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	<title>Sachsen-CDU-Politik.de &#187; Landwirtschaft</title>
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	<description>Wir wissen, wo&#039;s lang geht. — Für ein starkes Sachsen!</description>
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		<title>MdB Br&#228;hmig: Tourismus und Landschaftspflege verkn&#252;pfen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 22:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir fordern, die attraktive Vielfalt unserer Kulturlandschaften zu sichern, indem sie das Nationale Naturerbe, Naturschutzgro&#223;projekte des Bundes, die Nationalen Natur- und Kulturlandschaften und das Bundesprogramm "Biologische Vielfalt" weiter unterst&#252;tzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">MdB Klaus Br&#228;hmig:<br />
Mit Tourismus und Landschaftspflege l&#228;ndliche R&#228;ume st&#228;rken</span></p>
<p><div id="attachment_1155" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.klaus-braehmig.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/03/mdb-klaus-braehmig1.jpg" alt="MdB Klaus Br&#228;hmig, S&#228;chsische Schweiz – Osterzgebirge" title="MdB Klaus Br&#228;hmig, S&#228;chsische Schweiz – Osterzgebirge" width="180" height="224" class="size-full wp-image-1155" /></a><p class="wp-caption-text">MdB Klaus Br&#228;hmig, S&#228;chsische Schweiz – Osterzgebirge</p></div>Berlin. Zur Einbringung des Koalitionsantrags &#8220;Tourismus und Landschaftspflege verkn&#252;pfen &#8211; gemeinsam die Entwicklung l&#228;ndlicher R&#228;ume st&#228;rken&#8221; erkl&#228;ren die tourismuspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Marlene Mortler MdB sowie der Berichterstatter Klaus Br&#228;hmig MdB:<br />
<br />
Nach dem Willen der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und FDP soll eine bessere Verkn&#252;pfung von Tourismus und Landschaftspflege Deutschlands l&#228;ndliche R&#228;ume st&#228;rken.<br />
<br />
Wir fordern die Bundesregierung daher auf, die attraktive Vielfalt unserer Kulturlandschaften zu sichern, indem sie das Nationale Naturerbe, Naturschutzgro&#223;projekte des Bundes, die Nationalen Natur- und Kulturlandschaften und das Bundesprogramm &#8220;Biologische Vielfalt&#8221; weiter unterst&#252;tzt.<br />
<br />
Dies soll auch im Interesse einer nachhaltigen Tourismusentwicklung verst&#228;rkt &#252;ber freiwillige Kooperationen mit den Grundeigent&#252;mern und Bauern vor Ort erfolgen.<br />
<br />
Naturtouristische Angebote sollen ausgebaut und ihre Entwicklung im Rahmen von Modellvorhaben erprobt werden.<br />
<br />
Dar&#252;ber hinaus fordern wir die Bundesregierung auf, Leistungen der Land- und Forstwirtschaft zur Sicherung einer attraktiven Kulturlandschaft, zur fl&#228;chendeckenden Landbewirtschaftung, zur Landschaftspflege und zum Klimaschutz zu unterst&#252;tzen.<br />
<br />
Deutschlands vielf&#228;ltige Kulturlandschaften tragen wesentlich dazu bei, dass unser Land bei Touristen aus dem In- und Ausland als Reiseziel gefragt ist. Viele dieser Landschaften und die fl&#228;chendeckende, nachhaltige Bewirtschaftung durch unsere Landwirte sind jedoch gef&#228;hrdet. Tourismus, Landwirtschaft und Landschaftspflege k&#246;nnen hier gemeinsam gegensteuern: Der Tourismus st&#228;rkt die Wirtschaft der Region und tr&#228;gt so dazu bei, dass sich Landbewirtschaftung weiter lohnt.<br />
<br />
Im Gegenzug sichert Landschaftspflege nachhaltige Nutzungen und schafft so eine besondere Grundlage f&#252;r erfolgreichen Tourismus. Dieses Wechselspiel gilt es zu st&#228;rken.<br />
<br />
</em><a href="http://www.klaus-braehmig.de/" target="_blank" class="liexternal">MdB Klaus Br&#228;hmig</a><br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.cducsu.de/" target="_blank" class="liexternal">CDU/CSU-Bundestagsfraktion</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-klaus-braehmig/" class="liinternal">Alle Beitr&#228;ge zu MdB Klaus Br&#228;hmig auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		<title>74. Umweltministerkonferenz in Bad Schandau</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-06/74-umweltministerkonferenz-in-bad-schandau-1423/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 12:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Umweltminister von Bund und L&#228;nder haben eine gemeinsame Position f&#252;r ein zukunftsf&#228;higes Energiekonzept und nachhaltigen Hochwasserschutz beschlossen. Au&#223;erdem waren der Klima- und L&#228;rmschutz sowie der Ausbau der Elektromobilit&#228;t zentrale Themen auf der Umweltministerkonferenz. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zukunftsf&#228;higes Energiekonzept und nachhaltiger Hochwasserschutz</strong><br />
<br />
<em>Die Umweltminister von Bund und L&#228;nder haben am Freitag in Bad Schandau (Landkreis S&#228;chsische Schweiz-Osterzgebirge) eine gemeinsame Position f&#252;r ein zukunftsf&#228;higes Energiekonzept und nachhaltigen Hochwasserschutz beschlossen. Au&#223;erdem waren der Klima- und L&#228;rmschutz sowie der Ausbau der Elektromobilit&#228;t zentrale Themen auf der Umweltministerkonferenz (UMK), die vom 9. bis 11. Juni in Bad Schandau stattfand. Der Freistaat Sachsen hat in diesem Jahr den Vorsitz der UMK.</em><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft</p></div>Bad Schandau. Die Umweltministerinnen, -minister, -senatorinnen und der -senator einigten sich auf folgende Festlegungen:<br />
<br />
Ein effektiver Klimaschutz ist nur im Rahmen eines ausgewogenen Konzeptes einer zukunftsf&#228;higen Energieversorgung denkbar. Die UMK war sich daher einig, dass es dringend erforderlich ist, dem globalen Klimawandel mit langfristigen Perspektiven und verl&#228;sslichen Leitlinien f&#252;r Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu begegnen. Die L&#228;nderminister dr&#228;ngten darauf, dass der Bund noch im Juli dieses Jahres zeitnah in die beabsichtigte Vorlage der Eckpunkte des Energiekonzeptes einbezieht, da eine Umsetzung ohne die L&#228;nder nicht erfolgen kann.<br />
<br />
Ziel sollte sein, bis 2050 eine weitgehend CO2-freie Energieversorgung zu erm&#246;glichen. Hierbei spielen nach Auffassung der UMK die Energieeinsparung und der Ausbau Erneuerbaren Energien eine entscheidende Rolle.<br />
<br />
Die UMK hat sich f&#252;r die Freigabe der Mittel f&#252;r die Fortsetzung des Marktanreizprogramms f&#252;r Erneuerbare Energien eingesetzt. Ebenso hat sie die Bedeutung der KWK-F&#246;rderung, insbesondere der Klein-KWK, betont.<br />
<br />
Die vergangenen Wochen haben gezeigt, wie wichtig vorsorgender Hochwasserschutz auch in Zukunft ist. Die UMK fordert den Bund deshalb auf, sich gegen&#252;ber der EU weiter intensiv f&#252;r die F&#246;rderung von Hochwasserschutzma&#223;nahmen einzusetzen. Der Schwerpunkt der F&#246;rderung sollten Programme zur Bek&#228;mpfung aktueller Gef&#228;hrdungen und vorbeugende Anpassungsma&#223;nahmen f&#252;r voraussichtliche Folgen des Klimawandels sein.<br />
<br />
Auch &#252;ber die aktuellen Hochwasserereignisse wurde berichtet.<br />
<br />
Der Freistaat Sachsen hat nach der Jahrhundertflut 2002 rund 350 Millionen Euro in mehr als 1 600 Einzelma&#223;nahmen investiert. Bis 2015 sollen insgesamt eine Milliarde Euro in den s&#228;chsischen Hochwasserschutz flie&#223;en.<br />
<br />
Auch f&#252;r den Bereich der L&#228;rmsanierung an kommunalen Stra&#223;en sieht die UMK weiter Handlungsbedarf. Bisher wurden im Rahmen des Konjunkturpakets II rund 21 Millionen Euro f&#252;r diesen Bereich verausgabt. Insgesamt liegen derzeit Antr&#228;ge mit einer Investitionssumme in H&#246;he von 151 Millionen Euro vor. Die Umweltminister bekr&#228;ftigen die Notwendigkeit der Fortsetzung des urspr&#252;nglich vereinbarten Weges der Zusammenarbeit zwischen Bund, L&#228;ndern und Kommunen zur L&#228;rmsanierung an kommunalen Stra&#223;en. Hier hatte es eine Absprache f&#252;r eine jeweilige Drittelfinanzierung gegeben.<br />
<br />
Gro&#223;e Potenziale zur Verbesserung des Klimaschutzes sieht die UMK in der Elektromobilit&#228;t. Sie h&#228;lt es daher f&#252;r erforderlich, dass die Bundesregierung ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivit&#228;ten in diesem Bereich &#252;ber das Jahr 2011 fortsetzt. Um die Potenziale ganz nutzen zu k&#246;nnen ist der Einsatz von Strom aus Erneuerbaren Energien zwingend erforderlich. Um die Bereitschaft zu erh&#246;hen, auf Elektrofahrzeuge umzusteigen m&#252;ssen jedoch verschiedene Anreize f&#252;r potenzielle K&#228;ufer geschaffen werden.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<title>Agrar: Erstmals staatliche B&#252;rgschaften f&#252;r Landwirtschaft</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-04/agrar-erstmals-staatliche-buergschaften-fuer-landwirtschaft-1231/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 05:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sachsens Landesregierung hat &#196;nderungen im Mittelstandsstabilisierungsprogramm beschlossen. Landwirtschaftliche Betriebe auch in den Genuss staatlicher B&#252;rgschaften. Mit diesem Schritt schaffen wir gleiche Bedingungen, so Landwirtschaftsminister Frank Kupfer  (CDU).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer (CDU), Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer (CDU), Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer (CDU), Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft</p></div><strong>Mittelstandsstabilisierungsprogramm ausgeweitet</strong><br />
<br />
<em>Landesb&#252;rgschaften nun auch f&#252;r Land- und Forstwirtschaft</em><br />
<br />
Dresden. Sachsens Landesregierung hat vorige Woche &#196;nderungen im Mittelstandsstabilisierungsprogramm beschlossen.<br />
<br />
Erstmals kommen damit auch land- und forstwirtschaftliche Betriebe in den Genuss staatlicher B&#252;rgschaften bei der Inanspruchnahme von Krediten zur Finanzierung zus&#228;tzlicher Betriebsmittel.<br />
<br />
„Mit diesem Schritt schaffen wir gleiche Bedingungen“, so Landwirtschaftsminister Frank Kupfer  (CDU).<br />
<br />
„Sachsens Landwirte ben&#246;tigen F&#246;rderkonditionen wie die &#252;brige Wirtschaft. Gesunkene Preise f&#252;r Getreide und Milch, gestiegene Kosten f&#252;r Futtermittel und D&#252;nger, f&#252;r Treib- und Schmierstoffe. Das ist die schwierige Situation in der Landwirtschaft“.<br />
<br />
Gleichzeitig seien in vielen Betrieben aber dringend Investitionen erforderlich. „F&#252;r unsere Landwirte ist vollkommen offen, wie hoch die Direktzahlungen nach Ablauf der laufenden F&#246;rderperiode sein werden. Um ihre Liquidit&#228;t auch mit Blick auf n&#246;tige Investitionen zu sichern, brauchen die Landwirte Kredite von Banken. Mit den B&#252;rgschaften helfen wir ihnen, diese Kredite auch zu erhalten“, so der Minister.<br />
<br />
&#220;ber das Mittelstandsstabilisierungsprogramm soll die Kreditversorgung der Unternehmen verbessert und so die Finanzierung der laufenden Betriebsausgaben auch in Krisenzeiten gesichert werden. Die H&#246;he der auf diese Weise abgesicherten Kredite kann zwischen 20.000 und maximal 10 Millionen Euro liegen. F&#252;r die Laufzeit ist ein Zeitraum von bis zu zehn Jahren m&#246;glich. Die Abwicklung erfolgt durch die S&#228;chsische Aufbaubank &#252;ber die jeweilige Hausbank der Betriebe.</p>
<p>&nbsp;<br />
„Bis jetzt konnte &#252;ber das Mittelstandsstabilisierungsprogramm 95 gewerblichen Betrieben geholfen werden. Hierdurch wurden Kredite von 31,4 Millionen Euro erm&#246;glicht. Das ist ein wichtiger Beitrag, um mittelst&#228;ndischen s&#228;chsischen Unternehmen durch die Wirtschaftskrise zu helfen“, sagte Finanzminister Georg Unland (CDU) abschlie&#223;end.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<title>Sachsens Umwelt- und Landwirtschaftspolitik bleibt verl&#228;sslich</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-03/sachsens-umwelt-und-landwirtschaftspolitik-bleibt-verlaesslich-1092/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 06:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zeiten knapper Kassen m&#252;ssen alle den G&#252;rtel enger schnallen. Das ist schmerzhaft, aber alternativlos. Ein gro&#223;er Teil des Einsparbetrages wird in der eigenen Verwaltung erwirtschaftet. Das war mir sehr wichtig, betonte Kupfer, der 24,1 Millionen Euro einsparen muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft</p></div><strong>Kupfer: „Jeden Euro so effektiv wie m&#246;glich nutzen!“</strong><br />
<br />
„Die F&#246;rderpolitik des Umwelt- und Landwirtschaftsministeriums bleibt f&#252;r Wirtschaft, Kommunen und B&#252;rger in Sachsen weiter eine berechenbare und zuverl&#228;ssige St&#252;tze“, sagte Agrarminister Frank Kupfer gestern bei der Vorstellung notwendiger Einsparungen im laufenden Haushalt.<br />
<br />
Insgesamt muss das Umwelt- und Landwirtschaftsministerium 24,1 Millionen Euro im Haushalt 2010 einsparen. Dieser Betrag setzt sich aus der vom Finanzministerium ausgesprochenen Sperre in H&#246;he von 10,5 Millionen Euro, einer veranschlagten globalen Minderausgabe von 2,9 Millionen Euro und den Einsparungen zur allgemeinen Haushaltsvorsorge in H&#246;he von 10,7 Millionen Euro zusammen.<br />
<br />
„Ein gro&#223;er Teil des Einsparbetrages wird in der eigenen Verwaltung erwirtschaftet. Das war mir sehr wichtig“, betonte Kupfer. So werden Sachausgaben wie Reisekosten, Mittel f&#252;r Fortbildungen und Ver&#246;ffentlichungen gek&#252;rzt. Au&#223;erdem sollen die Ausgaben im Forschungsbereich reduziert werden. Die geplanten Einsparungen betragen in diesen Bereichen insgesamt 4,11 Millionen Euro.<br />
Auch bei den Staatsbetrieben gehen die Zusch&#252;sse zur&#252;ck. Dies k&#246;nnte aber durch eine Verbesserung der Einnahmesituation in einigen Bereichen teilweise ausgeglichen werden. Insgesamt sollen so weitere 8,32 Millionen Euro eingespart werden.<br />
<br />
„Allerdings kommen wir bei den Einnahmeausf&#228;llen in diesem Jahr auch an Einsparungen aus F&#246;rderprogrammen nicht vorbei“, so der Minister. „Ich m&#246;chte, dass wir auch weiterhin F&#246;rdermittel von EU und Bund abnehmen und kofinanzieren. Deshalb sind Einsparungen zuerst aus reinen Landesprogrammen zu erbringen.“ Insgesamt m&#252;ssen im F&#246;rderhaushalt 11,67 Millionen Euro eingespart werden.<br />
<br />
Zum Teil werden sich die Einsparungen aber nicht im vollen Umfang auswirken. Das gilt zum Beispiel beim kommunalen Hochwasserschutz. Hier stehen statt der bisherigen rein landesfinanzierten F&#246;rderung mischfinanzierte Programme zur Verf&#252;gung. Au&#223;erdem werden alle bereits bewilligten Projekte finanziert. Die Werbung f&#252;r regionale Direktvermarktererzeugnisse und die Teilnahme an Fachmessen im In- und Ausland wird weiterhin unterst&#252;tzt. Auch im Bereich des Naturschutzes sind die Biotop- und Artenschutzma&#223;nahmen weitestgehend gesichert. Neue Projekte aus EU- und Bundesprogrammen werden ebenfalls weiterhin bewilligt.<br />
<br />
„In Zeiten knapper Kassen m&#252;ssen alle den G&#252;rtel enger schnallen. Das ist schmerzhaft, aber alternativlos. Mir ist wichtig, dass wir zu unseren Verpflichtungen stehen und dass wir bei der Schaffung und Sicherung von Arbeitspl&#228;tzen helfen sowie wichtige Projekte im Umweltschutz, der Landwirtschaft und bei der F&#246;rderung des L&#228;ndlichen Raumes nachhaltig unterst&#252;tzen“, so der Minister abschlie&#223;end.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<title>Kupfer: F&#246;rderma&#223;nahmen mit positiven Ergebnissen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 07:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Anzahl und die Anbaufl&#228;che der &#246;kologisch produzierenden landwirtschaftlichen Betriebe haben sich in Sachsen in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Auch die Bio-Ern&#228;hrungswirtschaft hat sich in Sachsen positiv entwickelt. Wie?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft</p></div><strong>Mehr &#214;kolandbau in Sachsen</strong><br />
<br />
Dresden. Die Anzahl und die Anbaufl&#228;che der &#246;kologisch produzierenden landwirtschaftlichen Betriebe haben sich in Sachsen in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt.<br />
<br />
Derzeit bewirtschaften 406 Landwirte rund 29.300 Hektar nach den streng &#246;kologischen Richtlinien.<br />
<br />
„Damit kann Sachsen bei der Entwicklung des &#214;kolandbaus eine durchaus positive Bilanz ziehen“, sagte Landwirtschaftsminister Frank Kupfer gestern bei einem Besuch der Biokonditorei und B&#228;ckerei Bucheckchen in Dresden.<br />
<br />
Hintergrund: 2009 hatte Sachsen die Pr&#228;miens&#228;tze f&#252;r die zweij&#228;hrige Umstellungsphase von konventioneller Landwirtschaft auf &#214;kolandbau und die ersten drei Jahre danach um 25 bis 100 Prozent angehoben. Seit 2000 hat der Freistaat den &#246;kologischen Landbau im Rahmen der Agrarumweltma&#223;nahmen mit insgesamt rund 39 Millionen Euro gef&#246;rdert.<br />
<br />
„Unsere verschiedenen F&#246;rderma&#223;nahmen liefern damit z&#228;hlbare Ergebnisse. Vor allem die Erh&#246;hung der Fl&#228;chenpr&#228;mien bei der Umstellung auf &#214;kolandbau im vergangenen Jahr hat noch einmal f&#252;r einen deutlichen Zuwachs gesorgt. Dennoch wollen wir uns nicht auf dem Erreichten ausruhen und f&#246;rdern weiterhin den Anbau von &#214;koprodukten in Sachsen“, so der Minister weiter.<br />
<br />
Auch die Bio-Ern&#228;hrungswirtschaft hat sich in Sachsen positiv entwickelt. So stieg die Zahl der &#214;ko-Verarbeitungs- und Vermarktungsunternehmen von 127 im Jahr 2000 auf derzeit 305, davon 50 landwirtschaftliche Betriebe mit einer eignen Hofverarbeitung.<br />
</p>
<blockquote><p>„Es ist wichtig, die gesamte Wertsch&#246;pfungskette in der Region zu halten. Deshalb werden wir die Unternehmen auch bei der Vermarktung weiterhin tatkr&#228;ftig unterst&#252;tzen“, betonte Kupfer. </p></blockquote>
<p>
Bereits zum f&#252;nften Mal f&#246;rdert das Landwirtschaftsministerium die s&#228;chsischen Bioproduzenten auf der weltweit wichtigsten Fachmesse der Bio-Branche, der „BioFach“ in N&#252;rnberg. Auf einem 290 Quadratmeter gro&#223;en Gemeinschaftsstand bietet der Freistaat insgesamt 15 Ausstellern eine wichtige Plattform f&#252;r die Pr&#228;sentation ihrer Produkte.<br />
<br />
„Um langfristig am inzwischen hart umk&#228;mpften Bio-Markt bestehen zu k&#246;nnen, m&#252;ssen auch die s&#228;chsischen Hersteller st&#228;ndig neue Kunden gewinnen“, sagte der Minister.<br />
<br />
Sachsen ist mit seinem Gemeinschaftsstand in Halle 9 vertreten. Dort findet am 17. Februar 2010 um 16:00 Uhr der traditionelle „BioMarktplatz Sachsen“ mit dem Staatssekret&#228;r des S&#228;chsischen Landwirtschaftsministeriums, Herbert Wolff, statt.<br />
<br />
Mehr Information im Internet unter: <a href="http://www.biofach.de" target="_blank" class="liexternal">www.biofach.de</a> und <a href="http://www.landwirtschaft.sachsen.de" target="_blank" class="liexternal">www.landwirtschaft.sachsen.de</a>.<br />
<br />
<strong>Bio in Zahlen</strong><br />
<br />
Der Umsatz der deutschen Biolebensmittelwirtschaft lag 2009 bei rund 5,8 Milliarden Euro (2000: 2,1 Milliarden Euro). Nach mehreren Jahren mit zweistelligen Wachstumsraten hat sich der Bio-Markt im vergangenen Jahr bundesweit auf dem Niveau von 2008 konsolidiert. Hauptgrund f&#252;r das gebremste Wachstum sind vor allem Preissenkungen und Sortimentsreduzierungen beim allgemeinen Lebensmitteleinzelhandel. Der Bio-Fachhandel konnte seinen Umsatz dagegen erneut um rund vier Prozent steigern. Derzeit bewirtschaften 406 Landwirte (2000: 204; 2008: 350) rund 29.300 Hektar (2000: 14.285 ha, 2008: 27.324 ha) nach den streng &#246;kologischen Richtlinien.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<title>Freistaat sichert genetische Vielfalt in der Landwirtschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 05:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielfalt ist eine Voraussetzung f&#252;r die Landwirtschaft. Sie sichert die Anpassungsf&#228;higkeit in Zeiten, in denen sich nicht nur die W&#252;nsche der Verbraucher &#228;ndern, sondern auch die Umwelt- und Produktionsbedingungen, so Landwirtschaftsminister Kupfer. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft</p></div><strong>F&#246;rderung f&#252;r Halter seltener Haustierrassen beschlossen</strong><br />
<br />
Dresden. Die Haltung seltener oder vom Aussterben bedrohter Haustierrassen kann in Sachsen auch k&#252;nftig unterst&#252;tzt werden.<br />
<br />
Das Kabinett hat dazu gestern die neue F&#246;rderrichtlinie Tierzucht (RL TZ/2010) beschlossen.<br />
<br />
„Genetische Vielfalt ist eine wichtige Voraussetzung f&#252;r die Landwirtschaft. Sie sichert die Anpassungsf&#228;higkeit in Zeiten, in denen sich nicht nur die W&#252;nsche der Verbraucher &#228;ndern, sondern auch die Umwelt- und Produktionsbedingungen“, so Landwirtschaftsminister Frank Kupfer.<br />
<br />
Allerdings k&#246;nnen den Landwirten bei der Haltung seltener Rassen Nachteile entstehen, wenn diese weniger leistungsf&#228;hig als konventionelle Rassen sind. „Mit den F&#246;rdermitteln k&#246;nnen wir den Haltern einen teilweisen Ausgleich f&#252;r diese Nachteile sichern“.<br />
<br />
Die F&#246;rderung erfolgt im Rahmen der Bund-L&#228;nder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des K&#252;stenschutzes“ (GAK). Die H&#246;he der Haltungspr&#228;mie liegt f&#252;r Tiere der Rasse „Rheinisch-Deutsches Kaltblut“ und „Rotes H&#246;henvieh“ bei 200 Euro pro Jahr. Z&#252;chter der Rasse „Deutsches Sattelschwein“ erhalten j&#228;hrlich 100 Euro. F&#252;r Tiere der Rassen „Merinofleischschaf“, „Ostfriesisches Milchschaf“, „Leineschaf“, „Skudde“ und „Th&#252;ringer Waldziege“ werden j&#228;hrlich 30 Euro gezahlt. Voraussetzung f&#252;r die F&#246;rderung ist, dass betreffende Rassen &#252;ber einen Zeitraum von mindestens f&#252;nf Jahren gehalten werden.<br />
<br />
Antr&#228;ge f&#252;r die Haltungspr&#228;mien k&#246;nnen nach der Genehmigung der F&#246;rderrichtlinie durch die Europ&#228;ische Kommission j&#228;hrlich bis zum 15. Mai &#252;ber die anerkannten Z&#252;chtervereinigungen (Pferdezuchtverband Sachsen-Th&#252;ringen e. V., S&#228;chsischer Rinderzuchtverband e. G., Mitteldeutscher Schweinezuchtverband e. V. und S&#228;chsischer Schaf- und Ziegenzuchtverband e. V.) gestellt werden.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<title>Kupfer: Sachsens Landwirte erhalten Landesb&#252;rgschaften</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 07:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausfallb&#252;rgschaften &#252;ber das Mittelstandsstabilisierungsprogramm wird es in Sachsen k&#252;nftig auch f&#252;r land- und forstwirtschaftliche Betriebe geben. Kupfer: Land- und Forstwirte erhalten damit in einer weiter wirtschaftlich schwierigen Situation Hilfe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft</p></div><strong>Minister: „Freistaat hilft in schwierigen Zeiten“</strong><br />
<br />
Dresden. Ausfallb&#252;rgschaften &#252;ber das Mittelstandsstabilisierungsprogramm wird es in Sachsen k&#252;nftig auch f&#252;r land- und forstwirtschaftliche Betriebe geben.<br />
<br />
Das sagte Landwirtschaftsminister Frank Kupfer gestern beim traditionellen Sachsentag auf der Internationalen Gr&#252;nen Woche in Berlin: „Land- und Forstwirte erhalten damit in einer weiter wirtschaftlich schwierigen Situation Hilfe.<br />
<br />
Das ist Voraussetzung, um auf dem Kapitalmarkt Kredite f&#252;r dringend n&#246;tige Investitionen zu erlangen“.<br />
<br />
Derzeit liefen zwischen den beteiligten Ministerien die erforderlichen Detailabstimmungen zur &#196;nderung der F&#246;rderrichtlinien. „Auf diese Weise schaffen wir f&#252;r die Land- und Forstwirte F&#246;rderm&#246;glichkeiten, wie sie auch f&#252;r die &#252;brige Wirtschaft gelten“.<br />
<br />
Kupfer erneuerte dar&#252;ber hinaus seine Forderung an den Bund, f&#252;r faire Wettbewerbschancen f&#252;r die deutschen Landwirte zu sorgen: „Bei der Besteuerung von Agrardiesel sind zwar die Kappungsgrenzen weggefallen, dennoch ist auch der reduzierte Steuersatz in Deutschland noch erheblich h&#246;her als in den Nachbarl&#228;ndern“, so der Minister.<br />
<br />
So liege der Steuersatz in Deutschland bei knapp 26 Cent je Liter Diesel. In Gro&#223;britannien sei die Steuer nur halb so hoch. Im Vergleich zu D&#228;nemark (0,3 Cent je Liter) sei die Besteuerung in Deutschland sogar 87 mal so hoch. „Das sind klare Wettbewerbsnachteile, die unseren Landwirten auf international verflochtenen M&#228;rkten schaden.<br />
<br />
Weitere wichtige Weichenstellungen mahnte der Minister mit Blick auf die F&#246;rderperiode nach 2013 an. „Dar&#252;ber werden wir in diesem Jahr intensiv diskutieren. Wir brauchen eine klar definierte Mittelausstattung f&#252;r die erste und zweite S&#228;ule sowie Planungssicherheit ohne laufende K&#252;rzungen. Ich will eine Gleichbehandlung f&#252;r alle Betriebe, unabh&#228;ngig von Rechtsform und Betriebsgr&#246;&#223;e“, so Kupfer.<br />
<br />
„Die Lage der Landwirtschaft war im vergangenen Jahr sehr schwierig. Und auch die n&#228;chsten Monate werden nicht einfach. Trotz positiver Trends, zum Beispiel am Milchmarkt, werden die Einkommen vorerst weiterhin r&#252;ckl&#228;ufig bleiben“, so der Minister.<br />
<br />
Erste Auswertungen des abgelaufenen Wirtschaftsjahrs 2008/09 zeigen, dass die Landwirte im Durchschnitt aller Betriebe einen Einkommensr&#252;ckgang von elf Prozent gegen&#252;ber dem Spitzenergebnis des Vorjahres hinnehmen mussten. Mit 15 Prozent sind dabei die Futterbau-Betriebe besonders betroffen.<br />
<br />
Ursachen f&#252;r die r&#252;ckl&#228;ufige Einkommensentwicklung sind vor allem h&#246;here betriebliche Aufwendungen f&#252;r Futter- und D&#252;ngemittel sowie f&#252;r Treib- und Schmierstoffe. Niedrigere Erzeugerpreise konnten zum Teil durch gute Ernteergebnisse und hohe Tierleistungen ausgeglichen werden.<br />
<br />
Die volle Auswirkung der Milchkrise wird allerdings erst im aktuell laufenden Wirtschaftsjahr 2009/10 sichtbar werden.<br />
<br />
Kupfer rief Sachsens Landwirte erneut auf, die Schlagkraft ihrer Erzeugergemeinschaften zu st&#228;rken. Hierzu bestehe besonders auf dem Milchsektor Handlungsbedarf, um auch die Verhandlungspositionen der Molkereien zu st&#228;rken. „Wer mit gro&#223;en Handelskonzernen auf Augenh&#246;he &#252;ber Preise verhandeln will, muss &#252;ber entsprechende Mengen verf&#252;gen. Gleiches gilt auch f&#252;r den Einkauf der Betriebsmittel“. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten besteht hier Handlungsbedarf, so der Minister abschlie&#223;end.</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<title>Kupfer begr&#252;&#223;t Zusage des Bundeslandwirtschaftsministeriums</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 08:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die beiden Handelsgebiete f&#252;r Milchquote werden nicht ohne die Zustimmung der ostdeutschen Bundesl&#228;nder zusammengelegt. Landwirtschaftsminister Frank Kupfer hat die Ank&#252;ndigung des Bundeslandwirtschaftsministeriums im Agrarausschuss des Bundesrates am Samstag begr&#252;&#223;t.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Keine Entscheidung gegen Milchbauern in Ostdeutschland!“ </strong><br />
<br />
Landwirtschaftsminister Frank Kupfer hat die Ank&#252;ndigung des Bundeslandwirtschaftsministeriums im Agrarausschuss des Bundesrates am Samstag begr&#252;&#223;t, die beiden Handelsgebiete f&#252;r Milchquote nicht ohne die Zustimmung der ostdeutschen Bundesl&#228;nder zusammenzulegen.<br />
<br />
„Ein einheitliches Handelsgebiet w&#252;rde vor allem den ostdeutschen Milchbauern Nachteile bringen“, betonte der Minister. Die durchschnittlichen Quotenpreise f&#252;r die Produktion eines Liters Milch liegen derzeit in der Region Ost neun Cent unter denen Westdeutschlands. „Eine Zusammenlegung beider Gebiete f&#252;hrt zwangsl&#228;ufig zu einer Erh&#246;hung der Produktionskosten im Osten. Das w&#252;rde die ohnehin schwierige wirtschaftliche Situation der ostdeutschen Milchbauern weiter versch&#228;rfen“, so Kupfer weiter.<br />
<br />
Hintergrund:<br />
Mit der Milchquote wird die Menge der produzierten Milch europaweit begrenzt. Auf diese Weise soll eine &#220;berproduktion verhindert werden. Liefert ein Produzent mehr Milch, wird er &#252;ber die Zahlung einer sogenannten Superabgabe sanktioniert. Diese Abgabe ist so hoch festgelegt, dass die Milchproduktion &#246;konomisch unrentabel wird. Die Milchquote wird unter den einzelnen Erzeugern gehandelt. Seit 2007 sind die Handelsgebiete in Ost- und Westdeutschland getrennt, hierbei haben sich unterschiedliche Preise stabilisiert. So lag der Preis f&#252;r die gehandelten Milchquoten am letzten Handelstermin am 2. November 2009 im &#220;bertragungsgebiet West bei 20 Cent pro Kilogramm Milch und im &#220;bertragungsgebiet Ost bei elf Cent.</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Quelle:</em> <a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kupfer: Sachsen mit 33 Unternehmen auf der Gr&#252;nen Woche</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 08:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sachsens Erzeuger stellen in Halle 20 und in Halle 5.2a neue und bekannte Produkte aus und machen auf touristische Angebote im Freistaat aufmerksam. Kupfer: "Ich freue mich, dass so viele Unternehmen den Weg nach Berlin finden".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft</p></div><strong>Minister: neue Produkte entwickeln, Chancen im Export nutzen!</strong><br />
<br />
Sachsen ist auch in diesem Jahr mit zahlreichen Ausstellern und Angeboten auf der Internationalen Gr&#252;nen Woche in Berlin vertreten.<br />
<br />
Insgesamt 33 Firmen und Verb&#228;nde stellen auf dem Stand des Freistaates Sachsen in der Halle 20 und in der Halle 5.2a neue, aber auch zahlreiche bekannte Produkte aus und machen auf touristische Angebote in Sachsen aufmerksam.<br />
<br />
„Ich freue mich, dass – auch Dank unserer F&#246;rderung – so viele Unternehmen den Weg nach Berlin finden.<br />
<br />
Die Gr&#252;ne Woche ist vor allem eine hervorragende Plattform f&#252;r Kontakte zu 400 000 zahlungskr&#228;ftigen Messebesuchern aus dem Gro&#223;raum Berlin.<br />
<br />
Dar&#252;ber hinaus bietet sie eine besondere Gelegenheit, Unternehmen aus Sachsen und deren Qualit&#228;tsprodukte bei Presse und Medien bundesweit ins Gespr&#228;ch zu bringen.<br />
<br />
Auch Vertreter des Lebensmittelhandels besuchen die Gr&#252;ne Woche. Der Weg in die Supermarktregale f&#252;hrt durch die Ausstellungshallen am Funkturm“, so Landwirtschaftsminister Frank Kupfer bei der Vorstellung des s&#228;chsischen Engagements.<br />
<br />
Kupfer wies auf die deutlichen Reserven hin, die die s&#228;chsische Ern&#228;hrungswirtschaft noch hat: „So liegt der Exportanteil unserer Unternehmen bei lediglich neun Prozent. Bundesweit ist dieser Anteil doppelt so hoch. Deshalb ist gerade die Beteiligung an solchen Gro&#223;ereignissen wie der Gr&#252;nen Woche so wichtig.“<br />
<br />
Weitere Chancen k&#246;nnten durch st&#228;rkere Innovationen genutzt werden. “Zwar werden Pulsnitzer Lebkuchen und Dresdner Striezel aus gutem Grund nach langer Tradition hergestellt“, so der Minister. Dennoch sei auch die Ern&#228;hrungswirtschaft auf immer neue Ideen angewiesen. „Hier gilt es Trends und W&#252;nsche beim Verbraucher zu erkennen, Nischen zu besetzen und kosteng&#252;nstiger zu produzieren. Der Konkurrenz immer eine Nase voraus sein – das muss unsere Devise sein“. Sachsen unterst&#252;tze deshalb die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Technologien mit Zusch&#252;ssen von bis zu 80 Prozent. „Ich w&#252;nsche mir, dass unsere Unternehmen noch mehr davon Gebrauch machen“, so Kupfer abschlie&#223;end.<br />
<br />
Einer der H&#246;hepunkte auf der Internationalen Gr&#252;nen Woche wird der Sachsentag am<br />
18. Januar 2010 sein. Minister Kupfer wird den Sachsentag er&#246;ffnen und sich anschlie&#223;end auf einem Rundgang selbst ein Bild von den Angeboten der s&#228;chsischen Aussteller machen.</p>
<p>&nbsp;<br />
Hintergrund: In den 350 Unternehmen der s&#228;chsischen Ern&#228;hrungswirtschaft sind rund 19 000 Mitarbeiter besch&#228;ftigt (statistisch werden dabei nur Unternehmen mit mindestens 20 Besch&#228;ftigten erfasst). Der Umsatz der Branche lag im vergangenen Jahr bei etwa sechs Milliarden Euro, das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr ein Minus von rund 13 Prozent. Hauptgrund daf&#252;r sind Umsatzr&#252;ckg&#228;nge bei der Milch- sowie der Obst- und Gem&#252;severarbeitung.<br />
<br />
Seit 1991 haben die Unternehmen der Ern&#228;hrungswirtschaft rund 3,5 Milliarden Euro investiert, unterst&#252;tzt mit 850 Millionen Euro an F&#246;rdermitteln. Der Umsatz der Branche hat sich seitdem mehr als verdoppelt, die Produktivit&#228;t stieg auf mehr als das Dreifache.<br />
<br />
Die Gr&#252;ne Woche ist die weltgr&#246;&#223;te Messe f&#252;r Ern&#228;hrung, Landwirtschaft und Gartenbau. Sie findet vom 15. bis zum 24. Januar 2010 auf der Messe Berlin statt. Weitere Informationen unter www.gruenewoche.de</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>MdEP Jahr: Krise in der Landwirtschaft als Chance nutzen</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-12/mdep-jahr-krise-in-der-landwirtschaft-als-chance-nutzen-844/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 06:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MdEP Dr. Peter Jahr]]></category>

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		<description><![CDATA[Stra&#223;burg. Die Landwirtschaft steckt in der Krise. Aber in jeder Krise steckt auch eine Chance, und gerade diese Chancen m&#252;ssen verst&#228;rkt genutzt werden. Wege zum wie, zeigt MdEP Peter Jahr auf. Sein Redebeitrag und den Link zum Video finden sie hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_743" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/11/mdep-dr.-peter-jahr_180.jpg" alt="Dr. Peter Jahr, S&#228;chsischer Abgeordneter im Europaparlament " title="Dr. Peter Jahr, S&#228;chsischer Abgeordneter im Europaparlament " width="180" height="228" class="size-full wp-image-743" /><p class="wp-caption-text">Dr. Peter Jahr, S&#228;chsischer Abgeordneter im Europaparlament </p></div><strong>Frau Pr&#228;sidentin!</strong><br />
<br />
Zun&#228;chst einmal bin ich sehr dankbar, dass wir heute diesen Tagesordnungspunkt diskutieren, denn fast hat es in der &#214;ffentlichkeit den Anschein, dass es nur eine Krise im Milchsektor gab. Dem war und dem ist nicht so, und schon deshalb ist es f&#252;r die betroffenen Landwirte au&#223;erordentlich wichtig, dass wir heute im Europ&#228;ischen Parlament &#252;ber ihre Situation diskutieren.<br />
<br />
Br&#252;ssel. Die Wirtschaftskrise hat die Landwirte schwer erfasst. Das vergangene Wirtschaftsjahr war eines der schlechtesten in diesem Jahrzehnt. Da die Gewinne in vielen Betrieben deutlich eingebrochen sind, ist die Lage f&#252;r viele Landwirte sehr schwierig. Wirtschaftliche Krisen offenbaren Defizite, Defizite, die von Menschen gemacht worden sind. Krisen werden erst dann zu Katastrophen, wenn man nichts dagegen tut. Gerade weil wirtschaftliche Krisen menschliche Fehler offenbaren, k&#246;nnen wir diese auch Fehler angehen.<br />
<br />
In jeder Krise steckt auch eine Chance, und gerade diese Chancen m&#252;ssen verst&#228;rkt genutzt werden. Dazu geh&#246;rt: Erstens, die Kommission muss bei St&#246;rungen des wirtschaftlichen Gleichgewichts schneller und konsequenter reagieren. Zweitens, wir m&#252;ssen f&#252;r die Landwirte die n&#246;tigen politischen Rahmenbedingungen schaffen, damit sie den Markt selbst regulieren k&#246;nnen. Drittens, die rechtlichen Kompetenzen von Erzeugergemeinschaften sind entscheidend zu verbessern. Viertens, wir m&#252;ssen die Verwendung landwirtschaftlicher Rohstoffe zur Erzeugung erneuerbarer Energien im Sinne einer Marktregulierung entscheidend verbessern und vereinfachen. F&#252;nftens, reden wir nicht nur von B&#252;rokratieabbau, sondern gehen wir dieses Problem endlich an!<br />
<br />
Deshalb hier noch einmal mein Appell: Lernen wir aus der Krise, nutzen wir die Chance, die in der Krise steckt, das sind wir uns und vor allem unseren Landwirten schuldig! In diesem Sinne erwarte ich Anfang 2010 einen Ma&#223;nahmenkatalog der Kommission, den wir dann im zust&#228;ndigen Ausschuss umfassend diskutieren k&#246;nnen.</p>
<p>&nbsp;<br />
<a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+CRE+20091214+ITEM-015+DOC+XML+V0//DE&#038;language=DE&#038;query=INTERV&#038;detail=1-090" target="_blank" class="liexternal">Den Videobeitrag der Rede finden Sie hier.</a></p>
<p>&nbsp;<br />
Quelle: <a href="http://www.peter-jahr.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=423:krise-in-der-landwirtschaft-als-chance-nutzen&#038;catid=43:aktuelles&#038;Itemid=69" target="_blank" class="liexternal">MdEP Dr. Peter Jahr</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bellmann: Bundesregierung sichert Liquidit&#228;t der Landwirte</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 07:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
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		<category><![CDATA[Landwirte]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Veronika Bellmann]]></category>
		<category><![CDATA[Milchpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelsachsen]]></category>

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		<description><![CDATA["Mit einem Sonderprogramm f&#252;r die Landwirtschaft &#252;ber insgesamt 750 Millionen Euro unterst&#252;tzt der Bund landwirtschaftliche Betriebe die, insbesondere durch den Einbruch der Milchpreise, in Liquidit&#228;tsengp&#228;sse geraten sind", erkl&#228;rt Veronika Bellmann, MdB.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_542" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.veronika-bellmann.de" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/09/veronika-bellmann-2009_180.jpg" alt="Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann, Mittelsachsen" title="Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann, Mittelsachsen" width="180" height="241" class="size-full wp-image-542" /></a><p class="wp-caption-text">Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann, Mittelsachsen</p></div><strong>B&#252;rgerliche Bundesregierung legt Hilfeprogramm f&#252;r deutsche Landwirtschaft auf</strong><br />
<br />
&#8220;Mit dem Gesamtpaket hat die Bundesregierung die ihr zur Verf&#252;gung stehenden M&#246;glichkeiten umgehend und zielstrebig geb&#252;ndelt, um auf die gegenw&#228;rtigen Probleme der deutschen Landwirtschaft und insbesondere der Milcherzeuger zu reagieren und deren Liquidit&#228;t zu sichern.<br />
<br />
Ich bin mir sicher, dass wir mit diesen Hilfen einen wichtigen Beitrag leisten, um die aktuelle Krise zu &#252;berwinden, so dass die landwirtschaftlichen Familien in Deutschland wieder zuversichtlicher in die Zukunft blicken k&#246;nnen&#8221;, erkl&#228;rt Veronika Bellmann zu dem durch die Bundeslandwirtschaftministerin, Ilse Aigner (CSU) vorgestellten &#8220;Ma&#223;nahmenprogramm der Bundesregierung zur Bew&#228;ltigung der Krise in der Landwirtschaft&#8221;.<br />
<br />
Mit einem Sonderprogramm f&#252;r die Landwirtschaft &#252;ber insgesamt 750 Millionen Euro unterst&#252;tzt der Bund landwirtschaftliche Betriebe die, insbesondere durch den Einbruch der Milchpreise, in Liquidit&#228;tsengp&#228;sse geraten sind.<br />
<br />
Das Gr&#252;nlandmilchpaket ist mit 500 Millionen Euro das zentrale Element des Sonderprogramms. Es umfasst in den Jahren 2010 und 2011 eine Gr&#252;nlandpr&#228;mie von circa 37 Euro je Hektar und eine Kuhpr&#228;mie von circa 20 Euro je Kuh.<br />
<br />
&#8220;Mit den verbleibenden Mitteln aus dem Gr&#252;nlandmilchpaket werden 2010 und 2011 alle Betriebe bei ihren Beitr&#228;gen zur Landwirtschaftlichen Unfallversicherung entlastet. Besonders profitieren die Milchviehbetriebe durch ihre bisher vergleichsweise hohen Versicherungsbeitr&#228;ge. Wir gehen dabei &#252;ber die in der Koalitionsvereinbarung beschlossenen 200 Millionen Euro hinaus und entlasten um weitere 114 Millionen Euro &#8211; befristet auf die beiden Jahre 2010 und 2011&#8243;, so Frau Bellmann.<br />
<br />
Das neue Krisenliquidit&#228;tsprogramm soll 2010 und 2011 mit insgesamt 50 Millionen Euro m&#246;glichst nahtlos an das &#252;ber die Landwirtschaftliche Rentenbank laufende Liquidit&#228;tshilfeprogramm des Bundes anschlie&#223;en, das bereits 2009 mit 25 Millionen Euro ausgestattet ist. Daneben werden die Zahlungen der Betriebspr&#228;mien f&#252;r 2009 um einen Monat auf den 1. Dezember vorgezogen. Die bisher befristete Entlastung beim Agrardiesel wird verstetigt. Zudem werden 57 Millionen Euro aus dem EU-Milchprogramm genutzt. Dazu kommen Mittel aus dem EU-Milchfonds, die von 2010 bis 2013 auf 300 Millionen Euro je Jahr anwachsen. Die L&#228;nder k&#246;nnen diese Mittel gezielt f&#252;r Milcherzeuger einsetzen. </p>
<p>&nbsp;<br />
Wahlkreisb&#252;ro Veronika Bellmann MdB<br />
Erbische Stra&#223;e 5<br />
09599 Freiberg<br />
<br />
Tel.: 03731-212 967<br />
Fax: 03731-459 446<br />
<br />
<a href="http://www.veronika-bellmann.de" target="_blank" class="liexternal">www.veronika-bellmann.de</a></p>
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		<title>CDU Sachsen soll Impuls zur Absicherung der Landwirte setzen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 07:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesratsinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[deutsches Bilanzrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Europaabgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[Koalitionsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Landesparteitag]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirte]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[MdEP Dr. Peter Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[steuerliche Risikoausgleichsrücklage]]></category>

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		<description><![CDATA[Ertrags- und Preisschwankungen in der Landwirtschaft f&#252;hren zu einer nicht hinnehmbaren Situation. Einen entsprechenden Antrag stellte der S&#228;chsischen Europaabgeordnete Dr. Peter Jahr auf dem 24. Landesparteitag der S&#228;chsischen Union in Chemnitz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_743" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.peter-jahr.de" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/11/mdep-dr.-peter-jahr_180.jpg" alt="Dr. Peter Jahr, MdEP " title="Dr. Peter Jahr, MdEP " width="180" height="228" class="size-full wp-image-743" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Peter Jahr, MdEP </p></div> (Chemnitz) Der Antrag stellt fest, dass sich die S&#228;chsische Union weiterhin f&#252;r die Einf&#252;hrung einer steuerlichen Risikoausgleichr&#252;cklage f&#252;r Landwirte ausspricht und ersucht daher die CDU-Landtagsfraktion und die s&#228;chsischen Bundestagsabgeordneten sich daf&#252;r einzusetzen.<br />
<br />
Der Landesparteitag stimmte mit gro&#223;er Mehrheit dem Initiativantrag des s&#228;chsischen Europaabgeordneten Dr. Peter Jahr zu (<a href="http://www.peter-jahr.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=392:landesparteitag-der-cdu-sachsen-in-chemnitz&#038;catid=43:aktuelles&#038;Itemid=69" target="_blank" class="liexternal">Bericht</a>).</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Initiativantrag an den 24. Landesparteitag der S&#228;chsischen Union am 14.11.2009 in Chemnitz</strong><br />
<br />
Betreff: Risikoausgleichsr&#252;cklage f&#252;r die Landwirtschaft</p>
<p>&nbsp;<br />
Der Landesparteitag m&#246;ge beschlie&#223;en:<br />
</p>
<li>
Die S&#228;chsische Union unterst&#252;tzt nach wie vor, die im Wahlkampfprogramm der CDU geforderte, aber im bundesweiten Koalitionsvertrag nicht mehr genannte, Einf&#252;hrung einer steuerlichen Risikoausgleichr&#252;cklage f&#252;r Landwirte in das deutsche Bilanzrecht.</li>
<p></p>
<li>Der Landesparteitag ersucht die CDU-Fraktion im S&#228;chsischen Landtag eine Bundesratsinitiative zur Etablierung einer solchen steuerlichen Risikoausgleichsr&#252;cklage zu initiieren.</li>
<p></p>
<li>Der Landesparteitag ersucht die s&#228;chsischen Bundestagsabgeordneten sich daf&#252;r einzusetzen, dass der Deutsche Bundestag die steuerlichen Vorraussetzungen f&#252;r eine gewinnmindernde Risikovorsorge in der Landwirtschaft beschlie&#223;t.</li>
<p></p>
<li>Der Landesparteitag fordert ferner den Landesvorstand auf, einen gleich lautenden Antrag an den n&#228;chsten CDU-Bundesparteitag zu stellen.</li>
<p>&nbsp;<br />
Begr&#252;ndung:<br />
Das gegenw&#228;rtig existierende Bilanzrecht macht es den deutschen Landwirten nahezu unm&#246;glich, steuerrechtlich beg&#252;nstigt Eigenvorsorge zu betreiben. Gerade auf Grund zunehmender Witterungs- und Marktrisiken sollten den Landwirten aber die M&#246;glichkeit gegeben werden, eigenverantwortlich gewinnmindernde R&#252;cklagen zum Ausgleich dieser F&#228;lle bilden zu d&#252;rfen.<br />
<br />
Ertrags- und Preisschwankungen in der Landwirtschaft f&#252;hren zu der nicht hinnehmbaren Situation, dass es in guten Jahren zu hohen Steuerbelastungen kommt, die aber in schlechten Jahren nicht ausgeglichen werden k&#246;nnen.<br />
<br />
Die Risikoausgleichsr&#252;cklage ist ein probates Mittel, mit dem sich die Landwirte gegen diese zunehmenden Risiken absichern k&#246;nnen. Dadurch ist es m&#246;glich, in guten Jahren Kapital f&#252;r wirtschaftlich schwierige Zeiten zur&#252;ckzustellen und somit Gewinn- und Einkommensschwankungen abzufedern. </p>
<p>&nbsp;<br />
<a href="http://www.peter-jahr.de/images/Bilder /141109_antrag_risikoausgleich.pdf" class="lipdf">Antrag</a><br />
<small>[externer Link]</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kupfer: „Informationsquelle f&#252;r Landwirte nun gesichert‟</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-08/kupfer-informationsquelle-fuer-landwirte-nun-gesichert-472/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 04:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Erzeugerpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirte]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Frank Kupfer]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor allem f&#252;r unsere Landwirte sind die Daten sehr wichtig. Sie k&#246;nnen mit Hilfe von aktuellen Preisen ihre Verkaufsstrategien festlegen und Schlussfolgerungen f&#252;r die Entwicklung ihrer Betriebe ziehen, so der s&#228;chsische Landwirtschaftsminister Frank Kupfer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.frank-kupfer.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /></a><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft</p></div>(Dresden) Die Erfassung f&#252;r Erzeugerpreise ist neu geregelt. </p>
<p>&nbsp;<br />
„Die Erfassung der Preise landwirtschaftlicher Produkte ist eine wesentliche Voraussetzung f&#252;r die Markt- und Preisberichterstattung in Gesamtdeutschland und somit auch in Sachsen. Mit der Bereitstellung der Daten erf&#252;llen wir nicht nur Verpflichtungen gegen&#252;ber der EU-Kommission. Vor allem f&#252;r unsere Landwirte sind die Daten sehr wichtig. Sie k&#246;nnen mit Hilfe von aktuellen Preisen ihre Verkaufsstrategien festlegen und Schlussfolgerungen f&#252;r die Entwicklung ihrer Betriebe ziehen“ bef&#252;rwortet der s&#228;chsische Landwirtschaftsminister Frank Kupfer die Abmachung mit den anderen L&#228;ndern. </p>
<p>Die Erzeugerpreise von Sachsens Landwirten werden zuk&#252;nftig gemeinsam mit den der Kollegen aus den L&#228;ndern Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern erfasst. Zu dieser Verst&#228;ndigung &#252;ber eine kosteng&#252;nstige Variante sind die drei L&#228;nder gekommen. </p>
<p>Weil das Bundesverfassungsgericht das Absatzfondsgesetz f&#252;r nichtig erkl&#228;rte, ist eine Neuregelung notwendig geworden. Somit war die bis zum 30. April 2009 zust&#228;ndige Zentrale Markt- und Preisberichtstelle Berlin (ZMP) ihrer Finanzierungsgrundlage entzogen. <em>(nk)</em></p>
<p>&nbsp;<br />
Quelle: <a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/36056" target="_blank" class="liexternal">SMUL</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Landwirtschaftsminister Kupfer fordert fairen Milchpreis</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-07/landwirtschaftsminister-kupfer-fordert-fairen-milchpreis-378/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[fair]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Alexander Krauß]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Frank Kupfer]]></category>
		<category><![CDATA[Milchpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Sachsens Landwirtschaftsminister Frank Kupfer (CDU) fordert einen fairen Milchpreis. Mindestens 30 Cent seien n&#246;tig, sagte Kupfer am 17. Juli 2009 vor Landwirten in L&#246;&#223;nitz (Erzgebirgskreis). Derzeit bekommen Bauern lediglich rund 20 Cent f&#252;r ein Kilogramm Milch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_379" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.alexander-krauss.com/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/07/akrauss-linde170709_300.jpg" alt="Landwirtschaftsminister Frank Kupfer pflanzt zusammen mit dem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Agrargenossenschaft L&#246;&#223;nitz/Affalter, Roland Neukirchner und Landtagsabgeordneten Alexander Krau&#223; (v.l.n.r.) eine Linde in L&#246;&#223;nitz. (Foto: B&#252;ro Krau&#223;)" title="Landwirtschaftsminister Frank Kupfer pflanzt zusammen mit dem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Agrargenossenschaft L&#246;&#223;nitz/Affalter, Roland Neukirchner und Landtagsabgeordneten Alexander Krau&#223; (v.l.n.r.) eine Linde in L&#246;&#223;nitz. (Foto: B&#252;ro Krau&#223;)" width="300" height="294" class="size-full wp-image-379" /></a><p class="wp-caption-text">Landwirtschaftsminister Frank Kupfer pflanzt zusammen mit dem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Agrargenossenschaft L&#246;&#223;nitz/Affalter, Roland Neukirchner und Landtagsabgeordneten Alexander Krau&#223; (v.l.n.r.) eine Linde in L&#246;&#223;nitz. (Foto: B&#252;ro Krau&#223;)</p></div><strong>(L&#246;&#223;nitz)</strong> Sachsens Landwirtschaftsminister Frank Kupfer (CDU) fordert einen fairen Milchpreis. Mindestens 30 Cent seien n&#246;tig, sagte Kupfer am 17. Juli 2009 vor Landwirten in L&#246;&#223;nitz (Erzgebirgskreis). Derzeit bekommen Bauern lediglich rund 20 Cent f&#252;r ein Kilogramm Milch. Kupfer empfahl den Landwirten, sich zu Erzeugergemeinschaften zusammenzuschlie&#223;en, um so gegen&#252;ber Molkereien eine bessere Verhandlungsposition zu erlangen.<br />
<br />
CDU-Landtagsabgeordneter Alexander Krau&#223; w&#252;rdigte die Arbeit der hiesigen Landwirte. Sie erzeugten nicht nur hochwertige Lebensmittel, sondern betrieben auch Kultur- und Landschaftspflege. Krau&#223; kritisierte die unterschiedliche Besteuerung des Agrardiesels innerhalb der Europ&#228;ischen Union, die zu einer Benachteiligung der deutschen Landwirte f&#252;hre.<br />
<br />
Die beiden Politiker hatten zuvor die Agrargenossenschaft L&#246;&#223;nitz/Affalter besucht. Das Unternehmen h&#228;lt Milchk&#252;he, z&#252;chtet Schweine, baut Saatkartoffeln an und vermarktet seine Produkte &#252;ber eigene L&#228;den. </p>
<p>&nbsp;<br />
B&#252;rgerb&#252;ro Alexander Krau&#223; MdL<br />
Obere Schlossstra&#223;e 11<br />
08340 Schwarzenberg<br />
Telefon: 0 37 74 / 86 93 94<br />
Telefax: 0 37 74 / 86 93 96<br />
<br />
<a href="http://www.alexander-krauss.com/" target="_blank" class="liexternal">www.alexander-krauss.com</a></p>
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