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	<title>Sachsen-CDU-Politik.de &#187; Finanzminister</title>
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	<description>Wir wissen, wo&#039;s lang geht. — Für ein starkes Sachsen!</description>
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		<title>Verhandlungen zum Kommunalen Finanzausgleich erfolgreich</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 07:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Schramm]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelhaushalt 2011/2012]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Tassilo Lenk]]></category>
		<category><![CDATA[FAG]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzausgleichsgesetz 2011/2012]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sächsischer Städte- und Gemeindetag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gespr&#228;chspartner haben sich &#252;ber die Strukturen des Finanzausgleichsgesetz 2011/2012 geeinigt. Die Verhandlungen standen insbesondere im Zeichen der Bew&#228;ltigung der Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise auf die kommunalen Haushalte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_420" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/im-gespr&#228;ch-mit-sachsen-finanzminister-prof.-dr.-georg-unland.jpg" alt="Im Gespr&#228;ch mit Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (Bild: re.)" title="Im Gespr&#228;ch mit Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (Bild: re.)" width="250" height="268" class="size-full wp-image-420" /><p class="wp-caption-text">Im Gespr&#228;ch mit Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (Bild: re.)</p></div><strong>Verl&#228;ssliche Partnerschaft von Land und Kommunen wird fortgesetzt</strong><br />
<br />
<strong>Gemeinsame Pressemitteilung von</strong><br />
S&#228;chsischer St&#228;dte- und Gemeindetag<br />
S&#228;chsischer Landkreistag<br />
S&#228;chsisches Staatsministerium der Finanzen<br />
<br />
Dresden. Heute (17.Mai) hat im s&#228;chsischen Finanzministerium das Spitzengespr&#228;ch mit den Pr&#228;sidenten des S&#228;chsischen St&#228;dte- und Gemeindetages (SSG), Christian Schramm, des S&#228;chsischen Landkreistages (SLKT), Dr. Tassilo Lenk, und Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (CDU) zur Ausgestaltung des Finanzausgleichsgesetzes 2011/2012 (FAG) stattgefunden. Die Gespr&#228;chspartner haben sich &#252;ber die Strukturen des FAG 2011/2012 geeinigt.<br />
<br />
Die Verhandlungen standen insbesondere im Zeichen der Bew&#228;ltigung der Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise auf die kommunalen Haushalte. Das Verhandlungsergebnis bringt den s&#228;chsischen Kommunen auch in schwierigen Zeiten Finanzstabilit&#228;t, vor allem in ihren Verwaltungshaushalten.<br />
<br />
Die allgemeinen Schl&#252;sselzuweisungen wurden unter Ber&#252;cksichtigung der kommunalen Steuereinnahmen so gestaltet, dass sich die allgemeinen Deckungsmittel in beiden Jahren auf 4,5 Milliarden Euro belaufen und damit Kontinuit&#228;t zu den Vorjahren hergestellt wurde.<br />
Ein Sonderlastenausgleich f&#252;r die Finanzierung der Kindertagesst&#228;tten wurde nicht in das FAG aufgenommen. Damit finanziert der Freistaat seinen Anteil weiterhin aus dem Staatshaushalt.<br />
<br />
Staatsminister Prof. Georg Unland: „Die Verhandlungen haben gezeigt, dass sich die Prinzipien des s&#228;chsischen kommunalen Finanzausgleichs auch in der Belastungssituation der Krise bew&#228;hren.“<br />
<br />
Dr. Tassilo Lenk: „Nach harten Verhandlungen ist es gelungen, eine stabile Finanzlinie f&#252;r die s&#228;chsischen Kommunen sicherzustellen.“<br />
<br />
Christian Schramm: „Die 4,5 Milliarden Euro bilden die Grundlage, um die kommunalen Haushalte auszugleichen.“<br />
<br />
Die Gespr&#228;chspartner stimmten &#252;berein, dass trotz schwieriger Bedingungen die verl&#228;ssliche Partnerschaft der letzten 20 Jahre zwischen Land und Kommunen fortgesetzt wird.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/39829" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<item>
		<title>Eckwerte f&#252;r Doppelhaushalt 2011/2012 beschlossen</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-03/eckwerte-fuer-doppelhaushalt-20112012-beschlossen-1104/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 06:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelhaushalt 2011/2012]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzminister]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerpräsident Stanislaw Tillich]]></category>
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		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
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		<description><![CDATA[Finanzminister Georg Unland: „Der st&#228;rkste R&#252;ckgang der Einnahmen seit Wiedergr&#252;ndung des Freistaates 1990 stellt uns vor au&#223;erordentliche Herausforderungen. Schonbereiche kann und wird es nicht geben. Wir m&#252;ssen alles auf den Pr&#252;fstand stellen und uns von manchen liebgewordenen staatlichen Leistungen verabschieden.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weinb&#246;hla-Dresden. Sachsens Kabinett hat Dienstag und Mittwoch auf seiner Klausur in Weinb&#246;hla die Eckwerte f&#252;r den Doppelhaushalt 2011/2012 beschlossen. Damit liegen jetzt der Handlungsrahmen und die Grundlagen der weiteren Haushaltsverhandlungen des Finanzministeriums mit den Fachressorts fest.<br />
<br />
Es zeichnet sich eine deutliche Absenkung des Haushaltsvolumens gegen&#252;ber den Vorjahren ab. Sie wird sich in den Folgejahren fortschreiben. Die Gesamteinnahmen werden nach derzeitigem Kenntnisstand in den Jahren 2011/2012 bei jeweils rund 14,7 Mrd. EUR liegen. Im Vergleich zum Haushaltplan 2010 sinken die Einnahmen damit um rund 1,7 Mrd. EUR.<br />
<br />
Dieser R&#252;ckgang der Einnahmen beruht im Wesentlichen auf drei Faktoren:<br />
<br />
1. dem Auslaufen des Solidarpaktes II bis 2019<br />
Damit ist ein R&#252;ckgang der Sonderbedarfsbundeserg&#228;nzungszuweisungen (SoBEZ) um ca. 200 Mio. EUR pro Jahr verbunden<br />
<br />
2. dem Bev&#246;lkerungsr&#252;ckgang, der zu dauerhaft sinkenden Steuereinnahmen und Zuweisungen im L&#228;nderfinanzausgleich f&#252;hrt<br />
<br />
3. dem st&#228;rksten Einbruch der Wirtschaftsleistung seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland und Steuerrechts&#228;nderungen, die zu r&#252;ckl&#228;ufigen Steuereinnahmen f&#252;hren.<br />
<br />
Vor diesem Hintergrund hat das Kabinett folgende Eckwerte f&#252;r den aufzustellenden Doppelhaushalt 2011/2012 beschlossen:<br />
<br />
• Haushalt ohne Neuverschuldung<br />
• m&#246;glichst hohe Investitionsquote<br />
• Aussch&#246;pfen aller Einsparpotenziale<br />
• Anpassung des Personalbestandes an den Durchschnitt der Fl&#228;chenl&#228;nder Westdeutschlands (Zielgr&#246;&#223;e: rd. 70.000)<br />
• Schaffung von Einstellungsm&#246;glichkeiten f&#252;r junge Menschen<br />
• Personalkostenbudgetierung (Einf&#252;hrung von zun&#228;chst vier Pilotprojekten)<br />
<br />
Ministerpr&#228;sident Stanislaw Tillich: „Wir schaffen heute die Voraussetzungen, damit wir und k&#252;nftige Generationen politisch handlungsf&#228;hig bleiben. Zugleich wollen wir die Spielr&#228;ume f&#252;r die Innovationskraft und den sozialen Ausgleich in Sachsen erhalten. Wir d&#252;rfen uns nur das leisten, was wir auch durch eigene Einnahmen decken k&#246;nnen. Wir werden f&#252;r den Freistaat Sachsen einen Haushalt der Verantwortung und Solidarit&#228;t aufstellen.“<br />
<br />
Finanzminister Georg Unland: „Der st&#228;rkste R&#252;ckgang der Einnahmen seit Wiedergr&#252;ndung des Freistaates 1990 stellt uns vor au&#223;erordentliche Herausforderungen. Schonbereiche kann und wird es nicht geben. Wir m&#252;ssen alles auf den Pr&#252;fstand stellen und uns von manchen liebgewordenen staatlichen Leistungen verabschieden.“<br />
<br />
Stellvertretender Ministerpr&#228;sident, Staatsminister Sven Morlok: „Sachsen ist das Land mit dem h&#246;chsten Investitionsanteil. Und das wollen wir auch bleiben. Um in die Zukunft investieren zu k&#246;nnen, muss der Staat seine Ausgaben an die Einnahmen anpassen und sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren. Wir wollen gute Rahmenbedingungen f&#252;r Bildung, Wirtschaft und soziale Sicherheit erhalten, denn dies sind die Grundsteine f&#252;r Wohlstand auch in der Zukunft.“<br />
<br />
Am Ende der nun beginnenden Haushaltsverhandlungen mit den Ressorts wird Mitte Juni auf einer weiteren Kabinettsklausur der Haushalt als Gesetzentwurf der Staatsregierung beschlossen.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>CDU Sachsen setzt auf Politik f&#252;r die Zukunft</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-02/cdu-sachsen-setzt-auf-politik-fuer-die-zukunft-993/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanzminister]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Dr. Georg Unland]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, 5. Februar, traf sich die F&#252;hrung der S&#228;chsischen Union zu einer zweit&#228;gigen Klausurtagung des Landesvorstands in Riesa. Eingeladen waren auch die Kreisvorsitzenden der 13 s&#228;chsischen CDU-Kreisverb&#228;nde. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dresden/ Riesa. Am Freitag, 5. Februar, traf sich die F&#252;hrung der S&#228;chsischen Union zu einer zweit&#228;gigen Klausurtagung des Landesvorstands in Riesa. Eingeladen waren auch die Kreisvorsitzenden der 13 s&#228;chsischen CDU-Kreisverb&#228;nde.<br />
<br />
Auf der Tagesordnung stand neben einem Ausblick des CDU-Landesvorsitzenden, Ministerpr&#228;sident Stanislaw Tillich, auf die Herausforderungen f&#252;r die S&#228;chsische Union in den kommenden Jahren unter anderem auch ein Vortrag &#252;ber die Perspektiven der strategischen Parteiarbeit der S&#228;chsischen Union nach dem Superwahljahr 2009 von Generalsekret&#228;r Michael Kretschmer.<br />
<br />
In seiner Rede &#252;ber „Sachsen 2020 – Herausforderungen der kommenden Jahre“ sprach CDU-Chef Tillich von tiefgreifenden Ver&#228;nderungen, vor denen die S&#228;chsische Union und auch der Freistaat stehe. Angesichts des demografischen Wandels werde sich im Freistaat beispielsweise die Einnahmensituation verschlechtern. Hinzu komme das Abschmelzen der Mittel aus dem Solidarpakt II. Dazu sagte Tillich: „Nicht alles, was in der Vergangenheit als finanzierbar galt, wird auch zuk&#252;nftig noch finanzierbar sein. Wir werden nicht mit dem Rasenm&#228;her sparen, sondern Schwerpunkte setzen“.<br />
<br />
Der stellvertretende Landesvorsitzende und Chef der CDU-Fraktion im Landtag, Steffen Flath, griff mit seinen Gedanken &#252;ber den „Zukunftspakt zwischen Kommunen und Freistaat Sachsen“ das Thema „Sachsen 2020“ ebenfalls auf. Insbesondere verwies er auf die anstehende Haushaltsdebatte im Dezember dieses Jahres, wenn es um den Doppelhaushalt f&#252;r 2011/2012 gehe. Dann, so Flath, w&#252;rden daf&#252;r die Weichen gestellt, ob Sachsen im Jahr 2020 auf eigenen Beinen stehen werde, oder ob man ein Markenzeichen Sachsens, n&#228;mlich eine solide Haushaltspolitik, aufgebe. „Man sollte bei diesen wichtigen Entscheidungen immer die n&#246;tige Vernunft walten lassen. Wir m&#252;ssen bei allem auch an unsere Kinder und Enkel denken“, sagte Flath.<br />
<br />
Generalsekret&#228;r Michael Kretschmer erkl&#228;rte: „Es ist wichtig, dass wir uns als Partei breiter aufstellen.“ Kretschmer bezeichnete ferner die Frage danach, „was die Gesellschaft zusammenh&#228;lt“, als einen zentralen Punkt f&#252;r die Parteiarbeit in den kommenden Monaten und Jahren. „Auf diese und andere Fragen m&#252;ssen wir den Menschen wieder neue Antworten geben k&#246;nnen“.<br />
<br />
Den Abschluss der zweit&#228;gigen Landesvorstandsklausur bildete ein Vortrag, in welchem der s&#228;chsische Finanzminister Prof. Georg Unland die Vorstandsmitglieder &#252;ber die aktuelle Haushaltssituation im Freistaat informierte. „Im n&#228;chsten halben Jahr haben wir harte Diskussionen zu f&#252;hren, was wir uns in Sachsen zuk&#252;nftig finanziell zutrauen k&#246;nnen und was nicht“, sagte Unland. Grunds&#228;tzlich stehe der s&#228;chsische Haushalt zwar auf einer soliden Basis. Durch verringerte Einnahmen m&#252;sse man aber zuk&#252;nftig mit rund 1,7 Milliarden Euro j&#228;hrlich weniger auskommen. Laut Unland habe die S&#228;chsische Union jedoch die Bandbreite, diese finanziellen Herausforderungen der n&#228;chsten Jahre zu bestehen und zu bew&#228;ltigen.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.cdu-sachsen.de" target="_blank" class="liexternal">CDU Sachsen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unland: Kreditklemme l&#246;sen und Aufschwung finanzieren</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-02/unland-kreditklemme-loesen-und-aufschwung-finanzieren-979/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 06:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabe von Finanzwirtschaft und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzminister]]></category>
		<category><![CDATA[Jochen H. Ihler]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditklemme lösen]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Georg Unland]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Aufbaubank]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsrates der CDU]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Mittelstand den Kapitalzugang erleichtern und den Aufschwung st&#228;rken ist Aufgabe von Finanzwirtschaft und Politik. S&#228;chsische Unternehmen beklagen seit l&#228;ngerem die zur&#252;ckhaltende Kreditvergabe der Banken. Diesem dr&#228;ngenden Problem widmet sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreditklemme l&#246;sen und Aufschwung finanzieren – Symposium vom Wirtschaftsrat</strong><br />
<br />
Dresden. Dem Mittelstand den Kapitalzugang erleichtern und den Aufschwung st&#228;rken ist Aufgabe von Finanzwirtschaft und Politik. S&#228;chsische Unternehmen beklagen seit l&#228;ngerem die zur&#252;ckhaltende Kreditvergabe der Banken. In einzelnen Branchen wie der Automobilindustrie oder im Maschinenbau bestehen versch&#228;rfte Finanzierungsrestriktionen. In ernster Sorge vor einer realen Kreditklemme starten die Unternehmen ins neue Jahr.<br />
<br />
Diesem dr&#228;ngenden Problem widmet sich dieses Symposion. „Kreditklemme l&#246;sen &#8211; Aufschwung finanzieren“, zu dem wir Sie sehr herzlich einladen.<br />
<br />
Der s&#228;chsische Landesverband des Wirtschaftsrates der CDU l&#228;dt am Donnerstag, 4. Februar 2010, zu einem Symposium zum Thema „Kreditklemme l&#246;sen – Aufschwung finanzieren“.<br />
<br />
Als Referent f&#252;r die Veranstaltung hat sich der s&#228;chsische Staatsminister der Finanzen, Prof. Dr. Unland, angemeldet. Des weiteren wird Jochen H. Ihler, Bereichsvorstand Mittelstandsgesch&#228;ft der Commerzbank AG referieren.<br />
<br />
Beide stehen im weiteren Verlauf des Abends auf einer Podiumsdiskussion zur Verf&#252;gung.<br />
<br />
Beginn der Veranstaltung in der S&#228;chsischen Aufbaubank, Pirnaische Stra&#223;e 9 in 01069 Dresden, ist um 18:30 Uhr. Um Voranmeldung wird gebeten.<br />
<br />
<a href="http://www.sab.sachsen.de/" target="_blank" class="liexternal">S&#228;chsische Aufbaubank</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Finanzen: Freistaat Sachsen kommt mit blauem Auge davon</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 07:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzminister]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Landeshaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Georg Unland]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Steuermindereinnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorl&#228;ufiger Jahresabschluss 2009: Steuereinnahmen brechen gegen&#252;ber Vorjahr um 624 Mio. Euro ein – Freistaat hat &#252;ber 3,2 Mrd. Euro zus&#228;tzlich zum Konjunkturprogramm investiert. Finanzminister Unland (CDU) gibt keine Entwarnung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorl&#228;ufiger Jahresabschluss 2009: Steuereinnahmen brechen gegen&#252;ber Vorjahr um 624 Millionen Euro ein – Freistaat hat &#252;ber 3,2 Milliarden Euro zus&#228;tzlich zum Konjunkturprogramm investiert</strong><br />
<div id="attachment_420" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/im-gespr&#228;ch-mit-sachsen-finanzminister-prof.-dr.-georg-unland.jpg" alt="Im Gespr&#228;ch mit Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (Bild: re.)" title="Im Gespr&#228;ch mit Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (Bild: re.)" width="250" height="268" class="size-full wp-image-420" /><p class="wp-caption-text">Im Gespr&#228;ch mit Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (Bild: re.)</p></div>Dresden. Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland hat das Kabinett gestern &#252;ber den vorl&#228;ufigen kassenm&#228;&#223;igen Abschluss des Haushaltes 2009 zum Stand 31.12.09 informiert.<br />
<br />
Der Freistaat Sachsen kommt, auf Grund rechtzeitiger ausgesprochener Bewirtschaftungsma&#223;nahmen, noch mit einem blauen Auge davon.<br />
<br />
Dennoch gibt Finanzminister Unland keine Entwarnung. Offen ist noch, wie schwer die Wirtschaftskrise die S&#228;chsische Wirtschaft getroffen hat.<br />
<br />
F&#252;r 2010 erwartet Unland deutlich h&#246;here Steuerausf&#228;lle, kann aber erst nach der Steuersch&#228;tzung im Mai mehr Auskunft dazu geben.<br />
<br />
Im Vergleich zum Jahr 2008 gingen die Einnahmen aus Steuern und steuerinduzierten Einnahmen um 624 Millionen Euro  auf 10.240 Millionen Euro zur&#252;ck.<br />
<br />
Darin enthalten sind 222,4 Millionen Euro, die der Freistaat zu viel aus dem L&#228;nderfinanzausgleich erhalten hat und Anfang dieses Jahres zur&#252;ckzahlen muss. Deshalb entsteht rechnerisch 2009 ein Defizit von 423 Millionen Euro.<br />
<br />
Ohne die R&#252;ckzahlung im Rahmen des L&#228;nderfinanzausgleichs weist der Haushalt 2009 einen negativen Saldo von rund 201 Millionen Euro zwischen Einnahmen (16.352 Millionen Euro) und Ausgaben (16.553 Millionen Euro) aus.<br />
<br />
Die Deckung des Defizits wird im Rahmen des rechnungsm&#228;&#223;igen Abschlusses, soll hei&#223;en, unter Ber&#252;cksichtigung der Ausgabereste und der daf&#252;r verf&#252;gbaren Finanzierungsmittel, bis Mitte des Jahres erfolgen.<br />
<br />
Die Aufnahme von Krediten wird dabei ausgeschlossen. &#220;ber die H&#246;he einer etwaigen Entnahme aus der Haushaltsausgleichsr&#252;cklage kann erst bei Vorliegen des Gesamtabschlusses entschieden werden.<br />
<br />
In Erwartung des Konjunktureinbruchs wurde allerdings bereits im Rahmen der Aufstellung des Haushalts 2009 ein Abschlag vorgenommen, so dass gegen&#252;ber dem veranschlagten Wert von 10.339 Millionen Euro die Steuerausf&#228;lle mit knapp 100 Millionen Euro vergleichsweise moderat ausfallen.<br />
<br />
Auch die f&#252;r 2009 ausgesprochenen Bewirtschaftungsma&#223;nahmen haben zur Deckung des Defizits einen erheblichen Beitrag geleistet.<br />
<br />
Die Ausgaben f&#252;r Investitionen betrugen 3.369 Millionen Euro (Ist-Vorjahr: 3.675,2 Mio. Euro). Die Investitionsquote betr&#228;gt 20,8 Prozent (Ist-Vorjahr: 22,9 Prozent), davon entf&#228;llt ein Teil in H&#246;he von 143,4 Millionen Euro auf Konjunkturprogramm II-Investitionen (Finanzhilfen des Bundes einschlie&#223;lich Landes-Kofinanzierungsmittel).<br />
<br />
Unland: „Trotz erheblicher Einbr&#252;che bei den Steuereinnahmen hat der Freistaat mit Investitionsausgaben in H&#246;he von 3.226 Millionen Euro einen kr&#228;ftigen Beitrag zur St&#252;tzung der Konjunktur geleistet – und das zus&#228;tzlich zum Konjunkturprogramm des Bundes.“<br />
<br />
F&#252;r 2010 erwartet der Finanzminister deutlich h&#246;here Steuerausf&#228;lle: „Ob es bei dem erwarteten Betrag von 864 Millionen Euro bleiben wird, k&#246;nnen wir aber erst nach der Mai-Steuersch&#228;tzung sagen“, so Unland abschlie&#223;end.</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<title>Finanzminister Unland gibt Einsparbetr&#228;ge bekannt</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 09:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter Ber&#252;cksichtigung der bereits vom Haushaltsgesetzgeber im Haushaltsplan 2010 veranschlagten Einsparungen (globale Minderausgabe) in H&#246;he von 50,8 Mio. EUR sind von den Ressorts insgesamt 190,8 Mio. EUR mit folgender Verteilung einzusparen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steuerausf&#228;lle in 2010 machen Bewirtschaftungsma&#223;nahmen unumg&#228;nglich</strong><br />
<br />
Finanzminister Unland gibt Aufteilung der Einsparbetr&#228;ge bekannt<br />
<br />
Dresden. Der Freistaat Sachsen muss sich im Ergebnis der November-Steuersch&#228;tzung 2009 auf Mindereinnahmen bei Steuern und steuerinduzierten Einnahmen in H&#246;he von 864 Mio. EUR f&#252;r das Haushaltsjahr 2010 einstellen (<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-11/unland-2010-wird-noch-schwieriger-als-2009-fuer-sachsen-758/" class="liinternal">wir berichteten)</a>.<br />
<br />
Einem Teil der prognostizierten Steuerausf&#228;lle soll durch Bewirtschaftungsma&#223;nahmen in H&#246;he von 140 Mio. EUR innerhalb der Fachressorts, davon 40 Mio. EUR in den Einzelpl&#228;nen 14 und 15 des Finanzministeriums, eingespart werden.<br />
<br />
Unter Ber&#252;cksichtigung der bereits vom Haushaltsgesetzgeber im Haushaltsplan 2010 veranschlagten Einsparungen (globale Minderausgabe) in H&#246;he von 50,8 Mio. EUR sind von den Ressorts insgesamt 190,8 Mio. EUR mit folgender Verteilung einzusparen:<br />
<br />
Ressort Einsparbetrag insgesamt &#8211; davon globale Minderausgabe<br />
(Mio. EUR) &#8211; (Mio. EUR)<br />
<br />
SMF (Einzelplan 04, 14, 15) 65,0 &#8211; 17,5<br />
SMWA (Einzelplan 07) 24,8 &#8211; 8,2<br />
SMWK (Einzelplan 12) 23,9 &#8211; 6,7<br />
SMI (Einzelplan 03) 18,6 &#8211; 7,3<br />
SMK (Einzelplan 05) 18,4 &#8211; 4,5<br />
SMS (Einzelplan 08) 14,4 &#8211; 1,8<br />
SMUL (Einzelplan 09) 13,4 &#8211; 2,9<br />
SMJus (Einzelplan 06) 10,7 &#8211; 1,4<br />
SK (Einzelplan 02) 1,4 &#8211; 0,3<br />
Gesamt: 190,8 &#8211; 50,8<br />
*Abweichungen sind rundungsbedingt.<br />
<br />
Die Einsparungen sind haupts&#228;chlich bei den laufenden Ausgaben mit Ausnahme der gesetzlichen Verpflichtungen und der Mischfinanzierungsprogramme zu erwirtschaften.<br />
<br />
Finanzminister Unland: „Bei den Investitionen im gleichen Umfang zu sparen, w&#228;re zum heutigen Zeitpunkt ein falsches Signal. Vielmehr m&#252;ssen wir versuchen, die Investitionen als Motor eines k&#252;nftigen Aufschwungs auf hohem Niveau zu halten.“<br />
<br />
Der Finanzminister &#228;u&#223;erte zusammenfassend die Erwartung, dass die Ressorts auf diese Weise die zu erwirtschaftenden Einsparungen im Laufe des Jahres 2010 mit m&#246;glichst geringen negativen Effekten f&#252;r die Gesamtentwicklung umsetzen k&#246;nnten.</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Freistaat Sachsen: Solide Finanzpolitik auch in Krisenzeiten</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-01/freistaat-sachsen-solide-finanzpolitik-auch-in-krisenzeiten-867/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 09:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Finanzminister Unland hat gestern in Dresden die mittelfristige Finanzplanung bis 2013 vorgestellt. Die seit Herbst 2008 abgek&#252;hlte Entwicklung der Wirtschaft hat deutlichen Einfluss auf die gesamtstaatlichen Steuereinnahmen und somit die finanzierbaren Ausgaben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_420" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/im-gespr&#228;ch-mit-sachsen-finanzminister-prof.-dr.-georg-unland.jpg" alt="Im Gespr&#228;ch mit Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (Bild: re.)" title="Im Gespr&#228;ch mit Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (Bild: re.)" width="250" height="268" class="size-full wp-image-420" /><p class="wp-caption-text">Im Gespr&#228;ch mit Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (Bild: re.)</p></div>Dresden. „Die nachhaltige und vorausschauende Ausrichtung der s&#228;chsischen Haushalts- und Finanzpolitik ist seit langem sowohl Grundsatz als auch Erfolgsfaktor der Entwicklung Sachsens.<br />
<br />
Dies bedeutet auch, dass kommende Generationen nicht durch schuldenfinanzierte Steuererleichterungen zu belasten sind“, betonte Finanzminister Georg Unland mit Blick auf zus&#228;tzlich drohende weitere Mindereinnahmen durch die seitens der Bundesregierung in Aussicht gestellten Steuererleichterungen im Laufe der Legislatur.<br />
<br />
„Der Freistaat Sachsen wird daher gegen&#252;ber der Bundesregierung auf einer soliden Ausfinanzierung der geplanten Steuerkonzepte bestehen“, sagte der Finanzminister weiter.<br />
<br />
Hintergrund: Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland hat gestern in Dresden die mittelfristige Finanzplanung bis 2013 vorgestellt.<br />
<br />
Die bereits seit Herbst 2008 stark abgek&#252;hlte Entwicklung der Wirtschaft hat deutlichen Einfluss auf die gesamtstaatlichen Steuereinnahmen und somit die finanzierbaren Ausgaben. Nach der mittelfristigen Finanzplanung wird das geplante Einnahmevolumen des S&#228;chsischen Landeshaushaltes zwischen 2009 und 2013 um rd. 1,8 Mrd. EUR von 16.585 Mio. EUR auf rd. 14.770 Mio. EUR pro Jahr sinken.<br />
<br />
F&#252;r den n&#228;chsten Doppelhaushalt 2011/12 bedeutet dies gegen&#252;ber dem Doppelhaushalt 2009/10 Mindereinnahmen in H&#246;he von 3,6 Mrd. EUR.<br />
<br />
Der Umfang der Investitionsausgaben wird bis 2013 stetig abnehmen. Mit dem Jahr 2009 setzt die verst&#228;rkte Degression der Sonderbedarfsbundeserg&#228;nzungszuweisungen (SoBEZ) ein.<br />
<br />
Die stark r&#252;ckl&#228;ufigen Einnahmen schr&#228;nken die m&#246;glichen Investitionsausgaben zus&#228;tzlich ein. Zwar sinken die Investitionsausgaben infolge dessen im Finanzplanungszeitraum um rd. 817 Mio. EUR, allerdings strebt Sachsen weiterhin die im L&#228;ndervergleich h&#246;chste Investitionsquote an.<br />
<br />
Der absehbare Einbruch der Steuer- und steuerinduzierten Einnahmen f&#252;hrt zu einer Einnahmebasis nahe dem Niveau des Jahres 2005. Allerdings standen damals dem Freistaat Sachsen zus&#228;tzliche Einnahmen aus Solidarpaktmitteln sowie aus Krediten von insgesamt rd. 1 Mrd. EUR zur Verf&#252;gung.<br />
<br />
Eine Kreditaufnahme zum Ausgleich der Mindereinnahmen stellt keine Alternative dar. Der s&#228;chsische Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland: „Es wird kein „Weiter so!“ zu Lasten k&#252;nftiger Haushalte geben.<br />
<br />
Zur Bew&#228;ltigung der deutlichen Einnahmeverluste m&#252;ssen alle Positionen im s&#228;chsischen Staatshaushalt kritisch und mit Augenma&#223; gepr&#252;ft werden. Ma&#223;stab werden dabei die Ausgaben des Jahres 2005 sein.“<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sachsen verl&#228;ngert Mittelstandsstabilisierungsprogramm</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-01/sachsen-verlaengert-mittelstandsstabilisierungsprogramm-860/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 07:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Mittelstandsstabilisierungsprogramm (MSP)]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Georg Unland]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Morlok]]></category>
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		<description><![CDATA[Verhinderung der Kreditklemme - Unterst&#252;tzung des Mittelstand durch weiter verbesserte Konditionen bei der Vergabe von Krediten auch in 2010. In einer gemeinsamen Pressemitteilung wandten sich bereits am 28. Dezember Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland und Wirtschaftsminister Sven Morlok mit der guten Nachricht an den s&#228;chsischen Mittelstand. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2010 weitere Erleichterungen f&#252;r Kredite mittelst&#228;ndischer Unternehmen</strong><br />
<br />
Dresden. Mittelst&#228;ndische Unternehmen im Freistaat Sachsen k&#246;nnen auch im Jahr 2010 Kredite zu verg&#252;nstigten Konditionen erhalten. Wie Finanz- und Wirtschaftsministerium heute in Dresden mitteilten, wurde das Programm um ein Jahr verl&#228;ngert sowie die Konditionen weiter verbessert: Ab Januar k&#246;nnen Antr&#228;ge mit 90-prozentiger Haftungsfreistellung und verbilligten Zinss&#228;tzen gestellt werden.<br />
<br />
Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland: „Wenn die Talsohle der Wirtschaftskrise durchschritten ist, braucht die Wirtschaft Kredite, um wieder Fahrt aufzunehmen. Wir haben deshalb das erfolgreiche Stabilisierungsprogramm f&#252;r unsere mittelst&#228;ndischen Unternehmen nicht nur verl&#228;ngert, sondern auch die Konditionen verbessert. Damit wollen wir auch in n&#228;chstem Jahr eine Kreditklemme f&#252;r kleine und mittlere Unternehmen verhindern.“<br />
<br />
Wirtschaftsminister Sven Morlok: „Damit die s&#228;chsischen Unternehmer in der Zukunft im Wettbewerb die Nase vorn haben, m&#252;ssen sie jetzt in neue Produkte und Verfahren investieren. Hier kann das Mittelstandsstabilisierungsprogramm unterst&#252;tzen. Auch die erleichterte GA-F&#246;rderung, die wir im kommenden Jahr weiterf&#252;hren werden, hilft den Unternehmern dabei. Ziel der Staatsregierung ist es, die Wirtschaft in schwierigen Zeiten zu unterst&#252;tzen, Arbeitspl&#228;tze zu erhalten und zu schaffen.“<br />
<br />
Das Mittelstandsstabilisierungsprogramm (MSP) wurde Ende 2008 errichtet, um m&#246;gliche Refinanzierungsengp&#228;sse der Kreditinstitute zu verhindern. Die Kreditinstitute sollen in die Lage versetzt werden, &#252;berhaupt Kredite auszureichen, auch wenn sie keine ad&#228;quate Refinanzierung am Kapitalmarkt erhalten k&#246;nnen. Bis zum 30. November 2009 wurden 79 Antr&#228;ge mit einem Volumen von 27,8 Mio. Euro bewilligt. Das Programm flankiert das bestehende B&#252;rgschaftssystem &#252;ber die B&#252;rgschaftsbank (BBS), die SAB und PwC.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flath: Sachsens Ministerien sollen Sparvorschl&#228;ge machen</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-11/flath-sachsens-ministerien-sollen-sparvorschlaege-machen-759/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 09:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finanzminister]]></category>
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		<category><![CDATA[Fraktionsvorsitzender Steffen Flath]]></category>
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		<description><![CDATA[„F&#252;r dieses Jahr ist Sachsen noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Die Mindereinnahmen im kommenden Jahr k&#246;nnen wir nur dank einer soliden Finanzpolitik stemmen. Doch die Reserven sind dann aufgebraucht“, so der CDU Fraktions-Chef Steffen Flath.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_700" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/10/steffen-flath_180.jpg" alt="MdL Steffen Flath, CDU Fraktionsvorsitzender" title="MdL Steffen Flath, CDU Fraktionsvorsitzender" width="180" height="229" class="size-full wp-image-700" /><p class="wp-caption-text">MdL Steffen Flath, CDU Fraktionsvorsitzender</p></div>„F&#252;r dieses Jahr ist Sachsen noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Die Mindereinnahmen im kommenden Jahr k&#246;nnen wir nur dank einer soliden Finanzpolitik stemmen. Doch die Reserven sind dann aufgebraucht.<br />
<br />
Die Ministerien sind aufgefordert, f&#252;r den kommenden Doppelhaushalt weitreichende Einsparvorschl&#228;ge zu unterbreiten. Die Zeit f&#252;r neue Ausgaben ist vorbei, Ma&#223; halten ist das Gebot der Stunde. Mit dem Bundeshaushalt stehen wir bereits einen halben Meter unter der Wasserlinie. Das darf uns in Sachsen nicht passieren“, lautet das Statement von Steffen Flath, dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion im S&#228;chsischen Landtag, nach der gestern bekanntgegebenen November-Steuersch&#228;tzung durch Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland.<br />
<br />
Der Finanzminister hat gestern dem Kabinett die angepassten Ergebnisse der November-Steuersch&#228;tzung 2009 f&#252;r Sachsen vorgestellt. Erwartungsgem&#228;&#223; hinterl&#228;sst die Wirtschaftskrise auch bei den Steuereinnahmen im Freistaat Sachsen deutliche Spuren (<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-11/unland-2010-wird-noch-schwieriger-als-2009-fuer-sachsen-758/" class="liinternal">wir berichteten</a>). <em>(nk)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unland: 2010 wird noch schwieriger als 2009 f&#252;r Sachsen!</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-11/unland-2010-wird-noch-schwieriger-als-2009-fuer-sachsen-758/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 09:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 2010 hat der Freistaat rund 1,5 Mrd. EUR weniger Steuereinnahmen als im Rekordjahr 2008 zur Verf&#252;gung, musste gestern Finanzminister Unland verk&#252;nden. Das tut weh. Doch Sachsens rigider Sparkurs zahlt sich nun aus. Auch die Kommunen k&#246;nnen aufatmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_420" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/im-gespr&#228;ch-mit-sachsen-finanzminister-prof.-dr.-georg-unland.jpg" alt="Im Gespr&#228;ch mit Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (Bild: re.)" title="Im Gespr&#228;ch mit Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (Bild: re.)" width="250" height="268" class="size-full wp-image-420" /><p class="wp-caption-text">Im Gespr&#228;ch mit Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (Bild: re.)</p></div>Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland hat gestern die angepassten Ergebnisse der November-Steuersch&#228;tzung 2009 f&#252;r Sachsen dem Kabinett vorgestellt. Erwartungsgem&#228;&#223; hinterl&#228;sst die Wirtschaftskrise auch bei den Steuereinnahmen im Freistaat Sachsen deutliche Spuren.<br />
<br />
Unland: „Die aktuellen Ergebnisse best&#228;tigen meine Bef&#252;rchtungen nach der Mai-Steuersch&#228;tzung. Das schwierige Jahr kommt erst noch!“ Im Jahr 2010 werden dem Freistaat Sachsen rund 620 Mio. EUR weniger an Steuereinnahmen zur Verf&#252;gung stehen als im Jahr 2009.<br />
<br />
Die Steuerausf&#228;lle im Jahr 2009 sollen insbesondere durch die im Mai 2009 ausgesprochenen Bewirtschaftungsma&#223;nahmen in H&#246;he von 119 Mio. EUR, durch Einsparungen sowie eine Entnahme aus der vorsorglich im Jahr 2008 gebildeten Haushaltsausgleichsr&#252;cklage gedeckt werden. „Es war richtig, dass wir direkt im Nachgang der Mai-Steuersch&#228;tzung die Bewirtschaftungsma&#223;nahmen ausgesprochen haben. Dadurch wird es uns gelingen, den Doppelhaushalt 2009/2010 trotz hoher Steuermindereinnahmen auszugleichen“, so der Finanzminister.<br />
<br />
F&#252;r die s&#228;chsischen Kommunen wurden die Einnahmenerwartungen gegen&#252;ber der Mai-Steuersch&#228;tzung nach oben korrigiert. Gegen&#252;ber dem Ansatz der Kommunalsteuern im Finanzausgleichsgesetzt (FAG) bedeutet dies f&#252;r 2009 konstante Einnahmen, f&#252;r 2010 einen R&#252;ckgang um 105 Mio. EUR. <em>(nk)</em><br />
<br />
<a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/37474" target="_blank" class="liexternal">Zur Meldung</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzminister Unland kann makellosen Bericht vorlegen</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2009-08/finanzminister-unland-kann-makellosen-bericht-vorlegen-418/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 13:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Solidarpaktmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Kabinett billigt „Fortschrittbericht Aufbau Ost“ 2008 – Unland: „Solidarpaktmittel erneut vollst&#228;ndig zweckentsprechend verwendet“. Die Verwendungsquote der Solidarpaktmittel liegt dabei seit 1995 im Schnitt rechnerisch bei 126 Prozent. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kabinett billigt „Fortschrittbericht Aufbau Ost“ 2008 – Unland: „Solidarpaktmittel erneut vollst&#228;ndig zweckentsprechend verwendet“<br />
<div id="attachment_420" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/08/im-gespr&#228;ch-mit-sachsen-finanzminister-prof.-dr.-georg-unland.jpg" alt="Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (re.) im Interview." title="Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (re.) im Interview." width="250" height="268" class="size-full wp-image-420" /><p class="wp-caption-text">Sachsens Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland (re.) im Interview.</p></div><br />
(Dresden) Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland konnte heute mit einem makellosen Report beim „Fortschrittsbericht Aufbau Ost“ f&#252;r das Jahr 2008 im Kabinett gl&#228;nzen. Gleichzeitg tritt dabei die pr&#228;gende Handschrift der s&#228;chsischen Union deutlich hervor. <br />&nbsp;<br />
Unland wies bei seinem Report darauf hin, dass die Verwendungsquote der Solidarpaktmittel seit 1995 im Schnitt rechnerisch bei 126 Prozent liege. „Wir haben also &#252;ber die Jahre deutlich mehr investiert, als wir an Solidarpaktmitteln erhalten haben und dabei in gro&#223;em Umfang eigene Mittel eingesetzt“, so der Minister. <br />&nbsp;<br />
F&#252;r die Zukunft gelte, so Unland weiter, die Investitionen trotz der Einnahmenausf&#228;lle infolge der Wirtschaftskrise sowie des planm&#228;&#223;igen R&#252;ckgangs der Solidarpaktmittel (SoBEZ) weiter auf hohem Niveau zu halten, die Wirtschaftskraft zu st&#228;rken und dauerhafte Arbeitspl&#228;tze zu schaffen. <br />&nbsp;<br />
Im Jahr 2008 entsprach der Einsatz der Finanzmittel einer Verwendungsquote von 117 Prozent. Zum Vorjahr (2007) ist die Verwendungsquote dabei im Vergleich um 12 Prozentpunkte (!) angestiegen. Die Ursache f&#252;r die h&#246;here Verwendungsquote im Jahr 2008 ist in dem Anstieg der Infrastrukturinvestitionen sowie dem R&#252;ckgang der Einnahmen f&#252;r Investitionen auf Landesebene zu sehen. Unland: „Trotz gesunkener Einnahmen f&#252;r Investitionen konnten wir das hohe Investitionsniveau des Vorjahres halten. Im Ergebnis konnte wieder ein Teil der Infrastrukturl&#252;cke des Freistaates gegen&#252;ber den alten L&#228;ndern geschlossen werden.“<br />&nbsp;<br />
Diese zus&#228;tzlichen Einnahmen, infolge der Zuweisungen aus dem Solidarpakt, wurden insbesondere eingesetzt, um die Infrastruktur im Freistaat weiter auszubauen. Herausragen beispielsweise die infrastrukturelle Ma&#223;nahmen in Chemnitz und Leipzig, im Bereich Bildung: das Internistisch neurologisches Zentrum des Uniklinikums Dresden sowie 283 Sanierungs- und Entwicklungsma&#223;nahmen in 206 Gemeinden bei Wohnungs- und St&#228;dtebaulichen Ma&#223;nahmen und ca. 1.200 Bauma&#223;nahmen an Kindertageseinrichtungen, wobei rd. 6.500 neuen Betreuungspl&#228;tze geschaffen wurden. <em>(nk)</em> <br />&nbsp;<br />
Quelle: <a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/35993" target="_blank" class="liexternal">SMF</a></p>
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