionierte Ziele wie Europa insgesamt“. Grundlage f&#252;r die Arbeit in Sachsen sei der bereits vor zwei Jahren beschlossene Aktionsplan Klima und Energie mit insgesamt 300 Einzelma&#223;nahmen zu Klimaschutz, nachhaltiger Energienutzung und Anpassung an den Klimawandel.<br />
<br />
„Bei der Umsetzung sind wir schon viele Schritte vorangekommen. Nun gilt es, auch Kommunen und private Verbraucher verst&#228;rkt mitzunehmen. Die Ideen, die wir nun gemeinsam mit unseren Partnern im Rahmen des Projektes ‚EnercitEE’ umsetzen k&#246;nnen, sind vielf&#228;ltig“. Beispiele seien Anreiz- und F&#246;rderprogramme f&#252;r B&#252;rger, Energiemanagementsysteme f&#252;r &#246;ffentliche Geb&#228;ude, Fortbildungen zur Energieeffizienz f&#252;r Mitarbeiter, kommunale Energieberatung oder die Unterst&#252;tzung b&#252;rgerschaftlicher Netzwerke. Im Mittelpunkt aber stehe der Erfahrungsaustausch. „Ich bin sicher, dass die Regionen hier voneinander lernen k&#246;nnen. Das ist f&#252;r alle der gr&#246;&#223;te Gewinn“, so Kupfer abschlie&#223;end.<br />
<br />
Am Interreg-Projekt „EnercitEE“ sind neben Sachsen als Lead-Partner die f&#252;nf europ&#228;ischen Regionen Emilia-Romagna (Italien), Smaland (Schweden), Kreta (Griechenland), Obersavoyen (Frankreich) und Niederschlesien (Polen) beteiligt. Insgesamt stehen f&#252;r das Projekt in den kommenden vier Jahren 5,1 Millionen Euro bereit.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<title>Sachsens Umwelt- und Landwirtschaftspolitik bleibt verl&#228;sslich</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 06:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zeiten knapper Kassen m&#252;ssen alle den G&#252;rtel enger schnallen. Das ist schmerzhaft, aber alternativlos. Ein gro&#223;er Teil des Einsparbetrages wird in der eigenen Verwaltung erwirtschaftet. Das war mir sehr wichtig, betonte Kupfer, der 24,1 Millionen Euro einsparen muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft</p></div><strong>Kupfer: „Jeden Euro so effektiv wie m&#246;glich nutzen!“</strong><br />
<br />
„Die F&#246;rderpolitik des Umwelt- und Landwirtschaftsministeriums bleibt f&#252;r Wirtschaft, Kommunen und B&#252;rger in Sachsen weiter eine berechenbare und zuverl&#228;ssige St&#252;tze“, sagte Agrarminister Frank Kupfer gestern bei der Vorstellung notwendiger Einsparungen im laufenden Haushalt.<br />
<br />
Insgesamt muss das Umwelt- und Landwirtschaftsministerium 24,1 Millionen Euro im Haushalt 2010 einsparen. Dieser Betrag setzt sich aus der vom Finanzministerium ausgesprochenen Sperre in H&#246;he von 10,5 Millionen Euro, einer veranschlagten globalen Minderausgabe von 2,9 Millionen Euro und den Einsparungen zur allgemeinen Haushaltsvorsorge in H&#246;he von 10,7 Millionen Euro zusammen.<br />
<br />
„Ein gro&#223;er Teil des Einsparbetrages wird in der eigenen Verwaltung erwirtschaftet. Das war mir sehr wichtig“, betonte Kupfer. So werden Sachausgaben wie Reisekosten, Mittel f&#252;r Fortbildungen und Ver&#246;ffentlichungen gek&#252;rzt. Au&#223;erdem sollen die Ausgaben im Forschungsbereich reduziert werden. Die geplanten Einsparungen betragen in diesen Bereichen insgesamt 4,11 Millionen Euro.<br />
Auch bei den Staatsbetrieben gehen die Zusch&#252;sse zur&#252;ck. Dies k&#246;nnte aber durch eine Verbesserung der Einnahmesituation in einigen Bereichen teilweise ausgeglichen werden. Insgesamt sollen so weitere 8,32 Millionen Euro eingespart werden.<br />
<br />
„Allerdings kommen wir bei den Einnahmeausf&#228;llen in diesem Jahr auch an Einsparungen aus F&#246;rderprogrammen nicht vorbei“, so der Minister. „Ich m&#246;chte, dass wir auch weiterhin F&#246;rdermittel von EU und Bund abnehmen und kofinanzieren. Deshalb sind Einsparungen zuerst aus reinen Landesprogrammen zu erbringen.“ Insgesamt m&#252;ssen im F&#246;rderhaushalt 11,67 Millionen Euro eingespart werden.<br />
<br />
Zum Teil werden sich die Einsparungen aber nicht im vollen Umfang auswirken. Das gilt zum Beispiel beim kommunalen Hochwasserschutz. Hier stehen statt der bisherigen rein landesfinanzierten F&#246;rderung mischfinanzierte Programme zur Verf&#252;gung. Au&#223;erdem werden alle bereits bewilligten Projekte finanziert. Die Werbung f&#252;r regionale Direktvermarktererzeugnisse und die Teilnahme an Fachmessen im In- und Ausland wird weiterhin unterst&#252;tzt. Auch im Bereich des Naturschutzes sind die Biotop- und Artenschutzma&#223;nahmen weitestgehend gesichert. Neue Projekte aus EU- und Bundesprogrammen werden ebenfalls weiterhin bewilligt.<br />
<br />
„In Zeiten knapper Kassen m&#252;ssen alle den G&#252;rtel enger schnallen. Das ist schmerzhaft, aber alternativlos. Mir ist wichtig, dass wir zu unseren Verpflichtungen stehen und dass wir bei der Schaffung und Sicherung von Arbeitspl&#228;tzen helfen sowie wichtige Projekte im Umweltschutz, der Landwirtschaft und bei der F&#246;rderung des L&#228;ndlichen Raumes nachhaltig unterst&#252;tzen“, so der Minister abschlie&#223;end.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<title>Kupfer: F&#246;rderma&#223;nahmen mit positiven Ergebnissen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 07:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Anzahl und die Anbaufl&#228;che der &#246;kologisch produzierenden landwirtschaftlichen Betriebe haben sich in Sachsen in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Auch die Bio-Ern&#228;hrungswirtschaft hat sich in Sachsen positiv entwickelt. Wie?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft</p></div><strong>Mehr &#214;kolandbau in Sachsen</strong><br />
<br />
Dresden. Die Anzahl und die Anbaufl&#228;che der &#246;kologisch produzierenden landwirtschaftlichen Betriebe haben sich in Sachsen in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt.<br />
<br />
Derzeit bewirtschaften 406 Landwirte rund 29.300 Hektar nach den streng &#246;kologischen Richtlinien.<br />
<br />
„Damit kann Sachsen bei der Entwicklung des &#214;kolandbaus eine durchaus positive Bilanz ziehen“, sagte Landwirtschaftsminister Frank Kupfer gestern bei einem Besuch der Biokonditorei und B&#228;ckerei Bucheckchen in Dresden.<br />
<br />
Hintergrund: 2009 hatte Sachsen die Pr&#228;miens&#228;tze f&#252;r die zweij&#228;hrige Umstellungsphase von konventioneller Landwirtschaft auf &#214;kolandbau und die ersten drei Jahre danach um 25 bis 100 Prozent angehoben. Seit 2000 hat der Freistaat den &#246;kologischen Landbau im Rahmen der Agrarumweltma&#223;nahmen mit insgesamt rund 39 Millionen Euro gef&#246;rdert.<br />
<br />
„Unsere verschiedenen F&#246;rderma&#223;nahmen liefern damit z&#228;hlbare Ergebnisse. Vor allem die Erh&#246;hung der Fl&#228;chenpr&#228;mien bei der Umstellung auf &#214;kolandbau im vergangenen Jahr hat noch einmal f&#252;r einen deutlichen Zuwachs gesorgt. Dennoch wollen wir uns nicht auf dem Erreichten ausruhen und f&#246;rdern weiterhin den Anbau von &#214;koprodukten in Sachsen“, so der Minister weiter.<br />
<br />
Auch die Bio-Ern&#228;hrungswirtschaft hat sich in Sachsen positiv entwickelt. So stieg die Zahl der &#214;ko-Verarbeitungs- und Vermarktungsunternehmen von 127 im Jahr 2000 auf derzeit 305, davon 50 landwirtschaftliche Betriebe mit einer eignen Hofverarbeitung.<br />
</p>
<blockquote><p>„Es ist wichtig, die gesamte Wertsch&#246;pfungskette in der Region zu halten. Deshalb werden wir die Unternehmen auch bei der Vermarktung weiterhin tatkr&#228;ftig unterst&#252;tzen“, betonte Kupfer. </p></blockquote>
<p>
Bereits zum f&#252;nften Mal f&#246;rdert das Landwirtschaftsministerium die s&#228;chsischen Bioproduzenten auf der weltweit wichtigsten Fachmesse der Bio-Branche, der „BioFach“ in N&#252;rnberg. Auf einem 290 Quadratmeter gro&#223;en Gemeinschaftsstand bietet der Freistaat insgesamt 15 Ausstellern eine wichtige Plattform f&#252;r die Pr&#228;sentation ihrer Produkte.<br />
<br />
„Um langfristig am inzwischen hart umk&#228;mpften Bio-Markt bestehen zu k&#246;nnen, m&#252;ssen auch die s&#228;chsischen Hersteller st&#228;ndig neue Kunden gewinnen“, sagte der Minister.<br />
<br />
Sachsen ist mit seinem Gemeinschaftsstand in Halle 9 vertreten. Dort findet am 17. Februar 2010 um 16:00 Uhr der traditionelle „BioMarktplatz Sachsen“ mit dem Staatssekret&#228;r des S&#228;chsischen Landwirtschaftsministeriums, Herbert Wolff, statt.<br />
<br />
Mehr Information im Internet unter: <a href="http://www.biofach.de" target="_blank" class="liexternal">www.biofach.de</a> und <a href="http://www.landwirtschaft.sachsen.de" target="_blank" class="liexternal">www.landwirtschaft.sachsen.de</a>.<br />
<br />
<strong>Bio in Zahlen</strong><br />
<br />
Der Umsatz der deutschen Biolebensmittelwirtschaft lag 2009 bei rund 5,8 Milliarden Euro (2000: 2,1 Milliarden Euro). Nach mehreren Jahren mit zweistelligen Wachstumsraten hat sich der Bio-Markt im vergangenen Jahr bundesweit auf dem Niveau von 2008 konsolidiert. Hauptgrund f&#252;r das gebremste Wachstum sind vor allem Preissenkungen und Sortimentsreduzierungen beim allgemeinen Lebensmitteleinzelhandel. Der Bio-Fachhandel konnte seinen Umsatz dagegen erneut um rund vier Prozent steigern. Derzeit bewirtschaften 406 Landwirte (2000: 204; 2008: 350) rund 29.300 Hektar (2000: 14.285 ha, 2008: 27.324 ha) nach den streng &#246;kologischen Richtlinien.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<title>Kupfer: Heizkesself&#246;rderung ging weg wie warme Semmeln</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur noch 1.000 weitere F&#246;rderantr&#228;ge f&#252;r die Umstellung von Heizkesseln von privaten Haus- und Wohnungseigent&#252;mern kann die S&#228;chsische Aufbaubank ab heute annehmen. &#220;ber den aktuellen Stand des Antragseingangs informiert die SAB tagaktuell.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft</p></div><strong>Nur noch 1.000 mal Abwrackpr&#228;mie f&#252;r Heizkessel</strong><br />
<br />
„Unsere F&#246;rderung der Umstellung von Heizkesseln in privaten Haushalten ist weggegangen wie die sprichw&#246;rtlichen warmen Semmeln“, das sagte am Dienstag Sachsens Umweltminister Frank Kupfer (CDU).<br />
<br />
„Mit rund 27 Millionen Euro aus dem europ&#228;ischen EFRE-Programm haben wir das etwa F&#252;nffache an Investitionen ausgel&#246;st.<br />
<br />
Auf diese Weise ist uns ein hervorragend angenommenes Konjunkturprogramm sowohl f&#252;r das regionale Handwerk als auch f&#252;r die meist deutschen Hersteller moderner Brennwertkessel gelungen“ (<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-08/kupfer-sachsen-reduziert-co2-ausstoss-zusaetzlich-467/" class="liinternal">wir berichteten</a>).<br />
<br />
Von dem F&#246;rderprogramm habe aber auch die Umwelt in erheblichem Ma&#223;e profitiert, so der Minister weiter. Die von herk&#246;mmlicher auf moderne Brennwerttechnik umgestellten 21 000 Heizungsanlagen ersparen der Atmosph&#228;re Jahr f&#252;r Jahr rund 21 000 Tonnen CO2.<br />
<br />
Minister Kupfer verwies darauf, dass aus der Richtlinie „Energie und Klimaschutz“ &#252;ber die Umstellung von Heizungsanlagen hinaus viele andere Investitionen zur Steigerung der Energieeffizienz gef&#246;rdert werden. „Darunter sind der Neubau und die Sanierung von Passivh&#228;usern und Baudenkmalen, die Umstellung der Stra&#223;enbeleuchtung auf energieeffiziente Systeme und Investitionen in Anlagen der Kraft-W&#228;rme-Kopplung. Auch diese Ma&#223;nahmen werden helfen, das Ziel der Staatsregierung zu erf&#252;llen, bis zum Jahr 2020 den CO2-Aussto&#223; um 23 Prozent zu senken“.<br />
<br />
Damit auch solche Investitionen, f&#252;r die zum Teil schon F&#246;rderantr&#228;ge vorliegen, unterst&#252;tzt werden k&#246;nnen, kann die S&#228;chsische Aufbaubank (SAB) ab morgen nur noch 1 000 weitere F&#246;rderantr&#228;ge f&#252;r die Umstellung von Heizkesseln von privaten Haus- und Wohnungseigent&#252;mern annehmen. &#220;ber den aktuellen Stand des Antragseingangs informiert die SAB tagaktuell.<br />
<span class="zwueskl">Einen Verweis auf die Internetseite der SAB finden Sie weiter unten.</span><br />
<br />
„Nach dem weitgehenden Scheitern der Klimakonferenz in Kopenhagen kommt es besonders darauf an, dass wir hier in der Region in unseren Anstrengungen zum Klimaschutz nicht nachlassen. Deshalb wollen wir mit den bis 2013 verbleibenden Mitteln der EU m&#246;glichst viele verschiedene M&#246;glichkeiten der Verbesserung der Energieeffizienz demonstrieren. Alle potentiellen Antragsteller, egal ob Privatpersonen, Kommunen oder Unternehmen sind aufgerufen, hier nach innovativen L&#246;sungen zu suchen“, so Kupfer abschlie&#223;end.<br />
<br />
<a href="http://www.sab.sachsen.de/de/foerderung/programme/p_umwelt/fp_ul/detailfp_ul_2418.html" target="_blank" class="liexternal">Stand Antragseingang Heizkesself&#246;rderung</a><br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a><br />
<br />
<a href="http://www.smul.sachsen.de/foerderung/339.htm" target="_blank" class="liexternal">Weitere Hinweise zur Richtinie Energie und Klimaschutz</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>EU-Kommission genehmigt Breitbandf&#246;rderung f&#252;r Sachsen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 06:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das "offene Land" ist als Gesch&#228;ftsfeld f&#252;r die Netzbetreiber meist unattraktiv, da der Betrieb nicht wirtschaftlich erscheint. Das kann nun Geschichte werden. Inwiefern sich das aber zeitnah realisieren l&#228;sst, bleibt abzuwarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">EU-Kommission genehmigt Breitbandf&#246;rderung f&#252;r Sachsen</span><br />
<br />
Obwohl f&#252;r weite Landesteile eine Breitbandversorgung gegeben ist, existieren auch insbesondere im l&#228;ndlichen Raum des Freistaates Sachsens unterversorgte Gebiete. Das k&#246;nnte nun bald der Anfang vom Ende sein und Staatsminister Frank Kupfer (CDU), unter dessen Egide die <a href="http://www.smul.sachsen.de/laendlicher_raum/1355.htm" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Breitbandinitiative L&#228;ndlicher Raum&#8221;</a> angesiedelt ist, kann sich einer riesigen Aufgabe widmen.<br />
<br />
Denn bald kann es in Sachsen los gehen, mit dem Ausbau f&#252;r das Breitband. Inwiefern sich das aber zeitnah realisieren l&#228;sst, bleibt abzuwarten.<br />
<div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft</p></div>Dresden/ Br&#252;ssel. Die Grundlage ist gestern schon einmal in Br&#252;ssel geschaffen worden.<br />
<br />
Die noch ausstehende <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/141&#038;format=HTML&#038;aged=0&#038;language=DE&#038;guiLanguage=en" target="_blank" class="liexternal">Genehmigung</a> der EU-Kommission im Bereich Breitband geht jetzt ein. Gestern hat die Europ&#228;ische Kommission hat nach den EU-Beihilfevorschriften eine Regelung f&#252;r die Leerrohrf&#246;rderung genehmigt, mit denen die Breitbanderschlie&#223;ung in derzeit noch unterversorgten Gebieten im Freistaat Sachsen vorangetrieben werden soll.<br />
<br />
Die Pr&#252;fung der Kommission ergab, dass die Regelung mit den Breitbandleitlinien in Einklang steht.<br />
<br />
„Mit gezielten Beihilfen kann die digitale Kluft weiter geschlossen werden, ohne dass dies auf Kosten von Privatinvestitionen geht“, erkl&#228;rte EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes dazu. Das &#8220;offene Land&#8221; ist als Gesch&#228;ftsfeld f&#252;r die Netzbetreiber meist unattraktiv, da der Betrieb nicht wirtschaftlich erscheint. Das kann nun Geschichte werden.<br />
<br />
Neben der Regelung das Betreibern au&#223;erdem, ihre eigenen Leitungen zu verlegen, er&#246;ffnet die Regelung den s&#228;chsischen Kommunen auch die M&#246;glichkeit Breitbandanbietern ihre Leerrohre zur Verf&#252;gung zu stellen, wodurch diese erhebliche Kosten sparen. Ein nicht unerheblicher Faktor, insofern die Ersparnis durchgereicht wird, weil die Haushalte mit Internetnutzung u.a. auch exponential zu den Einkommen steigt. Auch d&#252;rfen Leerrohre auf eigene Kosten mit in die Gr&#228;ben der Kommunen gelegt werden.<br />
<br />
Die wichtigste Regelung aber, im Sinne der Nutzer ist, die Kommunen m&#252;ssen eine „Multiple Fibre“-Architektur unterst&#252;tzen, damit die Leerrohre von m&#246;glichst vielen Wettbewerbern genutzt werden. Was die Kommission als Wettbewerbsf&#246;rdernd ansieht, hat aber noch einen ganz praktischen Grund. Auch die &#8220;Glasfaser&#8221; wird bei einem geringen Leitungsanteil in den dann vorhandenen Leerrohren schnell zum &#8220;Flaschenhals&#8221;.<br />
<br />
F&#252;r anspruchsvolle Internetanwendungen ziemlich ungeeignet und der Spass wird schnell zum Frust, &#228;hnlich die bisher favorisierten &#8220;Funkl&#246;sungen&#8221; bis 2MBit/s. Hier braucht es anst&#228;ndig DSL-Geschwindigkeiten f&#252;r den Mittelstand und Entwickler. Denn was passiert, wenn die &#8220;Funkzelle&#8221; mit einem oder mehr Nachbarn geteilt werden muss? Dann ist das Surf-Vergn&#252;gen im Lausitz Seenland vorzuziehen.<br />
<br />
Die Glasfaser kann den &#8220;Offlinern&#8221; in den l&#228;ndlichen Gebieten den gro&#223;en Wurf bringen. Doch hier liegt der Teufel im Detail. Denn noch gibt es keine Standardisierung bei den Anbietern und auch die Regulierung der Telekommunikationsm&#228;rkte ist nicht gerade f&#246;rderlich. Ein Blick in die westlichen Bundesl&#228;nder kann dazu nicht schaden. <em>[Mehr dazu in: <a href="http://www.heise.de/ct/inhalt/2010/04/78/" target="_blank" class="liexternal">c't 4/2010</a> - Artikel: Next Generation Access von Richard Sietmann]</em><br />
<br />
<strong>Was kommt jetzt?</strong><br />
<br />
<div id="attachment_998" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/02/breitbandrouter-500.jpg" alt="" title="Wenn es nicht den richtige Anschluss gibt, kann man jedenfalls von lesen." width="500" height="364" class="size-full wp-image-998" /><p class="wp-caption-text">Wenn es nicht den richtige Anschluss gibt, kann man jedenfalls von lesen.</p></div><br />
<br />
Nach der erfolgten Rahmenplan&#228;nderung kann das S&#228;chsische Staatsministerium f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft sich weiter mit seiner Initiative „Sachsen macht sich breit-bandig“ f&#252;r die Akteure der l&#228;ndlichen Entwicklung einsetzen und den Antragsstau abarbeiten. Bis dato werden Antr&#228;ge bis zur Bewilligungsreife bearbeitet.<br />
<br />
F&#246;rderung sind nach den <a href="http://www.smul.sachsen.de/foerderung/85.htm" target="_blank" class="liexternal">Richtlinien f&#252;r &#8220;Integrierte L&#228;ndliche Entwicklung&#8221;</a> m&#246;glich. Seit dem 01.08.2008 &#252;bernehmen die Landkreise und Kreisfreien St&#228;dte die Aufgaben als Antragsstellen.<br />
<br />
Hintergr&#252;nde: Laut dem <a href="http://www.initiatived21.de/" target="_blank" class="liexternal">(N)Onliner-Atlas</a>sind noch rund 30,3 Prozent der Sachsen &#8220;offline&#8221;. Der Freistaat Sachsen, gemeinsam mit den anderen neuen Bundesl&#228;ndern und dem Saarland befinden sich somit im letzten Drittel aller Bundesl&#228;nder. Dabei hinkt der Osten, konkret der Regierungsbezirk Dresden, hinter den &#252;brigen Regionen Sachsens hinterher. Sachsen liegt auch im Jahr 2009 unter dem Bundesdurchschnitt der Onliner. Einzig die St&#228;dte Dresden und Leipzig kommen bereits an den Gesamtdurchschnitt heran. Insgesamt liegt Deutschland auf Platz 7 in der EU. <em>(nk)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freistaat Sachsen erweitert F&#246;rderung f&#252;r Bauern</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 09:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch Umschichtungen bei den Direktzahlungen k&#246;nnen wir die F&#246;rdermittel f&#252;r Agrarumweltma&#223;nahmen um 34,8 Millionen Euro auf insgesamt 192 Millionen Euro f&#252;r die n&#228;chsten drei Jahre aufstocken“, informierte Agrarminister Kupfer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft</p></div><strong>Mehr Geld f&#252;r eine nachhaltige und umweltschonende Landwirtschaft</strong><br />
<br />
Dresden. Sachsen wird die F&#246;rderung f&#252;r eine nachhaltige und umweltschonende Landwirtschaft in diesem Jahr weiter ausbauen.<br />
<br />
Eine entsprechende &#196;nderung des Agrarumweltprogramms und die Bereitstellung der notwendigen Mittel wurden von der Europ&#228;ischen Kommission genehmigt.<br />
<br />
„Mit dem neuen Programm wollen wir vor allem die neuen Herausforderungen wie Klimawandel und Wassermanagement in der s&#228;chsischen Landwirtschaft finanziell unterst&#252;tzen.<br />
<br />
<strong>Agrarumweltprogramm und Investitionsf&#246;rderung f&#252;r Bauern erweitert</strong><br />
<br />
Durch Umschichtungen bei den Direktzahlungen k&#246;nnen wir die F&#246;rdermittel f&#252;r Agrarumweltma&#223;nahmen um 34,8 Millionen Euro auf insgesamt 192 Millionen Euro f&#252;r die n&#228;chsten drei Jahre aufstocken“, informierte gestern Agrarminister Frank Kupfer in der Landeshauptstadt.<br />
<br />
„Seit 2007 haben wir bereits mehr als 73 Millionen Euro F&#246;rdermittel f&#252;r eine umweltschonende Landwirtschaft bewilligt“, so der Minister weiter.<br />
<br />
Das neue Agrarumweltprogramm beinhaltet unter anderem die Anhebung der F&#246;rders&#228;tze. So werden zahlreiche Ma&#223;nahmen f&#252;r eine naturschutzgerechte Bewirtschaftung und Gestaltung von Ackerfl&#228;chen, zum Beispiel die Anlage von Brachefl&#228;chen, k&#252;nftig fast doppelt so hoch gef&#246;rdert wie bisher (alt: 232 Euro pro Hektar, neu: 451 Euro pro Hektar).<br />
<br />
Die bereits seit 2007 bestehenden F&#246;rderm&#246;glichkeiten f&#252;r eine umweltschonende Bewirtschaftung der &#196;cker, zum Beispiel durch weniger Stoffeintr&#228;ge bei der D&#252;ngung, werden um bis zu 50 Prozent erh&#246;ht. „Dazu kommen ganz neue f&#246;rderf&#228;hige Ma&#223;nahmen, wie die Umwandlung von Ackerland in Dauergr&#252;nland, in H&#246;he von 345 Euro je Hektar“, erg&#228;nzt Kupfer. Von den Neuerungen profitieren sowohl Antragsteller mit bereits laufenden Verpflichtungen als auch Neuantragsteller.<br />
<br />
Gleichzeitig wird der F&#246;rdersatz f&#252;r Investitionen in Betriebsbereiche au&#223;erhalb der Landwirtschaft nach Aufgabe der Milchproduktion von bisher 30 Prozent auf nun bis zu 40 Prozent angehoben. Junglandwirte bis zu einem Alter von 40 Jahren k&#246;nnen zudem einen um zehn Prozent h&#246;heren Zuschuss bei ihren Investitionen erhalten. „Damit bieten wir allen Landwirten in Sachsen langfristige Perspektiven und sichern gleichzeitig Arbeitspl&#228;tze im l&#228;ndlichen Raum“, betonte der Minister.<br />
<br />
Hier erhalten sie <a href="http://www.smul.sachsen.de/foerderung" target="_blank" class="liexternal">mehr Informationen zum Agrarumweltprogramm</a> oder in einer der zehn Au&#223;enstellen des Landesamtes f&#252;r Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG). <a href="http://www.smul.sachsen.de/lfulg/download/LfULG-Aussenstellen-2009.pdf" class="lipdf">PDF-Download: Au&#223;enstellen des LfULG.</a><br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freistaat sichert genetische Vielfalt in der Landwirtschaft</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-02/freistaat-sichert-genetische-vielfalt-in-der-landwirtschaft-984/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 05:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[vom Aussterben bedrohter Haustierrassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielfalt ist eine Voraussetzung f&#252;r die Landwirtschaft. Sie sichert die Anpassungsf&#228;higkeit in Zeiten, in denen sich nicht nur die W&#252;nsche der Verbraucher &#228;ndern, sondern auch die Umwelt- und Produktionsbedingungen, so Landwirtschaftsminister Kupfer. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft</p></div><strong>F&#246;rderung f&#252;r Halter seltener Haustierrassen beschlossen</strong><br />
<br />
Dresden. Die Haltung seltener oder vom Aussterben bedrohter Haustierrassen kann in Sachsen auch k&#252;nftig unterst&#252;tzt werden.<br />
<br />
Das Kabinett hat dazu gestern die neue F&#246;rderrichtlinie Tierzucht (RL TZ/2010) beschlossen.<br />
<br />
„Genetische Vielfalt ist eine wichtige Voraussetzung f&#252;r die Landwirtschaft. Sie sichert die Anpassungsf&#228;higkeit in Zeiten, in denen sich nicht nur die W&#252;nsche der Verbraucher &#228;ndern, sondern auch die Umwelt- und Produktionsbedingungen“, so Landwirtschaftsminister Frank Kupfer.<br />
<br />
Allerdings k&#246;nnen den Landwirten bei der Haltung seltener Rassen Nachteile entstehen, wenn diese weniger leistungsf&#228;hig als konventionelle Rassen sind. „Mit den F&#246;rdermitteln k&#246;nnen wir den Haltern einen teilweisen Ausgleich f&#252;r diese Nachteile sichern“.<br />
<br />
Die F&#246;rderung erfolgt im Rahmen der Bund-L&#228;nder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des K&#252;stenschutzes“ (GAK). Die H&#246;he der Haltungspr&#228;mie liegt f&#252;r Tiere der Rasse „Rheinisch-Deutsches Kaltblut“ und „Rotes H&#246;henvieh“ bei 200 Euro pro Jahr. Z&#252;chter der Rasse „Deutsches Sattelschwein“ erhalten j&#228;hrlich 100 Euro. F&#252;r Tiere der Rassen „Merinofleischschaf“, „Ostfriesisches Milchschaf“, „Leineschaf“, „Skudde“ und „Th&#252;ringer Waldziege“ werden j&#228;hrlich 30 Euro gezahlt. Voraussetzung f&#252;r die F&#246;rderung ist, dass betreffende Rassen &#252;ber einen Zeitraum von mindestens f&#252;nf Jahren gehalten werden.<br />
<br />
Antr&#228;ge f&#252;r die Haltungspr&#228;mien k&#246;nnen nach der Genehmigung der F&#246;rderrichtlinie durch die Europ&#228;ische Kommission j&#228;hrlich bis zum 15. Mai &#252;ber die anerkannten Z&#252;chtervereinigungen (Pferdezuchtverband Sachsen-Th&#252;ringen e. V., S&#228;chsischer Rinderzuchtverband e. G., Mitteldeutscher Schweinezuchtverband e. V. und S&#228;chsischer Schaf- und Ziegenzuchtverband e. V.) gestellt werden.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MdL Jan L&#246;ffler redet nicht nur, sondern handelt</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-01/mdl-jan-loeffler-redet-nicht-nur-sondern-handelt-945/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 07:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Dreierbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Frank Kupfer]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Jan Löffler]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsischer Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsbetrieb Sachsen-Forst]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Werdau]]></category>
		<category><![CDATA[Werdauer Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Zwickauer Land]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend andere &#246;ffentlichkeitswirksam zu Unterschriftenaktionen aufrufen, setzt sich L&#246;ffler seit Monaten aus Interesse an einer sachgerechten und realistischen L&#246;sung f&#252;r einen Ausgleich f&#252;r die 2009 abgerissene Dreierbr&#252;cke im Werdauer Wald ein. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_946" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/01/mdl-jan-loeffler-180.jpg" alt="Jan L&#246;ffler MdL aus dem Zwickauer Land" title="Jan L&#246;ffler MdL aus dem Zwickauer Land" width="180" height="243" class="size-full wp-image-946" /><p class="wp-caption-text">Jan L&#246;ffler MdL aus dem Zwickauer Land</p></div><strong>Fu&#223;g&#228;nger&#252;bergang im Werdauer Wald als Alternative zur Br&#252;cke denkbar</strong><br />
<br />
Werdau. W&#228;hrend andere &#246;ffentlichkeitswirksam zu Unterschriftenaktionen aufrufen, setzt sich der CDU-Landtagsabgeordnete Jan L&#246;ffler seit Monaten aus Interesse an einer sachgerechten und realistischen L&#246;sung f&#252;r einen Ausgleich f&#252;r die 2009 abgerissene Dreierbr&#252;cke im Werdauer Wald ein.<br />
<br />
Dieser k&#246;nnte im Bau eines Fu&#223;g&#228;nger&#252;bergangs unweit der Abrissstelle des alten Br&#252;ckenbauwerks bestehen.<br />
<br />
Jan L&#246;ffler: „Unrealistische Maximalforderungen bringen uns angesichts der auf allen Ebenen angespannten Haushaltslage nicht weiter. Wir d&#252;rfen die Ma&#223;st&#228;be nicht aus den Augen verlieren: Andernorts geht es um Schulen und Kitas.<br />
<br />
Deshalb steht uns hier eine wirtschaftliche L&#246;sung gut zu Gesicht, auch wenn sie etwas mehr Zeit fordert.“<br />
<br />
Jan L&#246;ffler suchte mehrfach das Gespr&#228;ch mit Landwirtschaftsminister Frank Kupfer, dessen Ressort in Dresden f&#252;r das Anliegen zust&#228;ndig ist. Er trat mit dem Staatsbetrieb Sachsen-Forst als Grundeigent&#252;mer, Vertretern der Stadt Werdau und der DB-Netz AG als Streckeneigent&#252;merin und zust&#228;ndiger Tochter der Deutschen Bahn in Kontakt. Mit Betroffenen des Eisenbahnf&#246;rdervereins „Friedrich List“ e.V. ebenso wie interessierten B&#252;rgern lotete er Perspektiven f&#252;r eine Verbesserung der Situation aus und nahm Anregungen entgegen. Jan L&#246;ffler abschlie&#223;end: „Wir sollten nicht so tun, als w&#228;re bisher nichts passiert. Mit populistischer Stimmungsmache kommen wir jedenfalls keinen Schritt weiter.“</p>
<p>&nbsp;<br />
Zum Hintergrund:<br />
<br />
Dem <a href="http://www.smul.sachsen.de/sbs/" target="_blank" class="liexternal">Staatsbetrieb Sachsen-Forst</a> stehen 90.000 Euro in seinem Jahreswegebudget zur Verf&#252;gung. Ein Br&#252;ckenneubau w&#252;rde – je nach Bauart – 250.000 bis 350.000 Euro kosten. Die Verwendung eingelagerter Br&#252;ckenteile von anderen Bauwerken als Ersatz f&#252;r die Dreierbr&#252;cke an gleichem Ort stellte sich nach der Pr&#252;fung durch Sachverst&#228;ndige als technisch nicht umsetzbar heraus.<br />
<br />
Ein Bahn&#252;bergang f&#252;r motorisierte Fahrzeuge scheidet wegen gesetzlicher, insbesondere unl&#228;ngst versch&#228;rfter Sicherheitsanforderungen, und finanzieller Aspekte aus.<br />
<em><br />
Quelle: </em><a href="http://www.jan-loeffler.info" target="_blank" class="liexternal">www.jan-loeffler.info</a>, Werdau / Dresden, 20. Januar 2010</p>
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		<title>Kupfer: Sachsens Landwirte erhalten Landesb&#252;rgschaften</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 07:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungswirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Ausfallb&#252;rgschaften &#252;ber das Mittelstandsstabilisierungsprogramm wird es in Sachsen k&#252;nftig auch f&#252;r land- und forstwirtschaftliche Betriebe geben. Kupfer: Land- und Forstwirte erhalten damit in einer weiter wirtschaftlich schwierigen Situation Hilfe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft</p></div><strong>Minister: „Freistaat hilft in schwierigen Zeiten“</strong><br />
<br />
Dresden. Ausfallb&#252;rgschaften &#252;ber das Mittelstandsstabilisierungsprogramm wird es in Sachsen k&#252;nftig auch f&#252;r land- und forstwirtschaftliche Betriebe geben.<br />
<br />
Das sagte Landwirtschaftsminister Frank Kupfer gestern beim traditionellen Sachsentag auf der Internationalen Gr&#252;nen Woche in Berlin: „Land- und Forstwirte erhalten damit in einer weiter wirtschaftlich schwierigen Situation Hilfe.<br />
<br />
Das ist Voraussetzung, um auf dem Kapitalmarkt Kredite f&#252;r dringend n&#246;tige Investitionen zu erlangen“.<br />
<br />
Derzeit liefen zwischen den beteiligten Ministerien die erforderlichen Detailabstimmungen zur &#196;nderung der F&#246;rderrichtlinien. „Auf diese Weise schaffen wir f&#252;r die Land- und Forstwirte F&#246;rderm&#246;glichkeiten, wie sie auch f&#252;r die &#252;brige Wirtschaft gelten“.<br />
<br />
Kupfer erneuerte dar&#252;ber hinaus seine Forderung an den Bund, f&#252;r faire Wettbewerbschancen f&#252;r die deutschen Landwirte zu sorgen: „Bei der Besteuerung von Agrardiesel sind zwar die Kappungsgrenzen weggefallen, dennoch ist auch der reduzierte Steuersatz in Deutschland noch erheblich h&#246;her als in den Nachbarl&#228;ndern“, so der Minister.<br />
<br />
So liege der Steuersatz in Deutschland bei knapp 26 Cent je Liter Diesel. In Gro&#223;britannien sei die Steuer nur halb so hoch. Im Vergleich zu D&#228;nemark (0,3 Cent je Liter) sei die Besteuerung in Deutschland sogar 87 mal so hoch. „Das sind klare Wettbewerbsnachteile, die unseren Landwirten auf international verflochtenen M&#228;rkten schaden.<br />
<br />
Weitere wichtige Weichenstellungen mahnte der Minister mit Blick auf die F&#246;rderperiode nach 2013 an. „Dar&#252;ber werden wir in diesem Jahr intensiv diskutieren. Wir brauchen eine klar definierte Mittelausstattung f&#252;r die erste und zweite S&#228;ule sowie Planungssicherheit ohne laufende K&#252;rzungen. Ich will eine Gleichbehandlung f&#252;r alle Betriebe, unabh&#228;ngig von Rechtsform und Betriebsgr&#246;&#223;e“, so Kupfer.<br />
<br />
„Die Lage der Landwirtschaft war im vergangenen Jahr sehr schwierig. Und auch die n&#228;chsten Monate werden nicht einfach. Trotz positiver Trends, zum Beispiel am Milchmarkt, werden die Einkommen vorerst weiterhin r&#252;ckl&#228;ufig bleiben“, so der Minister.<br />
<br />
Erste Auswertungen des abgelaufenen Wirtschaftsjahrs 2008/09 zeigen, dass die Landwirte im Durchschnitt aller Betriebe einen Einkommensr&#252;ckgang von elf Prozent gegen&#252;ber dem Spitzenergebnis des Vorjahres hinnehmen mussten. Mit 15 Prozent sind dabei die Futterbau-Betriebe besonders betroffen.<br />
<br />
Ursachen f&#252;r die r&#252;ckl&#228;ufige Einkommensentwicklung sind vor allem h&#246;here betriebliche Aufwendungen f&#252;r Futter- und D&#252;ngemittel sowie f&#252;r Treib- und Schmierstoffe. Niedrigere Erzeugerpreise konnten zum Teil durch gute Ernteergebnisse und hohe Tierleistungen ausgeglichen werden.<br />
<br />
Die volle Auswirkung der Milchkrise wird allerdings erst im aktuell laufenden Wirtschaftsjahr 2009/10 sichtbar werden.<br />
<br />
Kupfer rief Sachsens Landwirte erneut auf, die Schlagkraft ihrer Erzeugergemeinschaften zu st&#228;rken. Hierzu bestehe besonders auf dem Milchsektor Handlungsbedarf, um auch die Verhandlungspositionen der Molkereien zu st&#228;rken. „Wer mit gro&#223;en Handelskonzernen auf Augenh&#246;he &#252;ber Preise verhandeln will, muss &#252;ber entsprechende Mengen verf&#252;gen. Gleiches gilt auch f&#252;r den Einkauf der Betriebsmittel“. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten besteht hier Handlungsbedarf, so der Minister abschlie&#223;end.</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<title>Kupfer begr&#252;&#223;t Zusage des Bundeslandwirtschaftsministeriums</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-01/kupfer-begruesst-zusage-des-bundeslandwirtschaftsministeriums-901/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 08:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[MdL Frank Kupfer]]></category>
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		<category><![CDATA[Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Torgau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden Handelsgebiete f&#252;r Milchquote werden nicht ohne die Zustimmung der ostdeutschen Bundesl&#228;nder zusammengelegt. Landwirtschaftsminister Frank Kupfer hat die Ank&#252;ndigung des Bundeslandwirtschaftsministeriums im Agrarausschuss des Bundesrates am Samstag begr&#252;&#223;t.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Keine Entscheidung gegen Milchbauern in Ostdeutschland!“ </strong><br />
<br />
Landwirtschaftsminister Frank Kupfer hat die Ank&#252;ndigung des Bundeslandwirtschaftsministeriums im Agrarausschuss des Bundesrates am Samstag begr&#252;&#223;t, die beiden Handelsgebiete f&#252;r Milchquote nicht ohne die Zustimmung der ostdeutschen Bundesl&#228;nder zusammenzulegen.<br />
<br />
„Ein einheitliches Handelsgebiet w&#252;rde vor allem den ostdeutschen Milchbauern Nachteile bringen“, betonte der Minister. Die durchschnittlichen Quotenpreise f&#252;r die Produktion eines Liters Milch liegen derzeit in der Region Ost neun Cent unter denen Westdeutschlands. „Eine Zusammenlegung beider Gebiete f&#252;hrt zwangsl&#228;ufig zu einer Erh&#246;hung der Produktionskosten im Osten. Das w&#252;rde die ohnehin schwierige wirtschaftliche Situation der ostdeutschen Milchbauern weiter versch&#228;rfen“, so Kupfer weiter.<br />
<br />
Hintergrund:<br />
Mit der Milchquote wird die Menge der produzierten Milch europaweit begrenzt. Auf diese Weise soll eine &#220;berproduktion verhindert werden. Liefert ein Produzent mehr Milch, wird er &#252;ber die Zahlung einer sogenannten Superabgabe sanktioniert. Diese Abgabe ist so hoch festgelegt, dass die Milchproduktion &#246;konomisch unrentabel wird. Die Milchquote wird unter den einzelnen Erzeugern gehandelt. Seit 2007 sind die Handelsgebiete in Ost- und Westdeutschland getrennt, hierbei haben sich unterschiedliche Preise stabilisiert. So lag der Preis f&#252;r die gehandelten Milchquoten am letzten Handelstermin am 2. November 2009 im &#220;bertragungsgebiet West bei 20 Cent pro Kilogramm Milch und im &#220;bertragungsgebiet Ost bei elf Cent.</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Quelle:</em> <a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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