Fachkräftemangel – Ulbig fordert Novelle am Aufenthaltsrecht
7. März 2011 Standpunkt
Um ausländischen Fachkräften Perspektiven in Sachsen zu bieten, fordert Innenminister Ulbig Änderungen im bundesweiten Aufenthaltsrecht: "Die 66.000 Euro-Einkommensgrenze für eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung ist zu hoch." ... Weiterlesen »Riedel: Leipziger Senioren begrüßen mitteldeutsche Strategie
26. Februar 2011 Standpunkt
Demografische Entwicklung: Der Kreisvorsitzende der Leipziger Senioren-Union Konrad Riedel: "Uneingeschränkt unterstützt die Leipziger Senioren-Union die von den drei mitteldeutschen Ländern beschlossene Zusammenarbeit bei der Gestaltung des demografischen Wandels." Weiterlesen »10-Punkte-Plan gegen Folgen der demografischen Entwicklung
25. Februar 2011 Meldungen
„Der demografische Wandel ist unvermeidlich, aber zu meistern“, betonen die Minister aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in ihrer gemeinsamen Erklärung. „Wir begreifen diese Veränderungsprozesse als Chance, Bewährtes weiterzuentwickeln und dort, wo es notwendig wird, mutig nach neuen Lösungen zu suchen“, heißt es in dem Eckpunktepapier weiter. Weiterlesen »Thomas Feist: Mit Technik den demografischen Wandel meistern
23. November 2010 Berichte
Projekt „Alter leben“. Zukunftsträchtige Modelle für ein selbstbestimmtes Leben im Alter. Dr. Thomas Feist MdB: „Die Verknüpfung von technischer Entwicklung und alltäglicher Erfahrung eröffnet uns die Möglichkeit, ältere Bürger in unserer Mitte zu behalten (...).“ Weiterlesen »Wanderwitz: An der Rente mit 67 darf nicht gerüttelt werden
20. Oktober 2010 Meldungen
Eine Abkehr von der beschlossenen schrittweisen Anhebung des Rentenalters wäre arbeitsmarkt- und sozialpolitisch verantwortungslos, ein grober Verstoß gegen das Gebot der Generationengerechtigkeit. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion steht zur Rente mit 67. Weiterlesen »MdL Karin Strempel: Gesundheitssystem – Ausgaben reduzieren
8. Juli 2010 Standpunkt
MdL Karin Strempel: „Ich warne davor, vor allem wieder die Beitragszahler mit kleinen und mittleren Einkommen übermäßig zu belasten. Nach meiner Meinung wird zu stark bei der Einnahmeseite zugelegt, statt endlich die Ausgaben zu überprüfen und zu reduzieren.“ Weiterlesen »Gemeinde-Ehen: Aufregung ist fehl am Platz
1. Februar 2010 Meldungen
Es ist wie im richtigen Leben: Eine Kommunalehe kann nur dauerhaft funktionieren, wenn die Gemeinden sich freiwillig dafür entscheiden. Angesichts der demografischen Entwicklung führt jedoch kein Weg an größeren Gemeindestrukturen vorbei. Weiterlesen »