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	<title>Sachsen CDU Politik &#187; MdL Frank Kupfer</title>
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	<description>Wir wissen, wo&#039;s lang geht. — Für ein starkes Sachsen!</description>
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		<title>Frank Kupfer: Förderung für Energieeffizienz in Kommunen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 04:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Frank Kupfer]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Umweltminister Frank Kupfer (CDU): Der European Energy Award ist bei uns in Sachsen das erfolgreichste Instrument, um in den Kommunen das Bewusstsein für mehr Energieeffizienz zu schärfen. Mit seiner Hilfe gelingt es, geeignete Maßnahmen zu entwickeln, zu beschließen und umzusetzen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Kupfer: Potentiale für Einsparungen suchen und nutzen! </span></p>
<p>&#8220;Der European Energy Award ist bei uns in Sachsen das erfolgreichste Instrument, um in den Kommunen das Bewusstsein für mehr Energieeffizienz zu schärfen. Mit seiner Hilfe gelingt es, geeignete Maßnahmen zu entwickeln, zu beschließen und umzusetzen&#8221;, so Umweltminister Frank Kupfer (CDU). &#8220;Mit den neuen verbesserten Förderbedingungen werden vor allem kleine Kommunen den Energy Award mehr nutzen und auf diese Weise ihren Energieverbrauch zukunftsfähig und bezahlbar gestalten&#8221;. </p>
<p>Hintergrund: Sachsens Umweltministerium unterstützt Kommunen und Landkreise künftig noch mehr bei der Verbesserung ihrer Energieeffizienz. Für die Teilnahme am kommunalen Zertifizierungs- und Qualitätsmanagementsystem European Energy Award (EEA) gelten neue, attraktive Förderkonditionen. </p>
<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft: " title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft: " width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft: </p></div>Dresden. Der EEA ist ein Werkzeug, das die Durchführung geeigneter energierelevanter kommunaler Prozesse sowie die Aufstellung von strategisch ausgerichteten Energiekonzepten unterstützt und etabliert. </p>
<p>Er erfasst, bewertet und überprüft systematisch den Energieeinsatz in Städten, Gemeinden und Landkreisen. Zudem werden Potenziale der Energieeinsparung, der Energieeffizienz und des Einsatzes erneuerbarer Energien identifiziert. </p>
<p>Eine Untersuchung der Sächsischen <a href="http://www.saena.de/" title="Sächsische Energieagentur" target="_blank" class="liexternal">Energieagentur (SAENA)</a> hat ergeben, dass der EEA zu einer deutlich effektiveren Maßnahmeplanung und –umsetzung beiträgt. </p>
<p>Je nach Größe der Kommune werden Investitionen in Energieeffizienz– und Energieeinsparmaßnahmen zwischen 5.000 und 180.000 Euro in den nächsten drei Jahren prognostiziert. </p>
<p>Derzeit nehmen am EEA in Sachsen 38 Städte und Gemeinden sowie die Landkreise Görlitz und Vogtlandkreis teil, in denen etwa 46 Prozent der sächsischen Bevölkerung leben. 14 Kommunen wurden bisher mit dem European Energy Award ausgezeichnet. </p>
<p>Finanzielle Unterstützung gewährt der Freistaat durch attraktive Förderprogramme, zum Beispiel über die Richtlinie Energie und Klimaschutz (EuK). Gefördert werden u.a. Investitionen in Gebäude nach Passivhausstandard, in Blockheizkraftwerke (Anlagen zur gekoppelten Strom- und Wärmeerzeugung) oder in eine energieeffiziente Straßenbeleuchtung. EEA-Kommunen können zudem von einer zusätzlichen Bonusförderung von 10 Prozent profitieren. Insgesamt ist damit eine Förderung von bis zu 75 Prozent möglich. </p>
<p>Verbesserte Förderbedingungen sollen es vor allem den kleinen und mittleren sächsischen Städten und Gemeinden ermöglichen, trotz begrenzter Personal- und Finanzausstattung am EEA teilzunehmen und die Vorteile des EEA zu nutzen. Daneben sollen auch Großstädte mit mehr als 100 000 Einwohnern von den verbesserten Förderkonditionen profitieren, da dort nach den bisherigen Erfahrungen aus dem hohen Spezialisierungsgrad der zahlreichen beteiligten Fachämter ein erhöhter Moderations-, Abstimmungs- und Beratungsaufwand für den Prozess resultiert.</p>
<p>Seit dem 07. Juli 2011 gelten folgende Verbesserungen:</p>
<ul>
<li>der Tagessatz für die externen Beratungsleistungen im EEA-Prozess steigt auf 600 Euro</li>
<li>der Tagessatz für das externe Audit erhöht sich auf 700 Euro</li>
<li>die Anzahl von Beratertagen für die externe Beratung der Kommunen durch den akkreditierten Fachexperten steigt um drei Tage für kleine sowie um zwei Tage für sehr große Kommunen, die bereits länger am EEA teilnehmen</li>
<li>der Fördersatz für das Prozessmanagement langjähriger EEA-Mitgliedskommunen steigt auf 70 Prozent</li>
</ul>
<p>Mit den höheren Tagessätzen wird dem erhöhten Aufwand der EEA-Berater Rechnung getragen. Andererseits wird damit die erforderliche Qualität beim Audit gesichert.</p>
<p>Als EEA-Landesgeschäftsstelle unterstützt die SAENA Landkreise, Städte und Gemeinden bei der Erschließung von Energieeinsparpotentialen, bei der Verbesserung des Klimaschutzes sowie beim Auf- bzw. Ausbau einer zukunftsfähigen Energieversorgung. Ansprechpartner bei der SAENA ist Björn Wagner, Telefon 0351 49103169.</p>
<p>Weitere Informationen bei der <a href="http://www.keds-online.de/keds-Themen/European-Energy-Award.html" title="European Energy Award®" target="_blank" class="liexternal">Sächsischen Energieagentur SAENA GmbH</a>.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frank Kupfer: Sächsische Landwirte als Energiewirte gerüstet</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 06:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Agrardaten 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Biogasanlagen]]></category>
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		<category><![CDATA[EEG]]></category>
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		<description><![CDATA[Landwirtschaftsminister Frank Kupfer forderte, die Interessen der Landwirte auch bei der Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zu berücksichtigen. Die Zeiten, in denen die landwirtschaftlichen Erzeugnisse ausschließlich als Nahrungs- oder Futtermittel dienten, sind lange vorbei. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Landwirtschaftsminister Frank Kupfer (CDU): „Weichen für Biogasnutzung stellen!“ </span></p>
<p>Dresden. Sachsens Landwirte mussten im vergangenen Jahr einen deutlichen Rückgang ihrer Einkommen verkraften. Das geht aus den gestrigen vorgelegten Agrardaten 2010 hervor. Danach sank 2010 im Durchschnitt aller Betriebsformen das Einkommen der Unternehmen auf rund 23.700 Euro pro Arbeitskraft. Das sind fast 20 Prozent weniger als im Vorjahr. Obwohl der Berufsstand deutliche Einbußen hinnehmen musste, konnte er diese durch Steigerungen der Erträge und optimale Vermarktung zumindest teilweise auffangen. </p>
<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft</p></div>„Die Landwirte haben damit wieder einmal deutlich gezeigt, dass sie ihr Geschäft verstehen und sich auch auf schwierige Situationen einstellen können“, so Minister Kupfer anlässlich des diesjährigen Erntestarts. Die Zahl der Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen liegt bei rund 6.300, von denen 5.600 Fördermittel erhalten. Die Betriebe bewirtschaften eine landwirtschaftlich genutzte Fläche von 913.000 Hektar.<br />
<br />
„Die Zeiten, in denen die landwirtschaftlichen Erzeugnisse ausschließlich als Nahrungs- oder Futtermittel dienten, sind lange vorbei“, so der Minister weiter.<br />
<br />
„Unsere Landwirte haben die Zeichen der Zeit erkannt und stehen als Partner für den angestrebten Energiemix bereit“.<br />
<br />
Mit nachwachsenden Rohstoffen wie Raps, Faserpflanzen oder auch Holz habe sich die Landwirtschaft zusätzliche Einkommensquellen gesucht. Sie leiste damit gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.<br />
<br />
„Vor der aktuellen Entwicklung beim Ausstieg aus der Kernenergie wird der Landwirt auch zum Energiewirt. Biogasanlagen neben Kuh- und Schweineställen, Windräder mitten im Getreidefeld oder auch Solaranlagen auf Scheunendächern sind mittlerweile allgegenwärtig“.<br />
<br />
Kupfer forderte, die Interessen der Landwirte auch bei der Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zu berücksichtigen. Sachsen habe im Rahmen der Beratungen zum EEG Vorschläge eingebracht, die insbesondere kleinere Biogasanlagen mit einer Leistung von bis zu 150 Kilowatt sowie güllebasierte Biogasanlagen stützen.<br />
<br />
„Wegen der bezogen auf die installierte Leistung höheren Investitionskosten muss auch die Vergütung für den erzeugten Strom aus solchen Anlagen höher sein. Nur so schaffen wir die nötigen Anreize, solche Anlagen zu errichten“, so der Minister.<br />
<br />
„Kleine Biogasanlagen führen zu kurzen Transportwegen So lassen sich übermäßige Gülle- oder Biomassetransporte vermeiden. Außerdem sind solche Anlagen die Alternative in der aktuellen Tank-Teller-Diskussion, weil sie Nebenprodukte verbrennen. Die landwirtschaftlichen Flächen können so der Produktion von Lebensmitteln erhalten bleiben“.<br />
<br />
Für die Ernte 2011 müssen sich die Landwirte in Sachsen auf eher unterdurchschnittliche Erträge einstellen. „Entscheidend für den geschäftlichen Erfolg ist aber nicht nur die Menge, sondern auch die Qualität“, so der Minister.<br />
<br />
„Ich hoffe, dass es unseren Landwirten gelingt, die durch eine unbefriedigende Ernte entstehenden Verluste über eine geschickte Vermarktung zumindest zum Teil auszugleichen“.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Angelschein: Neues Fischereigesetz kommt &#8211; Frank Kupfer</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-05/angelschein-neues-fischereigesetz-kommt-frank-kupfer-2225/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 12:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Neues Fischereigesetz lockert Fischereischeinpflicht. Frank Kupfer: Der Freistaat Sachsen will jungen Leuten den Einstieg in den Angelsport erleichtern. Das Kabinett hat dazu heute den Entwurf für das geänderte Sächsische Fischereigesetz zur Anhörung frei gegeben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Junge Leute an die Angel! </span><br />
<strong>Frank Kupfer: Neues Fischereigesetz lockert Fischereischeinpflicht </strong></p>
<p>„Mit den Regelungen erleichtern wir jungen Leuten den Einstieg in den Angelsport. Ich will, dass sich noch mehr junge Sachsen für das Angeln begeistern. Schon heute erbringen die 36.000 organisierten Angler im Freistaat große Leistungen für den Naturschutz, für die Gewässer und für die Hege der Fischbestände“, so Umweltminister Frank Kupfer. </p>
<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft</p></div>Dresden. Der Freistaat Sachsen will jungen Leuten den Einstieg in den Angelsport erleichtern. Das Kabinett hat dazu heute den Entwurf für das geänderte Sächsische Fischereigesetz zur Anhörung frei gegeben.<br />
<br />
Danach sind Lockerungen der Fischereischeinpflicht für Jugendliche bei Veranstaltungen der Anglerverbände vorgesehen, wenn diese von sachkundigen Vertretern der Anglerverbände angeleitet und beaufsichtigt werden.<br />
<br />
Ebenso soll die Fischereischeinpflicht für das Angeln an bewirtschafteten Anlagen entfallen.<br />
<br />
In beiden Fällen muss aber der tierschutzgerechte Umgang mit gefangenen Fischen sichergestellt werden. Dies gilt insbesondere für das Töten.<br />
<br />
Neben den vorgesehenen Regelungen für die Fischereischeinpflicht werden mit dem Gesetz eine Reihe neuer EU-Bestimmungen umgesetzt.<br />
<br />
Die Verordnung (EG) 1100/2007 vom 18. September 2007 mit Maßnahmen zur Wiederauffüllung des Bestands des Europäischen Aals und die Verordnung (EG) 708/2007 vom 11. Juni 2007 über die Verwendung nicht heimischer und gebietsfremder Arten in der Aquakultur erfordern Regelungen in der Sächsischen Fischereiverordnung. Dafür schafft das Gesetz künftig die entsprechende Ermächtigung.<br />
<br />
Gleichzeitig wurde die Definition sogenannter Kleinteiche präzisiert, für die das Gesetz keine Anwendung findet. Gewässer, an denen der Fischfang mit der Handangel ausgeübt wird, fallen künftig unabhängig von ihrer Größe unter das Fischereigesetz.<br />
<br />
Nach der Verabschiedung haben nun Verbände und Kommunen Gelegenheit zur Stellungnahme. Bis zum September soll das Gesetz in den Landtag eingebracht werden.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kupfer eröffnet Leistungsschau der Landwirte &#8211; agra 2011</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-05/kupfer-eroeffnet-leistungsschau-der-landwirte-agra-2011-2189/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 08:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[agra 2011]]></category>
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		<description><![CDATA[Die agra - Plattform der Landwirtschaft in Mitteldeutschland - Treff für Landwirte, junge Leute, die es werden wollen und interessierte Besucher gleichzeitig. Landwirtschaftsminister Frank Kupfer: Wichtig sei die Messe jedoch auch für den Dialog der Branche mit den Verbrauchern. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Die agra &#8211; Plattform der Landwirtschaft in Mitteldeutschland </span><br />
<strong>Treff für Landwirte, junge Leute, die es werden wollen und interessierte Besucher </strong></p>
<p>Sachsens Landwirtschaftsminister Frank Kupfer (CDU) hat gestern  (5. Mai 2011) auf dem Gelände der Neuen Messe Leipzig im Tierschauring der Halle 4 die Mitteldeutsche Landwirtschaftsmesse agra 2011 eröffnet. Der Freistaat Sachsen hat in diesem Jahr die Schirmherrschaft über die Traditionsveranstaltung, die seit 1990 bereits zum 11. Mal stattfindet.</p>
<p>„Die agra ist die Plattform der Landwirtschaft in Mitteldeutschland. Landwirte können sich hier einen Überblick über neue Technologien und Innovationen verschaffen. Geräte und Maschinen für die Pflanzen- und Tierproduktion sind traditionell ein Messeschwerpunkt“, so der Minister. </p>
<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft " title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft " width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft </p></div>Leipzig. Wichtig sei die Messe jedoch auch für den Dialog der Branche mit den Verbrauchern.<br />
<br />
„Leider stehen die Ansprüche der Verbraucher an die Qualität tierischer Lebensmittel und ihre Toleranz gegenüber der Haltung von Tieren immer noch im Widerspruch. Jeder will ein Schnitzel auf dem Teller, den Schweinestall in der Nachbarschaft aber lehnen selbst auf dem Land viele ab. Oft aus Unkenntnis, Angst und mit Vorurteilen“.<br />
<br />
Bei einem Besuch der agra können die Verbraucher Land- und Ernährungswirtschaft hautnah erleben und sich ein Bild von moderner landwirtschaftlicher Produktion machen.<br />
<br />
Darüber hinaus bietet die Messe den beteiligten Branchen auch die Gelegenheit zur Werbung für die „Grünen Berufe“.<br />
<br />
„In der Land- und Forstwirtschaft gibt es spannende und zukunftsfähige Arbeitsplätze. Angesichts zurückgehender Zahlen von Schulabgängern sei es wichtiger denn je, um den Berufsnachwuchs zu werben“, so der Minister.<br />
<br />
Schließlich sei die agra eine gute Plattform, um sich über aktuelle agrarpolitische Schwerpunkte auszutauschen. Brandaktuelles Thema angesichts der Diskussion um einen schnellen Ausstieg aus der Kernenergie sei das Thema nachwachsender Rohstoffe für die Energiegewinnung, so Kupfer.<br />
<br />
„Bereits jetzt sind in Sachsen 189 Biogasanlagen mit einer Leistung von 81,7 Megawatt am Netz. 160 dieser Anlagen befinden sich in landwirtschaftlichen Betrieben. Haupteinsatzstoff ist Gülle. Um die Konkurrenz zwischen Teller und Tank zu entschärfen, sollten auch weiterhin landwirtschaftliche Nebenprodukte und Reststoffe von Pflanzen als Energielieferant dienen. Entsprechende Anreize im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) sind dafür nötig“.<br />
<br />
Weiteres wichtiges Thema sei die Gemeinsame Agrarpolitk der EU nach 2013 und die Einkommenssicherung für die Landwirte nach diesem Zeitpunkt.<br />
<br />
Die agra 2011 auf der Neuen Messe Leipzig ist vom 5. bis zum 8. Mai 2011, jeweils von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.agra2011.de" target="_blank" class="liexternal">www.agra2011.de</a> .<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kupfer lehnt Antrag der Opposition zur Gentechnik ab</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-04/kupfer-lehnt-antrag-der-opposition-zur-gentechnik-ab-2161/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 04:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Torgau]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Grüne Gentechnik pauschal abzulehnen, ist meiner Meinung nach der falsche Weg“, sagt Landwirtschaftsminister Frank Kupfer (CDU). „Ich bin stattdessen für eine verantwortungsbewusste Nutzung der Gentechnik, wobei dem Schutz von Mensch und Umwelt Vorrang eingeräumt wird.“ ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Landwirtschaftsminister: Verzicht auf Gentechnik ohne Wenn und Aber ist der falsche Weg. </span></p>
<p>Staatsminister Frank Kupfer spricht sich vor der Debatte im Landtag gegen einen entsprechenden Antrag der Fraktion Die Linke, der SPD-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Thema Gentechnik aus. „Die Grüne Gentechnik pauschal abzulehnen, ist meiner Meinung nach der falsche Weg“, sagt Kupfer. „Ich bin stattdessen für eine verantwortungsbewusste Nutzung der Gentechnik, wobei dem Schutz von Mensch und Umwelt Vorrang eingeräumt wird.“ </p>
<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft</p></div>Dresden. Die im Antrag genannte Aufnahme Sachsens in das europäische „Netzwerk gentechnikfreier Regionen“ hätte nur einen deklaratorischen Charakter ohne Rechtswirkung.<br />
<br />
Die Landwirte könnten immer noch selbst entscheiden, welche Nutzpflanzen sie anbauen wollen. „Dieser Punkt ist also Unsinn“, sagt Kupfer. „Eine Bevormundung der Landwirte, so wie sie in dem Antrag zum Ausdruck kommt, lehne ich ab.“<br />
<br />
Nicht zu realisieren sei die Forderung der Opposition, sich gegenüber den zuständigen Bundesbehörden immer gegen Genehmigungen von gentechnisch veränderten Pflanzen auszusprechen.<br />
<br />
Dies solle offenbar unabhängig davon geschehen, ob es fachlich und rechtlich begründet ist. „Dieses befremdliche Ansinnen verletzt rechtsstaatliche Prinzipien.“<br />
<br />
Die Staatsregierung lehne es aus mehreren Gründen ab, sich generell gegen die Grüne Gentechnik auszusprechen: Diese Technologie könne bei der Optimierung und Nutzung nachwachsender Rohstoffe einen wichtigen Beitrag leisten, ebenso bei der Anpassung von Pflanzen an den Klimawandel. Nicht zu vergessen die Versorgung der Weltbevölkerung, die 2050 neun Milliarden Menschen umfassen wird.<br />
<br />
„Ich habe fachliche und rechtliche Bedenken gegen den Antrag“, sagt Kupfer. „Ich setze auf Wahlfreiheit statt Bevormundung, auf Koexistenz statt Ausgrenzung, auf Einzelfallbewertung statt auf generelle Verbote.“<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<title>Kupfer: Mehr moderne Kitas und Schulen für ländlichen Raum</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-04/kupfer-mehr-moderne-kitas-und-schulen-fuer-laendlichen-raum-2154/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 04:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frank Kupfer (CDU), Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft: „Ich will, dass der ländliche Raum auch und besonders für junge Familien attraktive Lebensbedingungen bietet. Das setzt eine leistungsfähige und moderne Bildungsinfrastruktur voraus“. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fördermittel für Kitas und Schulen &#8211; Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) </strong><br />
<span class="zwues">Kupfer: „Deutliches Signal für attraktiven ländlichen Raum“ </span></p>
<p>„Ich will, dass der ländliche Raum auch und besonders für junge Familien attraktive Lebensbedingungen bietet. Das setzt eine leistungsfähige und moderne Bildungsinfrastruktur voraus“, so Minister Frank Kupfer (CDU) zur Vorstellung der modifizierten Förderrichtlinie. „Die Signale aus den Regionen sind deutlich, unsere Unterstützung wird dort dringend erwartet“. </p>
<p>Für Sanierung und Neubau von Schulen, Turnhallen sowie Kindertagesstätten im ländlichen Raum gibt es künftig neue Fördermöglichkeiten. </p>
<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="Frank Kupfer (CDU), Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft" title="Frank Kupfer (CDU), Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">Frank Kupfer (CDU), Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft</p></div>Dresden. Frank Kupfer, Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, informierte gestern über eine entsprechende Änderung der Förderrichtlinie „Integrierte Ländliche Entwicklung“ (ILE), die das Kabinett beschlossen hat.<br />
<br />
Die Förderung in Höhe von 75 Prozent der Nettokosten können Träger von Schulen oder Kindertageseinrichtungen für erforderliche Sanierungsarbeiten erhalten.<br />
<br />
Auch ein Neubau ist förderfähig, wenn dabei ein Bildungszentrum entsteht oder wenn eine Sanierung unwirtschaftlich wäre. Sanierung bzw. Neubau von Sporthallen werden dann gefördert, wenn diese vorrangig von Schulen genutzt werden können.<br />
<br />
Voraussetzung für eine Förderung von Gebäudesanierungen ist die Einhaltung hochwertiger energetischer Standards, die langfristig Betriebskosten einsparen. Beim Neubau ist der Passivhausstandard Fördervoraussetzung.<br />
</p>
<blockquote><p>„Die aktuelle Debatte um Erneuerbare Energien und die Abschaltung von Kernkraftwerken zeigt den Handlungsbedarf. Wir müssen effizient mit Energie umgehen. Sanierung und Neubau öffentlicher Gebäude bieten eine große Chance, dabei ein großes Stück voranzukommen“, so der Umweltminister.</p></blockquote>
<p>
Ausgeschlossen von einer Förderung sind nach Kriterien der Europäischen Union Schulen mit mehr als 350 Schülern, Berufsbildende Schulen, Gymnasien sowie Schulen, denen die Kultusverwaltung keine Bestandssicherheit bescheinigt.<br />
<br />
Förderanträge können nach Beschluss durch die jeweiligen Koordinierungskreise der ILE- bzw. Leader-Regionen im Rahmen ihrer Budgets ab sofort bei den zuständigen Landratsämtern gestellt werden.<br />
<br />
Für die Bürgermeister der förderfähigen Orte in Sachsen wird es spezielle Informationsveranstaltungen zu den neuen Fördermöglichkeiten geben.<br />
<br />
<strong>Hintergrund:</strong> 545 Millionen Euro stehen in Sachsen für die Förderung des ländlichen Raums von 2007 bis 2013 zur Verfügung. Von diesen Mitteln sind bisher 280 Millionen Euro in konkrete Projekte geflossen bzw. sind für bereits bewilligte Projekte gebunden.<br />
<br />
Zu den rund 3.600 einzelnen Projekten gehören unter anderem der Umbau ländlicher Bausubstanz zu Wohnzwecken, insbesondere für junge Familien, die Sanierung kommunaler Straßen sowie die Schaffung sozialer und kultureller Einrichtungen.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<item>
		<title>Frank Kupfer: Fördermittel für den ländlichen Raum abrufen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 08:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Ich kann die sächsischen Regionen nur dazu aufrufen, die vorhandenen Fördermittel für den ländlichen Raum abzurufen. Bis zum Ende der bis 2013 laufenden Förderperiode stehen regulär noch 146 Millionen Euro zur Verfügung", so Landwirtschaftsminister Frank Kupfer.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Kupfer: Bis 2013 stehen noch 280 Millionen Euro zur Verfügung. </span></p>
<p>Dresden. „Ich kann die sächsischen Regionen nur dazu aufrufen, die vorhandenen Fördermittel für den ländlichen Raum abzurufen“, so Landwirtschaftsminister Frank Kupfer (CDU). Bis zum Ende der bis 2013 laufenden Förderperiode stehen regulär noch 146 Millionen Euro für neue Projekte in den Leader- und ILE-Gebieten Sachsens zur Umsetzung ihrer regionalen Strategie zur Verfügung. </p>
<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft: " title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft: " width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft: </p></div>„Eine Umschichtung von weiteren 134 Millionen Euro können wir voraussichtlich Mitte des Jahres vornehmen, wenn die Europäische Kommission dies genehmigt.“<br />
<br />
Nach 2013 erhalte Sachsen wahrscheinlich weniger Fördermittel von der EU, die Details für die Förderperiode ab 2014 seien noch offen.<br />
<br />
Seit 2008 wurden im Freistaat für 3.386 ILE-Projekte 265 Millionen Euro bewilligt. Weitere 638 Maßnahmen mit Zuschüssen in Höhe von 52 Millionen Euro sind beantragt.<br />
<br />
„Mit Hilfe der Fördermittel ist der ländliche Raum in Sachsen noch lebenswerter geworden“, sagte Kupfer.<br />
<br />
„Dort sollen die Menschen auch in Zukunft gerne wohnen und arbeiten, das bleibt ein Ziel sächsischer Politik“, so Kupfer weiter.<br />
<br />
Deshalb sollen auch nach 2013 weiter die Regionen entscheiden, welche Schwerpunkte sie mit den Fördermitteln setzen.<br />
<br />
„Die Menschen vor Ort bestimmen, wann und wo in Straßen, in Bildung, in die Grundversorgung der Bevölkerung oder in den Tourismus investiert wird.“ So würden in den Regionen die richtigen Prioritäten gesetzt und die Bevölkerung dabei in die Projektentwicklung und Entscheidung eingebunden. Das erhöhe die Attraktivität des ländlichen Raumes für die Menschen gleich doppelt.<br />
<br />
So soll beispielsweise das Schillerhaus Kahnsdorf (Landkreis Leipzig) zu einem soziokulturellen Zentrum für die Vereine der Region werden. Über die Pläne für die weitere Sanierung des Objektes informierte sich gestern Landwirtschaftsminister Frank Kupfer bei einem Besuch in der ILE-Region Leipziger Neuseenland. Private Investoren wollen die Fassade und das Dach des altehrwürdigen Kleinods sanieren und einen ursprünglich vorhandenen Turm wieder aufsetzen. Außerdem soll der Schlosspark Kahnsdorf wieder zu dem zusammenhängenden Landschaftspark werden, der er einmal war. Für beide Projekte sind insgesamt Fördermittel in Höhe von 64.000 Euro aus der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) beantragt. „Die Ideen überzeugen mich“, sagte der Minister. Er drücke den Investoren die Daumen, dass ihre Anträge bewilligt werden.<br />
<br />
In der ILE-Region Leipziger Neuseenland wurden seit 2009 fast drei Millionen Euro für 31 Projekte bewilligt. Darunter sind unter anderem die Sanierungen von Ortsstraßen, Gehwegen und Dorfplätzen. Das Bürgerhaus in Threna wurde mit ILE-Mitteln teilsaniert, das Gemeindehaus Kahnsdorf umfangreich instandgesetzt. Private Investoren unterstützt der Freistaat vor allem bei der Um- und Wiedernutzung von leerstehenden Gebäuden. Zwei Kirchgemeinden können mit Hilfe von Fördergeldern die Außensanierungen dreier Kirchen beginnen.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<title>Kupfer: Optimale Werbeplattform für sächsische Biobranche</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-02/kupfer-optimale-werbeplattform-fuer-saechsische-biobranche-2043/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 07:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Der deutsche und der internationale Biomarkt sind weiter auf Wachstumskurs“, sagte Landwirtschaftsminister Frank Kupfer (CDU). „Immer mehr Verbraucher greifen zu Ökoprodukten. Davon sollen auch die sächsischen Produzenten, Verarbeiter und Händler profitieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Elf sächsische Unternehmen auf der Leitmesse „BioFach“ </span></p>
<p>„Der deutsche und der internationale Biomarkt sind weiter auf Wachstumskurs“, sagte Landwirtschaftsminister Frank Kupfer (CDU). „Immer mehr Verbraucher greifen zu Ökoprodukten. Davon sollen auch die sächsischen Produzenten, Verarbeiter und Händler profitieren. Auf der BioFach können unsere Unternehmen optimal für ihre Produkte werben.“</p>
<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft: " title="Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft: " width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft: </p></div>Dresden. Elf sächsische Unternehmen nehmen in diesem Jahr an der Messe „Biofach“ teil, die vom 16. bis 19. Februar in Nürnberg ihre Pforten öffnet. Auf der weltgrößten Fachmesse für ökologische Produkte präsentieren sie am sächsischen Gemeinschaftsstand ihre Spezialitäten. Darunter sind Back- und Fleischwaren, Fisch, Milch- und Käseprodukte, Getränke, Rohwaren, Verarbeitungszutaten und auch Dienstleistungen.<br />
<br />
Weltweit lag der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln 2010 bei rund 60 Milliarden US-Dollar. In Deutschland gingen im vergangenen Jahr Waren aus ökologischer Produktion für ca. 6 Milliarden Euro über den Ladentisch.<br />
<br />
Auch in Sachsen greift jeder dritte Konsument häufiger zu Bio-Produkten.<br />
<br />
Im Freistaat gibt es zurzeit 448 Ökobetriebe, die von 915 000 Hektar insgesamt landwirtschaftlich genutzter Fläche 36 310 Hektar bewirtschaften. Das sind rund 4 000 Hektar mehr als im Vorjahr.<br />
<br />
„Der Ökolandbau hat sich in Sachsen in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt“, so Kupfer. „Im Jahr 2010 haben 46 Betriebe unsere Ökoflächenprämie in Anspruch genommen, um auf ökologische Landwirtschaft umzusteigen. Hier bieten wir deutschlandweit die höchsten Fördersätze.“<br />
<br />
Außerdem fördert das Landwirtschaftsministerium den Messeauftritt sächsischer Unternehmen auf der BioFach bereits zum sechsten Mal.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<title>Kupfer: Umwelttechnik &#8211; Messen als Sprungbrett ins Ausland</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-01/kupfer-umwelttechnik-messen-als-sprungbrett-ins-ausland-1989/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 08:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Die Umwelttechnik ist einer der am stärksten wachsenden Wirtschaftszweige im Freistaat, die Entwicklung des Bereichs seit 1990 ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte“, so Umweltminister Frank Kupfer (CDU). „Hier könnten die Unternehmen mit Aufträgen aus dem Ausland ein weiteres Kapitel hinzufügen.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Kupfer: „Große Möglichkeiten für Unternehmen der Umweltbranche in Schwellen- und Entwicklungsländern“ </span></p>
<p>Leipzig. „Den sächsischen Unternehmen aus dem Bereich der Umwelttechnologie bieten sich in Schwellen- und Entwicklungsländern große Möglichkeiten, die sie unbedingt nutzen sollten“, sagte Umweltminister Frank Kupfer (CDU) bei der Eröffnung des Branchentages Umwelttechnik im Rahmen der Messen TerraTec und enertec in Leipzig. </p>
<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Frank Kupfer (CDU)" title="Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft,  Frank Kupfer (CDU)" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Frank Kupfer (CDU): </p></div>„In den betreffenden Ländern warten große Aufgaben im Bereich des Umweltschutzes, für die unsere Firmen in den vergangenen Jahren effiziente und kostengünstige Lösungen entwickelt haben, die dort gar nicht oder nur in Ansätzen zur Verfügung stehen.“<br />
<br />
Der „Branchentag Umwelttechnik – Chancen in der Entwicklungszusammenarbeit“ ist eine Veranstaltung des Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft.<br />
<br />
„Wir wollen ihnen die Möglichkeiten in dem Bereich vorstellen und haben dafür sehr interessante Referenten gewonnen“, so Kupfer. Im Mittelpunkt steht das Programm „develoPPP.de“, ein Förderinstrument des Bundes für Unternehmen, die erste Schritte in Schwellen- oder Entwicklungsländer gehen wollen.<br />
<br />
Zwei Firmen berichten über ihre positiven Erfahrungen mit dem Programm. Im Vortrag des „Arche noVa e.V. Dresden“ geht es um die Partnerschaft von Nichtregierungsorganisationen und der Wirtschaft.<br />
<br />
„Ich hoffe, dass unser Umwelttag und die hier erhältlichen Informationen Unternehmen darin bestärken, den Schritt ins Ausland zu wagen“, sagte der Umweltminister.<br />
<br />
In der sächsischen Umwelttechnikbranche arbeiten 18.500 Menschen, die jährlich etwa 5,6 Milliarden Euro erwirtschaften. </p>
<blockquote><p>„Die Umwelttechnik ist einer der am stärksten wachsenden Wirtschaftszweige im Freistaat, die Entwicklung des Bereichs seit 1990 ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte“, so Kupfer. „Hier könnten die Unternehmen mit Aufträgen aus dem Ausland ein weiteres Kapitel hinzufügen.“</p></blockquote>
<p>
Auf beiden Messen stellen insgesamt 500 Aussteller aus. Zur zwölften Auflage der Umweltfachmesse TerraTec haben sich 81 sächsische Unternehmen angemeldet, an der sechsten Energiefachmesse enertec nehmen 64 Firmen aus Sachsen teil.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kupfer: Haushalt für nachhaltige Umwelt- und Agrarpolitik</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-12/kupfer-haushalt-fuer-nachhaltige-umwelt-und-agrarpolitik-1939/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 07:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelhaushalt 2011/2012]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Agrarminister Frank Kupfer: „Für die Zukunftsfähigkeit ländlicher Gebiete ist auch das Angebot von Arbeitsplätzen entscheidend. Deshalb fördern wir die Wettbewerbsfähigkeit der Land- und Forstwirtschaft und die Aus- und Fortbildung in den grünen Berufen.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Hochwasserschutz und ländlicher Raum sind die Schwerpunkte in den kommenden zwei Jahren. </span></p>
<p><em>„Der Etat des Landwirtschafts- und Umweltministeriums für die kommenden zwei Jahre ermöglicht eine nachhaltige Umwelt- und Agrarpolitik auf solider finanzieller Basis“. Das sagte Staatsminister Frank Kupfer gestern bei den Haushaltsberatungen im Sächsischen Landtag. </em></p>
<p>Dresden. Für den Doppelhaushalt 2011/2012 sind Ausgaben in Höhe von insgesamt 1,4 Milliarden Euro vorgesehen. Zu den Schwerpunkten gehören der Hochwasserschutz, die Förderung des ländlichen Raums, die Unterstützung der Land- und Ernährungswirtschaft und der Umwelt- und Naturschutz.<br />
<br />
In den Hochwasserschutz fließen jährlich über 160 Millionen Euro. „Ich begrüße die Entscheidung der Koalition, den vom Sommerhochwasser 2010 betroffenen Menschen und Regionen hinreichend Mittel für ein schnelles Anlaufen der nachhaltigen Schadensbeseitigung zur Verfügung zu stellen“, sagte dazu der Minister.<br />
<br />
Über das Hochwasserschutzinvestitionsprogramm werden 41 im Bau befindliche Vorhaben weitergeführt und 238 weitere wichtige Vorhaben vorangebracht. Weil die Umsetzung der Maßnahmen eine Generationenaufgabe ist, setzt sich die Staatsregierung bei der EU bereits für die Verlängerung des Programms ein. „Begonnene Gespräche werden intensiv weitergeführt“, so Kupfer.<br />
<br />
<div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft: " title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft: " width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft: </p></div>„Ein lebenswerter ländlicher Raum, in dem die Menschen gerne wohnen und arbeiten, bleibt das Ziel sächsischer Politik“, betonte der Minister. In den kommenden beiden Jahren stehen insgesamt 121 Millionen Euro (von 545 Millionen Euro für die EU-Förderperiode 2007 bis 2013) für die Gestaltung attraktiver Dörfer und Landschaften sowie wettbewerbsfähiger Unternehmen bereit.<br />
<br />
„Für die Zukunftsfähigkeit ländlicher Gebiete ist auch das Angebot von Arbeitsplätzen entscheidend“, sagte Kupfer. „Deshalb fördern wir die Wettbewerbsfähigkeit der Land- und Forstwirtschaft und die Aus- und Fortbildung in den grünen Berufen.“<br />
<br />
Das sichert die rund 42.000 Arbeitsplätze in dem Bereich. Für die einzelbetriebliche landwirtschaftliche Investitionsförderung stehen ausreichend EU-Mittel bereit. Schwankende Markterlöse und steigende Preise für Betriebsmittel erfordern von den Unternehmen eine hocheffiziente Produktion, die investive Förderung unterstützt sie dabei.<br />
<br />
Einen hohen Stellenwert im Doppelhaushalt 2011/2012 nimmt der Schutz der Umwelt ein. Was neben der Abwehr von Gefahren auch die Innovation im Bereich der „Grünen Wirtschaft“ bedeutet. „In der Umwelttechnik und Biotechnologie ist Sachsen bereits sehr gut aufgestellt“, sagte der Minister. 18.500 Menschen arbeiten in dem Bereich. Das Ministerium unterstützt die Umweltbranche, indem es unter anderem Forschungs- und Entwicklungsvorhaben fördert.<br />
<br />
„Für die verschiedenen Aufgaben im Naturschutz ist uns trotz der Sparzwänge eine auskömmliche Finanzierung gelungen“, betonte Kupfer. In mehreren Programmen geht es unter anderem um den Erhalt der biologischen Vielfalt.<br />
<br />
Im Förderprogramm Natürliches Erbe sind zum Beispiel neben EU-Mitteln zusätzlich Landesmittel in Höhe von 5,2 Millionen Euro jährlich vorgesehen. In Sachen Klimaschutz setzt der Freistaat den eingeschlagenen Weg bei der Verbesserung der Energieeffizienz im privaten und öffentlichen Bereich fort. Dafür sind insgesamt sieben Millionen Euro eingeplant.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kupfer: 2011 gibts 58 Millionen Euro für den ländlichen Raum</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-12/kupfer-2011-gibts-58-millionen-euro-fuer-den-laendlichen-raum-1915/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 09:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[ländlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Frank Kupfer]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Torgau]]></category>

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		<description><![CDATA[Sachsens Kabinett stellt Weichen für Bund-Länder-Programm. Beim Bund wurde für das Jahr 2011 ein Bedarf von rund 35 Millionen Euro angemeldet. Zusammen mit dem Kofinanzierungsanteil des Freistaates (40 Prozent) stehen damit rund 58 Millionen Euro zur Verfügung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Sachsens Kabinett stellt Weichen für Bund-Länder-Programm. </span></p>
<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Frank Kupfer: " title="Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Frank Kupfer: " width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Frank Kupfer: </p></div>Dresden. Sachsens Kabinett hat gestern der Anmeldung des Mittelbedarfs für das Jahr 2011 aus der „Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) zugestimmt.<br />
<br />
Beim Bund wurde für das Jahr 2011 ein Bedarf von rund 35 Millionen Euro angemeldet. Zusammen mit dem Kofinanzierungsanteil des Freistaates (40 Prozent) stehen damit rund 58 Millionen Euro zur Verfügung.<br />
<br />
„Diese Anmeldung ist notwendig, um im kommenden Jahr wichtige Projekte für die Entwicklung des ländlichen Raums realisieren zu können, die im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe gemeinsam von Bund und Land finanziert werden.<br />
<br />
Im Vordergrund steht dabei auch 2011 der Hochwasserschutz“, so Umweltminister Frank Kupfer. „Bei diesem Thema müssen wir vorankommen, um Schäden wie bei den Hochwassern dieses Sommers künftig soweit möglich zu vermeiden“.<br />
<br />
Weitere Schwerpunkte bei der Verwendung der Mittel seien Ländliche Neuordnung, Abwasserbeseitigung, Marktstrukturverbesserung und Ökolandbau.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<title>Kupfer: Liquidität der landwirtschaftlichen Betriebe sichern</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 08:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarminister]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsprämienzahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Frank Kupfer]]></category>

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		<description><![CDATA[„In dem von Schlechtwetterereignissen geprägten Jahr haben wir uns wieder für ein Vorziehen der Betriebsprämienzahlung entschieden“, erläutert Agrarminister Frank Kupfer. „Die Betriebe bekommen damit den größten Teil der staatlichen Hilfen einen Monat vorfristig. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">300 Millionen Euro vorfristig bei Sachsens Landwirten. </span><br />
<strong>Direktzahlungen auch 2010 vorgezogen. </strong></p>
<p>Dresden. Sachsens Landwirte haben in diesem Jahr ihre Betriebsprämie erneut zum frühest möglichen Zeitpunkt erhalten. Insgesamt sind in den ersten Dezembertagen 294,5 Millionen Euro an rund 7.600 Betriebe ausgezahlt worden.</p>
<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft</p></div>„In dem von Schlechtwetterereignissen geprägten Jahr haben wir uns wieder für ein Vorziehen der Betriebsprämienzahlung entschieden“, erläutert Agrarminister Frank Kupfer. „Die Betriebe bekommen damit den größten Teil der staatlichen Hilfen einen Monat vorfristig. Das hilft, die Liquidität der Betriebe zu sichern. Für das kommende Jahr hoffe ich in jeder Hinsicht auf bessere Bedingungen.“<br />
<br />
Die Betriebsprämien werden als Direktzahlungen ausschließlich von der EU finanziert. Die vorzeitige Auszahlung der Betriebsprämien in Sachsen war möglich, weil der Bund wie im Vorjahr die Zwischenfinanzierung übernommen hat und nahezu alle vor den Zahlungen notwendigen Kontrollen durch die Behörden in Sachsen abgeschlossen werden konnten. Im Normalfall können Betriebsprämienzahlungen nicht so zeitig im Dezember ausgereicht werden.<br />
<br />
„Als weitere Zahlung erhalten Milcherzeuger im Rahmen des Milchsonderprogramms im Jahr 2010 eine Grünlandprämie“, so der Minister. Die Grünlandprämie setzt sich aus einem EU-finanzierten Grundbetrag sowie einem mit Bundesmitteln finanzierten Ergänzungsbetrag zusammen. In den nächsten Tagen wird an rund 1.040 Milcherzeuger die Prämie in Höhe von 39,14 Euro pro Hektar Grünland ausgezahlt. Insgesamt beträgt die Höhe der Grünlandprämie im Freistaat Sachsen rund 4,77 Millionen Euro.<br />
<br />
Bei der Auszahlung Grünlandprämie werden nur Antragsteller, die im Monat April 2010 als Milcherzeuger einen Milchkuhbestand nachweisen konnten, berücksichtigt. Dabei werden je Kuh des maßgeblichen Milchkuhbestandes drei Hektar Grünland zu Grunde gelegt.<br />
<br />
Sachsens Milcherzeuger haben bereits im Juni 2010 eine finanzielle Unterstützung in Form einer einmaligen zusätzlichen Grünlandprämie von insgesamt 2,45 Millionen Euro und im September 2010 eine Milchkuhprämie von insgesamt 2,53 Millionen Euro erhalten. Ziel des Sonderprogramms waren Hilfen zur Überwindung der Krise auf dem Milchmarkt. Milchkuh- und Grünlandprämie sind für 2011 letztmalig vorgesehen.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kupfer: Wettbewerb um Sächsischen Umweltpreis 2011 gestartet</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 08:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Frank Kupfer]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Torgau]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltpreis 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Umweltminister Frank Kupfer unterstreicht: "Wir wollen die Akteure auszeichnen, die mit ihren Umweltinnovationen die besten Impulse für einen schonenden Einsatz natürlicher Ressourcen und eine insgesamt nachhaltige Entwicklung des Freistaates Sachsen geben.“ ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Bewerbungen ab sofort möglich. </span></p>
<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="Ich weiß, dass es überall in Sachsen viele Ideen gibt, Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft " title="<br />
Ich weiß, dass es überall in Sachsen viele Ideen gibt, Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft " width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">Ich weiß, dass es überall in Sachsen viele Ideen gibt, Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft </p></div>Dresden. Sachsens Umweltminister Frank Kupfer hat den Wettbewerb um den Sächsischen Umweltpreis 2011 gestartet. Unternehmen aus Industrie, Handwerk, Dienstleistungsgewerbe und der Land- und Forstwirtschaft, aber auch Organisationen, Verbände, Vereine und private Personen können sich mit ihren Ideen in den kommenden Monaten bewerben.<br />
<br />
„Ich weiß, dass es überall in Sachsen viele Ideen gibt. Gute Gewinnchancen haben solche Projekte, die über die Anforderungen und Möglichkeiten gesetzlicher Regelungen und Förderprogramme hinausgehen und dabei besonders wirtschaftlich und zukunftsweisend sind“, betont der Minister.<br />
<br />
„Wir wollen die Akteure auszeichnen, die mit ihren Umweltinnovationen die besten Impulse für einen schonenden Einsatz natürlicher Ressourcen und eine insgesamt nachhaltige Entwicklung des Freistaates Sachsen geben“ unterstreicht der Umweltminister weiter.<br />
<br />
Der Sächsische Umweltpreis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert und kann zwischen mehreren Teilnehmern aufgeteilt werden. Über den Vorschlag zur Vergabe entscheidet eine Jury mit kompetenten sächsischen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Die Preisverleihung findet im Juni 2011 im Plenarsaal des Sächsischen Landtages unter der Schirmherrschaft des Landtagspräsidenten statt.<br />
<br />
Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 15. März 2011. Informationen zum Umweltpreis sowie der Teilnahmebogen sind im <a href="http://www.smul.sachsen.de/umweltpreis" target="_blank" class="liexternal">Internet</a>  verfügbar.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Umweltminister Kupfer: Sachsen übernimmt Naturschutzflächen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 00:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Mahmut Kuyumcu]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[LMBV]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Frank Kupfer]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzflächen]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Torgau]]></category>

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		<description><![CDATA[Umweltminister Kupfer: Dem Staatsbetrieb Sachsenforst werden die Flächen (...) übertragen. „Hier finden wir ein hohes Maß an Erfahrung in der Verwaltung und Pflege wertvoller Naturflächen.“ Kuyumcu (LMBV) sieht Flächen mit "hohem naturschutzfachlichem Wert entstehen“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Vereinbarung über ehemalige Bergbauflächen unterzeichnet. </span></p>
<p>Sachsen wird weitere 850 Hektar des Nationalen Naturerbes (NNE) vom Bund übernehmen. Sachsens Umweltminister Frank Kupfer und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV), Dr. Mahmut Kuyumcu, unterzeichneten dazu gestern in Hoyerswerda eine entsprechende Vereinbarung.</p>
<p>Mit der Unterzeichnung werden kurz nach den ersten beiden Vereinbarungen mit dem Bund von Ende August weitere Flächen für den Naturschutz gesichert. </p>
<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft zeigt sich beeindruckt von der Region Lausitz. " title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft zeigt sich beeindruckt von der Region Lausitz. " width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft zeigt sich beeindruckt von der Region Lausitz. </p></div>Hoyerswerda. So sollen die Flächen, die im Bereich der ehemaligen Tagebaue in Ost- und Nordwestsachsen liegen, nach Beendigung der Bergaufsicht in das Eigentum des Freistaates überführt werden.<br />
<br />
Durch Kabinettsbeschluss vom 1. Juni 2010 schloss Sachsen als erstes Bundesland die Verhandlungen mit dem Bund zur Übernahme aller NNE-Flächen auf seinem Territorium erfolgreich ab.<br />
<br />
Dadurch wurde grünes Licht zur Unterzeichnung der dafür notwendigen vier Rahmenvereinbarungen gegeben. Insgesamt können dadurch rund 3.070 Hektar vom Bund angebotene Flächen in das Eigentum des Freistaates Sachsen übergehen.<br />
<br />
Noch abzuschließen ist die letzte verbleibende Vereinbarung mit der Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG) über insgesamt rund 2.000 Hektar.<br />
<br />
Die Flächen der LMBV werden nach Ende der Bergaufsicht zum überwiegenden Teil an den Staatsbetrieb Sachsenforst / Amt für Großschutzgebiete übertragen. „Hier finden wir ein hohes Maß an Erfahrung in der Verwaltung und Pflege wertvoller Naturflächen“, unterstreicht Umweltminister Frank Kupfer: „Nicht umsonst werden hier zum Beispiel auch die Flächen des Biosphärenreservates und des Nationalparks mit hoher naturschutzfachlicher Kompetenz betreut“, so Kupfer weiter.<br />
<br />
Dr. Mahmut Kuyumcu betonte, dass der Vertrag die Chance biete, die noch notwendigen bergrechtlichen Sanierungsmaßnahmen noch besser mit den naturschutzfachlichen Zielstellungen abzustimmen. Im Rahmen einer gemeinsamen Arbeitsgruppe, die den weiteren Sanierungsprozess begleiten wird, sollen die möglichen Varianten diskutiert und abgestimmte Lösungen erarbeitet werden. „Im Ergebnis der gemeinsam abgestimmten Sanierungsmaßnahmen werden sichere Bergbaufolgelandschaften mit hohem naturschutzfachlichem Wert entstehen“, so Kuyumcu.<br />
<br />
„Es waren sehr lange und intensive Verhandlungen mit dem Bund“ erläutert Sachsens Umweltminister Frank Kupfer. „Seit 2006 haben wir über die Konditionen verhandelt. Ich bin sehr froh, dass wir am Ende ein für beide Seiten sehr gutes und auch finanziell tragbares Ergebnis erzielen konnten.“<br />
<br />
Zum einen werden die wertvollen Naturschutzflächen langfristig auch für kommende Generationen gesichert, zum anderen konnte sich der Freistaat genügend Flexibilität für die Zukunft erhalten. „Am Ende konnten wir uns durch langen Atem und Zielstrebigkeit bei den Verhandlungen auf die Kernpunkte unserer gemeinsamen Interessen verständigen“, freut sich Frank Kupfer. „Nun kommt es darauf an, diese Naturjuwelen auch weiterhin ‚zu putzen’ und so ihren Glanz zu erhalten.“<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<title>Umweltminister Kupfer: Umweltallianz Sachsen ist gute Basis</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 18:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Frank Kupfer]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Torgau]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltallianz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Umweltminister Frank Kupfer ist eine „Trennung der Umweltallianzen überholt“. Umweltallianz Sachsen stellt Weichen neu. Die beiden sächsischen Umweltallianzen für Wirtschaft sowie für Land- und Forstwirtschaft fusionierten in Chemnitz. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Wirtschaftszweige im Freistaat engagieren sich gemeinsam für Umwelt </span><br />
<br />
„Klimawandel und Ressourcenknappheit werden die ökonomischen Rahmenbedingungen grundlegend verändern. Das gilt für Unternehmen der Land- und Forstwirtschaft genauso wie für die übrige Wirtschaft“, sagt Umweltminister Frank Kupfer. Für Kupfer ist „die Trennung der Umweltallianzen überholt“.<br />
<br />
Eine freiwillige Vereinbarung für einen kooperativen Umweltschutz wurde im Rahmen der 7. Sächsischen Umweltmanagement-Konferenz zwischen den beiden sächsischen Umweltallianzen für Wirtschaft sowie für Land- und Forstwirtschaft und der Staatsregierung gestern in Chemnitz unterzeichnet. </p>
<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft</p></div>Dresden. Mit der Zusammenführung der beiden Umweltallianzen werde aber auch die Suche nach einer neuen Qualität eingeleitet.<br />
<br />
„Die Stärkung der Eigenverantwortung der Unternehmen und die gesellschaftliche Anerkennung freiwilliger Bemühungen für den Umweltschutz bleiben wichtig“, so der Minister.<br />
<br />
Kupfers Vision dabei: „Ich wünsche mir Netzwerke, in denen Erfahrungen, Technologien und Wissen ausgetauscht werden.“<br />
<br />
Die für alle Branchen offene Umweltallianz sei dafür eine gute Basis.<br />
<br />
Die Umweltallianz Sachsen wurde 1998 als freiwillige Kooperation zwischen der Sächsischen Staatsregierung und der Wirtschaft ins Leben gerufen. Teilnehmer kann jedes Unternehmen werden, das freiwillig über gesetzliche Vorgaben hinaus Leistungen für den Umweltschutz erbringt. Maßgebend ist ein entsprechender Kriterienkatalog im Vertragstext zur Umweltallianz. Im Gegenzug erhalten die Unternehmen strategische Vorteile, zum Beispiel einen reduzierten Verwaltungsaufwand.<br />
<br />
Den Umweltallianzen sind seit ihrer Gründung fast 1.000 Unternehmen aus dem Freistaat beigetreten. Sachsen war 1998 nach Bayern das zweite Bundesland, das eine solche Vereinbarung mit der Wirtschaft schloss. Mittlerweile gibt es solche Umweltpakte, die sich auch am sächsischen Beispiel orientieren, in elf weiteren Bundesländern.<br />
<br />
Weitere Informationen unter: <a href="http://www.umweltallianz.sachsen.de" target="_blank" class="liexternal">www.umweltallianz.sachsen.de</a><br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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