<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sachsen CDU Politik &#187; Innenminister Markus Ulbig</title>
	<atom:link href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/innenminister-markus-ulbig/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de</link>
	<description>Wir wissen, wo&#039;s lang geht. — Für ein starkes Sachsen!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 08:41:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Ulbig: Rahmenbedingungen für Gemeindezusammenschlüsse</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-11/ulbig-rahmenbedingungen-fuer-gemeindezusammenschluesse-2536/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-11/ulbig-rahmenbedingungen-fuer-gemeindezusammenschluesse-2536/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 10:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindezusammenschlüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister Markus Ulbig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=2536</guid>
		<description><![CDATA[Innenminister Markus Ulbig: „Wir müssen für die freiwilligen Gemeindezusammenschlüsse optimale Rahmenbedingungen schaffen. Dazu gehören auch entsprechende gesetzliche Anpassungen. Für die Kommunen darf es in Zukunft keine negativen grunderwerbsteuerlichen Folgen mehr geben.“ ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Sachsen startet Bundesratsinitiative zur Änderung des Grunderwerbssteuergesetzes </span></p>
<p>Innenminister Markus Ulbig: „Wir müssen für die freiwilligen Gemeindezusammenschlüsse optimale Rahmenbedingungen schaffen. Dazu gehören auch entsprechende gesetzliche Anpassungen. Für die Kommunen darf es in Zukunft keine negativen grunderwerbsteuerlichen Folgen mehr geben.“ </p>
<p><div id="attachment_928" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/01/smi-markus-ulbig-180.jpg" alt="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). " title="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). " width="180" height="251" class="size-full wp-image-928" /><p class="wp-caption-text">Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). </p></div>Dresden. Das geltende Grunderwerbsteuergesetz stellt ein spürbares Hemmnis für notwendige Gemeindezusammenschlüsse dar. </p>
<p>Es gibt zahlreiche Fallkonstellationen, in denen allein aufgrund des Gemeindezusammenschlusses Grunderwerbsteuer anfällt. Das Kabinett hat deshalb heute (8.11.) eine Bundesratsinitiative beschlossen. </p>
<p>Ziel dieser Initiative ist es, für Zusammenschlüsse von kommunalen Gebietskörperschaften im Grunderwerbsteuergesetz eine Ausnahme von der Besteuerung zu regeln. </p>
<p>Bei Zusammenschlüssen von Kommunen gehen typischerweise kommunale Grundstücke oder kommunale Gesellschaftsanteile an Unternehmen, die ihrerseits über Grundeigentum verfügen, auf eine andere oder eine neu gebildete Kommune über. In einigen dieser Gemeindezusammenschlüsse fällt Grunderwerbssteuer an. </p>
<p>Nach einer Schätzung des Sächsischen Städte- und Gemeindetags, die sich auf eine Ende 2010 durchgeführten Umfrage bei den sächsischen Kommunen stützt, würde allein bei einer Umsetzung der angedachten Gemeindezusammenschlüsse im Freistaat Sachsen Grunderwerbsteuer in Höhe von mindestens 17,973 Millionen Euro anfallen.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-11/ulbig-rahmenbedingungen-fuer-gemeindezusammenschluesse-2536/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Markus Ulbig: Stadtentwicklung Zukunftsfähig ausrichten</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-08/markus-ulbig-stadtentwicklung-zukunftsfaehig-ausrichten-2385/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-08/markus-ulbig-stadtentwicklung-zukunftsfaehig-ausrichten-2385/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 06:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister Markus Ulbig]]></category>
		<category><![CDATA[Städtebauförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=2385</guid>
		<description><![CDATA[Städtebauförderung 2011 - 18 Millionen Euro aus den Programmen SEP und SSP. Staatsminister Markus Ulbig: "Wir müssen den Focus jetzt aber auch in die Zukunft richten. Gerade Aspekte der Klima- und Energiepolitik werden eine wichtige Rolle in der Stadtentwicklung spielen."  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Städtebauförderung 2011 &#8211; Förderprogramme SEP und SSP </span></p>
<p>Staatsminister Markus Ulbig: &#8220;Mit den Programmen der Städtebauförderung ist in den sächsischen Städten und Gemeinden sehr viel erreicht worden. Wir müssen den Focus jetzt aber auch in die Zukunft richten. Gerade Aspekte der Klima- und Energiepolitik werden eine wichtige Rolle in der Stadtentwicklung spielen.&#8221;  </p>
<p><div id="attachment_928" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/01/smi-markus-ulbig-180.jpg" alt="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). " title="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). " width="165" height="230" class="size-full wp-image-928" /><p class="wp-caption-text">Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). </p></div>Dresden. Der Freistaat Sachsen und der Bund unterstützen gemeinsam in diesem Jahr die Entwicklung von Sachsens Städten. Die Programme „Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen“ (SEP) und &#8220;Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Die soziale Stadt“(SSP)“, sind zwei von vielen Programmen, um die Städte zu verbessern und zu fördern. </p>
<p>Im Jahr 2011 stehen 14,9 Millionen Euro Finanzhilfen des Bundes und des Freistaates Sachsen für die Städtebauförderung aus dem Programm „Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen“ (SEP) für die Gemeinden des Freistaates Sachsen zur Verfügung. </p>
<p>Damit wurden in diesem Programm seit 1991 insgesamt 1,5 Milliarden Euro Finanzhilfen für 287 Fördergebiete in 204 Gemeinden bewilligt.</p>
<p>Mit den bisher bewilligten Finanzhilfen wurde die Erhaltung und Modernisierung von Gebäuden, die Verbesserung des Wohnumfelds und die Revitalisierung der Innenstädte und Stadtteilzentren gefördert. Die Wohnfunktion in Städten wurde gestärkt. Die Verkehrsinfrastruktur und der öffentliche Raum wurden fortentwickelt und die Qualität von Stadtwohnungen durch Infrastruktur-, Gemeinbedarfs- und Versorgungseinrichtungen erhöht. </p>
<p>Ebenfalls unterstützen mit 3,1 Millionen Euro der Freistaat Sachsen und der Bund in diesem Jahr &#8220;Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf&#8221; im Städtebauförderprogramm &#8220;Soziale Stadt&#8221;. Investiert wird insbesondere in Maßnahmen zur Wohnumfeldverbesserung sowie in Schulen und Kindergärten. </p>
<p>Das Bund-Länder-Programm besteht seit 1999 und wurde mit dem Ziel aufgelegt, benachteiligte Stadtteile mit positiven Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. Insgesamt wurden seit Programmstart 20 Gemeinden mit 24 Fördergebieten in Sachsen in das Programm aufgenommen. Mit den Finanzhilfen in 2011 wurden insgesamt 121 Millionen Euro in den Gebieten bewilligt.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-08/markus-ulbig-stadtentwicklung-zukunftsfaehig-ausrichten-2385/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Markus Ulbig gegen Kürzungen in der Städtebauförderung</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-06/markus-ulbig-gegen-kuerzungen-in-der-staedtebaufoerderung-2304/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-06/markus-ulbig-gegen-kuerzungen-in-der-staedtebaufoerderung-2304/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 06:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister Markus Ulbig]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Städtebauförderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=2304</guid>
		<description><![CDATA[Innenminister Markus Ulbig (CDU) : „Alle Beteiligten brauchen rechtliche, konzeptionelle und finanzielle Planungssicherheit für die Städtebauförderung. Es ist wichtig, dass der Bund rechtzeitig mit den Ländern sowie den Städten und Gemeinden ins Gespräch kommt.“ ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Bauminister trafen sich zur Sonderbauministerkonferenz </span><br />
<strong>Ulbig gegen Kürzungen in der Städtebauförderung und für Förderung einer klimagerechten Stadtentwicklung </strong> </p>
<p>Innenminister Markus Ulbig (CDU): „Alle Beteiligten brauchen rechtliche, konzeptionelle und finanzielle Planungssicherheit für die Städtebauförderung. Es ist wichtig, dass der Bund rechtzeitig mit den Ländern sowie den Städten und Gemeinden ins Gespräch kommt.“ </p>
<p><div id="attachment_928" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/01/smi-markus-ulbig-180.jpg" alt="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). " title="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). " width="160" height="212" class="size-full wp-image-928" /><p class="wp-caption-text">Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). </p></div>Dresden. Innenminister Ulbig hat sich auf der Sonderbauministerkonferenz erneut gegen die Kürzungspläne des Bundes bei der Städtebauförderung ausgesprochen. </p>
<p>Zusammen mit seinen Länderkollegen forderte er die Bundesregierung auf, die Zusagen aus dem Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP aus dem Jahr 2009 einzuhalten und die Städtebauförderung ab 2012 mindestens wieder auf das Niveau von 2010 (535 Millionen Euro) anzuheben. </p>
<p>Auf Anregung Sachsens hat die Bauministerkonferenz darüber hinaus den Bund aufgefordert, die klimagerechte Stadtentwicklung als neuen Schwerpunkt in die Städtebauförderung mit einzubeziehen. </p>
<p>Dafür sollen die für das KfW-Programm „Energetische Stadtsanierung“ vorgesehenen Mittel von zunächst 40 Millionen Euro in ein Bund-Länder-Programm der Städtebauförderung übergehen.</p>
<p>Innenminister Markus Ulbig: „Jeden Euro, den der Bund bereit stellt, werden die Länder mit einem weiteren Euro kofinanzieren. Damit stehen bald schon doppelt so viele Mittel wie bisher für den Bereich energetische, klimagerechte Stadtentwicklung bereit!“</p>
<p>Zudem forderte die Bauministerkonferenz die Bundesregierung auf, die Länder sowie die Städte und Gemeinden zukünftig intensiver in die Planungen der Bundesfinanzhilfen einzubeziehen.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-06/markus-ulbig-gegen-kuerzungen-in-der-staedtebaufoerderung-2304/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hoyerswerda: Regionalkonferenz 2011 am 17. Juni</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-06/hoyerswerda-regionalkonferenz-2011-am-17-juni-2273/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-06/hoyerswerda-regionalkonferenz-2011-am-17-juni-2273/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 07:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Landesvorsitzender Stanislaw Tillich]]></category>
		<category><![CDATA[Hoyerswerda]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister Markus Ulbig]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Marko Schiemann]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalkonferenzen 2011]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=2273</guid>
		<description><![CDATA[Sachsen soll auch in Zukunft eines der sichersten Bundesländer Deutschlands bleiben. Die Lage des Freistaats mitten in Europa mit Grenzen zu Polen und Tschechien stellt dabei Polizei, aber auch Rettungskräfte, Feuerwehr und Katastrophenschutz vor besondere Herausforderungen. Welche Konzepte haben wir, um diese zu bewältigen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Sicheres Sachsen. Sichere Zukunft. </span></p>
<p>Sachsen soll auch in Zukunft eines der sichersten Bundesländer Deutschlands bleiben. Die Lage des Freistaats mitten in Europa mit Grenzen zu Polen und Tschechien stellt dabei Polizei, aber auch Rettungskräfte, Feuerwehr und Katastrophenschutz vor besondere Herausforderungen. Welche Konzepte haben wir, um diese zu bewältigen?</p>
<p><a href="http://www.hoyerswerda.de/" target="_blank" class="liexternal">Stefan Skora (CDU)</a>, Oberbürgermeister der Stadt Hoyerswerda, wird die Teilnehmer begrüßen.</p>
<p>Bevor es in die Diskussion geht werden von <a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/innenminister-markus-ulbig/" class="liinternal">Markus Ulbig (CDU)</a>, Sächsischer Staatsminister des Innern und Dr. Hans-Peter Friedrich MdB (CSU), Bundesminister des Innern, Impulsreferate gehalten.</p>
<p>Die nachfolgende Podiumsdikussion wird von Michael Harig, Vorsitzender des <a href="http://www.cdu-bautzen.de/" target="_blank" class="liexternal">CDU-Kreisverbandes Bautzen</a> und Landrat des <a href="http://www.landkreis-bautzen.de/" target="_blank" class="liexternal">Landkreises Bautzen</a>, moderiert. </p>
<p>Teilnehmer: </p>
<ul>
<li>der Landesvorsitzende der Sächsischen Union <a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/cdu-landesvorsitzender/" class="liinternal">Stanislaw Tillich MdL</a>, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen </li>
<li><a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-marko-schiemann/" class="liinternal">Marko Schiemann MdL</a>, Rechtspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtag</li>
<li><a href="http://www.landkreis-bautzen.de/75.html" target="_blank" class="liexternal">Manfred Pethran</a>, Kreisbrandmeister des Landkreises Bautzen</li>
</ul>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Wann? </strong>Am 17.06.2011 ab 18 Uhr<br />
<strong>Veranstaltungsort: </strong><a href="http://www.johanneum-hoy.de/" target="_blank" class="liexternal">Christliches Gymnasium Johanneum</a>, Fischerstr. 5, <a href="http://www.hoyerswerda.de/" target="_blank" class="liexternal">Hoyerswerda</a><br />
<br />
<a href="http://wissen.cdu-sachsen.de/erleben/regionalkonferenzen/regionalkonferenzen-2011/alle-regionalkonferenzen" target="_blank" class="liexternal">Zur Übersicht aller Regionalkonferenzen 2011 </a></p>
<p><strong>Anfahrt:</strong><br />
<br />
<iframe width="500" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Christliches+Gymnasium+Johanneum+Fischerstr.+5+02977+Hoyerswerda&amp;aq=&amp;sll=51.156551,14.990673&amp;sspn=0.006998,0.013797&amp;ie=UTF8&amp;hq=Christliches+Gymnasium+Johanneum&amp;hnear=Fischerstra%C3%9Fe+5,+Hoyerswerda+02977+Hoyerswerda,+Bautzen,+Sachsen&amp;cid=260703468832521409&amp;ll=51.445021,14.248753&amp;spn=0.018723,0.042915&amp;z=14&amp;iwloc=A&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Christliches+Gymnasium+Johanneum+Fischerstr.+5+02977+Hoyerswerda&amp;aq=&amp;sll=51.156551,14.990673&amp;sspn=0.006998,0.013797&amp;ie=UTF8&amp;hq=Christliches+Gymnasium+Johanneum&amp;hnear=Fischerstra%C3%9Fe+5,+Hoyerswerda+02977+Hoyerswerda,+Bautzen,+Sachsen&amp;cid=260703468832521409&amp;ll=51.445021,14.248753&amp;spn=0.018723,0.042915&amp;z=14&amp;iwloc=A" style="color:#0000FF;text-align:left" target="_blank" class="liexternal">Größere Kartenansicht</a></small><br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://wissen.cdu-sachsen.de/erleben/regionalkonferenzen/regionalkonferenzen-2011/8-regionalkonferenz-6-die-saechsische-union-partei-mit-geschichte-tradition-und-zukunft" target="_blank" class="liexternal">CDU-Sachsen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-06/hoyerswerda-regionalkonferenz-2011-am-17-juni-2273/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ulbig: Sachsen bringt Zuwanderungsinitiative in Bundesrat ein</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-04/ulbig-sachsen-bringt-zuwanderungsinitiative-in-bundesrat-ein-2158/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-04/ulbig-sachsen-bringt-zuwanderungsinitiative-in-bundesrat-ein-2158/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 09:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister Markus Ulbig]]></category>
		<category><![CDATA[Zuwanderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=2158</guid>
		<description><![CDATA[Innenminister Markus Ulbig (CDU) zur Zuwanderungsinitiative: "Zwar kommt keine Fachkraft nach Deutschland, allein weil wir das Aufenthaltsgesetz ändern. Aber viele Fachkräfte werden davon abgehalten nach Deutschland zu kommen, solange wir das Gesetz nicht ändern." ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Ulbig: „Deutschland braucht eine moderne Ausländerpolitik“ </span></p>
<p>Dresden. Der sächsische Staatsminister des Innern Markus Ulbig (CDU) hat heute Vormittag die sächsische Initiative für qualifizierte Zuwanderung in den Bundesrat eingebracht. </p>
<p><div id="attachment_928" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/01/smi-markus-ulbig-180.jpg" alt="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). " title="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). " width="180" height="251" class="size-full wp-image-928" /><p class="wp-caption-text">Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). </p></div>Mit den vorgeschlagenen Gesetzesänderungen soll gut ausgebildeten Fachkräften aus Nicht-EU-Staaten die Einreise und der Aufenthalt in Deutschland erleichtert werden.<br />
<br />
In seiner Einbringungsrede in Berlin sagte Ulbig: „Zuwanderungspolitik ist Zukunftspolitik. Sachsen möchte deshalb zusammen mit den anderen Bundesländern das Aufenthaltsgesetz erweitern und verbessern.<br />
<br />
Ausländerpolitik ist nicht nur Flüchtlingspolitik – so wichtig diese ist, gerade auch angesichts der aktuellen Entwicklungen. Ausländerpolitik soll auch aktive Zuwanderungspolitik sein.<br />
<br />
Deutschland braucht gut ausgebildete Fachkräfte aus dem Ausland. Wir müssen unsere Aufmerksamkeit deshalb stärker als bisher auf die Arbeitsmigration richten.“<br />
</p>
<blockquote><p>„Sachsen wirbt für eine moderne Ausländerpolitik. Ich freue mich auf die Beiträge und Vorschläge der anderen Bundesländer in den Ausschussberatungen. Es wird Zeit, dass wir zu einer aktiven und gesteuerten Zuwanderungspolitik finden, die im Interesse unseres Landes ist.<br />
<br />
Zwar kommt keine Fachkraft nach Deutschland, allein weil wir das Aufenthaltsgesetz ändern. Aber viele Fachkräfte werden davon abgehalten nach Deutschland zu kommen, solange wir das Gesetz nicht ändern“, so Innenminister Ulbig anschließend. </p></blockquote>
<p>
Kernstück der sächsischen Bundesratsinitiative sind zwei neue Aufenthaltstitel. Der eine Titel soll qualifizierten Fachkräften von Anfang an eine dauerhafte und unbefristete Aufenthaltsperspektive in Deutschland bieten. Fachkräfte aus Nicht-EU-Staaten mit einem Jahreseinkommen von mindestens 35.000 Euro (Ost) bzw. 39.600 (West) (= 60 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der allgemeinen Rentenversicherung) erhalten einen auf zwei Jahre angelegten Titel, der bei bestehendem Arbeitsvertrag automatisch in einen unbefristeten Aufenthaltstitel übergeht.<br />
<br />
Der zweite neue Aufenthaltstitel soll qualifizierten Fachkräften aus Nicht-EU-Staaten die Arbeitssuche in Deutschland ermöglichen. Fachkräfte, die über bestimmte Qualifikationen, Sprachkenntnisse oder Berufserfahrung verfügen, sollen sich zur Arbeitssuche bis zu einem Jahr in Deutschland aufhalten können.<br />
<br />
Die sächsische Gesetzesinitiative wird nun in den Ausschüssen des Bundesrates beraten.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-04/ulbig-sachsen-bringt-zuwanderungsinitiative-in-bundesrat-ein-2158/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feuerwehrführerschein konkret &#8211; Marcus Ulbig</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-04/feuerwehrfuehrerschein-konkret-marcus-ulbig-2144/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-04/feuerwehrfuehrerschein-konkret-marcus-ulbig-2144/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 06:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrführerschein]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister Markus Ulbig]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungskräfte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=2144</guid>
		<description><![CDATA[Der Bundestag entschied vergangene Sitzungswoche "einstimmig" über das 7. Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsgesetztes. Die Ausschüsse des deutschen Bundestages hatten bereits einstimmig zugestimmt. Damit ist der Weg für den Feuerwehrführerschein frei. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Sächsische Bundesratsinitiative zum Feuerwehrführerschein erfolgreich. </span></p>
<p>Dresden. Innenminister Markus Ulbig (CDU): „Das ist ein gutes Signal. Darauf haben unsere freiwilligen Helfer gewartet. Der Feuerwehrführerschein ist ein Beitrag zur Sicherung der Einsatzfähigkeit. Es stärkt das Engagement der vielen ehrenamtlichen Helfer. Wir werden nicht auf das Inkrafttreten warten, sondern bereits jetzt mit der Erarbeitung der erforderlichen landesrechtlichen Fahrberechtigungsverordnung beginnen.&#8221;</p>
<p><div id="attachment_928" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/01/smi-markus-ulbig-180.jpg" alt="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). " title="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). " width="180" height="251" class="size-full wp-image-928" /><p class="wp-caption-text">Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). </p></div>Mit der anstehenden Änderung des Straßenverkehrsgesetzes wird die Erteilung von Fahrberechtigungen zum Führen von Einsatzfahrzeugen der Freiwilligen Feuerwehren, der Rettungsdienste, der technischen Hilfsdienste und des Katastrophenschutzes mit einer zulässigen Gesamtmasse von bis zu 7,5 t erleichtert.<br />
<br />
Hintergrund der Neuregelung ist, dass den Freiwilligen Feuerwehren, den Rettungsdiensten und technischen Hilfsdienstes immer weniger Fahrer für Einsatzfahrzeuge bis 7,5 t zur Verfügung stehen. Grund dieser Entwicklung ist, dass seit 1999 durch EU-Recht mit einer Fahrerlaubnis der Klasse B (Pkw) nur noch Kraftfahrzeuge bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von bis zu 3,5 t gefahren werden dürfen.<br />
<br />
Mit der anstehenden Übertragung der Befugnis zur Ausstellung der Fahrberechtigung auf die Landesregierungen kann den regionalen Gegebenheiten Rechnung getragen werden. Die betroffenen Organisationen können eine interne Einweisung- und das ist das Entscheidende – auch eine organisationsinterne Prüfung auf Einsatzfahrzeugen mit einer zulässigen Gesamtmasse von bis zu 7,5 t durchführen.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-04/feuerwehrfuehrerschein-konkret-marcus-ulbig-2144/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ulbig: Sechs Sonderfahrzeuge für Mittelsachsen</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-03/ulbig-sechs-sonderfahrzeuge-fuer-mittelsachsen-2092/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-03/ulbig-sechs-sonderfahrzeuge-fuer-mittelsachsen-2092/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 08:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister Markus Ulbig]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungskräfte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=2092</guid>
		<description><![CDATA[Konjunkturpaket II finanziert neueste Technik. Innenminister Markus Ulbig (CDU): „Unsere sächsischen Feuerwehrleute leisten eine bedeutende Arbeit. Sie bringen vollen Einsatz zum Wohle der Menschen. Deshalb ist es notwendig, dass für sie eine gute Ausstattung bereit steht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Konjunkturpaket II finanziert neueste Technik </strong></p>
<p>Innenminister Markus Ulbig (CDU): „Unsere sächsischen Feuerwehrleute leisten eine bedeutende Arbeit. Sie bringen vollen Einsatz zum Wohle der Menschen. Deshalb ist es notwendig, dass für sie eine gute Ausstattung bereit steht. Ich freue mich, dass mit dieser Maßnahme eine ideale Basis für die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren und des Deutschen Roten Kreuzes geschaffen wurde.“<br />
<br />
<div id="attachment_928" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/01/smi-markus-ulbig-180.jpg" alt="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). " title="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). " width="180" height="251" class="size-full wp-image-928" /><p class="wp-caption-text">Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). </p></div>Dresden. Zum überörtlichen Einsatz bei Bränden und zur Rettung von Personen aus Höhen und Tiefen haben die Freiwilligen Feuerwehren von vier sächsischen Gemeinden in Zukunft die besten Voraussetzungen.<br />
<br />
Mit 32 Meter langen Leitern ermöglichen die Drehleiterfahrzeuge eine Rettung von Personen sogar aus dem zehnten Stockwerk.<br />
<br />
Ein Drei- Personenkorb und weiteres feuerwehrtechnisches Equipment gewährleisten eine effektive und schnelle Rettung.<br />
<br />
Des Weiteren verbessern ein Gerätewagen für den Massenanfall an Verletzten und ein Geländefahrzeug die Qualität im Rettungs- und Versorgungsnetz.<br />
<br />
Die Ausrüstung reicht von der medizinischen Ausstattung eines Notarzteinsatzwagens, über verschiedene Tragesysteme bis hin zu zwei 40m² großen Schnellaufbauzelten. Mit dem Geländefahrzeug können Verletzte sogar in sehr unwegsamen Geländen erreicht werden.<br />
<br />
Die Förderung aller Fahrzeuge erfolgte als Maßnahme im Rahmen des Konjunkturpakets II. Mit einer Förderung von 80% der Gesamtkosten erhielt das Landratsamt Mittelsachsen eine Zuwendung in Höhe von rund 1,8 Millionen Euro für die Drehleitern sowie 500.000 Euro für Gelände- und Gerätefahrzeug.<br />
<br />
Innenminister Markus Ulbig nahm am Freitag an der feierlichen Übergabe von sechs Sonderfahrzeugen für den Landkreis Mittelsachsen teil.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-03/ulbig-sechs-sonderfahrzeuge-fuer-mittelsachsen-2092/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fachkräftemangel &#8211; Ulbig fordert Novelle am Aufenthaltsrecht</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-03/fachkraeftemangel-ulbig-fordert-novelle-am-aufenthaltsrecht-2080/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-03/fachkraeftemangel-ulbig-fordert-novelle-am-aufenthaltsrecht-2080/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 08:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarktpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[demografische Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister Markus Ulbig]]></category>
		<category><![CDATA[Zuwanderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=2080</guid>
		<description><![CDATA[Um ausländischen Fachkräften Perspektiven in Sachsen zu bieten, fordert Innenminister Ulbig Änderungen im bundesweiten Aufenthaltsrecht: "Die 66.000 Euro-Einkommensgrenze für eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung ist zu hoch." ... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Fachkräftemangel trotz Arbeitslosigkeit – Sachsen braucht Zuwanderung </span><br />
<strong>Innenminister Ulbig bekräftigt: „Wir müssen die rechtlichen Hürden abbauen.“ </strong></p>
<p>Dresden. Innenminister Markus Ulbig (CDU) bekräftigte am Samstag im Ost-West-Forum Gut Gödelitz seine Forderung nach einer aktiven Einwanderungspolitik. In seinem Vortrag zum Thema „Zuwanderung bei Arbeitslosigkeit – Braucht Sachsens Wirtschaft ausländische Fachkräfte?“ sagte er: „Sachsen hat die Wirtschafts- und Finanzkrise besser durchgestanden als viele andere Länder. Wir erwarten eine positive wirtschaftliche Entwicklung für die nächsten Jahre. Die Wirtschaft kann aber nur wachsen, wenn ausreichend qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung stehen! Bereits letztes Jahr konnten in Sachsen 11.000 Fachkräftestellen nicht besetzt werden. Der demographische Wandel wird den Mangel noch verstärken. Deshalb brauchen wir ausländische Fachkräfte.“ </p>
<p><div id="attachment_928" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/01/smi-markus-ulbig-180.jpg" alt="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). " title="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). " width="180" height="251" class="size-full wp-image-928" /><p class="wp-caption-text">Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). </p></div>Mit Blick auf die Arbeitslosigkeit im Freistaat sagte der Minister: „Fachkräftemangel und Arbeitslosigkeit widersprechen sich nicht. Bedarf und Qualifikation passen nicht immer zusammen. Umschulung und Weiterbildung sind wichtig. Aber es muss auch klar sein, was mit dieser Anstrengung maximal zu erreichen ist. Kann aus einem arbeitslosen Koch ein Ingenieur werden oder aus einer Verkäuferin eine Ärztin?“<br />
<br />
Um ausländischen Fachkräften Perspektiven in Sachsen zu bieten, fordert Innenminister Ulbig Änderungen im bundesweiten Aufenthaltsrecht: „Die 66.000 Euro-Einkommensgrenze für eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung ist zu hoch.<br />
<br />
Wir müssen uns am Einkommen derer orientieren, die gefragt sind: Einstiegsgehälter von Ingenieuren liegen bei etwa 40.000 Euro.“<br />
<br />
Außerdem sollen sich Ausländer mit bestimmten Qualifikationen künftig für ein Jahr in Deutschland zur Arbeitssuche aufhalten können. Voraussetzung ist, dass sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können.<br />
<br />
Abschließend sagte der Minister: „Zuwanderungspolitik ist Zukunftspolitik. Ich möchte, dass die Menschen in Sachsen auch noch in 20 Jahren gut hier leben können – trotz sinkender Bevölkerungszahlen, trotz steigenden Durchschnittsalters.<br />
<br />
Zu aktiver Einwanderungspolitik gehört aber auch der Mut, die eigenen Interessen zu artikulieren. Wir dürfen nicht nur fragen: Wer braucht unsere Hilfe? Sondern auch: Wer kann uns helfen? Wen brauchen wir? Der demographische Wandel stellt uns vor eine historische Aufgabe. Es ist an uns, diese Aufgabe zu bewältigen. Es ist die Aufgabe unserer Generation.“<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-03/fachkraeftemangel-ulbig-fordert-novelle-am-aufenthaltsrecht-2080/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ulbig: Mehr Ausbildungsplätze für Freiwillige Feuerwehren</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-03/ulbig-mehr-ausbildungsplaetze-fuer-freiwillige-feuerwehren-2079/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-03/ulbig-mehr-ausbildungsplaetze-fuer-freiwillige-feuerwehren-2079/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 02:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister Markus Ulbig]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Landesfeuerwehrschule Nardt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=2079</guid>
		<description><![CDATA[Zusätzliche Aus- und Fortbildungsplätze für die Freiwilligen Feuerwehren: Das Sächsische Staatsministerium des Innern startet gemeinsam mit der Landeshauptstadt Dresden ein Pilotprojekt, um die Ausbildungsmöglichkeiten für die Freiwilligen Feuerwehren zu erhöhen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Pilotprojekt startet bei Dresdner Berufsfeuerwehr. </span></p>
<p>Innenminister Markus Ulbig (CDU): &#8220;Unsere sächsischen Feuerwehrleute leisten eine bedeutende und engagierte Arbeit. Sie bringen vollen Einsatz und riskieren dabei auch ihre Gesundheit zum Wohle der Menschen. Deshalb müssen alle Angehörigen der Feuerwehren stets gut aus- und fortgebildet sein. Dafür notwendig ist, dass die entsprechenden Angebote bereit stehen.&#8221; </p>
<p><div id="attachment_928" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/01/smi-markus-ulbig-180.jpg" alt="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI): " title="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI): " width="180" height="251" class="size-full wp-image-928" /><p class="wp-caption-text">Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI): </p></div>&#8220;Dafür notwendig ist, dass die entsprechenden Angebote bereit stehen. Nachdem wir das Lehrgangsangebot der Landesfeuerwehrschule in diesem Jahr bereits nachhaltig erhöhen konnten, ist mit dem gemeinsamen Pilotprojekt der Stadt Dresden und des Innenministeriums ein weiterer großer Schritt getan.&#8221;<br />
<br />
Das Sächsische Staatsministerium des Innern startet gemeinsam mit der Landeshauptstadt Dresden ein Pilotprojekt, um die Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten für die Freiwilligen Feuerwehren zu erhöhen.<br />
<br />
Ab Sommer 2011 führt die Landeshauptstadt Dresden einen ursprünglich an der Landesfeuerwehrschule in Nardt vorgesehenen Grundlehrgang im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst durch.<br />
<br />
In dem Lehrgang erhalten die künftigen Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr ihre Grundausbildung. Der Einführungslehrgang beginnt am 15. August 2011 und dauert ein halbes Jahr.<br />
<br />
Das Sächsische Staatsministerium des Innern und die Stadt Dresden unterzeichneten dazu eine entsprechende Vereinbarung.<br />
<br />
Durch das Pilotprojekt werden an der Landesfeuerwehrschule in Nardt zusätzliche Aus- und Fortbildungsplätze für die Freiwilligen Feuerwehren frei. Für 2011 sind dies 400 Lehrgangsplätze für Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren, von denen mehr als die Hälfte oft nachgefragte Führungslehrgänge sind.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-03/ulbig-mehr-ausbildungsplaetze-fuer-freiwillige-feuerwehren-2079/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ulbig: Solide Arbeit der Polizei &#8211; Polizeistrategie 2020</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-02/ulbig-solide-arbeit-der-polizei-polizeistrategie-2020-2030/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-02/ulbig-solide-arbeit-der-polizei-polizeistrategie-2020-2030/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 10:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister Markus Ulbig]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeistrategie 2020]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=2030</guid>
		<description><![CDATA[Staatsminister Markus Ulbig: "Erfolgreiche Polizeiarbeit bedeutet Sicherheit für die Bürger. Dafür muss die Polizei mit dem gesellschaftlichen Wandel Schritt halten." „Polizei.Sachsen.2020“ - Staatsminister Markus Ulbig (CDU) zum Organisationskonzept ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Staatsminister Markus Ulbig (CDU) zum Organisationskonzept </span> </p>
<p><em>Staatsminister Markus Ulbig: &#8220;Erfolgreiche Polizeiarbeit bedeutet Sicherheit für die Bürger. Dafür muss die Polizei mit dem gesellschaftlichen Wandel Schritt halten. Auf Höhe der Zeit zu bleiben heißt auch, Bestehendes und scheinbar Bewährtes zu hinterfragen. Das Organisationsmodell bildet die Grundlage für langfristige Planungssicherheit und eine deutliche Präsenz der Polizei in Sachsen. Sachsen war sicher, Sachsen ist sicher – und ich bin der festen Überzeugung: Sachsen bleibt sicher!&#8221;</em></p>
<p><div id="attachment_928" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/01/smi-markus-ulbig-180.jpg" alt="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). " title="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). " width="180" height="251" class="size-full wp-image-928" /><p class="wp-caption-text">Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). </p></div>Dresden. Die sächsische Polizei hat mittlerweile einen Leistungsstand erreicht, der mit dem der westdeutschen Bundesländer vergleichbar ist. Sachsen ist heute eines der sichersten Bundesländer. Die sächsische Polizei genießt das Vertrauen der Bürger. <em><strong>Das beruht maßgeblich auf ihrer soliden Arbeit. </strong></em><br />
<br />
Die Personalausstattung der sächsischen Polizei war bisher von der Bevölkerungsentwicklung abgekoppelt. Deshalb wird sie in den nächsten zehn Jahren angepasst. Derzeit verfügt die Polizei über 13.911 Stellen; im Jahr 2020 werden es 11.280 Stellen sein.<br />
<br />
Zugleich konnten bereits seit 2009 300 junge Frauen und Männer – erstmals wieder in so großer Zahl – bei der Polizei eine Ausbildung beginnen.<br />
<br />
Dieser Einstellungskorridor ist für die nächsten zehn Jahre <em><strong>garantiert</strong></em>; damit wird die sächsische Polizei verjüngt.<br />
<br />
 <span class="zwues">Wie sind wir vorgegangen?</span><br />
<br />
In einem ersten Schritt wurde eine Analyse der bisherigen polizeilichen Aufgaben vorgenommen. Zugleich wurden Vorschläge zur Entlastung der Polizei von Tätigkeiten erarbeitet, die nur eine geringe Nähe zum Polizeivollzug haben und nicht mit einer zeitgemäßen polizeilichen Schwerpunktsetzung in Einklang stehen.</p>
<p>Für die sächsische Polizei wurden klare Ziele formuliert.</p>
<ul>
<li>Die Anzahl der Streifenbeamten wird beibehalten. Damit wird sich das Betreuungsverhältnis unter Berücksichtigung der rückläufigen Bevölkerungsentwicklung sogar noch verbessern. Der Streifendienst trägt die Hauptlast der Polizeiarbeit vor Ort. Mit seiner wahrnehmbaren Präsenz in der Fläche leistet er einen wichtigen Beitrag zur bürgernahen Polizeiarbeit und damit für das Sicherheitsgefühl.</li>
<li>Die Bürgerpolizisten bleiben als unmittelbare Ansprechpartner vor Ort erhalten. Ihre Anzahl wird leicht auf 434 erhöht. Das entspricht einem Betreuungsverhältnis von einem Bürgerpolizisten pro 7.500 Einwohner in der Fläche. In den Großstädten Chemnitz, Dresden und Leipzig, wo die Konzentration der Streifenbeamten höher ist, wird ein Bürgerpolizist pro 15.000 Einwohner zur Verfügung stehen.</li>
<li>Führung, Stab und Verwaltung werden reduziert. Dies wird erreicht durch eine straffere Dienststellenstruktur sowie den Abbau polizeifremder Aufgaben. Dadurch soll die Anzahl dieser Stellen um mindestens 30 Prozent gesenkt werden.</li>
<li>Die Einsatzbeamten der Bereitschaftspolizei bleiben in ihrer bisherigen Anzahl erhalten.</li>
</ul>
<p>Die Ergebnisse der Aufgabenanalyse habe ich am 8. November 2010 der Öffentlichkeit sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der sächsischen Polizei vorgestellt. In den vergangenen Monaten habe ich viele Polizeireviere besucht und dabei persönlich mit den Polizistinnen und Polizisten gesprochen. Die Aufgabenkritik wurde nach Auswertung und teilweiser Berücksichtigung der eingegangenen Hinweise und Anregungen fortgeschrieben.</p>
<p><span class="zwues">Was schlagen wir vor?</span></p>
<p>Aufbauend auf der Aufgabenkritik wurde ein Organisationskonzept mit folgenden Eckpunkten der künftigen Struktur der sächsischen Polizei erarbeitet:</p>
<ul>
<li>Die Anzahl der Polizeidirektionen wird von sieben auf fünf reduziert. Dabei werden die Direktionen Oberes Elbtal-Osterzgebirge und Dresden sowie Westsachsen und Leipzig zusammengeführt. Unter Beachtung des Prinzips der Einräumigkeit der Verwaltung werden zudem die örtlichen Zuständigkeiten der neuen Polizeidirektionen angepasst.</li>
<li>Das 5er-Modell stellt eine optimale Lösung zwischen zweckmäßigen Bündelungen, insbesondere im Führungs-, Stabs- und Verwaltungsbereich, sowie dem für den Dienst und die praktische Führbarkeit der Polizeidirektionen erforderlichen Regionalbezug dar.</li>
<li>Von den bisher 72 Polizeirevieren werden 41 erhalten bleiben; an den übrigen Standorten werden neben Bürgerpolizisten Kräfte der fortbestehenden Reviere (z. B. Kriminaldienst) ihren Dienst verrichten.</li>
</ul>
<p>Die neue Struktur der Polizei entspricht nach wie vor dem hohen Sicherheitsbedürfnis der Bürger. Im ganzen Land sorgen Standorte der Polizei für Präsenz und die notwendige Einsatzbereitschaft. Am Ende des Prozesses wird der Freistaat auch weiterhin über eine höhere Polizeidichte verfügen als der Durchschnitt der westdeutschen Flächenländer.</p>
<p><span class="zwues">Wie geht es weiter?</span></p>
<p>Nach der Entscheidung des Kabinetts über die Vorschläge zur künftigen Polizeiorganisation wird bis Mitte 2011 unter Einbindung der Dienststellen ein Feinkonzept erarbeitet. Darin werden z.B. die Zuständigkeitsbereiche der Polizeireviere festgelegt sowie die dienststelleninternen Strukturen geklärt.</p>
<p>Unter Einbeziehung von Vorbereitungsstäben sollen bis Jahresende 2011 die Dienstposten des Polizeivollzugsdienstes neu bewertet und die Sollstärke angepasst werden. Zugleich ist das Vorgehen bei der Realisierung der neuen Polizeiorganisation festzulegen.</p>
<p>Auf der Grundlage dieser Umsetzungsplanung sind die notwendigen technischen sowie liegenschaftlichen Anpassungen vorzubereiten und sukzessive vorzunehmen. Unter Beteiligung der Personalvertretungen sind die erforderlichen personellen Maßnahmen zu planen und zu realisieren. Die Anpassung der Personalstruktur erfolgt ausschließlich über Altersabgänge.</p>
<p>Die neue Organisation soll rechtlich bis Mitte/Ende 2012 in Kraft treten.</p>
<p>Nähere Informationen, insbesondere das Organisationskonzept und eine Sachsenkarte mit den Polizeistandorten, können unter der Internetseite www.polizei2020.sachsen.de abgerufen werden.</p>
<p><em>Quelle: </em><a href="http://polizei2020.sachsen.de/index.html" target="_blank" class="liexternal">SMI Sachsen</a>/ <a href="http://wissen.cdu-sachsen.de/aktuelles/61-meldung/1262-polizeisachsen2020-staatsminister-markus-ulbig-cdu-zum-organisationskonzept" target="_blank" class="liexternal">CDU Sachsen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-02/ulbig-solide-arbeit-der-polizei-polizeistrategie-2020-2030/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Innenminister Markus Ulbig legt Demokratieerklärung vor</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-02/innenminister-markus-ulbig-legt-demokratieerklaerung-vor-2044/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-02/innenminister-markus-ulbig-legt-demokratieerklaerung-vor-2044/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 17:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratieerklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister Markus Ulbig]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=2044</guid>
		<description><![CDATA[Innenminister Markus Ulbig (CDU): "Diese Regelung ist im Interesse der vielen guten Initiativen und Vereine in unserem Land, die eine wertvolle Arbeit für die Stärkung der Demokratie leisten. Diese Arbeit droht von einigen Wenigen beschädigt zu werden. Das wollen wir mit dieser Initiative verhindern." ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innenminister Markus Ulbig (CDU) legte heute den Wortlaut der sächsischen Demokratieerklärung vor. Diese Erklärung wird künftig Bestandteil der Förderung im Bereich des zivilgesellschaftlichen Engagements, insbesondere im Förderprogramm „Weltoffenes Sachsen“.</p>
<p>Die Erklärung trägt folgenden Wortlaut:</p>
<p>„Hiermit bestätigen wir, dass wir uns zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland bekennen und keine Aktivitäten entfalten, die der freiheitlichen demokratischen Grundordnung widersprechen.</p>
<p>Als Träger der geförderten Maßnahmen haben wir zudem Sorge zu tragen, dass die zur Durchführung des geförderten Projektes als Partner Ausgewählten ebenfalls eine Erklärung gemäß Satz 1 abgeben.“</p>
<p>Die Erklärung werden Innenminister Markus Ulbig und Justizminister Dr. Jürgen Martens im Kabinett vorlegen.</p>
<p>Innenminister Markus Ulbig: „Das Grundgesetz ist nicht verhandelbar. Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, dass diejenigen, die für ihre wichtige Arbeit Steuergelder erhalten, auch auf dem Boden des Grundgesetzes stehen und sich zu den Werten unserer Demokratie bekennen. Alles andere wäre absurd. Wer eine solche Erklärung als unzumutbar empfindet, entlarvt sich selbst. Wir wollen verhindern, dass Extremisten und Feinde der Demokratie Fördergelder erhalten.</p>
<p>Der Staat hat Vorsorge zu treffen, dass die fundamentalen Werte der Verfassung geschützt werden. Die Fördergelder werden mit dem Ziel einer Stärkung der Demokratie vergeben. Demzufolge wird dem Empfänger auch eine Verantwortung übertragen. Die Vereine und Initiativen müssen selbstverständlich darauf achten, dass die finanziellen Mittel keinen Extremisten zu Verfügung gestellt werden. Damit wird die Selbstverantwortung im Umgang mit den Steuergeldern gestärkt.</p>
<p>Diese Regelung ist im Interesse der vielen guten Initiativen und Vereine in unserem Land, die eine wertvolle Arbeit für die Stärkung der Demokratie leisten. Diese Arbeit droht von einigen Wenigen beschädigt zu werden. Das wollen wir mit dieser Initiative verhindern.</p>
<p>Grundlage unseres Gemeinwesens ist die freiheitlich demokratische Grundordnung. Wenn Vereine und Initiativen, die sich vorgeblich der Demokratie verschrieben haben, sich kritisch zu den elementaren Grundwerten des Grundgesetzes äußern, können sie auch keine staatlichen Gelder zur Förderung von Demokratie und Toleranz empfangen.</p>
<p>Von „Gesinnungsprüfung“ und „Generalverdacht“ kann nicht einmal entfernt die Rede sein. Wenn jetzt bei der geforderten demokratischen Selbstverantwortung von angeblichen „Stasimethoden“ gesprochen wird, so ist das nicht nur realitäts- und sachfremd, sondern noch dazu eine Relativierung und Verharmlosung der Verbrechen des DDR-Regimes.“ </p>
<p><em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-02/innenminister-markus-ulbig-legt-demokratieerklaerung-vor-2044/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ulbig: 121 Millionen Euro für sächsische Städte und Gemeinden</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-02/ulbig-121-millionen-euro-fuer-saechsische-staedte-und-gemeinden-2015/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-02/ulbig-121-millionen-euro-fuer-saechsische-staedte-und-gemeinden-2015/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 13:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister Markus Ulbig]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Städtebauförderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=2015</guid>
		<description><![CDATA[Staatsminister Markus Ulbig (CDU): „Mit der Städtebauförderung ist in den sächsischen Städten und Gemeinden sehr viel erreicht worden. Es gibt aber auch in den nächsten Jahren noch viel zu tun. Der Freistaat wird weiterhin jeden vom Bund finanzierten Euro mit einem Landes-Euro kofinanzieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Städtebauförderung &#8211; Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund unterzeichnet </span></p>
<p>Dresden. Das sächsische Kabinett hat dem Abschluss der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung 2011 mit dem Bund zugestimmt. Diese kann nun unterzeichnet werden. Damit wird seitens des Freistaates Sachsen die Voraussetzung geschaffen, dass sächsische Städte und Gemeinden in diesem Jahr ca. 121 Millionen Euro für den Zeitraum von 2011 bis 2015 aus den Bund-Länder-Programmen der Städtebauförderung erhalten können. Dies ist ein wesentlicher Erfolg gegenüber dem Bund, der die Förderung um 50 Prozent senken wollte. Die Absenkung beträgt jetzt nur 25 Prozent. </p>
<p><div id="attachment_928" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/01/smi-markus-ulbig-180.jpg" alt="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). " title="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). " width="180" height="251" class="size-full wp-image-928" /><p class="wp-caption-text">Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). </p></div>Staatsminister Markus Ulbig (CDU): „Mit der Städtebauförderung ist in den sächsischen Städten und Gemeinden sehr viel erreicht worden. Es gibt aber auch in den nächsten Jahren noch viel zu tun.<br />
<br />
Der Freistaat wird weiterhin jeden vom Bund finanzierten Euro mit einem Landes-Euro kofinanzieren.<br />
<br />
Damit ist sichergestellt, dass auch im laufenden Jahr durch die Städtebauförderung wichtige Investitionen in den Städten und Gemeinden möglich sind. Beim Bund werden wir uns dafür einsetzten, dass die Städtebauförderung im nächsten Haushalt wieder das Niveau von 2010 erreicht. “<br />
<br />
Die Städtebauförderung des Freistaats (ohne EU-Förderung) wird aus sechs verschiedenen Bund-Länder-Programmen gefördert. Bund und Land tragen jeweils 33 bis 40 Prozent der Kosten.<br />
<br />
Die Gemeinden, die diese Hilfen erhalten, müssen kommunale Eigenmittel in Höhe von 20 bis 33 Prozent ergänzen.<br />
<br />
Die Finanzhilfen werden über die Programme „Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen“, „Städtebaulicher Denkmalschutz“, „Soziale Stadt“, „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“, „Stadtumbau Ost“ mit den Bereichen Aufwertung und Rückbau sowie über das Programm „Kleinere Städte und Gemeinden“ ausgereicht.<br />
<br />
Mit Hilfe dieser Programme werden zahlreiche Baumaßnahmen unterstützt: Sanierung von Wohngebäuden, Schulen, Kindertagesstätten, Herstellung und Änderung von Straßen, Beräumung von Grundstücken und anderes.<br />
<br />
Ein maßgebliches Ziel der Städtebauförderung ist die Erhaltung und Revitalisierung historischer Stadtkerne. Viele Einzeldenkmäler wie Kirchen, Schlösser und Rathäuser konnten dabei saniert werden.<br />
<br />
Nach der Unterzeichnung der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung 2011 durch Staatsminister Ulbig können in den nächsten Wochen den Städten und Gemeinden die Finanzhilfen bereit gestellt werden.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-02/ulbig-121-millionen-euro-fuer-saechsische-staedte-und-gemeinden-2015/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ulbig: 60 Millionen Euro für Wohnraumförderung in Sachsen</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-02/ulbig-60-millionen-euro-fuer-wohnraumfoerderung-in-sachsen-2004/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-02/ulbig-60-millionen-euro-fuer-wohnraumfoerderung-in-sachsen-2004/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 09:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprogramm Energetische Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprogramm Mehrgenerationenwohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister Markus Ulbig]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt- Natur- und Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraumförderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=2004</guid>
		<description><![CDATA[Innenminister Markus Ulbig (CDU): Sowohl im Programm Energetische Sanierung als auch beim Mehrgenerationenwohnen werden 2011 die Konditionen verbessert. Der Zinssatz wird von 2,5 auf 1,5 Prozent gesenkt. Die verbesserten Konditionen gelten ab dem 11. Februar 2011. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Programm Energetische Sanierung und Mehrgenerationenwohnen verbessert </span></p>
<p>Innenminister Markus Ulbig (CDU): „Wer sein Haus energetisch saniert, leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und spart zudem laufende Kosten. Dank der verbesserten Konditionen lohnen sich Investitionen in diesem Jahr besonders.“ </p>
<p>Hintergrund, auch 2011 stellt der Freistaat wieder Gelder für die Wohnraumförderung bereit. Mit insgesamt 60 Millionen Euro werden neben Maßnahmen zur Energetischen Sanierung von Wohngebäuden auch das Mehrgenerationenwohnen sowie die Wohneigentumsbildung gefördert. </p>
<p><div id="attachment_928" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/01/smi-markus-ulbig-180.jpg" alt="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). " title="Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). " width="180" height="251" class="size-full wp-image-928" /><p class="wp-caption-text">Staatsminister Markus Ulbig (Foto: © SMI). </p></div>Dresden. Die Förderung erfolgt durch zinsgünstige Darlehen. Sowohl im Programm Energetische Sanierung als auch beim Mehrgenerationenwohnen werden 2011 die Konditionen verbessert. Der Zinssatz wird von 2,5 auf 1,5 Prozent gesenkt. Die verbesserten Konditionen gelten ab dem 11. Februar 2011.<br />
<br />
Mehr Förderung gibt es auch für Eigentümer, die ihre Häuser familien-, senioren- und behindertenfreundlich umrüsten, indem sie beispielsweise Aufzüge einbauen, Gemeinschaftsräume oder Kinderspielbereiche schaffen und Türen so verbreitern, dass auch Kinderwägen oder Rollstühle problemlos hindurch passen.<br />
<br />
Diese Maßnahmen werden im Programm Mehrgenerationenwohnen gefördert.<br />
<br />
Im Jahr 2010 wurden innerhalb der Wohnraumförderprogramme Fördermittel in Höhe von 36 Millionen Euro bewilligt, davon 11,5 Millionen Euro im Wohneigentumsprogramm, 14,5 Millionen Euro im Programm Energetische Sanierung und 10 Millionen Euro im Programm Mehrgenerationenwohnen.<br />
<br />
<strong>Weiterführende Informationen:</strong><br />
<br />
<a href="http://www.sab.sachsen.de/de/foerderung/programme/p_immobilien/fp_immobilien/detailfp_ib_2408.html" target="_blank" class="liexternal">Förderprogramm Energetische Sanierung</a><br />
<br />
<a href="http://www.sab.sachsen.de/de/foerderung/programme/p_immobilien/fp_immobilien/detailfp_ib_2406.html" target="_blank" class="liexternal">Förderprogramm Mehrgenerationenwohnen</a><br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-02/ulbig-60-millionen-euro-fuer-wohnraumfoerderung-in-sachsen-2004/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kabinett beschließt Standortkonzeption für Sachsen</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-01/kabinett-beschliesst-standortkonzeption-fuer-sachsen-1983/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-01/kabinett-beschliesst-standortkonzeption-fuer-sachsen-1983/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 16:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister Markus Ulbig]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerpräsident Stanislaw Tillich]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen Standortkonzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsmodernisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=1983</guid>
		<description><![CDATA[Konzept der Staatsregierung zur Neuordnung der Behördenstandorte mit Anlagen. „Mit dem Beschluss der Standortkonzeption haben wir das Fundament für eine effiziente und moderne Behördenstruktur geschaffen“, erklärte Ministerpräsident Stanislaw Tillich. „Darauf aufbauend gestalten wir bis 2020 eine Verwaltung, die der demografischen Entwicklung, den neuen Kommunikationswünschen der Bürger und den finanziellen Möglichkeiten gleichermaßen Rechnung trägt. Der Staat wird schlanker und mobiler, bürger- und unternehmerfreundlicher. Gleichzeitig war für uns eine räumlich ausgewogene Struktur- und Regionalpolitik maßgeblich.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Standortkonzeption für die zukünftige Behördenstruktur in Sachsen</span><br />
<em>(In den Anlagen unten finden Sie eine karthografische Übersicht sowie das Konzept)</em></p>
<p>Dresden. Das Sächsische Kabinett hat heute mit der Verabschiedung einer bis zum Jahr 2020 reichenden Standortkonzeption die Weichen für die zukünftige Behördenstruktur im Freistaat Sachsen gestellt. Sinkende Einwohnerzahlen, rückläufige Einnahmen und ein zunehmender Wettbewerb um Unternehmensansiedlungen und gut ausgebildete Fachkräfte sind Herausforderungen, denen sich die Sächsische Staatsregierung schon frühzeitig stellt.</p>
<p>Deshalb haben sich die Regierungsparteien in ihrer Koalitionsvereinbarung darauf verständigt, alle laufenden und künftigen Projekte der Verwaltungsmodernisierung im Rahmen einer umfassenden Staatsmodernisierung aufeinander abzustimmen. Die nun vorgestellte Konzeption zur Schaffung zukunftsfester Verwaltungsstrukturen ist dabei ein wichtiger Schritt. Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat die Ressorts beauftragt, bis 31. März einen detaillierten Zeit- und Kostenplan vorzulegen.</p>
<p>„Mit dem Beschluss der Standortkonzeption haben wir das Fundament für eine effiziente und moderne Behördenstruktur geschaffen“, erklärte Ministerpräsident Tillich. „Darauf aufbauend gestalten wir bis 2020 eine Verwaltung, die der demografischen Entwicklung, den neuen Kommunikationswünschen der Bürger und den finanziellen Möglichkeiten gleichermaßen Rechnung trägt. Der Staat wird schlanker und mobiler, bürger- und unternehmerfreundlicher. Gleichzeitig war für uns eine räumlich ausgewogene Struktur- und Regionalpolitik maßgeblich.“</p>
<p>Zentrale Zielstellungen des von der Staatsregierung beschlossenen Standortkonzepts sind mehr Service und Effizienz in der Verwaltung. Das sich verändernde Kommunikationsverhalten der Bürger, die Erwartungen der Wirtschaft, die demografischen Herausforderungen und die finanziellen Rahmenbedingungen sollen in Einklang gebracht werden.<br />
<br />
Auch die Möglichkeiten der neuen Technologien leisten dazu einen wichtigen Beitrag. Bis 2020 sollen so in Sachsen wesentliche Bereiche der Kommunikation zwischen Bürger oder Unternehmer und Amt ohne Behördengang zu erledigen sein. Diese Vision wird etwa durch den weiteren Ausbau der einheitlichen Behördenrufnummer „D115“ und die qualitative Weiterentwicklung des Serviceportals „Amt24“ bis hin zum Aufbau ganz neuer Kommunikationsformen wie möglicherweise Bürgerterminals in die Praxis umgesetzt. Dadurch ist eine Anpassung der Behördenstrukturen ohne spürbare Nachteile für die Bürger möglich.</p>
<p>Unter diesen Aspekten haben die Ressorts ihre Behörden auf Effizienz- und Synergiepotenziale untersucht. Die neue gemeinsame Standortkonzeption wurde anschließend durch den Kabinettsausschuss Staatsmodernisierung unter Federführung des Staatsministeriums der Justiz und für Europa erarbeitet. </p>
<p>Staatsminister Jürgen Martens: „Wir wollen die Zukunft Sachsens heute aktiv gestalten, damit wir morgen nicht den Ereignissen hinterherlaufen müssen. Mit der Verabschiedung der Standortkonzeption ist es – wohl bisher bundesweit einmalig – gelungen, die speziellen Überlegungen der einzelnen Ministerien zu ihren Standorten und Strukturen mit den wirtschaftlichen und landesentwicklungspolitischen Zielvorstellungen zu verknüpfen. Damit haben wir gemeinsam eine langfristig tragfähige Gesamtperspektive für alle Regionen des Freistaates geschaffen und einen Rückzug von Justiz und Verwaltung aus dem ländlichen Bereich auch für die Zukunft vermieden.“</p>
<p>Neben den Kriterien der Bürger- und Wirtschaftsfreundlichkeit sowie der Anpassung an die finanziellen und demografischen Rahmenbedingungen standen regional- und strukturpolitische Überlegungen im Fokus des Standortkonzepts. Dabei galt es insbesondere,</p>
<p>    * die bestmögliche Erreichbarkeit der betreffenden Behörden für den Bürger,<br />
    * eine regional ausgewogene Verteilung der Verwaltungsstandorte<br />
    * bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der zur Verfügung stehenden Immobilien</p>
<p>sicherzustellen.</p>
<p>Die Standortkonzeption beinhaltet folgende zentrale Entscheidungen:</p>
<p><strong>Justiz</strong><br />
Die Justiz bleibt auch in den ländlichen Regionen bürgernah und setzt mit der Aufwertung des Landgerichts Görlitz ein Zeichen für den grenznahen Bereich. Das Landgericht Bautzen und die dazugehörige Staatsanwaltschaft sowie fünf Amtsgerichte bleiben als Justizstandort erhalten, werden aber zu Zweigstellen bzw. Außenkammern anderer Gerichte. </p>
<p>Geschlossen werden die Außenkammer des Landgerichtes Zwickau in Plauen sowie die Zweigstellen des Amtsgerichts Grimma in Wurzen und der Staatsanwaltschaften Bautzen und Görlitz in Hoyerswerda bzw. Zittau. Das Amtsgericht Annaberg wird nach Marienberg verlegt. Damit wird eine zukunftsfeste und einheitliche Gerichtsstruktur geschaffen. Weitere Entscheidungen ergingen zu den Standorten von Justizvollzugseinrichtungen. So sollen die Justizvollzugsanstalten Zeithain und Zwickau perspektivisch durch eine neue Justizvollzugsanstalt Südwestsachsen ersetzt werden. Entgegen anderslautender Befürchtungen bleibt die JVA Torgau erhalten.</p>
<p><strong>Finanzen</strong><br />
Die Finanzverwaltung bleibt im gesamten Freistaat präsent. In jedem Landkreis gibt es zukünftig ein Finanzamt, in den kreisfreien Städten jeweils zwei, ein weiterer Standort nimmt zentralisierte Aufgaben war.</p>
<p>Finanzminister Georg Unland: „Ein gut erreichbarer und attraktiver Standort bietet Vorteile für Bürger und Unternehmer. Die Finanzverwaltung wird auch unabhängig von den Standorten in Zukunft moderne Dienstleistungen anbieten und für den Bürger ansprechbar sein.“</p>
<p>Die Entscheidungen für die zukünftigen Standorte der Finanzämter wurden nach einem umfangreichen Kriterienkatalog getroffen. Wichtig war dabei die zentrale Lage des künftigen Standortes im Landkreis, damit das Finanzamt für Besucher und Bedienstete gut erreichbar ist. Im Ergebnis der Umstrukturierung sollen Finanzämter entstehen, die durch ihre Größe alle fachlichen Aufgaben erfüllen können und in angemessenen Immobilien untergebracht sind.</p>
<p>In einem ersten Schritt zur Verwaltungsmodernisierung wurden zu Anfang des Jahres das Landesamt für Finanzen und die Oberfinanzdirektion zum Landesamt für Steuern und Finanzen zusammen gelegt. Von den bisher drei Standorten des Landesamtes wird Dresden zum Hauptsitz, bleibt Chemnitz erhalten, während der Standort Leipzig bis 2020 sozialverträglich aufgelöst wird.</p>
<p><strong>Die Sächsische Aufbaubank</strong> – Förderbank (SAB) soll ihren Sitz nach Leipzig verlegen. Das stärkt die Stadt Leipzig als Finanzplatz dauerhaft, indem hier gezielt Einrichtungen des Finanz- und Börsensektors (z. B. auch die Strombörse EEX) konzentriert werden.</p>
<p><strong>Polizei</strong><br />
Die neue Struktur der Polizei entspricht nach wie vor dem hohen Sicherheitsbedürfnis der Bürger. Im ganzen Land sorgen Standorte der Polizei für Präsenz und die notwendige Einsatzbereitschaft.<br />
Die Anzahl der Polizeidirektionen wird von sieben auf fünf reduziert. Dabei werden die Direktionen Oberes Elbtal-Osterzgebirge und Dresden sowie Westsachsen und Leipzig zusammengeführt. Unter Beachtung des Prinzips der Einräumigkeit der Verwaltung werden zudem die örtlichen Zuständigkeiten der neuen Polizeidirektionen angepasst. Von den bisher 72 Polizeirevieren (51 Führungsreviere sowie 21 nachgeordnete Reviere) werden 41 erhalten bleiben; an den übrigen Standorten werden neben Bürgerpolizisten Kräfte der fortbestehenden Reviere (z. B. Kriminaldienst) ihren Dienst verrichten.</p>
<p>Staatsminister Markus Ulbig: “Erfolgreiche Polizeiarbeit bedeutet Sicherheit für die Bürger. Die sächsische Polizei hat mittlerweile einen Leistungsstand erreicht, der mit dem der westdeutschen Bundesländer vergleichbar ist. Sachsen soll weiterhin eines der sichersten Länder in Deutschland bleiben. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Polizei mit dem gesellschaftlichen Wandel Schritt halten. Auf Höhe der Zeit zu bleiben heißt auch, Bestehendes und scheinbar Bewährtes zu hinterfragen. </p>
<p>Das heute vorgelegte Organisationsmodell bildet die Grundlage für langfristige Planungssicherheit und eine deutliche Präsenz der Polizei in Sachsen. Die Anzahl der Streifenbeamten wird beibehalten. Die Bürgerpolizisten bleiben als unmittelbare Ansprechpartner vor Ort erhalten. Ihre Anzahl wird leicht erhöht. Führung, Stab und Verwaltung werden um ca. 30 Prozent reduziert. Damit stärken wir die sichtbare Präsenz der Polizei auf der Straße.“</p>
<p><strong>Rechnungshof</strong><br />
Es wird vorgeschlagen, den Sitz des Sächsischen Rechnungshofes nach Döbeln zu verlegen.</p>
<p><strong>Landesdirektionen</strong><br />
Die drei Landesdirektionen werden zu einer Landesdirektion Sachsen mit Sitz des Präsidenten in Chemnitz sowie zwei Standorten in Dresden und Leipzig zusammengefasst. Im Koalitionsvertrag hatten sich die sächsischen Regierungsparteien auf eine Zusammenfassung der Landesdirektionen verständigt. Dieser Schritt wird nun vollzogen. Unabhängig davon wird der Prozess der Aufgabenkritik und Struktur- und Prozessoptimierung fortgeführt.</p>
<p><strong>Verkehr</strong><br />
Die Straßenbauverwaltung wird in Form einer effizienteren Struktur neu aufgestellt. Aus dem derzeitigen Autobahnamt in Dresden sowie den sachsenweit fünf Straßenbauämtern (Bautzen, Chemnitz, Leipzig, Meißen-Dresden, Plauen) mit ihren drei Zweigstellen (Döbeln, Dresden, Bad Schlema) wird das Landesamt für Straßenbau und Verkehr gegründet. Dieses wird regional ausgewogen neben der Zentrale in Dresden über fünf Niederlassungen in der Fläche verfügen (Bautzen, Leipzig, Meißen, Plauen, Zschopau). Diese neue, optimierte Struktur stellt sicher, dass eine landesweit ausgewogene und standortnahe Betreuung der Straßennetze garantiert ist.</p>
<p><strong>Umwelt und Landwirtschaft</strong><br />
Teilbereiche des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) und der Betriebsgesellschaft für Umwelt und Landwirtschaft (BfUL) aus dem Geschäftsbereich des Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft werden auf Nossen konzentriert. Dort entsteht der zentrale Laborstandort für Sachsen als das „Grüne Zentrum Nossen“.</p>
<p><strong>Kultus und Sport</strong><br />
Das Sächsische Bildungsinstitut und die Regionalstelle Dresden der Sächsischen Bildungsagentur werden räumlich zusammen geführt und sind künftig in einem Haus der Bildung in Freital ansässig.</p>
<p><strong>Weitere Standortentscheidungen</strong><br />
Die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt wird in Tharandt, Schloss Grillenburg, angesiedelt. Das Landesamt für Archäologie hat im Sinne einer weiteren Stärkung von Chemnitz als zentralem Standort der sächsischen Archäologie künftig seinen Sitz in Chemnitz. Damit können zugleich Synergien mit dem im ehemaligen Kaufhaus Schocken einzurichtenden „Haus der Archäologie“ genutzt werden. </p>
<p><strong>Anlagen:</strong></p>
<p><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/assets/download/89985" target="_blank" class="liexternal">Karthografische Übersicht Staatsmodernisierung</a></p>
<p><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/assets/download/90002" target="_blank" class="liexternal">Konzept der Staatsregierung zur Neuordnung der Behördenstandorte</a></p>
<p><em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-01/kabinett-beschliesst-standortkonzeption-fuer-sachsen-1983/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alexander Dierks zum neuen JU-Landesvorsitzenden gewählt</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-01/alexander-dierks-zum-neuen-ju-landesvorsitzenden-gewaehlt-1978/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-01/alexander-dierks-zum-neuen-ju-landesvorsitzenden-gewaehlt-1978/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 07:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Dierks]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Landesvorsitzender Stanislaw Tillich]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister Markus Ulbig]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Union Sachsen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=1978</guid>
		<description><![CDATA[„Ich freue mich über das große Vertrauen, das dem Team und mir ausgesprochen wurde. Mein Ziel ist es, die Junge Union Sachsen &#038; Niederschlesien zu alter Stärke zurückzuführen. Wir wollen mit frischen Ideen die Politik der Sächsischen Union in den kommenden Jahren konstruktiv, aber auch kritisch mitgestalten“, so Dierks.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Junge Union Sachsen &#038; Niederschlesien startet mit neuer Mannschaft und frischen Ideen ins Jahr 2011</strong></p>
<p>Freiberg. Die Junge Union Sachsen &#038; Niederschlesien hat auf ihrem Landestag am 22. und 23. Januar 2011 in Freiberg Alexander Dierks aus dem Kreisverband Chemnitz zum neuen Landesvorsitzenden gewählt.<br />
<br />
Ihm zur Seite stehen als stellvertretende Landesvorsitzende Felix Döhler (KV Leipzig) und Kevin Hache (KV Zwickau). Jörg Förster (KV Bautzen) wurde in seinem Amt als Landesschatzmeister bestätigt. Zum neuen Pressesprecher wählten die Delegierten Tom Unger aus dem Kreisverband Erzgebirge.<br />
<br />
<div id="attachment_1820" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.ju-sachsen.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/10/ju-sachsen-250.jpg" alt="Alexander Dierks: Mit ihren Positionspapieren hat die Junge Union Sachsen &amp; Niederschlesien drei wichtige Handlungsfelder der aktuellen poltischen Debatte in Deutschland aufgegriffen. ...&quot;" title="Alexander Dierks: Mit ihren Positionspapieren hat die Junge Union Sachsen &amp; Niederschlesien drei wichtige Handlungsfelder der aktuellen poltischen Debatte in Deutschland aufgegriffen. ...&quot;" width="250" height="175" class="size-full wp-image-1820" /></a><p class="wp-caption-text">Alexander Dierks: Mit ihren Positionspapieren hat die Junge Union Sachsen &#038; Niederschlesien drei wichtige Handlungsfelder der aktuellen poltischen Debatte in Deutschland aufgegriffen. ...</p></div>„Ich freue mich über das große Vertrauen, das meinem Team und mir ausgesprochen wurde. Mein Ziel ist es, die Junge Union Sachsen &#038; Niederschlesien zu alter Stärke zurückzuführen. Wir wollen mit frischen Ideen die Politik der Sächsischen Union in den kommenden Jahren konstruktiv, aber auch kritisch mitgestalten&#8221;, so Dierks.<br />
<br />
Komplettiert wird der neue Landesvorstand durch zehn Beisitzer. Rund 100 Delegierte aus ganz Sachsen wählten hierzu (in alphabetischer Reihenfolge):<br />
<br />
Sebastian Fischer MdL &#8211; KV Meißen, Oliver Gerstner &#8211; KV Mittelsachsen, Florian Gräßler &#8211; KV Zwickau, Thea Hälsig &#8211; KV Sächsische Schweiz/ Osterzgebirge, Jan Löffler MdL &#8211; KV Zwickau, Theo Ludwig &#8211; KV Görlitz, Stefan Quandt &#8211; KV Nordsachsen, Jeannot Reichert &#8211; KV Chemnitz, Markus Walther &#8211; KV Leipzig sowie Stephan Weinrich &#8211; KV Erzgebirge.<br />
<br />
Unter dem Titel „Sicherheit in Freiheit&#8221; diskutierte die Junge Union mit dem Sächsischen Ministerpräsidenten und CDU-Landesvorsitzenden Stanislaw Tillich MdL sowie dem Staatsminister des Innern Markus Ulbig über die Themenfelder soziale, innere und Energiesicherheit. Dazu beschloss sie drei entsprechende Positionspapiere, die Antworten auf wesentliche Fragen aus diesen drei Bereichen geben.<br />
<br />
„Mit ihren Positionspapieren hat die Junge Union Sachsen &#038; Niederschlesien drei wichtige Handlungsfelder der aktuellen poltischen Debatte in Deutschland aufgegriffen. Sie leistet dadurch einen Beitrag zur Schärfung des politischen Profils auch der CDU in Sachsen. Dabei betont sie nicht nur die Kernkompetenz der Inneren Sicherheit, sondern gibt zugleich Impulse für das sozial- und energiepolitische Gesicht der Union &#8221; so Dierks abschließend.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.ju-sachsen.de/" target="_blank" class="liexternal">Junge Union Sachsen und Niederschlesien</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-01/alexander-dierks-zum-neuen-ju-landesvorsitzenden-gewaehlt-1978/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
<!-- This Quick Cache file was built for (  www.sachsen-cdu-politik.de/thema/innenminister-markus-ulbig/feed/ ) in 15.33584 seconds, on Feb 10th, 2012 at 8:00 pm UTC. -->
<!-- This Quick Cache file will automatically expire ( and be re-built automatically ) on Feb 10th, 2012 at 9:00 pm UTC -->
