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	<title>Sachsen-CDU-Politik.de &#187; Glasfaser</title>
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	<description>Wir wissen, wo&#039;s lang geht. — Für ein starkes Sachsen!</description>
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		<title>Breitbandtechnologie muss Lausitz fl&#228;chendeckend versorgen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 23:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man geht davon aus, dass das bis 2014 zu 75 Prozent realisierbar ist, sch&#228;tzt Michalk ein. Ich erwarte, dass diese Entscheidung auch f&#252;r die Lausitz gilt und damit neue Chancen er&#246;ffnet sind, fordert die Bundestagsabgeordnete f&#252;r die Region.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_394" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/MdB-Maria-Michalk-wird-Schirmherrin-bei-den-Maltesern1.jpg" alt="" title="MdB Maria Michalk aus der Lausitz" width="250" height="250" class="size-full wp-image-394" /><p class="wp-caption-text">MdB Maria Michalk aus der Lausitz</p></div>Bautzen. Die entscheidende Grundlage f&#252;r die „digitale Zukunft“ sind leistungsf&#228;hige Breitbandnetze.<br />
<br />
Ziel ist es, bis Ende 2010 fl&#228;chendeckend leistungsf&#228;hige Breitbandanschl&#252;sse mit einer Downloadkapazit&#228;t von mindestens 1 Mbit/s bereit zu stellen.<br />
<br />
M&#246;glichst rasch sollen dann Hochleistungsnetze mit einer Geschwindigkeit von 50 Mbit/s fl&#228;chendeckend installiert werden, informiert die Lausitzer CDU-Bundestagsabgeordnete Maria Michalk aus Bautzen.<br />
<br />
&#8220;Man geht davon aus, dass das bis 2014 zu 75 Prozent realisierbar ist. Das diese Entscheidung generell gilt und damit neue Chancen er&#246;ffnet sind&#8221;, erwartet Michalk deshalb auch f&#252;r die Lausitzer Region.<br />
<br />
Deutschland steht am Beginn einer neuen Entwicklung. N&#228;mlich des Wandels von einer Informationsgesellschaft, bei dem der Zugang zum Netz und zur Information aus dem Netz im Vordergrund standen, hin zu einer vernetzten Wissensgesellschaft, in der das Internet und die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) aller Bereiche unserer Gesellschaft neu und viel intensiver zusammenf&#252;hren.<br />
<br />
Auf dem 4. Nationalen IT-Gipfel im Dezember 2009 in Stuttgart hat es sich die Politik und die IKT-Branche zuletzt gemeinsam zur Aufgabe gemacht, gro&#223;en Teilen der Bev&#246;lkerung einen Zugang zur digitalen Welt zu er&#246;ffnen.<br />
<br />
Ein fl&#228;chendeckender Internetzugang sei das Ziel, um die Lebensverh&#228;ltnisse in Deutschland weiter anzugleichen, denn die Zukunft des l&#228;ndlichen Raums werde auch davon abh&#228;ngen, ob es gelinge, dort mittelst&#228;ndische Betriebe anzusiedeln und die Bundesregierung werde deshalb bis Sommer 2010 Vorschl&#228;ge machen, wie auch d&#252;nn besiedelte Regionen schnellere Anschl&#252;sse bekommen k&#246;nnten, gab Bundeskanzlerin Angela Merkel Marschroute und Terminplan vor. <em>(nk)</em><br />
<br />
Hintergr&#252;nde zur Lausitz: Mit dem Wegbruch der massigen Arbeitspl&#228;tze in der Strukturbestimmenden Braunkohle- und Energiewirtschaft nach 1990, kommt es zu einer hoher Arbeitslosigkeitsrate. Gegenw&#228;rtig wachsen in der Ober- und Niederlausitz neue mittelst&#228;ndische Technologie-Unternehmen heran, die auf internationalen M&#228;rkten zunehmend erfolgreich sind. Schwerpunkt ist dabei die Zulieferindustrie f&#252;r den Fahrzeug- und Flugzeugbau. Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lausitz" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-maria-michalk/" class="liinternal">Alle Beitr&#228;ge zu MdB Maria Michalk auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		<title>EU-Kommission genehmigt Breitbandf&#246;rderung f&#252;r Sachsen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 06:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das "offene Land" ist als Gesch&#228;ftsfeld f&#252;r die Netzbetreiber meist unattraktiv, da der Betrieb nicht wirtschaftlich erscheint. Das kann nun Geschichte werden. Inwiefern sich das aber zeitnah realisieren l&#228;sst, bleibt abzuwarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">EU-Kommission genehmigt Breitbandf&#246;rderung f&#252;r Sachsen</span><br />
<br />
Obwohl f&#252;r weite Landesteile eine Breitbandversorgung gegeben ist, existieren auch insbesondere im l&#228;ndlichen Raum des Freistaates Sachsens unterversorgte Gebiete. Das k&#246;nnte nun bald der Anfang vom Ende sein und Staatsminister Frank Kupfer (CDU), unter dessen Egide die <a href="http://www.smul.sachsen.de/laendlicher_raum/1355.htm" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Breitbandinitiative L&#228;ndlicher Raum&#8221;</a> angesiedelt ist, kann sich einer riesigen Aufgabe widmen.<br />
<br />
Denn bald kann es in Sachsen los gehen, mit dem Ausbau f&#252;r das Breitband. Inwiefern sich das aber zeitnah realisieren l&#228;sst, bleibt abzuwarten.<br />
<div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/13082009_CSB-Bilder-Kupfer-Portraet.JPG" alt="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" title="MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft" width="250" height="250" class="size-full wp-image-389" /><p class="wp-caption-text">MdL Frank Kupfer, Sachsens Staatsminister f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft</p></div>Dresden/ Br&#252;ssel. Die Grundlage ist gestern schon einmal in Br&#252;ssel geschaffen worden.<br />
<br />
Die noch ausstehende <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/141&#038;format=HTML&#038;aged=0&#038;language=DE&#038;guiLanguage=en" target="_blank" class="liexternal">Genehmigung</a> der EU-Kommission im Bereich Breitband geht jetzt ein. Gestern hat die Europ&#228;ische Kommission hat nach den EU-Beihilfevorschriften eine Regelung f&#252;r die Leerrohrf&#246;rderung genehmigt, mit denen die Breitbanderschlie&#223;ung in derzeit noch unterversorgten Gebieten im Freistaat Sachsen vorangetrieben werden soll.<br />
<br />
Die Pr&#252;fung der Kommission ergab, dass die Regelung mit den Breitbandleitlinien in Einklang steht.<br />
<br />
„Mit gezielten Beihilfen kann die digitale Kluft weiter geschlossen werden, ohne dass dies auf Kosten von Privatinvestitionen geht“, erkl&#228;rte EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes dazu. Das &#8220;offene Land&#8221; ist als Gesch&#228;ftsfeld f&#252;r die Netzbetreiber meist unattraktiv, da der Betrieb nicht wirtschaftlich erscheint. Das kann nun Geschichte werden.<br />
<br />
Neben der Regelung das Betreibern au&#223;erdem, ihre eigenen Leitungen zu verlegen, er&#246;ffnet die Regelung den s&#228;chsischen Kommunen auch die M&#246;glichkeit Breitbandanbietern ihre Leerrohre zur Verf&#252;gung zu stellen, wodurch diese erhebliche Kosten sparen. Ein nicht unerheblicher Faktor, insofern die Ersparnis durchgereicht wird, weil die Haushalte mit Internetnutzung u.a. auch exponential zu den Einkommen steigt. Auch d&#252;rfen Leerrohre auf eigene Kosten mit in die Gr&#228;ben der Kommunen gelegt werden.<br />
<br />
Die wichtigste Regelung aber, im Sinne der Nutzer ist, die Kommunen m&#252;ssen eine „Multiple Fibre“-Architektur unterst&#252;tzen, damit die Leerrohre von m&#246;glichst vielen Wettbewerbern genutzt werden. Was die Kommission als Wettbewerbsf&#246;rdernd ansieht, hat aber noch einen ganz praktischen Grund. Auch die &#8220;Glasfaser&#8221; wird bei einem geringen Leitungsanteil in den dann vorhandenen Leerrohren schnell zum &#8220;Flaschenhals&#8221;.<br />
<br />
F&#252;r anspruchsvolle Internetanwendungen ziemlich ungeeignet und der Spass wird schnell zum Frust, &#228;hnlich die bisher favorisierten &#8220;Funkl&#246;sungen&#8221; bis 2MBit/s. Hier braucht es anst&#228;ndig DSL-Geschwindigkeiten f&#252;r den Mittelstand und Entwickler. Denn was passiert, wenn die &#8220;Funkzelle&#8221; mit einem oder mehr Nachbarn geteilt werden muss? Dann ist das Surf-Vergn&#252;gen im Lausitz Seenland vorzuziehen.<br />
<br />
Die Glasfaser kann den &#8220;Offlinern&#8221; in den l&#228;ndlichen Gebieten den gro&#223;en Wurf bringen. Doch hier liegt der Teufel im Detail. Denn noch gibt es keine Standardisierung bei den Anbietern und auch die Regulierung der Telekommunikationsm&#228;rkte ist nicht gerade f&#246;rderlich. Ein Blick in die westlichen Bundesl&#228;nder kann dazu nicht schaden. <em>[Mehr dazu in: <a href="http://www.heise.de/ct/inhalt/2010/04/78/" target="_blank" class="liexternal">c't 4/2010</a> - Artikel: Next Generation Access von Richard Sietmann]</em><br />
<br />
<strong>Was kommt jetzt?</strong><br />
<br />
<div id="attachment_998" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/02/breitbandrouter-500.jpg" alt="" title="Wenn es nicht den richtige Anschluss gibt, kann man jedenfalls von lesen." width="500" height="364" class="size-full wp-image-998" /><p class="wp-caption-text">Wenn es nicht den richtige Anschluss gibt, kann man jedenfalls von lesen.</p></div><br />
<br />
Nach der erfolgten Rahmenplan&#228;nderung kann das S&#228;chsische Staatsministerium f&#252;r Umwelt und Landwirtschaft sich weiter mit seiner Initiative „Sachsen macht sich breit-bandig“ f&#252;r die Akteure der l&#228;ndlichen Entwicklung einsetzen und den Antragsstau abarbeiten. Bis dato werden Antr&#228;ge bis zur Bewilligungsreife bearbeitet.<br />
<br />
F&#246;rderung sind nach den <a href="http://www.smul.sachsen.de/foerderung/85.htm" target="_blank" class="liexternal">Richtlinien f&#252;r &#8220;Integrierte L&#228;ndliche Entwicklung&#8221;</a> m&#246;glich. Seit dem 01.08.2008 &#252;bernehmen die Landkreise und Kreisfreien St&#228;dte die Aufgaben als Antragsstellen.<br />
<br />
Hintergr&#252;nde: Laut dem <a href="http://www.initiatived21.de/" target="_blank" class="liexternal">(N)Onliner-Atlas</a>sind noch rund 30,3 Prozent der Sachsen &#8220;offline&#8221;. Der Freistaat Sachsen, gemeinsam mit den anderen neuen Bundesl&#228;ndern und dem Saarland befinden sich somit im letzten Drittel aller Bundesl&#228;nder. Dabei hinkt der Osten, konkret der Regierungsbezirk Dresden, hinter den &#252;brigen Regionen Sachsens hinterher. Sachsen liegt auch im Jahr 2009 unter dem Bundesdurchschnitt der Onliner. Einzig die St&#228;dte Dresden und Leipzig kommen bereits an den Gesamtdurchschnitt heran. Insgesamt liegt Deutschland auf Platz 7 in der EU. <em>(nk)</em></p>
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