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	<title>Sachsen CDU Politik &#187; Finanzpolitik</title>
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	<description>Wir wissen, wo&#039;s lang geht. — Für ein starkes Sachsen!</description>
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		<title>Die SPD hat die eigene Bevölkerung vergessen &#8211; Bettina Kudla</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 09:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU-Finanzexpertin Bettina Kudla: Mit ihren Steuererhöhungsplänen korrigiert die SPD die wenigen guten Beschlüsse der ehemaligen rot-grünen Bundesregierung. Diese hatte die Belastung hoher Einkommen reduziert und damit einen erheblichen Anreiz für Wirtschaftswachstum geschaffen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">SPD-Vorschläge gehen auf Kosten der deutschen Steuerzahler </span><br />
<strong>SPD macht Vorschläge, welche die deutschen Bürger im Grunde enteignen </strong></p>
<p>&#8220;Mit ihren Steuererhöhungsplänen korrigiert die SPD die wenigen guten Beschlüsse der ehemaligen rot-grünen Bundesregierung. Diese hatte die Belastung hoher Einkommen reduziert und damit einen erheblichen Anreiz für Wirtschaftswachstum geschaffen&#8221;, betonte die Leipziger Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla im Hinblick auf die Beschlüsse des SPD-Bundesparteitages und auf die heutige Antrittsvorlesung von <a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-11/steinbrueck-verdient-dicke-aber-mandatsausuebung-mangelhaft-2573/" title="Steinbrück verdient dicke, aber Mandatsausübung mangelhaft" target="_blank" class="liinternal">Peer Steinbrück als Honorarprofessor der Universität Leipzig</a>. &#8220;Die jetzigen Vorschläge würden die Konjunktur bremsen und gleichzeitig zu Abwanderungsbewegungen von Unternehmern, Bürgern und Kapital ins Ausland führen.&#8221; (Hinweis: Auch Personenunternehmer zahlen Einkommensteuer!) </p>
<p><div id="attachment_1530" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.bettinakudla.de/pressemitteilungen.php" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/07/mdb-bettina-kudla-180.jpg" alt="Bettina Kudla Finanzfachfrau und Europaexpertin aus Leipzig " title="Bettina Kudla Finanzfachfrau und Europaexpertin aus Leipzig " width="180" height="215" class="size-full wp-image-1530" /></a><p class="wp-caption-text">Bettina Kudla Finanzfachfrau und Europaexpertin aus Leipzig </p></div>Leipzig. Zu den Beschlüssen des SPD-Parteitages erklärt Kudla weiterhin: </p>
<p>&#8220;Die Euro-Politik der SPD ist völlig unverantwortlich! </p>
<p>Nachdem zuerst eine Vergemeinschaftung der europäischen Schulden über Eurobonds gefordert wurde, hat der Parteitag nun einen Schuldentilgungsfonds vorgeschlagen. </p>
<p>Auch bei einer neuen Titulierung gilt: Ein Fonds folgt immer dem Solidarprinzip und ist folglich eine Vergemeinschaftung von Schulden!&#8221; </p>
<p>Deutschland hat bereits fast 2.000 Milliarden Euro öffentliche Schulden. Die 17 Euro-Länder haben insgesamt 7.837 Milliarden Euro Schulden (Eurostat Pressemitteilung 60/2011 vom 26. April 2011). </p>
<p>Kudla betont: &#8220;Wie kann man nur glauben, dass sich irgendetwas in der Eurozone bessern würde, wenn Deutschland plötzlich für das Vierfache seiner bisherigen Schulden haften müsste, nämlich für rund 8.000 Milliarden Euro. </p>
<p>Die Annahme, dass sich die Lage in den südeuropäischen Staaten verbessern würde, wenn sie niedrigere Zinsen auf Staatsanleihen zahlen, ist naiv. </p>
<p>Das Schuldenmachen wird dadurch nur erleichtert. Die stärkeren Staaten Europas würden massiv geschwächt, indem die Staaten und die Kommunen wesentlich höhere Zinsen bezahlen müssten. Das Rating aller Staaten würde sich aufgrund der hohen Haftungsgemeinschaft verschlechtern. </p>
<p>Die SPD hat die eigene Bevölkerung offenbar völlig vergessen. Sonst würde sie nicht so hoch riskante und ignorante Vorschläge machen, welche die deutschen Bürger im Grunde enteignen würden.&#8221; </p>
<p><em>Quelle: </em><a href="http://www.bettinakudla.de/" target="_blank" class="liexternal">Bettina Kudla MdB</a></p>
<p>
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-bettina-kudla/" title="Alle Beiträge zu Bettina Kudla MdB auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen." target="_blank" class="liinternal">Alle Beiträge zu Bettina Kudla MdB auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen. </a></p>
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		<title>Steinbrück verdient dicke, aber Mandatsausübung mangelhaft</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 07:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Ernennung von Peer Steinbrück MdB als Honorarprofessor in Leipzig erklärt Bettina Kudla: "Es stellt sich die Frage, ob Steinbrücks Mandatsausübung "im Mittelpunkt" seiner Tätigkeit, wie es im Abgeordnetengesetz des Bundestags gefordert wird, steht. ..."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Ernennung von Peer Steinbrück MdB als Honorarprofessor für Öffentliche Finanzwirtschaft und internationale Finanzpolitik, erklärt die Leipziger Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla: </strong></p>
<p><div id="attachment_1530" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.bettinakudla.de/pressemitteilungen.php" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/07/mdb-bettina-kudla-180.jpg" alt="Für die Studenten der Universität Leipzig hoffe ich, dass Peer Steinbrück nicht den verantwortungslosen Kurs der Opposition vertritt, so Bettina Kudla aus Leipzig. " title="Für die Studenten der Universität Leipzig hoffe ich, dass Peer Steinbrück nicht den verantwortungslosen Kurs der Opposition vertritt, so Bettina Kudla aus Leipzig. " width="180" height="225" class="size-full wp-image-1530" /></a><p class="wp-caption-text">Für die Studenten der Universität Leipzig hoffe ich, dass Peer Steinbrück nicht den verantwortungslosen Kurs der Opposition vertritt, so Bettina Kudla aus Leipzig. </p></div>Berlin. &#8220;Es stellt sich die Frage, ob Steinbrücks Mandatsausübung &#8220;im Mittelpunkt&#8221; seiner Tätigkeit, wie es im Abgeordnetengesetz des Bundestags gefordert wird, steht. Peer Steinbrück hat bei vielen Bundestagssitzungen gefehlt, während er am selben Tag privat Vorträge hielt. </p>
<p>Vorträge und Honorarprofessuren sind für Politiker nichts Außergewöhnliches. Jedoch ist es Intention des Abgeordnetengesetzes, dass der Schwerpunkt auf der Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter erkennbar bleibt.&#8221; </p>
<p>Steinbrück ist wie Kudla Mitglied im Europaausschuss. Dort liegt seine Anwesenheitsquote unter 20 Prozent. Er hat bisher an keiner Sitzung vollständig teilgenommen. </p>
<p>Funktionen innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion hat Steinbrück nicht. Die Nebeneinkünfte für seine umfangreiche Vortragstätigkeit, außerhalb der Tätigkeit als Abgeordneter, betragen gemäß <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/peer_steinbrueck-575-37981---nebentaetigkeiten.html#parlamentarische_arbeit" title="Peer Steinbrück (SPD) Abgeordneter Bundestag - Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat " target="_blank" class="liexternal">abgeordnetenwatch.de</a> &#8220;mehrere hunderttausend Euro&#8221;. </p>
<p>Bettina Kudla erklärt weiterhin: &#8220;Für die Studenten der Universität Leipzig hoffe ich, dass Peer Steinbrück nicht den verantwortungslosen Kurs der Opposition vertritt. Die SPD möchte eine Haftungsunion herbeireden, um dann die gemeinschaftliche Haftung zu rechtfertigen. </p>
<p>Wer dies tut, vertritt nicht die Interessen der deutschen Bevölkerung. Richtig ist jedoch der Kurs der Bundesregierung, welche sich mit Nachdruck dafür einsetzt, dass vertretbare Lösungen zur Stabilisierung des Euro gefunden werden. Diese Maßnahmen sollen jedoch Hilfe zur Selbsthilfe leisten, damit die Staaten selbst wieder zu einer soliden Finanzpolitik zurückkehren können.&#8221; </p>
<p><strong>Zur Information:</strong></p>
<p>Steinbrück wird im Dezember in der Antrittsvorlesung als Honorarprofessor an der Universität Leipzig zum Thema &#8220;Die wirtschaftliche und politische Bedeutung der Europäischen Währungsunion&#8221; sprechen. </p>
<p><em>Quelle: </em><a href="http://www.bettinakudla.de/" target="_blank" class="liexternal">Bettina Kudla MdB</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-bettina-kudla/" title="Alle Beiträge zu Bettina Kudla MdB auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen." target="_blank" class="liinternal">Alle Beiträge zu Bettina Kudla MdB auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen. </a></p>
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		<item>
		<title>Peter Jahr: Europa beendet Spekulationen mit Leerverkäufen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 03:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Peter Jahr: Es ist gut, dass die Abgeordneten den Mitgliedsstaaten endlich strenge Auflagen für Leerverkäufe abtrotzen konnten, denn nur so können die destruktiven Spekulationen, die einzelne EU-Staaten immer wieder auf den Rand der Handlungsunfähigkeit bringen, eingedämmt werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Europaparlament setzt bei Leerverkäufen harte Auflagen durch </span></p>
<p>„Es ist gut, dass die Abgeordneten den Mitgliedsstaaten endlich strenge Auflagen für Leerverkäufe abtrotzen konnten, denn nur so können die destruktiven Spekulationen, die einzelne EU-Staaten immer wieder auf den Rand der Handlungsunfähigkeit bringen, eingedämmt werden“, erklärt der sächsische Europaabgeordnete Peter Jahr (CDU). Hintergrund: Die EU wird Spekulanten künftig einen Riegel vorschieben: Hochspekulative Finanzmarktgeschäfte mit Staatsanleihen und Kreditausfall-Versicherungen gehören nach der EU-Verordnung über Leerverkäufe, über die das Europäische Parlament heute abstimmte, der Vergangenheit an. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leerverk%C3%A4ufe" title="Leerverkauf (auch: Blankoverkauf) ist ein Begriff aus dem Bank- und Finanzwesen, der den Verkauf von Waren oder Finanzinstrumenten (insbesondere Devisen, Wertpapiere) beschreibt, über die der Verkäufer zum Verkaufszeitpunkt nicht verfügt. Um seine künftige Lieferverpflichtung erfüllen zu können, muss er sich bis zum Erfüllungszeitpunkt durch den Kauf der Waren oder Finanzinstrumente eindecken... " target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Was ist ein Leerverkauf? &#8211; Definition hier klicken.</a></p>
<p><div id="attachment_743" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.peter-jahr.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/11/mdep-dr.-peter-jahr_180.jpg" alt="Dr. Peter Jahr, Sächsischer Abgeordneter im Europaparlament: " title="Dr. Peter Jahr, Sächsischer Abgeordneter im Europaparlament: " width="180" height="228" class="size-full wp-image-743" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Peter Jahr, Sächsischer Abgeordneter im Europaparlament: </p></div>Straßburg. Die Verordnung kann nach formaler Zustimmung des Plenums und der Mitgliedstaaten in Kürze in Kraft treten. </p>
<p>Bisher gab es lediglich auf nationaler Ebene unterschiedliche oder gar keine Regelungen. </p>
<p>Bei Leerverkäufen von ungedeckten Kreditausfallversicherungen auf Staatsanleihen sind die Auflagen nun am striktesten. </p>
<p>Nur wenn die Liquidität der Märkte für Staatsanleihen zum Erliegen kommen sollte, sind Ausnahmen möglich, so Jahr. </p>
<p>„Entsprechende Anträge müssen aber bei der europäischen Wertpapieraufsichtsbehörde ESMA angemeldet werden, was einem De-facto-Verbot der ungedeckten Leerverkäufe für Staatsanleihen gleich kommt“. </p>
<p>Die bisherigen Spekulationsmöglichkeiten konnten in der Vergangenheit immer wieder den Kursverfall von Staatsanleihen künstlich beschleunigen. </p>
<p>Mit Kreditausfallversicherungen können sich Anleger einerseits gegen den Ausfall von Staatsanleihen absichern, aber andererseits auf eine sich verschlechternde Kreditwürdigkeit von Staaten wetten. Bei ungedeckten Leerverkäufen besitzen die Marktteilnehmer die ursprünglichen Wertpapiere gar nicht, sondern haben sie sich nur geliehen. </p>
<p>„Es ist im Sinne des Erfinders, dass Kreditausfallversicherungen nur für Anleger gedacht sind, die auch die betreffenden Anleihen halten. Alles andere ist Spekulation, die unkontrollierbare Wirkungen entfalten kann und deshalb zu Recht eingedämmt wird“, so Peter Jahr abschließend.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.peter-jahr.de/" target="_blank" class="liexternal">Dr. Peter Jahr MdEP</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdep-dr-peter-jahr/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdEP Dr. Peter Jahr auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bettina Kudla: Mehr Personal zum Schutz des Steuerzahlers</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-11/bettina-kudla-mehr-personal-zum-schutz-des-steuerzahlers-2513/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 06:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[55 Milliarden-Buchungsfehler bei der HRE - Finanzkrise und Euro-Rettungsschirmen fordern erhebliche Kapazitäten. Bettina Kudla: Wir brauchen eine personelle Aufstockung beim Bundesfinanzministerium! Die Anforderungen an das Finanzministerium (BMF) sind enorm gestiegen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Bettina Kudla: 55 Milliarden-Buchungsfehler bei der HRE </span><br />
<strong>Finanzkrise und Euro-Rettungsschirmen fordern erhebliche Kapazitäten </strong></p>
<p>Aufgrund des 55 Milliarden umfassenden Buchungsfehlers bei der HRE erklärt die Leipziger Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla, Mitglied im Finanzausschuss: &#8220;Wir brauchen eine personelle Aufstockung beim Bundesfinanzministerium! Die Anforderungen an das Bundesministerium für Finanzen (BMF) sind enorm gestiegen.&#8221; </p>
<p><div id="attachment_1530" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.bettinakudla.de/pressemitteilungen.php" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/07/mdb-bettina-kudla-180.jpg" alt="CDU-Finanzexpertin Bettina Kudla aus Leipzig " title="CDU-Finanzexpertin Bettina Kudla aus Leipzig " width="180" height="225" class="size-full wp-image-1530" /></a><p class="wp-caption-text">CDU-Finanzexpertin Bettina Kudla aus Leipzig </p></div>Berlin. Insbesondere seit der Finanzkrise und in den letzten Monaten durch die Einrichtung von Euro-Rettungsschirmen. </p>
<p>Bei diesen Rettungsschirmen handelt es sich um völliges Neuland, da man nicht auf Vergleichslösungen zurückblicken kann. </p>
<p>Die Erarbeitung von Zukunftslösungen erfordert des Weiteren erhebliche Kapazität. </p>
<p>Auch ist die Beaufsichtigung von verstaatlichten Banken nicht das Alltagsgeschäft des BMF. </p>
<p>Der Schutz des Geldes der Steuerzahler muss immer Vorrang haben. Dies kann nur mit einer quantitativ und qualitativ guten Personalausstattung des Bundesfinanzministeriums geschehen. </p>
<p>Das BMF hat bisher in der Krise hervorragende Arbeit geleistet. Die Personalplanungen der Ministerien müssen sich jedoch an den jeweiligen komplexen Arbeitsaufgaben orientieren. Diese sind im Vergleich zu den anderen Ministerien in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen.&#8221; </p>
<p><em>Quelle: </em><a href="http://www.bettinakudla.de/" target="_blank" class="liexternal">Bettina Kudla MdB</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-bettina-kudla/" title="Alle Beiträge zu Bettina Kudla MdB auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen." target="_blank" class="liinternal">Alle Beiträge zu Bettina Kudla MdB auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen. </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Schuldenkrise &#8211; CDU-Finanzexpertin Bettina Kudla</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-10/die-schuldenkrise-cdu-finanzexpertin-bettina-kudla-2495/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Rettungsschirm, Euro-Stabilisierung, EFSF, Griechenland etc. - seit Monaten dröhnt einem der Kopf. Finanzexpertin Bettina Kudla aus Leipzig hat eine Analyse erstellt, die uns die Fakten leicht und verständlich(!) vermitteln. Hintergründe zum aktuell bestimmenden Thema, nicht nur in Berlin. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rettungsschirm, Euro-Stabilisierung, EFSF, Griechenland etc. &#8211; seit Monaten dröhnt einem der Kopf. Finanzexpertin Bettina Kudla aus Leipzig hat eine Analyse erstellt, die uns die Fakten leicht und verständlich(!) vermitteln. Hintergründe zum aktuell bestimmenden Thema, nicht nur in Berlin. Besten Dank dafür. </p>
<p><span class="zwues">Informationen zur Euro-Stabilisierung </span><br />
<em>von Bettina Kudla MdB</em></p>
<p><strong>Problemlage </strong></p>
<ul>
<li>Es handelt sich um eine weltweite Staatsschuldenkrise und nicht um eine Krise des Euro an sich. </li>
<li>Der Euro ist stabiler als die D-Mark &#8211; es gab bisher kaum Inflation. </li>
<li>Erstmals haben Staaten Probleme bekommen Geld am Kapitalmarkt aufzunehmen. Staatliche Anleihen konnten folglich nicht oder nur schwer platziert werden. </li>
<li>Gesetzlicher Rahmen ist der Vertrag von Lissabon. Er besagt dass kein EU- Mitgliedsland für ein anderes Mitgliedsland haften darf. </li>
</ul>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Ursachen </strong></p>
<ul>
<li>Nahezu alle Staaten geben seit Jahrzehnten mehr aus als sie einnehmen. </li>
<li>Staaten konnten sich ungehindert verschulden, da es keinerlei Insolvenztatbestand gibt und staatliche Anleihen als 100 Prozent sicher galten. </li>
<li>Selbst in dem Regelwerk zur Bankenregulierung Basel III (Stärkung der Eigenkapitalbasis) haben Staatsanleihen die sogenannte Nullgewichtung, d.h. es muss kein Eigenkapital zur Absicherung von Staatsanleihen hinterlegt werden. Staatsanleihen wurden als risikolos eingeschätzt. Vom Grundsatz her ist diese Betrachtung auch richtig, da sie von uneingeschränkten Vertrauen in das Wesen eines europäischen Staates ausgeht. Diese Errungenschaft sollte weiter erhalten bleiben, gleichwohl muss die Finanzlage der Staaten auf ein solides Maß zurückgeführt werden. </li>
<li>Die Einführung des Euro hat in südlichen Ländern das Schuldenmachen durch das Erlangen von billigem Geld gestärkt, gleichwohl ist sie nicht die alleinige Ursache. </li>
</ul>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Austritt von Ländern aus der Eurozone </strong></p>
<ul>
<li>Die Bundesregierung vertritt den klaren Kurs, dass keine Schritte zur Lösung der Probleme unternommen werden, deren Folgen nicht richtig abgeschätzt werden können. Befürchtungen lauten: Wenn ein Land aus dem Euro austritt, verlassen auch andere Länder den Euro-Raum. Hinweis: Gemäß Lissabonvertrag kann kein Land aus dem Euro ausgeschlossen werden, ein freiwilliger Austritt ist möglich. </li>
<li>Die Einführung eines flexiblen Wechselkurses kann einem Land helfen, seine Wettbewerbsfähigkeit wieder zu erlangen. Gegen diese These spricht, dass die zehn Nicht-Euro-Länder der EU, (insgesamt 27 EU-Mitgliedsstaaten, davon 17 Euro-Länder) trotz eines flexiblen Wechselkurses ähnliche Verschuldungsprobleme haben wie die Euro-Länder. </li>
<li>In unserer arbeitsteiligen Wirtschaft, vor allem in Europa, wäre es höchst problematisch, wenn flexible Wechselkurse wieder eingeführt werden würden. Beispiel: Von einem in Sachsen fertiggestellten Auto finden nur ca. 15 Prozent der Wertschöpfung in Sachsen statt. Der Rest wird sowohl in Deutschland, als auch in anderen Ländern produziert. Produkte würden sich stark verteuern, wenn der Kunde über den Preis die Umtauschkosten mehrerer Währungen bezahlen müsste. </li>
</ul>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Kritik und Fehler der Opposition </strong></p>
<ul>
<li>Die heutigen Probleme resultieren zu einem großen Teil aus unverantwortlichen Handeln der rot-grünen Bundesregierung (1998-2005). </li>
<li>
Der Stabilitätspakt in Europa wurde unter Bundeskanzler Schröder bewusst und leichtfertig aufgekündigt. Dadurch hat die damalige Bundesregierung leichtfertig an die anderen Staaten in Europa dass Signal gegeben, dass das Schuldenmachen überhaupt kein Problem sei. Dies erschwert heute noch die deutsche Position innerhalb Europas, insbesondere wenn Deutschland auf solidere Staatshaushalte drängt. </li>
<li>Griechenland wurde gegen die Stimmen der CDU in die Eurozone aufgenommen, obwohl bereits damals ein Teil der heutigen Probleme bekannt war. </li>
<li>Es ist daher ungeheuerlich, wenn die Opposition der jetzigen Bundesregierung vorwirft sie würde nicht genug für Stabilität stehen. SPD und Grüne haben aus den damaligen Fehlern nichts gelernt. Die Fehler wiederholen sich: </li>
<li>Die Grünen wollten, dass man Griechenland hilft und Geld gibt, bevor im griechischen Parlament überhaupt ein Sparprogramm beschlossen wurde. </li>
<li>Die SPD war nicht in der Lage sich eine Meinung zu bilden und enthielt sich beim „Griechenlandpaket&#8221;. </li>
<li>SPD und Grüne fordern die Einführung von Eurobonds, Das heißt, den Eurostaaten soll das Schuldenmachen erleichtert werden indem gemeinschaftliche Anleihen der Euro-Länder aufgelegt werden innerhalb derer dann die Staaten gemeinschaftlich haften. </li>
<li>Die CDU lehnt eine gemeinschaftliche Haftung, also eine Transferunion ab. Gleichwohl sieht die CDU die Tatsache dass bereits durch Rettungsschirme, durch Bürgschaften und Zinsvorteile gewisse Transfers geleistet werden. Diese Maßnahmen sollen jedoch Hilfe zur Selbsthilfe leisten, damit die Staaten selbst wieder zu einer soliden Finanzpolitik zurückkehren können. Dies ist ein grundlegender Unterschied zur Vorstellung der Opposition, sich von vornherein in eine Haftungsunion zu begeben aus der man nicht wieder herauskommt. Die SPD möchte eine Haftungsunion herbeireden, um dann die gemeinschaftliche Haftung zu rechtfertigen. Wer dies tut, vertritt nicht die Interessen der deutschen Bevölkerung. </li>
<li>Ein Teil der Grünen, insbesondere derjenige außerhalb der neuen Bundesländer (vor allem alte 68er), lehnt im Grunde unseren eigenen Staat ab und will durch die Verlagerung von Kompetenzen nach Brüssel Fakten schaffen. Dadurch würde unser Staat geschwächt. Deutschland und damit der deutsche Bundestag könnte in bestimmte Sachverhalte nicht mehr eingreifen. </li>
<li>Die Linke gibt sich vordergründig sozial, hat aber kein Lösungskonzept und will die Rettungsschirme ausweiten. </li>
</ul>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Gläubigerbeteiligung/Schuldenschnitt </strong></p>
<ul>
<li>Folgendes Dilemma: Einerseits sollen die Folgen der Schuldenkrise nicht allein der Steuerzahler tragen, andererseits hat eine Gläubigerbeteiligung unter Umständen extrem negative Auswirkungen auf die Finanzierung von Staaten. Anleger könnten das Vertrauen in Staatsanleihen verlieren, so dass alle Staaten ggf. Refinanzierungsprobleme bekommen könnten.<br />
Europaweit sollen ab 2013 CAC-Klauseln (Collectiv Action Clauses) in Staatsanleihen eingeführt werden. Dies bedeutet Anleger haben im Insolvenzfalle nicht mehr Anspruch auf vollständige Rückzahlung.<br />
Beim Thema Staatsanleihen wird Zins und Rendite häufig vermengt. Es ist positiv zu bewerten, dass Länder unterschiedlicher Bonität unterschiedliche Zinssätze bezahlen.<br />
Eine Staatsinsolvenz oder eine Gläubigerbeteiligung bedeuten immer, dass Verluste realisiert werden müssen. Schulden lösen sich nicht in Luft auf. Irgendwer zahlt immer. Schulden bedeutet: Nachfolgenden Generationen werden Verpflichtungen aufgebürdet. So wie wir heute für die Schulden der vorherigen Generationen bezahlen.<br />
Ein Schuldenschnitt Griechenlands würde es zwar von seinem Kapitaldienst entlasten, gleichwohl würden sofort neue Schulden gemacht werden, solange der Haushalt nicht konsolidiert und die Wirtschaft nicht wettbewerbsfähig ist. </li>
<li>Von einem Schuldenschnitt geht erhebliche Gefahr der Ansteckung auf anderer Länder aus. Warum sollte z.B. Portugal seine Schulden zurückzahlen wenn sie doch Griechenland erlassen werden. Eine Streckung von Schulden gegebenenfalls auf einen Zeitraum von 20 bis 30 Jahren ist meines Erachtens immer noch die bessere Lösung. Andere Länder wie z.B. die Türkei standen vor zehn Jahren vor dem finanziellen Kollaps und konnten sich durch ein strenges Sparprogramm des IWF verbunden mit einem starken Wirtschaftswachstum wieder erholen. </li>
</ul>
<p>&nbsp;<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.bettinakudla.de/" target="_blank" class="liexternal">Bettina Kudla MdB</a></p>
<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_1530" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.bettinakudla.de/pressemitteilungen.php" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/07/mdb-bettina-kudla-180.jpg" alt="MdB Bettina Kudla aus Leipzig " title="MdB Bettina Kudla aus Leipzig " width="180" height="225" class="size-full wp-image-1530" /></a><p class="wp-caption-text">MdB Bettina Kudla aus Leipzig </p></div><strong>Zur Person Bettina Kudla</strong></p>
<p><small>Bettina Kudla ist Wirtschaftsprüferin und wurde am 20. Juli 1962 in München geboren. Vor der Wahl in den Deutschen Bundestag war Bettina Kudla als Finanzbürgermeisterin in Leipzig tätig.<br />
1981 Abitur auf dem St.-Anna-Gymnasium, 1981 bis 1988 Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Steuern und Bankwirtschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität München 1993 Prüfung zur Steuerberaterin. 1994 Prüfung zur Wirtschaftsprüferin und Prokuristin. 1988 bis 1990 Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte &#038; Touche GmbH, München, Anschließend, von 1990 bis 2004 Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte &#038; Touche GmbH, Halle Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin mit dem Schwerpunkt Prüfung und betriebswirtschaftliche Beratung von kommunalen Unternehmen in Sachsen und Sachsen-Anhalt, seit 1999 Director, 2004 bis 2005 Stadtkämmerin der Stadt Rosenheim, 2005 bis 2009 Bürgermeisterin und Beigeordnete für Finanzen der Stadt Leipzig. Seit 14.10.2009 Mitglied des Deutschen Bundestages. </p>
<p>Kuratoriumsmitglied des ifo-Institutes für Wirtschaftsforschung der Universität München; Mitglied des Institutes für Wirtschaftsprüfer, Düsseldorf; seit 2009 Stellvertretende Kreisvorsitzende des CDU-Kreisverband Leipzig-Stadt; Mitglied im Bundesfachausschuss der CDU für Wirtschafts-, Haushalts- und Finanzpolitik. Bettina Kudla ist ordentliches Mitglied im Finanzausschuss und im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union, sowie stellvertretendes Mitglied im Unterausschuss Kommunales und im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages.<br />
Quelle: <a href="http://www.bundestag.de/" title="Deutscher Bundestag" target="_blank" class="liexternal">DBT</a></small></p>
<p>
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-bettina-kudla/" title="Alle Beiträge zu Bettina Kudla MdB auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen." target="_blank" class="liinternal">Alle Beiträge zu Bettina Kudla MdB auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen. </a></p>
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		<title>Wie gewohnt astrein &#8211; Stabilitätsbericht 2011 &#8211; Finanzen Teil 2</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-09/wie-gewohnt-astrein-stabilitaetsbericht-2011-finanzen-teil-2-2398/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 00:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stabilitätsbericht 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (CDU) konnte gleich zwei mal an einem Tag glänzen. Der "Stabilitätsbericht 2011 des Freistaates Sachsen" wurde gestern "ohne Auffälligkeiten" an den Stabilitätsrat übersandt. Unland: Gute Kennzahlen sind das Ergebnis solider und nachhaltiger Finanzpolitik. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Finanzminister Unland: Gute Kennzahlen sind das Ergebnis solider und nachhaltiger Finanzpolitik </span><br />
<strong>Trotzdem: Ende des Solidarpaktes II 2020 erfordert weitere Ausgabenkürzungen </strong></p>
<p>Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (CDU) konnte gleich zwei mal an einem Tag glänzen. Der &#8220;Stabilitätsbericht 2011 des Freistaates Sachsen&#8221; wurde gestern &#8220;ohne Auffälligkeiten&#8221; an den Stabilitätsrat übersandt. </p>
<p><div id="attachment_420" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/im-gespräch-mit-sachsen-finanzminister-prof.-dr.-georg-unland.jpg" alt="Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (CDU) (Bild: re.) " title="Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (CDU) (Bild: re.) " width="224" height="240" class="size-full wp-image-420" /><p class="wp-caption-text">Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (CDU) (Bild: re.) </p></div>Dresden. &#8220;Erwartungsgemäß hat die Auswertung für Sachsen keine negative Auffälligkeit ergeben.&#8221;, erläuterte Prof. Dr. Unland. </p>
<p>Bei den Daten für die Haushaltsüberwachung durch den Stabilitätsrat weist der Freistaat im Ländervergleich stets überdurchschnittliche Resultate aus. </p>
<p>&#8220;Die guten Kennzahlen sind das Ergebnis der soliden und nachhaltigen Finanzpolitik der Sächsischen Staatsregierung.&#8221;, fügte der Finanzminister hinzu. </p>
<p>Der Bericht bildet die Haushaltslage und Finanzvorschau des Freistaates Sachsen in den Jahren 2009 bis 2015 ab. </p>
<p>Das Stabilitätsratsgesetz verpflichtet Bund und Länder, jährlich dem Stabilitätsrat einen Bericht vorzulegen, der u. a. bestimmte Kennziffern zur Haushaltslage und eine mittelfristige Projektion der Haushaltsentwicklung enthält. </p>
<p>Der Stabilitätsrat berät jährlich im Herbst auf der Grundlage dieser Berichte über die Haushaltslage des Bundes und jedes einzelnen Landes. Dabei hatte er festgestellt, dass in den Ländern Berlin, Bremen, Saarland und Schleswig-Holstein eine Haushaltsnotlage droht. Die betroffenen Länder sind nun verpflichtet, mit dem Stabilitätsrat Sanierungsprogramme zu vereinbaren.</p>
<p>Weiterer Bestandteil des sächsischen Stabilitätsberichtes 2011 ist eine eigene Haushaltsprojektion. Dabei wird der Ausgabenpfad zur Einhaltung der neuen Schuldenregel im Grundgesetz ermittelt. Ab dem Jahr 2020 müssen die Länder ihre Haushalte in Zeiten der konjunkturellen Normallage ohne die Aufnahme von Krediten ausgleichen. </p>
<p>Prof. Dr. Unland: &#8220;Unsere Projektion zeigt, dass wir die Ausgaben bis 2020 nominal weiter zurückführen müssen, um auch nach dem Auslaufen des Solidarpaktes II auf eine Neuverschuldung verzichten zu können und handlungsfähig zu bleiben.&#8221;<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<title>Unland: In Sachsen ist sparen nicht Selbstzweck &#8211; Finanzen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 23:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Solidarpaktmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (CDU): „Sachsen gelingt weitere Steigerung bei Investitionen.“ „Fortschrittsbericht Aufbau Ost“ 2010. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Verwendungsquote 2010 nochmals um 9 Prozentpunkte angestiegen. Sie erreicht damit den höchsten Wert seit 2001. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">„Fortschrittsbericht Aufbau Ost“ 2010 &#8211; Finanzen Teil 1 </span><br />
<strong>Unland: „Sachsen gelingt weitere Steigerung bei Investitionen“. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Verwendungsquote 2010 nochmals um 9 Prozentpunkte angestiegen. Sie erreicht damit den höchsten Wert seit 2001. </strong></p>
<p>Sachsen hat im Jahr 2010 vom Bund 2.280 Millionen Euro Sonderbedarfs-Bundesergänzungszuweisungen (SoBEZ) erhalten. Dem stehen mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4nderfinanzausgleich#Bundeserg.C3.A4nzungszuweisungen_.28BEZ.29" title="Wikipedia: Sonderbedarfs-Bundesergänzungszuweisungen Bsp. 2006" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">SoBEZ</a> finanzierte Infrastrukturinvestitionen in Höhe von 2.855 Millionen Euro gegenüber. Weitere 265 Millionen Euro hat der Freistaat zum Ausgleich der unterdurchschnittlichen kommunalen Finanzkraft verwendet, so dass in der Summe 3.120 Millionen Euro entsprechend den Maßgaben des Solidarpaktes eingesetzt wurden. Dies entspricht einer Verwendungsquote von 137 Prozent. </p>
<p><div id="attachment_420" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/im-gespräch-mit-sachsen-finanzminister-prof.-dr.-georg-unland.jpg" alt="Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (CDU) (Bild: re.) " title="Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (CDU) (Bild: re.) " width="224" height="240" class="size-full wp-image-420" /><p class="wp-caption-text">Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (CDU) (Bild: re.) </p></div>Dresden. Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (CDU) hat gestern den „Fortschrittsbericht Aufbau Ost“ des Freistaates Sachsen für das Jahr 2010 vorgestellt. </p>
<p>Darin weisen der Freistaat und die sächsischen Kommunen nach, im Jahr 2010 die Solidarpaktmittel vollständig zweckentsprechend verwendet zu haben. </p>
<p>In den so genannten Fortschrittsberichten weisen die ostdeutschen Länder seit 2002 jährlich ihre Verwendung der Solidarpaktmittel für den Aufbau Ost nach. </p>
<p>Der Finanzminister wies darauf hin, dass die Verwendungsquote der Solidarpaktmittel seit 1995 im Schnitt rechnerisch bei 127 Prozent liege. </p>
<p><strong>„In Sachsen ist sparen nicht Selbstzweck. Durch unsere solide Haushaltspolitik haben wir weniger Schulden, müssen daher weniger Zinsen zahlen und können so mehr in die Infrastruktur des Landes investieren. Das ist die beste Politik um unser Land weiter aufzubauen“</strong>, so der Staatsminister. </p>
<p>Sachsen verfügt infolge der Zuweisungen aus dem Solidarpakt über eine höhere Finanzausstattung je Einwohner als die alten Länder. Diese zusätzlichen Einnahmen wurden insbesondere eingesetzt, um die Infrastruktur im Freistaat weiter auszubauen. </p>
<p>Investitionsschwerpunkte lagen zum Beispiel: im Bereich Kindertagesstätten, im Schulhaus-, Sportstätten-, Hochschul- und beim Wohnungs- und Städtebau, sowie im Straßenbau beispielsweise der Kontenpunkt Neefestraße/Südring in Chemnitz und das Tangentenviereck Ost in Leipzig. </p>
<p>Weitere Investitionen erfolgten im öffentlichen Personennahverkehr: Ausbau S-Bahn-Strecke Dresden/Neustadt – Meißen/Triebischtal; Streckenausbau Bischofswerda – Zittau; Elektrifizierung Reichenbach/Vogtl. – Hof/Saale (Sachsen-Franken-Magistrale). </p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr ist die Verwendungsquote 2010 nochmals um 9 Prozentpunkte angestiegen. Sie erreicht damit den höchsten Wert seit 2001. </p>
<p><a href="http://www.finanzen.sachsen.de/download/2010_fortschrittsbericht_aufbau_ost_2010.pdf" title="Download Fortschrittsbericht Aufbau Ost des Freistaates Sachsen für das Jahr 2010" target="_blank" class="lipdf">Fortschrittsbericht Aufbau Ost 2010 im Detail &#8211; Download hier.</a> </p>
<p><a href="http://www.finanzen.sachsen.de/954.html" title="Fortschrittsberichte 2002-2009 zum Herunterladen" target="_blank" class="liexternal">Fortschrittsberichte Aufbau Ost 2002-2009 &#8211; Hier klicken.</a><br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die zwei Seiten der Bildungsrepublik – Michael Kretschmer</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-05/die-zwei-seiten-der-bildungsrepublik-michael-kretschmer-2201/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 04:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsabgeordneter]]></category>
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		<category><![CDATA[MdB Michael Kretschmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Länder lassen Bundesmittel für die Hochschulen verfallen. Ein Beitrag von Michael Kretschmer, Stellvertretender Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Sollte der Bund sich stärker an der Bildungsfinanzierung beteiligen? Diese Frage hat derzeit Konjunktur. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Länder lassen Bundesmittel für die Hochschulen verfallen </span><br />
<em>Ein Beitrag von Michael Kretschmer, Stellvertretender Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion</em></p>
<p>Sollte der Bund sich stärker an der Bildungsfinanzierung beteiligen? Diese Frage hat derzeit Konjunktur. Die Realität der Bildungsrepublik Deutschland sieht wie so oft ein wenig differenzierter aus.</p>
<p><div id="attachment_579" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><a href="http://www.michaelkretschmer.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/09/michael-kretschmer_170.jpg" alt="MdB Michael Kretschmer, Generalsekretär der Sächsischen Union &#038; Fraktionsvize der CDU/CSU-Bundestagsfraktion aus der Oberlausitz: " title="MdB Michael Kretschmer, Generalsekretär der Sächsischen Union &#038; Fraktionsvize der CDU/CSU-Bundestagsfraktion aus der Oberlausitz: " width="170" height="160" class="size-full wp-image-579" /></a><p class="wp-caption-text">MdB Michael Kretschmer, Generalsekretär der Sächsischen Union &#038; Fraktionsvize der CDU/CSU-Bundestagsfraktion aus der Oberlausitz: </p></div>Denn gerade hat sich gezeigt: Die Länder haben Gelder verfallen lassen, die der Bund extra zu ihrer Unterstützung bereitgestellt hatte. Allein im vergangenen Jahr sind den Hochschulen dadurch 120 Millionen Euro durch die Lappen gegangen.<br />
<br />
Wie kann das sein? Für die Forschungsbauten wurde im Zuge der Föderalismusreform 2007 eine neue „Gemeinschaftsaufgabe“ zur Kooperation von Bund und Ländern eingerichtet.<br />
<br />
Ziel war, dass der Bund auch weiterhin eine Mitverantwortung für die Hochschulen trägt und Investitionen in überregional bedeutende Forschungsbauten (wie Labore oder Rechenzentren) und Forschungsgroßgeräte finanziell unterstützt.<br />
<br />
Diese Mitverantwortung hat sich der Bund einiges kosten lassen: Seit 2007 konnten die Länder über 852 Millionen Euro Bundesmittel für  Forschungsbauten an Hochschulen verfügen. Tatsächlich investiert worden sind aber nur 697 Millionen Euro, die restlichen 155 Millionen Euro sind länderseitig nicht abgerufen worden. Besonders misslich ist, dass 74 Millionen Euro davon sogar verfallen sind, der übrige Teil kann als so genannte Ausgabereste in diesem Jahr noch abgerufen werden.<br />
<br />
Jetzt heißt es fleißig Anträge schreiben bei den Ländern: Damit in diesem Haushaltsjahr hoffentlich kein Cent mehr liegen bleibt.<br />
<br />
<em>Quelle: <a href="http://blogfraktion.de/2011/05/11/lander-lassen-bundesmittel-fur-die-hochschulen-verfallen/" target="_blank" class="liexternal">Länder lassen Bundesmittel für die Hochschulen verfallen &#8211; MdB Michael Kretschmer</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-michael-kretschmer/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Michael Kretschmer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hermann Winkler fordert: Finanzbranche in die Pflicht nehmen</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-03/hermann-winkler-fordert-finanzbranche-in-die-pflicht-nehmen-2093/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 10:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Europaabgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Finanztransaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[MdEP Hermann Winkler]]></category>

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		<description><![CDATA[Hermann Winkler MdEP, begrüßt den fraktionsübergreifenden Vorstoß des EU-Parlaments zur Besteuerung globaler Finanztransaktionen. "Wenn jetzt der Handel mit Finanzprodukten wieder an Fahrt gewinnt, ist die Einführung einer Finanztransaktionssteuer der richtige Schritt." ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Europaparlament für Finanzmarkttransaktionssteuer </span></p>
<p>Der sächsische Europaabgeordnete Hermann Winkler begrüßt den fraktionsübergreifenden Vorstoß des EU-Parlaments zur Besteuerung globaler Finanztransaktionen. </p>
<p><div id="attachment_784" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.europabuero-leipzig.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdep-hermann-winkler-180.jpg" alt="MdEP Hermann Winkler aus Leipzig. " title="MdEP Hermann Winkler aus Leipzig. " width="180" height="228" class="size-full wp-image-784" /></a><p class="wp-caption-text">MdEP Hermann Winkler aus Leipzig. </p></div>Brüssel. Winkler sagte: „Die Europäische Union hat sich in krisenhaften Zeiten hinter den Finanzplatz Europa gestellt und etliche Banken gestützt.<br />
<br />
Wenn jetzt der Handel mit Finanzprodukten wieder an Fahrt gewinnt, ist die Einführung einer Finanztransaktionssteuer der richtige Schritt.<br />
<br />
Mit einem derartigen Instrument könnte das Risiko neuer Spekulationsblasen am Finanzmarkt gesenkt, und ein solidarischer Beitrag zur Konsolidierung der öffentlichen Haushalte geleistet werden.<br />
<br />
Langfristig könnte mit einer Transaktionssteuer auch die Finanzierung der EU auf eigene Beine gestellt werden, was Deutschland als größten Nettozahler erheblich entlasten würde.“<br />
<br />
Hintergrund ist eine Entschließung des Europaparlaments zu &#8220;innovativer Finanzpolitik&#8221;.<br />
<br />
Die darin von den Europaabgeordneten der Union eingebrachte Forderung nach Einführung einer Finanzmarkttransaktionssteuer fand breite Unterstützung im Plenum.<br />
<br />
„Das EU-Parlament hat sich erfreulich geschlossen gezeigt und die Europäische Union kann damit in dieser Frage eine weltweite Führungsrolle übernehmen. Unser Anspruch muss es nun sein, für eine globale Transaktionssteuer zu werben,“ sagte Hermann Winkler abschließend.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.europabuero-leipzig.de/" target="_blank" class="liexternal">Hermann Winkler MdEP</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdep-hermann-winkler/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdEP Hermann Winkler auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lars Rohwer: Sachsens finanzpolitischer Kurs ist richtig</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-03/lars-rohwer-sachsens-finanzpolitischer-kurs-ist-richtig-2087/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 08:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Landtagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Mdl Lars Rohwer]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenbremse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=2087</guid>
		<description><![CDATA[Niedrigster Schuldenstand der Länder, die höchste Investitionsquote der Länder, allesamt Tugenden der Sächsischen Union. Die Studie beweist, Sachsen ist auf dem richtigem Weg.  Ein Standpunkt vom CDU-Finanzexperten Lars Rohwer dazu: ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Studie lobt Sachsens Finanzpolitik.  </span></p>
<p><div id="attachment_748" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.lars-rohwer.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/11/mdl-lars-rohwer-180.jpg" alt="CDU-Finanzexperte Lars Rohwer: Unser Finanzkurs ist richtig, aber Studie macht auch Handlungsbedarf deutlich. " title="CDU-Finanzexperte Lars Rohwer: Unser Finanzkurs ist richtig, aber Studie macht auch Handlungsbedarf deutlich. " width="180" height="238" class="size-full wp-image-748" /></a><p class="wp-caption-text">CDU-Finanzexperte Lars Rohwer: Unser Finanzkurs ist richtig, aber Studie macht auch Handlungsbedarf deutlich. </p></div>Dresden. Einer gestern veröffentlichten Studie &#8220;<a href="http://insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Schuldencheck-Bundesl-nder.html" target="_blank" class="liexternal">Schulden-Check Bundesländer</a>&#8221; des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zufolge, hat Sachsen den geringsten Schuldenstand aller Bundesländer. Außerdem sei wegen der niedrigen Verschuldung die Belastung des sächsischen Landeshaushalts durch Zinsausgaben im Ländervergleich die zweitniedrigste.<br />
<br />
Dazu erklärt Lars Rohwer, finanzpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages:<br />
<br />
&#8220;Die Studie zeigt, dass der seit Jahren verfolgte finanzpolitische Kurs des Freistaates der einzig richtige ist. Gleichzeitig macht die Studie aber auch Handlungsbedarf deutlich.<br />
<br />
So werden die gestiegenen Verwaltungskosten und die immer noch fehlende Schuldenbremse in der Landesverfassung kritisiert. Diese Kritik ist berechtigt.<br />
<br />
Ziel der angeschobenen Staatsmodernisierung muss es daher sein, langfristig echte Einspareffekte zu erzielen.<br />
<br />
Ebenso dürfen wir nicht die Fixierung der Schuldenbremse in die Landesverfassung aus den Augen verlieren. Das Vorhaben steht.&#8221;<br />
<br />
<a href="http://www.dasrichtigetun.de/index/Sparen/Schuldencheck.html#/check/circle/ranking/debt/2010/SN" target="_blank" class="liexternal">Interaktiver Schuldencheck des Freistaates Sachsen &#8211; hier klicken.</a><br />
<br />
<strong>Hintergrund:</strong> &#8220;Der neue Grundgesetzartikel 109 legt fest, dass Einnahmen und Ausgaben grundsätzlich ohne Kredite auszugleichen sind.&#8221; (IW-Köln) Das beschlossen Bundestag und Bundesrat 2009 im Rahmen der Föderalismuskommission. Dafür gelten Übergangsfristen. Beim Bund bis 2016 und bei den Ländern bis 2020. In dieser Zeit sollen die Defizite im Haushalt abgebaut werden. Dabei soll die &#8220;Schuldenbremse&#8221;, die eine Kreditaufnahme reguliert, in den Verfassungen helfen.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/" target="_blank" class="liexternal">CDU-Fraktion des Sächsischen Landtag</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-lars-rohwer/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Lars Rohwer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Manfred Kolbe: Steuerhinterziehung darf sich nicht lohnen</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-02/manfred-kolbe-steuerhinterziehung-darf-sich-nicht-lohnen-2051/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 09:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsabgeordneter]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzexperte]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Manfred Kolbe]]></category>
		<category><![CDATA[Nordsachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzgeldbekämpfungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerhinterziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Torgau]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie auch der Bundesrat hält es die Union deshalb für überzeugend, dass ein Steuerhinterzieher bei Inanspruchnahme einer strafbefreienden Selbstanzeige künftig einen Zuschlag von fünf Prozent auf die hinterzogenen Steuern zahlen muss. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Der Zuschlag für Steuerhinterzieher muss kommen. </span></p>
<p>Berlin. Der Finanzausschuss hat gestern seine Expertenanhörung zum Schwarzgeldbekämpfungsgesetz durchgeführt. Hierzu erklären der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Klaus-Peter Flosbach, und der zuständige Berichterstatter, Manfred Kolbe: </p>
<p><div id="attachment_782" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.manfred-kolbe.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdb-manfred-kolbe-180.jpg" alt="CDU-Finanzexperte Manfred Kolbe aus Nordsachsen: " title="CDU-Finanzexperte Manfred Kolbe aus Nordsachsen: " width="180" height="176" class="size-full wp-image-782" /></a><p class="wp-caption-text">CDU-Finanzexperte Manfred Kolbe aus Nordsachsen: </p></div>&#8220;Steuerhinterziehung darf sich nicht lohnen. Falsche Rücksichtnahme ist da fehl am Platze.<br />
<br />
Wie auch der Bundesrat hält es die Union deshalb für überzeugend, dass ein Steuerhinterzieher bei Inanspruchnahme einer strafbefreienden Selbstanzeige künftig einen Zuschlag von fünf Prozent auf die hinterzogenen Steuern zahlen muss.<br />
<br />
Es ist ein Gebot der Steuergerechtigkeit, dass die Nachzahlung eines Steuerhinterziehers nicht ebenso behandelt wird wie die Nachzahlung eines ehrlichen Steuerzahlers.<br />
<br />
Die heutige Expertenanhörung hat sowohl die Berechtigung als auch die verfassungsmäßige Zulässigkeit eines solchen Zuschlages bestätigt.<br />
<br />
Wir werden jetzt rasch die Ergebnisse der Expertenanhörung auswerten und das Gespräch mit unserem Koalitionspartner suchen, um einen solchen Zuschlag auf den Weg zu bringen.&#8221;<br />
<br />
<strong>Hintergrund:</strong><br />
<br />
Die Verschärfung der strafbefreienden Selbstanzeige ist Gegenstand des <a href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/041/1704182.pdf" class="lipdf">Schwarzgeldbekämpfungsgesetzes</a>. Im Gesetzentwurf bereits vorgesehen sind der künftige Ausschluss der Teilselbstanzeige (Straffreiheit nur noch bei umfassender Selbstanzeige bezüglich aller hinterzogenen Steuern) und die künftige Verkürzung des Zeitraums für die Möglichkeit der Inanspruchnahme der strafbefreienden Selbstanzeige (Ausschluss der Selbstanzeige künftig schon bei Bekanntgabe der Prüfungsanordnung und nicht erst bei Erscheinen des Prüfers).<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.cducsu.de/" target="_blank" class="liexternal">CDU/CSU-Bundestagsfraktion</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-manfred-kolbe/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Manfred Kolbe auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Geld für Investitionen in Kommunen &#8211; Lars Rohwer MdL</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-12/mehr-geld-fuer-investitionen-in-kommunen-lars-rohwer-mdl-1906/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 10:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzexperte]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Haushaltspolitiker Rohwer]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Mdl Lars Rohwer]]></category>
		<category><![CDATA[Städte- und Gemeindetag SSG]]></category>

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		<description><![CDATA[Lars Rohwer MdL: Kritik des Sächsischen Städte- und Gemeindetag (SSG) ist unverständlich! Verwunderlich ist, dass es zuvor bei den Sparbemühungen keine Interessensgegensätze mit dem SSG gab (...). Darüber hinaus erhalten die Kommunen ein Investitionspakt. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Lars Rohwer: Kritik des SSG ist unverständlich!</span></p>
<p>Zur Befassung des Haushalts- und Finanzausschusses über das Haushaltsbegleit- und Finanzausgleichgesetzes und dem Verhalten des Sächsischen Städte- und Gemeindetages (SSG) in dieser Woche erklärt Lars Rohwer, finanzpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion: </p>
<p><div id="attachment_748" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.lars-rohwer.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/11/mdl-lars-rohwer-180.jpg" alt="Haushaltsexperte Lars Rohwer " title="Haushaltsexperte Lars Rohwer " width="180" height="238" class="size-full wp-image-748" /></a><p class="wp-caption-text">Haushaltsexperte Lars Rohwer </p></div>Dresden. „Verwunderlich ist, dass es zuvor bei den Sparbemühungen keine Interessensgegensätze mit dem SSG gab, aber ausgerechnet beim Verteilen von Geld der Streit ausbricht.<br />
<br />
Verwunderlich ist auch, dass auf es politischer Ebene mit dem SSG zuvor Einvernehmen gab, doch die Arbeitsebene offenbar ein eigenes Spiel spielt. Offenbar vermischt die Arbeitsebene des SSG eine legitime Interessensvertretung mit Oppositionsarbeit.<br />
<br />
Ungeachtet der unterschiedlichen Auffassung mit der Arbeitsebene des SSG darf nicht vergessen werden, dass die Kommunen mit den Steuermehreinnahmen von rund 200 Millionen Euro investiv gut aufgestellt sind.<br />
<br />
Darüber hinaus erhalten die Kommunen ein Investitionspakt in Höhe von 71 Millionen Euro, davon 51 Millionen als Pauschale und 20 Millionen für den Schulhausbau.<br />
<br />
Was dem SSG sicherlich nicht gefällt aber legitim ist, dass der Staat den Kommunen einen Rahmen vorgibt, innerhalb dessen die Mittel verwendet werden sollten. Der Rahmen ist aber mit Schulhaus- und Sportstättenbau, Krankenhäusern, Kitas und Straßenbau sehr weit gefasst.<br />
<br />
Die Kritik des SSG wird damit umso unverständlicher. Vergessen werden darf auch nicht, dass schon mit der Haushaltsaufstellung der Verwaltungshaushalt der Kommunen gedeckt war. Das heißt jeder Euro, der jetzt hinzukommt, kann in die Investitionen fließen.“<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/" target="_blank" class="liexternal">CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-lars-rohwer/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Lars Rohwer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flath wirft Opposition Verantwortungslosigkeit vor</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-09/flath-wirft-opposition-verantwortungslosigkeit-vor-1667/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-09/flath-wirft-opposition-verantwortungslosigkeit-vor-1667/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 05:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Annaberg-Buchholz]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Fraktionsvorsitzender]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Landtagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelhaushalt 2011/2012]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Steffen Flath]]></category>

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		<description><![CDATA[„Bei Ihnen, Herr Hahn, habe ich den Eindruck, dass sie wie ein SED-Finanzminister durch unser Land reisen und die Realitäten nicht wahrhaben wollen“, sagte Flath gerichtet an den Vorsitzenden der Linksfraktion in der Debatte zum Doppelhaushalt 2011/2012. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dresden. Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Steffen Flath, hat der Opposition eine verantwortungslose Finanzpolitik vorgeworfen.<br />
</p>
<blockquote><p>„Bei Ihnen, Herr Hahn, habe ich den Eindruck, dass sie wie ein SED-Finanzminister durch unser Land reisen und die Realitäten nicht wahrhaben wollen“, sagte Flath gerichtet an den Vorsitzenden der Linksfraktion André Hahn in der Debatte zur Einbringung des Doppelhaushaltes 2011/2012. </p></blockquote>
<p>
Im Gegensatz zur Opposition müsse die Regierung verantwortungsvoll handeln und das Land auf die Zeit sinkender Einnahmen einstellen. „Man müsse nach Wegen suchen, die Ausgaben zu reduzieren. Schulden machen verbiete sich.“ <div id="attachment_878" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/abgeordnete.asp?dtl=T&#038;lid=131&#038;iid=16&#038;mid=21&#038;uid=0&#038;change=T" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/01/fv-steffen-flath-250.jpg" alt="CDU-Fraktionschef Flath: Man müsse nach Wegen suchen, Ausgaben zu reduzieren. Schulden machen verbiete sich. " title="CDU-Fraktionschef Flath: Man müsse nach Wegen suchen, Ausgaben zu reduzieren. Schulden machen verbiete sich. " width="250" height="231" class="size-full wp-image-878" /></a><p class="wp-caption-text">CDU-Fraktionschef Flath: Man müsse nach Wegen suchen, Ausgaben zu reduzieren. Schulden machen verbiete sich. </p></div>„Wenn wir in den letzten Jahren soviel Schulden gemacht hätten wie der Durchschnitt der neuen Bundesländer, müssten wir 958 Millionen Euro Zinsen für Kredite zahlen und hätten damit weniger für Bildung, Kultur, Hochschulen und Infrastruktur“ sagte Flath.<br />
<br />
Der Fraktionsvorsitzende bezeichnete den Regierungsentwurf für den kommenden Doppelhaushalt als eine solide und von Verantwortung geprägte Grundlage.<br />
<br />
Angesichts sinkender Einnahmen sieht der Regierungsentwurf bezogen auf 2010 im kommenden Jahr Kürzungen um 1,23 Milliarden Euro und 2012 um 1,38 Milliarden Euro vor.<br />
<br />
Der Freistaat will weiterhin keine neuen Schulden aufnehmen und Kredite tilgen.<br />
<br />
Trotz der Einschnitte in vielen Bereichen sind auch stabile Ausgaben und Zuwächse vorgesehen. So belaufen sich die Gesamtausgaben für Bildung auf knapp fünf Milliarden Euro.<br />
<br />
Für die Forschung werden 17 Millionen Euro und damit fünf Prozent mehr Mittel als bisher zur Verfügung gestellt.<br />
<br />
Relativ gesehen steigen so die Ausgaben für Bildung und Forschung von 28 auf 33 Prozent des Gesamthaushaltes. Zudem können in den nächsten zehn Jahren jährlich 300 junge Polizisten eingestellt werden. Es sind auch die Referendarstellen für den Lehrernachwuchs um 315 auf 1027 Stellen erhöht worden.<br />
<br />
Für die frühkindliche Bildung sieht der Etat 391 für das Jahr 2011 und 403 Millionen Euro für 2012 vor. Zum Vergleich: Im Jahr 2009 waren es noch 352 Millionen Euro.<br />
<br />
Mit rund 21 Millionen Euro wird die nichtinvestive Sportförderung in den kommenden beiden Jahren stabil gehalten. Damit ist die Vereinsförderung über den Landessportbund einschließlich der Übungsleiter auch künftig gewährleistet. Aufgrund der hohen Studentenzahlen an den sächsischen Hochschulen wird die Personalausstattung stabil gehalten.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/" target="_blank" class="liexternal">CDU-Fraktion des Sächsischen Landtag</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-steffen-flath/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Steffen Flath auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Regierungsbilanz 2010: Solide Finanzen in Sachsen</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/regierungsbilanz-2010-solide-finanzen-in-sachsen-1635/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Landesvorsitzender]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelhaushalt 2011/12]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerpräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungsbilanz 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Stanislaw Tillich]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Haushalts- und Finanzpolitik kommt unter dem Schlagwort “Solide Finanzen” in der Regierungsbilanz ein besonderer Stellenwert zu. Ministerpräsident und CDU-Landesvorsitzender Stanislaw Tillich wertet dabei “die Verständigung auf den Doppelhaushalt 2011/12 als besonderen Erfolg”. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dresden. Der Haushalts- und Finanzpolitik kommt unter dem Schlagwort “Solide Finanzen” in der Regierungsbilanz ein besonderer Stellenwert zu. Ministerpräsident und CDU-Landesvorsitzender Stanislaw Tillich wertet dabei “die Verständigung auf den Doppelhaushalt 2011/12 als besonderen Erfolg”.<br />
<br />
„Das war unser wichtigstes Projekt im ersten Regierungsjahr. Wir werden keine neuen Schulden machen, obwohl die Einnahmen bis 2012 um über eine Milliarde Euro zurückgehen“, sagte Tillich. Damit werde die solide Finanzpolitik des Freistaates fortgesetzt und das Fundament für wirtschaftliches Wachstum in der Zukunft gelegt. „Das ist gelebte Generationengerechtigkeit“, so Tillich. Dieser Weg schaffe außerdem Freiräume. </em><br />
<br />
Die nachhaltige und solide Haushaltspolitik ist das Markenzeichen Sachsens. Darauf vertrauen die sächsischen Bürgerinnen und Bürger seit 20 Jahren.<br />
<br />
<strong>Sparbemühungen aller Ressorts im Haushaltsjahr 2009 </strong><br />
<br />
Der Rückgang des sächsischen Bruttoinlandsproduktes 2009 um 3,8 Prozent und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Steuereinnahmen zeigten sich in der November- Steuerschätzung des vergangenen Jahres. Für 2009 wurden aus Steuern und steuerinduzierten Einnahmen einschließlich einer im März 2010 fälligen Rückzahlung im Länderfinanzausgleich 321 Millionen Euro weniger eingenommen als im Haushaltsplan 2009 veranschlagt. In engem Schulterschluss aller Ressorts und mit Unterstützung der Regierungsfraktionen im Sächsischen Landtag haben wir durch Bewirtschaftungsmaßnahmen im Haushalt rund 120 Millionen Euro eingespart. Unser Ziel, keine neuen Schulden zu machen, konnte gehalten werden.<br />
<br />
<strong>Generationengerechter Haushalt ohne Neuverschuldung </strong><br />
<br />
Die sächsische Staatsregierung hat das Fundament ihrer soliden Haushaltssituation weiter gefestigt. Im Gegensatz zu allen anderen Ländern wird der Freistaat Sachsen im kommenden Doppelhaushalt 2011/2012 trotz eines Rückgangs der Einnahmen von über einer Milliarde Euro ohne neue Schulden auskommen. Bei äußerst schwieriger Ausgangslage, die es so seit Neugründung des Freistaates noch nicht gegeben hat, wurde der Haushalt schnell und konstruktiv aufgestellt und im Entwurf beschlossen.<br />
<br />
Dieser Kurs macht sich bezahlt. Durch die geringere Verschuldung spart Sachsen im Vergleich mit den anderen ostdeutschen Ländern jährlich Zinsen in Höhe von fast einer Milliarde Euro. Das entspricht beispielsweise der Finanzierung von Hochschulen und der Kita-Förderung.<br />
<br />
<strong>Hohe Investitionsquote &#8211; Solidarpaktmittel weiterhin zweckgerichtet eingesetzt </strong><br />
<br />
Der Freistaat Sachsen gehört seit jeher zu den Ländern mit der höchsten Investitionsquote. Darauf setzen wir auch in den kommenden Jahren. Zwar sinkt die Investitionsquote von 20 Prozent in 2009 auf 16 Prozent im Jahr 2011. Sachsen liegt mit diesem Wert aber immer noch mit an der Spitze.<br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/tillich-zieht-regierungsbilanz-fuer-sachsen-der-kurs-stimmt-1627/" class="liinternal">Vorstellung der Regierungsbilanz 2010 durch Ministerpräsident und CDU-Landesvorsitzenden Stanislaw Tillich &#8211; hier klicken.. </a></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Im Folgenden werden wesentliche Schlaglichter des bisher Geleisteten dargestellt: </strong><br />
<br />
1. Solide Finanzen<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/regierungsbilanz-2010-wirtschaft-beschaeftigung-und-verkehr-1638/" class="liinternal">2. Wirtschaft, Beschäftigung und Verkehr</a><br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/regierungsbilanz-2010-bildung-und-forschung-1640/" class="liinternal">3. Bildung und Forschung</a><br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/regierungsbilanz-2010-solidaritaet-und-gesundheit-1642/" class="liinternal">4. Solidarität und Gesundheit </a><br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/regierungsbilanz-2010-lebenswertes-umfeld-und-umweltschutz-1643/" class="liinternal">5. Lebenswertes Umfeld und Umweltschutz</a><br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/regierungsbilanz-2010-kultur-und-ehrenamt-1644/" class="liinternal">6. Kultur und Ehrenamt</a><br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/regierungsbilanz-2010-sicherer-staat-1646/" class="liinternal">7. Sicherer Staat</a><br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/regierungsbilanz-2010-leistungsfaehiger-und-moderner-staat-1647/" class="liinternal">8. Leistungsfähiger und moderner Staat</a><br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/regierungsbilanz-2010-sachsen-im-bund-1648/" class="liinternal">9. Sachsen im Bund </a><br />
<br />
<a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/assets/download/89480" target="_blank" class="liexternal">Komplett zum Ausdruck &#8211;  Die Bilanz der Staatsregierung – hier klicken. </a><br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CDU fordert Vorrang für Schulen im Dresdner Haushalt ein</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/cdu-fordert-vorrang-fuer-schulen-im-dresdner-haushalt-ein-1583/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 07:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzexperte]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltspolitiker Rohwer]]></category>
		<category><![CDATA[Mdl Lars Rohwer]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die CDU fordert im Dresdner Haushalt Vorrang für Schulen.“, so Lars Rohwer. Rohwer hat für seine Forderungen auch Rückendeckung an den in den letzten beiden Tagen stattfindenden CDU-Infoständen erhalten. Dort führte die CDU eine stadtweite Umfrage durch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_748" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.lars-rohwer.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/11/mdl-lars-rohwer-180.jpg" alt="Kreisvorsitzender der Dresdner CDU, Lars Rohwer MdL (38) " title="Kreisvorsitzender der Dresdner CDU, Lars Rohwer MdL (38) " width="180" height="238" class="size-full wp-image-748" /></a><p class="wp-caption-text">Kreisvorsitzender der Dresdner CDU, Lars Rohwer MdL (38) </p></div>Dresden. „Die CDU fordert im Dresdner Haushalt Vorrang für Schulen.“, so der Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Lars Rohwer (38). Das sei angesichts des Modernisierungsstaus von nach wie vor 650 Millionen Euro in Dresdner Schulen dringend notwendig.<br />
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Er schlägt dazu vor, dass bis 2020 jährlich 40 Millionen Euro Eigenmittel in den städtischen Haushalt der Landeshauptstadt Dresden eingestellt werden sollten. Die Mittel könnten auch vorzugsweise dazu genutzt werden, ergänzende Zuschüsse des Landes einzuwerben.<br />
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„Investitionen in die Schulgebäude sind zuerst die Pflicht der Kommune, deshalb muss hier ab sofort der Schwerpunkt der Dresdner Politik liegen. Kinder und Jugendliche brauchen ordentliche Lernbedingungen in den Unterrichtsräumen. Aber auch im Sanitärbereich sollte es ordentlich und sauber sein.“<br />
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Rohwer hat für seine Forderungen auch Rückendeckung an den in den letzten beiden Tagen stattfindenden CDU-Infoständen erhalten. Dort führte die CDU eine stadtweite Umfrage durch, die die Bürger befragte, was ihnen am wichtigsten sei.<br />
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Viele, so der CDU-Kreisvorsitzende weiter, haben dabei betont, dass ordentlich gepflegte und gut sanierte Bildungseinrichtungen für Dresdens Zukunft unverzichtbar seien. Dazu ergänzte Rohwer:<br />
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„Der Zustand der Schulen zeigt in einer Stadt nicht nur den Wert der Bildung, sondern wie eine Gesellschaft generell mit ihren künftigen Generationen umgeht.“ Es sei daher erste Pflicht für Dresden, in den kommenden Jahren stark in Bildungseinrichtungen zu investieren.<br />
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In den 90er Jahren ist in den Dresdner Schulen zu wenig passiert. Dies müssen wir jetzt nachholen. Für die CDU haben Investitionen in den Schulhausbau absolute Priorität, so Rohwer abschließend. „Wir appellieren an insbesondere die linken Fraktionen im Stadtrat dabei mitzutun, zuerst Geld für die Pflichtaufgaben einzusetzen und erst wenn das erledigt ist für freiwillige Leistungen.“<br />
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<em>Quelle: </em><a href="http://www.cdu-dresden.de/de/" target="_blank" class="liexternal">CDU Dresden</a><br />
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<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-lars-rohwer/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Lars Rohwer auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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