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	<title>Sachsen CDU Politik &#187; Generationen</title>
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	<description>Wir wissen, wo&#039;s lang geht. — Für ein starkes Sachsen!</description>
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		<title>Riedel: Tägliches Handeln für Generationen &#8211; Senioren-Union</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Riedel]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen mit Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren-Union]]></category>

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		<description><![CDATA[Appell für Generationsübergreifendes Denken - Öffentliche Förderung und Mittelvergabe müssen strikt an Barrierefreiheit gebunden sein. Bei Verkehrsplanungen muß die Sicherheit der schwächsten Gruppe, und das sind nun mal behinderte Menschen und Fußgänger, im Vordergrund stehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Der internationale Tag der Menschen mit Behinderung ist täglich </span><br />
<strong>Appell für Generationsübergreifendes Denken </strong></p>
<p>Leipzig. Der Tag der Menschen mit Behinderung &#8211; begannen am 3. Dezember &#8211; sollte uns bewußt machen, daß wir alle in der Verantwortung stehen und die sich daraus ergebenden Pflichten generationsübergreifend notwendig sind für ein zukunftsfähiges Gemeinwesen. </p>
<p><div id="attachment_1571" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.cdu-leipzig-senioren.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/08/konrad-riedel-e1295718125780.jpg" alt="Leipziger Senioren-Union-Chef und Stadtrat Konrad Riedel, Bäckermeister i.R.: " title="Leipziger Senioren-Union-Chef und Stadtrat Konrad Riedel, Bäckermeister i.R.: " width="180" height="249" class="size-full wp-image-1571" /></a><p class="wp-caption-text">Leipziger Senioren-Union-Chef und Stadtrat Konrad Riedel, Bäckermeister i.R.: </p></div>Denn Barrierefreiheit zum Beispiel nützt der jungen Mutter mit Kinderwagen ebenso wie Senioren oder Bewegungseingeschränkten gleichermaßen. </p>
<p>Deshalb fordert die Senioren-Union Leipzig die strikte Einhaltung und Umsetzung aller unter anderem auch von der Stadt Leipzig unterzeichneten Abkommen dieses Thema betreffend. </p>
<p>Öffentliche Förderung und Mittelvergabe müssen strikt an Barrierefreiheit gebunden sein. Bei Verkehrsplanungen muß die Sicherheit der schwächsten Gruppe, und das sind nun mal behinderte Menschen und Fußgänger, im Vordergrund stehen. </p>
<p>Deshalb die Forderung der Senioren an Kommunal-, Landes- und Bundespolitiker, nicht nur an diesem Tag an jene Menschengruppen zu denken, sondern das ganze Jahr für sie und damit zugleich für Generationengerechtigkeit eintreten, so der Vorsitzende der Seniorenvereinigung Konrad Riedel. </p>
<div id="attachment_2613" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2011/12/po3.jpg" alt="Barrierefreiheit sieht anders aus. (Fertigstellung 2010)" title="Barrierefreiheit sieht anders aus. (Fertigstellung 2010)" width="500" height="297" class="size-full wp-image-2613" /><p class="wp-caption-text">Barrierefreiheit sieht anders aus. (Fertigstellung Stadtpark 2011!?) Foto: nk </p></div>
<div id="attachment_2614" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2011/12/po1.jpg" alt="Gute Planung? Vor Ort Begehung hätte den Irrtum aufgeklärt. " title="Gute Planung? Vor Ort Begehung hätte den Irrtum aufgeklärt. " width="500" height="282" class="size-full wp-image-2614" /><p class="wp-caption-text">Gute Planung? Vor Ort Begehung hätte den Irrtum aufgeklärt. Foto: Riedel </p></div>
<p><em>Quelle: </em><a href="http://cdu-leipzig.de/start" title="CDU-Leipzig" target="_blank" class="liexternal">CDU Leipzig</a></p>
<p><a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/konrad-riedel/" class="liinternal">Alle Beiträge zu Konrad Riedel auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		</item>
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		<title>Bellmann: Herausforderung Immobilien &#8211; Wohnen im Alter</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 07:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsabgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Bundestagsfraktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Freiberg]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Veronika Bellmann]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelsachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer möchte nicht so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen und dort alt werden? Mit zunehmendem Alter ändern sich jedoch die Anforderungen an das Wohnen beträchtlich. Veronika Bellmann informiert zum Förderprogramm „Altersgerecht Wohnen“. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Veronika Bellmann: Wohnen im Alter – Eine sozialpolitische Hausaufgabe &#8211; Förderprogramm „Altersgerecht Wohnen“ </span> </p>
<p><em>Wer möchte nicht so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen und dort alt werden? Mit zunehmendem Alter ändern sich jedoch die Anforderungen an das Wohnen beträchtlich. Veronika Bellmann informiert zum Förderprogramm „Altersgerecht Wohnen“. </em></p>
<p>Zu der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Auftrag gegebenen Studie „Wohnen im Alter – Marktprozesse uns wohnungspolitischer Handlungsbedarf,  erklärt die mittelsächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann: </p>
<p><div id="attachment_1447" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.veronika-bellmann.net/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/06/mdb-veronika-bellmann2.jpg" alt="Veronika Bellmann MdB, Mittelsachsen: " title="Veronika Bellmann MdB, Mittelsachsen: " width="170" height="250" class="size-full wp-image-1447" /></a><p class="wp-caption-text">Veronika Bellmann MdB, Mittelsachsen: </p></div>Berlin. Kurz vor der Sommerpause hat das Kuratorium Deutsche Altershilfe die im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erstellte Studie „Wohnen im Alter – Marktprozesse und wohnungspolitischer Handlungsbedarf“ vorgestellt. </p>
<p>Nach dem Ergebnis der Studie sind erst ein Prozent der Wohnungen auf das Wohnen im Alter ausgerichtet. </p>
<p>Es liegt also noch eine weiter Weg vor uns, das Leben mit Barrieren nach und nach abzubauen. </p>
<p>So müssen durch Wohnungsumbau der Zugang zur Wohnung stufenfrei gestaltet sowie zu enge Bäder und zu kleine Bewegungsflächen umgebaut werden, damit ältere Menschen so lange wie möglich selbständig und unversehrt in vertrauter Umgebung leben können. </p>
<p>„Gerade vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung ist das Ergebnis der Studie eine sozialpolitische Hausaufgabe für Bund, Länder und Kommunen. Bereits heute sind fast 17 Millionen Menschen über 65 Jahre alt. In 30 Jahren werden dies fast 24 Millionen sein (davon rund 8 Millionen Menschen über 80 Jahre). Es ist absehbar, dass es einen großen Bedarf an altersgerechten Wohnungen geben wird. </p>
<p>Um den Anpassungsprozess des Wohnungsbestandes und des Wohnumfeldes voranzutreiben, hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung das Förderinstrument „Altersgerecht Umbauen“ ins Leben gerufen, mit dem über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zinsgünstige Darlehen oder Investitionszuschüsse gefördert werden. </p>
<p>Seit dem Start des Programms konnten mit den Förderungen bereits 47.000 Wohnungen altersgerecht umgebaut werden. Darüber hinaus wird es auch wichtig sein, die Zusammenarbeit zwischen Pflegediensten und Immobilienwirtschaft auszubauen, damit wir unser Ziel erreichen.“  </p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong> <a href="http://www.bmvbs.de/DE/BauenUndWohnen/Wohnraumfoerderung/AltersgerechtWohnen/altersgerecht-wohnen_node.html" title="Förderprogramm Altersgerecht Wohnen" target="_blank" class="liexternal">Förderprogramm &#8220;Altersgerecht Wohnen&#8221; &#8211; hier klicken.</a><br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.veronika-bellmann.de/" target="_blank" class="liexternal">Veronika Bellmann MdB</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-veronika-bellmann/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Veronika Bellmann auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>JU plädiert für Neuverschuldungsverbot in der Verfassung</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-06/ju-plaediert-fuer-neuverschuldungsverbot-in-der-verfassung-2282/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 07:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Dierks]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Union]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Verfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[JU-Landesvorsitzender Alexander Dierks: „Ein Verschuldungsverbot ist ein Ausweis für verantwortungsvolle und generationengerechte Politik. Dieses in der Verfassung zu verankern, muss ein Anliegen aller demokratischer Parteien im Landtag sein. [...]"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Mut zu generationengerechter Politik </span></p>
<p>Dresden. Die Junge Union Sachsen &#038; Niederschlesien begrüßt die Pläne der Staatsregierung sowie der Koalitionsfraktionen ein Neuverschuldungsverbot in der Sächsischen Verfassung zu verankern. Mit dem Neuverschuldungsverbot würde solide Haushaltsführung endlich Verfassungsrang erlangen und damit den Stellenwert erhalten, den sie verdient. </p>
<p><div id="attachment_2283" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.ju-sachsen.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2011/06/alexander-dierks-180.jpg" alt="Alexander Dierks, Vorsitzender der Jungen Union Sachsens: " title="Alexander Dierks, Vorsitzender der Jungen Union Sachsens: " width="180" height="269" class="size-full wp-image-2283" /></a><p class="wp-caption-text">Alexander Dierks, Vorsitzender der Jungen Union Sachsens: </p></div>Dazu erklärte der JU-Landesvorsitzende Alexander Dierks: „Ein Verschuldungsverbot ist ein Ausweis für verantwortungsvolle und generationengerechte Politik. Dieses in der Verfassung zu verankern, muss ein Anliegen aller demokratischer Parteien im Landtag sein. Zum Wohle der jungen Generation, ist auch die Opposition angehalten, der Initiative der Staatsregierung zuzustimmen und auf die üblichen Ränkespiele zu verzichten. Denn auch Antje Hermenau und Martin Dulig kann nicht daran gelegen sein, kommenden Generationen oder gar den eigenen Kindern, die Lasten der Gegenwart aufzuladen.“ </p>
<p>In Bundesländern wie Bremen oder Berlin zeigt sich in den letzten Jahren deutlich, wozu eine ausufernde Schuldenpolitik führen kann. Das Neuverschuldungsverbot schiebt einer solchen Haushaltspraxis einen Riegel vor.  </p>
<p>„Es ist seit 1990 das Markenzeichen der Sächsischen Politik, nur die Mittel auszugeben, die auch tatsächlich zur Verfügung stehen. Es wird Zeit, dass dieses Kernelement sächsischer Politik auch Verfassungsrang erhält.“, so Dierks abschließend. </p>
<p><em>Quelle: </em><a href="http://www.ju-sachsen.de/" target="_blank" class="liexternal">Junge Union Sachsen</a></p>
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		</item>
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		<title>Clauß: Sachsen hat modernste Pflegelandschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 00:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsministerin Christine Clauß]]></category>
		<category><![CDATA[Kamenz]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mittelpunkt stand der Erfahrungsaustausch, die fachliche Arbeit mit der Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten, Diskussionen zu seniorenspezifischen Themen sowie die Vernetzung – und insbesondere auch die Begegnung zwischen den Generationen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">13. Sächsischer Seniorentag in Kamenz</span><br />
<br />
<strong>Staatsministerin Christine Clauß hat Samstag den 13. Sächsischen Seniorentag, der unter dem Motto stand: „Alt und Jung – wir brauchen einander“, in Kamenz besucht. In ihrer Rede machte sie deutlich, welchen hohen Stellenwert die sächsische Seniorenpolitik hat.</strong><div id="attachment_879" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/01/clauss-christine-180.jpg" alt="Staatsministerin Christine Clauß (© Foto: SMS)" title="Staatsministerin Christine Clauß (© Foto: SMS)" width="180" height="179" class="size-full wp-image-879" /><p class="wp-caption-text">Staatsministerin Christine Clauß (© Foto: SMS)</p></div>Lausitz/ Kamenz. &#8220;Mein Anliegen ist es, dass diejenigen, die besonderen gesellschaftlichen und rechtlichen Schutz brauchen, diesen auch bekommen. Dies gilt ganz besonders für die älteren Menschen, die Hochbetagten und Pflegebedürftigen, die in unseren Heimen oder durch Pflegedienste betreut werden&#8221;, betonte die Sozialministerin in ihrer Rede.<br />
<br />
Wir brauchen so viel Schutz wie nötig und so viel Freiheit wie möglich – das ist die Devise unseres Heimgesetzes“, sagte Christine Clauß. &#8220;Daher wird das neue sächsische Heimgesetz ein besonderes Augenmerk auf den Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner legen.&#8221;<br />
<br />
Sie wies darauf hin, dass Sachsen eine der modernsten Pflegelandschaften in der Bundesrepublik aufzuweisen habe, in die bisher mehr als eine Milliarde Euro investiert wurden und die sehr gute Benotungen im aktuellen Pflege TüV erhalten habe.<br />
<br />
Staatsministerin Clauß dankte denen, die diese vorzügliche Benotung ermöglicht haben, nämlich den Pflegerinnen und Pflegern, die dort eine engagierte und qualitätvolle Arbeit leisten.<br />
<br />
Im Mittelpunkt des 13. Sächsische Seniorentages stand der Erfahrungsaustausch, die fachliche Arbeit mit der Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten, Diskussionen zu seniorenspezifischen bzw. seniorenpolitischen Themen sowie die Vernetzung – und insbesondere auch die Begegnung zwischen den Generationen.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a>g</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Feist: Blickwinkel der Senioren in die Öffentlichkeit rücken</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsabgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Dr. Thomas Feist]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren-Union]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Blickwinkel und die Bedürfnisse der älteren Menschen müssen verstärkt in der Öffentlichkeit berücksichtigt werden. In der Einbeziehung der vielfältigen Fähigkeiten der Senioren liegt ein erhebliches Potential für unsere Zukunft, so Feist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_797" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.thomasfeist.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdb-dr-thomas-feist-180.jpg" alt="MdB Dr. Thomas Feist aus Leipzig" title="MdB Dr. Thomas Feist aus Leipzig" width="180" height="269" class="size-full wp-image-797" /></a><p class="wp-caption-text">MdB Dr. Thomas Feist aus Leipzig</p></div><strong>Fähigkeiten und Bedürfnisse der älteren Mitbürgern miteinbeziehen</strong><br />
<br />
„Der Blickwinkel und die Bedürfnisse der älteren Menschen müssen verstärkt in der Öffentlichkeit berücksichtigt werden. In der Einbeziehung der vielfältigen Fähigkeiten der Senioren liegt ein erhebliches Potential für unsere Zukunft“, erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist anlässlich eines Treffens mit der Seniorenunion und dem Altenkultur e.V.in Leipzig.<br />
<br />
Besonders im Alltag finden sich zahlreiche Hürden die ältere Menschen überfordern. Unverständliche Bedienungsanleitungen, schlechte Beratung in Geschäften und die zahlreichen Anglizismen stellen für Senioren ein Problem dar.<br />
<br />
Bereits zum Jahr 2030 wird jeder dritte Bundesbürger älter als 60 Jahre sein. Unsere Gesellschaft muss sich wandeln um den daraus resultierenden Ansprüchen gerecht zu werden und die sich bietenden Möglichkeiten zu nutzen.<br />
<br />
Aus diesem Grund sieht die Union auch einen Schwerpunkt ihrer Arbeit in einer seniorenfreundlichen Verbraucherschutzpolitik. Die Seniorenunion Leipzig will auf Anregung von MdB Feist zukünftig verstärkt mit dem Altenkultur e.V. zusammenarbeiten, um auf die Bedürfnisse der Senioren besser eingehen zu können.<br />
<br />
„Besonders wichtig ist für mich der Dialog zwischen den Generationen. Um diesen Dialog zu befördern werde ich unter anderem einen gemeinsamen Berlin-Besuch der Seniorenunion und Jungen Union organisieren“, sagte Thomas Feist abschließend.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.thomasfeist.de" target="_blank" class="liexternal">MdB Dr. Thomas Feist</a>, Leipzig/<br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-dr-thomas-feist/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Dr. Thomas Feist auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MdB Hochbaum: Seniorenfreundlichkeit ausschlaggebend!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsabgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Robert Hochbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung „Lebendige Stadt“]]></category>
		<category><![CDATA[Vogtland]]></category>

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		<description><![CDATA[Robert Hochbaum ruft vogtländische Institutionen auf, sich um den Preis zu bewerben. Aufgefordert sind insbesondere Städte, Kommunen, Stadtplaner, Vereine sowie Betreiber von Seniorenwohnanlagen und vergleichbaren Einrichtungen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_703" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.robert-hochbaum.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/10/mdb-robert-hochbaum_180.jpg" alt="MdB Robert Hochbaum aus dem Vogtland" title="MdB Robert Hochbaum aus dem Vogtland" width="180" height="233" class="size-full wp-image-703" /></a><p class="wp-caption-text">MdB Robert Hochbaum aus dem Vogtland</p></div><strong>Jetzt um Stiftungspreis 2010 bewerben!</strong><br />
<br />Vogtland. Herausragende Konzepte, die die Teilnahme von Senioren am öffentlichen Leben verbessern oder altersgerechte Angebote machen, werden mit dem Stiftungspreis 2010 der Stiftung „Lebendige Stadt“ ausgezeichnet. Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautet „Die seniorenfreundliche Stadt: Aktivieren, integrieren und unterstützen“.<br />
<br />
Robert Hochbaum ruft vogtländische Institutionen auf, sich um den Preis zu bewerben. Aufgefordert sind insbesondere Städte, Kommunen, Stadtplaner, Vereine sowie Betreiber von Seniorenwohnanlagen und vergleichbaren Einrichtungen.<br />
<br />
„Wichtig ist, dass die Wettbewerbsteilnehmer im Alltag Hilfe und Unterstützung für unsere Senioren bieten und zum generationsübergreifenden Miteinander beitragen. Diese gibt es auch im Vogtland“, so Hochbaum.<br />
<br />
Eingereicht werden können sowohl Konzepte und Vorhaben, die bereits realisiert worden sind, als auch solche, die in naher Zukunft umgesetzt werden.<br />
<br />
Besondere Bedeutung bei der Vergabe des diesjährigen Stiftungspreises haben Beispiele, die anderen Kommunen als Vorbild dienen können oder innovative und zugleich wirtschaftlichen Lösungen darstellen, die dauerhaft zu mehr Seniorenfreundlichkeit in unseren Städten und Kommunen beitragen. Die Deutsche Bahn AG ist Förderer des Stiftungspreises.<br />
<br />
Insgesamt ist eine Preissumme von 15.000 Euro ausgesetzt.<br />
<br />
Informationen zur Stiftung „Lebendige Stadt“ und zum diesjährigen Wettbewerb gibt es unter <a href="http://www.lebendige-stadt.de" target="_blank" class="liexternal">www.lebendige-stadt.de</a> Dort kann auch das entsprechende Bewerbungsformular abgerufen werden.<br />
<br />
Bewerbungsschluss ist am 31. Mai 2010<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.robert-hochbaum.de/" target="_blank" class="liexternal">Robert Hochbaum MdB</a>, Falkenstein/ 03.03.2010<br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-robert-hochbaum/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Robert Hochbaum auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Christine Clauß: Familien sind unsere echten Leistungsträger</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 06:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Clauß ist überzeugt: Was wir in Familien investieren, bekommen wir mit höchster Rendite zurück – und zwar unabhängig von Börsencrash und Spekulationsgeschäften. So bleiben wir auch weiterhin das erfolgreichste Land im Osten Deutschlands.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_879" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/01/clauss-christine-180.jpg" alt="Staatsministerin Christine Clauß (© Foto: SMS)" title="Staatsministerin Christine Clauß (© Foto: SMS)" width="180" height="179" class="size-full wp-image-879" /><p class="wp-caption-text">Staatsministerin Christine Clauß (© Foto: SMS)</p></div>Chemnitz. „Familien sind die Antriebsmotoren unserer Gesellschaft. Sie sorgen dafür, dass wir zukunftsfähig sind. Denn sie stärken das Miteinander der Generationen und festigen den Zusammenhalt.<br />
<br />
Der Freistaat will ihnen freie Fahrt sichern, Sachsen will noch familienfreundlicher werden.<br />
<br />
Das ist ein ehrgeiziges Ziel, das wir erreichen können, wenn sich alle gemeinsam dafür einsetzen: Wirtschaft, Politik, Vereine und Verbände, Medien und jeder in seinem persönlichen Umfeld“, so Staatsministerin Christine Clauß anlässlich der gestrigen Konferenz der Sächsischen Allianz für Familien in Chemnitz.<br />
<br />
Clauß mahnte an, mehr und mehr aus Sicht der Familie zu denken: „Familien brauchen vor allem drei Dinge: Zeit, eine unterstützende Infrastruktur und Einkommen. Wir haben auf diese Kriterien nicht gleichermaßen Einfluss, aber es ist schon viel gewonnen, wenn wir es schaffen, Familien und ihre Belange in all unsere Entscheidungen einzubeziehen. Dies betrifft den Staat von der Steuergesetzgebung bis hin zur Ausgestaltung des Elterngeldes. Das betrifft die Kommunen von der Kinderbetreuung bis hin zu den familienfreundlichen Innenstädten. Und die Unternehmen, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zum Maßstab für ihre Personalpolitik machen.“<br />
<br />
Gleichzeitig forderte die Gesundheitsministerin Unternehmen und Arbeitgeber auf, die Rendite von Familienfreundlichkeit mehr und mehr zum Maßstab von Personalentscheidungen zu machen. „Immer noch sprechen wir von einem weichen Standortfaktor. Dabei ist familienorientierte Personalpolitik vor allem eines, nämlich rentabel! Sie ist oftmals der entscheidende Faktor bei der Fachkräftegewinnung. Wenn wir die gut ausgebildeten jungen Männer und Frauen behalten wollen, müssen wir ihnen ermöglichen, dass sie Kinderbetreuung und Job unter einen Hut bekommen.“<br />
<br />
Clauß ist überzeugt: „Was wir in Familien investieren, bekommen wir mit höchster Rendite zurück – und zwar unabhängig von Börsencrash und Spekulationsgeschäften. Deshalb wollen wir Familien gemeinsam unterstützen und mit der Allianz für Familien Sachsen als einen attraktiven Standort für Familien gestalten. So bleiben wir auch weiterhin das erfolgreichste Land im Osten Deutschlands.“<br />
<br />
Die Sächsische Allianz für Familien existiert seit zwei Jahren. Die Jahreskonferenz in Chemnitz dient dem Austausch und gegenseitigen Anregungen über die Bedeutung des Standortfaktors „Familienfreundlichkeit“ für Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Allianz ist ein Netzwerk, um Kooperationen anzuregen, zu unterstützen und für mehr Familienfreundlichkeit im Freistaat Sachsen zu werben.<br />
<br />
<a href="http://www.familie.sachsen.de/Allianz-fuer-Familien.html" target="_blank" class="liexternal">Mehr zur Allianz für Familien &#8211; hier klicken.</a><br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<title>Video: MdB Heinrich, Redebeitrag zu Altersteilzeit</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 12:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der erste Redebeitrag von Frank Heinrich [07:37 min] am 26.11.2009. Der Chemnitzer ist Mitglied des Bundestages seit September 2009. Heinrich ist ordentliches Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales und im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Redebeitrag von Frank Heinrich [<strong>07:37 min</strong>] am 26.11.2009. Der Chemnitzer ist Mitglied des Bundestages seit September 2009. Heinrich ist ordentliches Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales und im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union und im Ausschuss für Gesundheit.<br />
<br />
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<br />
[<a href="http://webtv.bundestag.de/iptv/player/macros/_v_f_514_de/od_player.html?singleton=true&#038;content=409579" target="_blank" class="liexternal">externer Videolink</a>]<br />
<em>Quelle:</em> <a href="http://www.bundestag.de/" target="_blank" class="liexternal">Deutscher Bundestag</a></p>
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		<title>Ministerin Ursula von der Leyen besucht Hohenstein-Ernstthal</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 06:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Das Bild von Familie, was wir in uns tragen, hat sich verändert. Die Werte sind uns jedoch noch genauso wichtig wie früher. Wenn Alt und Jung einander begegnen, sinken Vorurteile und Gemeinsamkeiten wachsen“, so von der Leyen beim Besuch in Hohenstein-Ernstthal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_646" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/09/mgh-wanderwitz-vdleyen.jpg" alt="Marco Wanderwitz MdB - Starke Leistung für jedes Alter - das ist das Motto der 500 Mehrgenerationshäuser bundesweit, begrüßt den Slogan. Generationsgerechtigkeit ist ein Aufgabe für alle. (Foto: Büro-Wanderwitz)" title="Marco Wanderwitz MdB - Starke Leistung für jedes Alter - das ist das Motto der 500 Mehrgenerationshäuser bundesweit, begrüßt den Slogan. Generationsgerechtigkeit ist ein Aufgabe für alle. (Foto: Büro-Wanderwitz)" width="500" height="345" class="size-full wp-image-646" /><p class="wp-caption-text">Marco Wanderwitz MdB - Starke Leistung für jedes Alter - das ist das Motto der 500 Mehrgenerationshäuser bundesweit, begrüßt den Slogan. Generationsgerechtigkeit ist ein Aufgabe für alle. (Foto: Büro-Wanderwitz)</p></div><br />
(Hohenstein-Ernstthal) Ursula von der Leyen war, damals noch als niedersächsische Landesministerin, die Erste, die Mehrgenerationenhäuser im Sinne offener Nachbarschaftstreffpunkte förderte. Sie initiierte ein Aktionsprogramm dessen Ziel es ist, deutschlandweit offene Tagestreffpunkte entstehen zu lassen, an denen sich Generationen begegnen und bereichern können.<br />
<br />
Deutschlandweit hatten sich fast zweitausend Projekte um die Aufnahme in das Programm beworben, die besten fünfhundert wurden ausgewählt. Das MGH Hohenstein-Ernstthal gehört dazu und wird über fünf Jahre mit 40.000 Euro/jährlich unterstützt.<br />
<br />
Auf Initiative von Marco Wanderwitz besuchte Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen Ende August das <a href="http://www.iws-westsachsen.de/cms/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=67&#038;Itemid=82" target="_blank" class="liexternal">Mehrgenerationenhaus (MGH) in Hohenstein-Ernstthal</a>. Viele Hohenstein-Ernstthaler erwarteten bereits die Ministerin.<br />
<br />
Im Jahr 2005 hatte eine Projektgruppe das Forum der Generationen, das heutige MGH, entwickelt. Im kleinen Rahmen begonnen, ist es in den letzten Jahren dank der Stadt, zahlreicher Vereine und dem Engagement Einzelner stetig gewachsen. Der IWS als Betreiber gilt natürlich besonderer Dank. Über dreißig Angebote, beispielsweise ein Lesecafé, ein Nähservice, Eltern-Kind-Turnen oder diverse Spiel- und Bastelnachmittage, können genutzt werden.<br />
<br />
In einer kurzen Ansprache plädierte Ursula von der Leyen für das Miteinander von Jung und Alt. Man könne nur profitieren &#8211; von den Erfahrungen der älteren Generation sowie von den Kenntnissen der Jungen. „Das Bild von Familie, was wir in uns tragen, hat sich verändert. Die Werte sind uns jedoch noch genauso wichtig wie früher. Wenn Alt und Jung einander begegnen, sinken Vorurteile und Gemeinsamkeiten wachsen“, so Ursula von der Leyen.<br />
<br />
Im anschließenden Rundgang konnte sich die Ministerin ein Bild von den Räumlichkleiten und Angeboten des MGH machen. So schaute sie im Klöppelcafé emsigen Frauen über die Schultern, steckte ihr Nase in die Töpfe der Küche des Familien- und Generationskochens und ließ sich von einer Puppenbauerin für einen Moment in die Kindheit entführen.<br />
<br />
Wahlkreisbüro Chemnitzer Land – Marco Wanderwitz MdB<br />
Hohenstein-Ernstthal<br />
Weinkellerstraße 33<br />
09337 Hohenstein-Ernstthal<br />
<br />
Tel.: 03723 &#8211; 66 74 50<br />
Fax: 03723 &#8211; 66 74 52<br />
<br />
<a href="http://www.wanderwitz.de" target="_blank" class="liexternal">www.wanderwitz.de</a></p>
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		<title>Sachsen ist ein Land für jedes Alter</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-08/sachsen-land-fuer-jedes-alter-497/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 12:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., David Decker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Sachsen sollen junge Menschen ein Lebensumfeld finden, dass es ihnen leicht macht, sich für Kinder zu entscheiden. - Ebenso müssen wir für die ältere Generation da sein. Die zunehmende Lebenserwartung ermöglicht ein aktives und ausgefülltes Leben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwueskl">Nur wenn wir zusammenhalten, meistern wir auch schwere Zeiten</span></p>
<p><div id="attachment_498" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.cdu-sachsen.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/saechsisch-zusammenhalten_200.jpg" alt="Das will die Sächsische Union: Generationenübergreifende Initiativen und ehrenamtliches Engagement fördern" title="Das will die Sächsische Union: Generationenübergreifende Initiativen und ehrenamtliches Engagement fördern" width="200" height="285" class="size-full wp-image-498" /></a><p class="wp-caption-text">Das will die Sächsische Union: Generationenübergreifende Initiativen und ehrenamtliches Engagement fördern</p></div>In der <a href="http://www.cdu-sachsen.de/" target="_blank" class="liexternal"><em>Sächsischen Union</em></a> arbeiten <a href="http://wissen.cdu-sachsen.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=166:senioren-union-sen&#038;catid=51:vereinigungen&#038;Itemid=193" target="_blank" class="liexternal">Senioren Union</a> und <a href="http://www.ju-sachsen.de/" target="_blank" class="liexternal">Junge Union</a> eng zusammen. Es gibt viele Treffen zwischen alt und jung, bei denen Erfahrungen ausgetauscht werden. So soll es in ganz Sachsen sein.<br />
<br />
In Sachsen sollen junge Menschen ein Lebensumfeld finden, dass es ihnen leicht macht, sich für Kinder zu entscheiden. Ein Land das familienfreundlich sein will, muss den Eltern bei der Betreuung ihrer Kinder helfen. Wir haben bereits viel erreicht. Um unser flächendeckendes Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen beneiden uns die westdeutschen Bundesländer. Über die gute Qualität und die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher spricht man mit Anerkennung. Der Bildungsplan in den Kindergarten hilft Kindern, die es schwerer haben bei einem guten Start in der Grundschule. Das letzte Kindergartenjahr ist beitragsfrei &#8211; das ist eine ganz wichtige sozialpolitische Maßnahme.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Wir wollen ein solidarisches Land</strong><br />
<br />
Solidarität wollen wir aber nicht nur für Kinder und Jugendliche. Gerade für die ältere Generation müssen wir da sein. Die zunehmende Lebenserwartung ermöglicht auch nach Eintritt in die Rente ein aktives und ausgefülltes Leben. Das wollen wir unterstützen. Denn wir können viel von den Älteren lernen. Dies betrifft besonders die vielen Vereine, aber auch die Kirchengemeinden, in denen sich junge und ältere Sachsen treffen, kennen und schätzen lernen.<br />
<br />
Wir wären daher generationenübergreifende Initiativen ebenso fördern, wie das ehrenamtliche Engagement von Senioren. Und wir setzen auf Wohnformen, wo junge und ältere Sachsen in der Gemeinschaft zusammen wohnen.<br />
<br />
Auf ganz verschiedene Weise können die Generationen voneinander profitieren. Das wollen wir in den kommenden Jahren noch mehr in den Mittelpunkt unserer Politik stellen.<br />
<br />
<em>&mdash;Sächsische Union &#8211; CDU Landesverband Sachsen / Sachsen:Brief, Sommer 2009</em></p>
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		<title>Familienministerin von der Leyen besucht Mittelsachsen am 25. August 2009</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-08/familienministerin-von-der-leyen-besucht-mittelsachsen-august-2009-397/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 06:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann erklärt: "Generationen werden oft voneinander getrennt, wie in der Rentendebatte oder auch der Statistik. Auf dem Dorf leben die verschiedenen Generationen glücklicherweise noch recht oft unter einem Dach. Allerdings gibt es von dieser Regel ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwueskl">Die CDU-Ministerin besucht die &#8220;Grüne Schule grenzenlos&#8221; in Mulda, Ortsteil Zethau &mdash; Leuchtturmprojekt &#8220;Freiwilligendienst aller Generationen&#8221;</span></p>
<p><div id="attachment_422" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/cdu-kampagne-vdleyen-300x210.jpg" alt="Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen besucht am 25. August 2009 die Grüne Schule grenzenlos in Zethau" title="Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen besucht am 25. August 2009 die Grüne Schule grenzenlos in Zethau" width="300" height="210" class="size-medium wp-image-422" /><p class="wp-caption-text">Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen besucht am 25. August 2009 die Grüne Schule grenzenlos in Zethau</p></div>(<a href="http://www.visitberlin.tv/" target="_blank" class="liexternal">Berlin</a>/ <a href="http://www.gemeinde-mulda.de/index.php/Zethau_14.html" target="_blank" class="liexternal">Zethau</a>) Die Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen besucht auf Einladung der CDU-Bundestags- abgeordneten Veronika Bellmann die <a href="http://www.gruene-schule-grenzenlos.de/" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Grüne Schule grenzenlos&#8221;</a> in Zethau (Gemeinde Mulda, Landkreis Mittelsachen). Die Veranstaltung, zu der interessierte Medienvertreter herzlich eingeladen sind, beginnt: <strong>am Dienstag, 25. August 2009, um 9.30 Uhr, in der &#8220;Grünen Schule grenzenlos&#8221;, Hauptstraße 93 in 09619 Zethau.</strong><br />
<br />
&raquo; Anfahrt: <a href="http://maps.google.de/maps?f=d&#038;source=s_d&#038;saddr=&#038;daddr=09619+Zethau,+Hauptstr.+93&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;mra=ls&#038;sll=50.776527,13.381455&#038;sspn=0.006662,0.013797&#038;ie=UTF8&#038;z=16" target="_blank" class="liexternal">Route hier planen</a><br />
<br />
<a href="http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Bundesregierung/Bundeskabinett/UrsulavonderLeyen/ursula-von-der-leyen.html" target="_blank" class="liexternal">Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen</a> will sich vor Ort über das Projekt &#8220;Freiwilligendienst aller Generationen&#8221; informieren. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt das Projekt seit 1. Januar 2009 mit 150.000 Euro.<br />
<br />
Im Vorfeld der Veranstaltung erklärt Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen: &#8220;So vielfältig wie die Interessen der Menschen sind auch die Möglichkeiten des Engagements. Das Beispiel Zethau zeigt die ganze Fülle guter Ideen und Energien, die freiwilliges Engagement vor Ort freizusetzen vermag, wenn Jung und Alt gemeinsam Projekte in die Hand nehmen. Das Ergebnis ist nicht nur mehr Lebensqualität für das ganze Dorf, sondern ein Erlebnis, das die Generationen immer wieder neu zusammenschweißt. Wo die Zivilgesellschaft die Geschicke so aktiv in die Hand nimmt wie ein Zethau, da ist mir um die Zukunft der Gemeinde nicht bange.&#8221;<br />
<br />
Die CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann erklärt: &#8220;Generationen werden oft voneinander getrennt, wie in der Rentendebatte oder auch der Statistik. Auf dem Dorf leben die verschiedenen Generationen glücklicherweise noch recht oft unter einem Dach. Allerdings gibt es von dieser Regel immer mehr Ausnahmen. Und deshalb ist ein Projekt wie der Freiwilligendienst aller Generationen wichtig, damit alt und jung das Zusammenleben und Zusammenwirken nicht verlernen. Das Projekt in der Grünen Schule grenzenlos ist Anlaufstelle für die, die sich engagieren wollen. Ehrenamtliches Engagement wird gefördert, weil es angesichts der demografischen Situation auch von jedem gefordert ist. Eine Zwischenbilanz macht Hoffnung. Bis zum Ende der Projektlaufzeit soll die Zahl der Freiwilligen auf etwa 120 angewachsen sein. Bislang sind es nach Aussage der Grünen Schule grenzenlos schon 60 Menschen, die sich in Zethau engagieren. Vielleicht ist auf dem Land die Welt ja doch noch ein bisschen mehr in Ordnung als anderswo.&#8221;</p>
<p>&nbsp;<br />
<br />
Wahlkreisbüro Veronika Bellmann MdB<br />
Erbische Straße 5<br />
09599 Freiberg<br />
<br />
Tel: 0 37 31 &ndash; 21 29 67<br />
Fax: 0 37 31 &ndash; 45 94 46<br />
<br />
<a href="http://www.veronika-bellmann.de" target="_blank" class="liexternal">www.veronika-bellmann.de</a></p>
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