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	<title>Sachsen CDU Politik &#187; Bildung</title>
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	<description>Wir wissen, wo&#039;s lang geht. — Für ein starkes Sachsen!</description>
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		<title>Thomas Feist: Investitionen in Bildung und Forschung steigen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 08:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beratungen zum Bundeshaushalt 2012: Feist: "Bildung und Forschung bleiben zentralen Schwerpunkte der christlich-liberalen Bundesregierung. Mit Investitionen auf Rekordniveau zeigt die Bundesregierung deutlich, wo die Prioritäten ihrer politischen Arbeit liegen." ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">So hohe Investitionen in Bildung und Forschung wie noch nie </span></p>
<p>&#8220;Bildung und Forschung bleiben zentralen Schwerpunkte der christlich-liberalen Bundesregierung. Mit Investitionen auf Rekordniveau zeigt die Bundesregierung deutlich, wo die Prioritäten ihrer politischen Arbeit liegen&#8221;, erklärt der Leipziger Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist anlässlich der Beratungen zum Bundeshaushalt 2012 im Deutschen Bundestag.</p>
<p><div id="attachment_797" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.thomasfeist.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdb-dr-thomas-feist-180.jpg" alt="CDU-Bildungsexperte Dr. Thomas Feist aus Leipzig " title="CDU-Bildungsexperte Dr. Thomas Feist aus Leipzig " width="180" height="269" class="size-full wp-image-797" /></a><p class="wp-caption-text">CDU-Bildungsexperte Dr. Thomas Feist aus Leipzig </p></div>Berlin. &#8220;Der Entwurf sieht vor, dass der Haushalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung um rund 10 Prozent auf 12,8 Milliarden Euro steigen soll. </p>
<p>Seit 2006 bedeutet dies einen Anstieg um 61 Prozent. Nie zuvor hat eine Bundesregierung mehr in die Köpfe der Menschen und damit in den zukünftigen Wohlstand unseres Landes investiert. </p>
<p>Neben der Förderung von Schülern und Studenten mittels des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) mit 1,6 Milliarden Euro sollen gerade die drei großen Initiativen &#8220;Hochschulpakt 2020&#8243;, &#8220;Exzellenzinitiative&#8221; und &#8220;Pakt für Forschung und Innovation&#8221; zum Erfolg der deutschen Wissenschaft beitragen. </p>
<p>Für den „Hochschulpakt 2020“ sind beispielsweise 1,4 Milliarden Euro veranschlagt, ein Plus von mehr als 60 Prozent im Vergleich zum laufenden Jahr. </p>
<p>Die Mittel stehen unter anderem bereit, um zusätzliche Plätze für Studienanfänger an den Hochschulen zu schaffen. Der Pakt für Forschung und Innovation garantiert den deutschen Forschungsorganisationen eine jährliche Steigerung von 5 Prozent. Um diese finanzielle Planungssicherheit werden Helmholtz und Co. weltweit beneidet. </p>
<p>Ich habe mit meinen Kollegen aus der Koalition dafür gekämpft, dass eine Fortsetzung der Innovationsförderung in den neuen Bundesländern wie bisher auf hohem Niveau erfolgt. Die Bundesregierung hat sich dies zu eigen gemacht. 146 Millionen Euro stehen dafür zur Verfügung. Ein toller Erfolg! </p>
<p>Um die internationale Kooperation und den Austausch von Studenten und Wissenschaftlern zu fördern, stehen der Alexander von Humboldt-Stiftung und dem Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD) 2012 rund 131 Millionen Euro zur Verfügung. </p>
<p>Dies deckt sich mit den Bemühungen des Auswärtigen Amtes, die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik als dritte Säule der Außenpolitik weiter zu stärken. Für 2012 sieht der Haushaltsentwurf eine Steigerung der Mittel für diesen Bereich um knapp 8 Prozent auf 769 Millionen Euro vor.&#8221;<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.thomasfeist.de" target="_blank" class="liexternal">MdB Dr. Thomas Feist</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-dr-thomas-feist/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Dr. Thomas Feist auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		</item>
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		<title>Veronika Bellmann: Ideen für mehr &#8211; Ganztägig lernen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 06:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<category><![CDATA[MdB Veronika Bellmann]]></category>
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		<description><![CDATA[Grundschulen und Horte mit ihrer Bewerbung zeigen, dass sie an einem Strang ziehen. Die drei besten Kooperationspartner erhalten Preisgelder in Höhe von je 2.000 Euro. Es werden weitere Preisgelder zu je 500 Euro vergeben. Bewerbungsschluss ist der 15. November. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Wettbewerb um Sachsens beste Ganztagesangebote </span></p>
<p>&#8220;Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung bietet mit dem Programm &#8220;Ideen für mehr! Ganztägig lernen.&#8221; in enger Zusammenarbeit mit den Bundesländern und gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfond seit 2004 ein Unterstützungssystem für alle Schulen an, die ganztägige Bildungsangebote entwickeln, ausbauen und qualitativ verbessern wollen. Das momentan einzige Schulentwicklungsprogramm Deutschlands wurde bis 2012 verlängert&#8221;, informiert die mittelsächsische Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann. </p>
<p><div id="attachment_1447" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.veronika-bellmann.net/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/06/mdb-veronika-bellmann2.jpg" alt="Veronika Bellmann MdB, Mittelsachsen: " title="Veronika Bellmann MdB, Mittelsachsen: " width="180" height="264" class="size-full wp-image-1447" /></a><p class="wp-caption-text">Veronika Bellmann MdB, Mittelsachsen: </p></div>Berlin. Das Schulentwicklungsprogramm konzentriert sich auf die Qualität von Schule und Unterricht im Ganztagsbetrieb und erarbeitet Instrumente, durch die Schulentwicklung genauso unterstützt wird wie länderübergreifender Austausch. </p>
<p>Als eine Länderkooperation startete am 1. September der Wettbewerb &#8220;Gemeinsam ausgezeichnet&#8221; für Grundschulen und Horte. </p>
<p>Sachsenweit können sich Grundschulen und Horteinrichtungen, die miteinander im Ganztagsbereich arbeiten, bewerben. Es werden Kooperationspartner prämiert, die den Kindern besondere aufeinander abgestimmte Ganztagsangebote eröffnen. </p>
<p>Die Initiative des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und Sport und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung möchte aus der Vielfalt der Zusammenarbeit zwischen Grundschule und Hort zehn kreative Kooperationsmodelle bei Ganztagsangeboten auszeichnen und vorstellen. </p>
<p>Eine Teilnahme am Wettbewerb bedeutet für die Schule und den Hort eine öffentliche Anerkennung und Wertschätzung und belegt zugleich die Qualität ihrer Zusammenarbeit. Sie bewirkt eine Stärkung der Beziehung von außerschulischen Kooperationspartnern und stellt eine gelungene Erziehungspartnerschaft in den Mittelpunkt. </p>
<p><strong>Bis zum 15. November 2011</strong> können Grundschulen und Horte mit ihrer Bewerbung zeigen, dass sie an einem Strang ziehen. Die drei besten Kooperationspartner erhalten Preisgelder in Höhe von je 2.000 Euro. Es werden weitere Preisgelder zu je 500 Euro vergeben. </p>
<p>Ausführliche Informationen und die Ausschreibungskriterien gibt es bei: <a href="http://www.sachsen-macht-schule.de " title="Sachsen macht Schule" target="_blank" class="liexternal">Sachsen macht Schule</a> und dem <a href="http://www.kita-bildungsserver.de/" title="Bildungsserver speziell für Kindertagesstätten" target="_blank" class="liexternal">Bildungsserver</a>, speziell für Kindertagesstätten oder der <a href="http://www.sachsen.ganztaegig-lernen.de/" title="Servicestelle Ganztagsangebote" target="_blank" class="liexternal">Servicestelle Ganztagsangebote</a>.</p>
<p>
<em>Quelle: </em><a href="http://www.veronika-bellmann.de/" target="_blank" class="liexternal">Veronika Bellmann MdB</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-veronika-bellmann/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Veronika Bellmann auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dr. Thomas Feist prognostiziert mehr Wachstum für Leipzig</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-05/dr-thomas-feist-prognostiziert-mehr-wachstum-fuer-leipzig-2217/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 05:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Motor für wirtschaftliche Entwicklung - Sachsens Hochschulen überzeugten in Bewilligungsrunde. CDU-Bildungsexperte Feist: Damit hat unser Freistaat nun die Perspektive, seine bisherigen Spitzenleistungen in Lehre und Forschung auch in Zukunft zu behaupten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Hochschulbildung sichert dem Freistaat in Zukunft Spitzenleistungen </span></p>
<p><strong>CDU-Bildungsexperte Feist: Bessere Bedingungen für sächsische Studenten </strong></p>
<p>&#8220;Ich darf den sieben Universitäten und Hochschulen aus Sachsen, deren Projektanträge im Rahmen des Qualitätspakts Lehre in der ersten Bewilligungsrunde überzeugen konnten, von Herzen gratulieren. Sie sind ein Aushängeschild für Sachsens starke Position im Bereich von Bildung und Forschung&#8221;, beglückwünscht der Leipziger Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist die sächsischen Bildungsstätten. </p>
<p><div id="attachment_797" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.thomasfeist.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdb-dr-thomas-feist-180.jpg" alt="CDU-Bildungseperte Dr. Thomas Feist aus Leipzig: " title="CDU-Bildungseperte Dr. Thomas Feist aus Leipzig: " width="180" height="269" class="size-full wp-image-797" /></a><p class="wp-caption-text">CDU-Bildungseperte Dr. Thomas Feist aus Leipzig: </p></div>Berlin. Die Jury der „Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz“, bestehend aus Vertretern von Wissenschaft, Hochschulmanagement, Studierendenschaft sowie aus Vertretern von Bund und Ländern, entschieden Ende letzter Woche über die Vergabe von 600 Millionen Euro bis zum Jahr 2016 an 104 Projekte von Hochschulen und Hochschulverbänden aus dem gesamten Bundesgebiet.<br />
<br />
Diese sollen eingesetzt werden, um die Studienbedingungen und die Qualität der Lehre zu verbessern.<br />
<br />
Der gesamte Qualitätspakt umfasst die Vergabe von zwei Milliarden Euro bis zum Jahr 2020.<br />
<br />
&#8220;Der Tag der Bekanntgabe der Sieger im Wettbewerb um die staatlichen Mittel, war ein Glückstag für die sieben sächsischen Universitäten und Hochschulen, die mit ihren Konzepten überzeugen konnten.<br />
<br />
Damit hat unser Freistaat nun die Perspektive, seine bisherigen Spitzenleistungen in Lehre und Forschung auch in Zukunft zu behaupten.<br />
<br />
Besonders glücklich bin ich über die Mittelvergabe an gleich zwei Einrichtungen aus meiner Heimatstadt Leipzig, an die Universität und die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur.<br />
<br />
Der Profilierung Leipzigs als Bildungszentrum wird damit weiter Vorschub geleistet, was auch positive Effekte auf die wirtschaftliche Entwicklung von Stadt und Region haben dürfte&#8221;, prognostiziert Feist.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.thomasfeist.de" target="_blank" class="liexternal">MdB Dr. Thomas Feist</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-dr-thomas-feist/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Dr. Thomas Feist auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bildungsexperte Feist erbost: EU ignoriert deutsche Sprache</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-04/bildungsexperte-feist-erbost-eu-ignoriert-deutsche-sprache-2155/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 03:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Grund genug für den Leipziger Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist (CDU) zu reagieren: „Es gibt dafür keine sachliche Begründung, denn Deutsch ist neben Französisch und Englisch schließlich eine der drei offiziellen Amtssprachen der Europäischen Union.“ ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Europäisches Berufsbildungsglossar nicht in deutsch erschienen. </span></p>
<p>„Es ist mir unverständlich warum diese Veröffentlichung nicht, wie bisherige Auflagen auch, in deutscher Sprache erschienen ist“, erklärt CDU-Bildungsexperte Dr. Thomas Feist.<br />
<br />
Anlass: Die Neuauflage des Glossars „Qualität in Bildung und Ausbildung“ des Europäischen Zentrums für die Förderung der Berufsbildung ist nur in Französisch und Englisch verlegt worden.<br />
<br />
Grund genug für den Leipziger Bundestagsabgeordnete erbost zu reagieren: „Es gibt dafür keine sachliche Begründung, denn Deutsch ist neben Französisch und Englisch schließlich eine der drei offiziellen Amtssprachen der Europäischen Union.“</p>
<p><div id="attachment_797" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.thomasfeist.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdb-dr-thomas-feist-180.jpg" alt="CDU-Bildungsexperte Dr. Thomas Feist: " title="CDU-Bildungsexperte Dr. Thomas Feist: " width="180" height="269" class="size-full wp-image-797" /></a><p class="wp-caption-text">CDU-Bildungsexperte Dr. Thomas Feist: </p></div>Berlin. „Daran müssen sich alle Beteiligten halten und umgehend dafür sorgen, dass dieses Glossar, welches die wichtigsten Begriffe zum Thema Bildung und Ausbildung definiert, auch in einer deutschen Fassung vorliegt“ so Feist.<br />
<br />
„Ich persönlich empfinde das Weglassen der deutschen Fassung als einen Affront gegen unser Land.<br />
<br />
Zudem untergräbt es die Bemühungen der Bundesregierung, die deutsche Sprache im Ausland und insbesondere in den Institutionen der EU zu stärken.“ fügte Feist hinzu.<br />
<br />
Rund 30 Prozent der „EU-Bürger“ sprechen Deutsch als Mutter- oder als Fremdsprache. Allerdings ist die Zahl der Deutsch lernenden Menschen weltweit von 17 auf 14 Millionen zurückgegangen.<br />
<br />
Aus diesem Grund haben die Koalitionsfraktionen aus CDU/CSU und FDP im Deutschen Bundestag durchgesetzt, dass 8 Millionen Euro zusätzlich für eine umfassende „Bildungsoffensive deutsche Sprache“ im Ausland zur Verfügung stehen.<br />
<br />
„Die EU-Kommission muss schleunigst dafür sorgen, dass sich alle Institutionen an die Regeln der Übersetzung offizieller Texte in alle Amtssprachen halten. Ansonsten könnte sich der Eindruck aufdrängen, dass nur die Euronoten aus Deutschland, aber nicht die deutsche Sprache und Kultur in Europa willkommen sind,“ sagte Thomas Feist abschließend.<br />
<br />
<strong>Hintergrund:</strong> Das Glossar „Qualität in Bildung und Ausbildung“ definiert die wichtigsten Begriffe zum Thema in englischer und französischer Sprache. Gedacht ist es unter anderem für Expertinnen und Experten aus dem Bildungsbereich.<br />
<br />
Das Glossar berücksichtigt aktuelle Entwicklungen auf dem Bildungssektor, wie zum Beispiel den Europäischen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen und das Europäische Leistungspunktesystem für die berufliche Bildung. Die vorangegangene Auflage wurde noch in allen drei Amtssprachen veröffentlicht.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.thomasfeist.de" target="_blank" class="liexternal">MdB Dr. Thomas Feist</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-dr-thomas-feist/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Dr. Thomas Feist auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Feist: Innovation &#8211; Leipziger Erfolg &#8220;UNTERNEHMEN REGION&#8221;</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-02/feist-innovation-leipziger-erfolg-unternehmen-region-2027/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 09:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Die bisher vom Bundesministerium Geförderten haben genau die Tugenden bewiesen, auf die wir uns in den neuen Bundesländern, gerade aber auch in Leipzig berufen müssen, um den Anschluss nicht zu verpassen : Querdenken, kooperieren, strategisch planen und unternehmerisch handeln!"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Stärke im Verbund </span></p>
<p><em>&#8220;Die bisher vom Bundesministerium Geförderten haben genau die Tugenden bewiesen, auf die wir uns in den neuen Bundesländern, gerade aber auch in Leipzig berufen müssen, um den Anschluss nicht zu verpassen : Querdenken, kooperieren, strategisch planen und unternehmerisch handeln!&#8221; </em></p>
<p>Berlin. Der Leipziger Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist beglückwünscht die Forscherinnen und Forscher des Heinz Nixdorf-Lehrstuhls für IT-gestützte Logistik an der Handelshochschule Leipzig zum Erhalt von Fördermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). </p>
<p>Die Gelder in Höhe von 84.960 Euro wurden im Rahmen der BMBF-Innovationsinitiative &#8220;UNTERNEHMEN REGION&#8221; bewilligt, welche gezielt regionale Innovationspotenziale mit Marktausrichtung  fördert, um zur Bildung von Clustern und damit von starken Regionen beizutragen. </p>
<p><div id="attachment_797" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.thomasfeist.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdb-dr-thomas-feist-180.jpg" alt="CDU-Bildungsexperte Dr. Thomas Feist aus Leipzig: " title="CDU-Bildungsexperte Dr. Thomas Feist aus Leipzig: " width="180" height="269" class="size-full wp-image-797" /></a><p class="wp-caption-text">CDU-Bildungsexperte Dr. Thomas Feist aus Leipzig: </p></div>Das derzeit unterstützte Projekt &#8220;Bio-Logistik&#8221; wurde in der Programmlinie &#8220;Innovationsforen&#8221; eingereicht und widmet sich speziell der regionalen Vernetzung von Biotechnologie, Biomedizin und Logistik.<br />
<br />
Ziel des Vorhabens ist es, durch das Innovationsforum ein Netzwerk aufzubauen, welches die Prozesssteuerung und Wertschöpfung, sowie Waren und Informationsflüsse zwischen den Teilbereichen in entscheidendem Maße optimiert.<br />
<br />
&#8220;Ich freue mich, dass die Leipziger Forschung nun bereits zum sechsten Mal im Rahmen der Innovationsinitiative &#8220;UNTERNEHMEN REGION&#8221; ausgezeichnet wurde, nachdem bereits in der ersten, vierten und sechsten Förderrunde hiesige Projekte gewürdigt wurden.<br />
<br />
Ganz besonders gratuliere ich Frau Prof. Dr. Iris Hausladen und allen an der Initiative Beteiligten, welche wieder einmal bewiesen haben, dass Leipzig ein Standort für Spitzenforschung ist.<br />
<br />
Die zukunftsträchtigen Disziplinen Biomedizin, Biotechnologie und Logistik durch neue Netzwerke zu verbinden und somit integrierte Lösungen für Probleme der Kooperation von Wissenschaft, Technik, Logistik und Vermarktung zu finden generiert sowohl für die Beteiligten Unternehmen und Forschungszentren, als auch für die Stadt und die Region enormes Potenzial&#8221;, ist Feist begeistert.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.thomasfeist.de" target="_blank" class="liexternal">MdB Dr. Thomas Feist</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-dr-thomas-feist/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Dr. Thomas Feist auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flath: Sachsen, das Land der Chancen</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2011-01/flath-sachsen-das-land-der-chancen-1976/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 12:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., David Decker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Sachsen tut viel für seine Zukunft. Trotz  notwendiger Einsparungen, an einer Stelle kürzt Sachsen nicht: Die Ausgaben für Bildung und Forschung bleiben in den kommenden Jahren konstant. Damit unsere Kinder nicht unter einer Schuldenlast ächzen müssen, nimmt der Freistaat keine Kredite mehr auf und baut sogar Schulden ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">CDU-Fraktionschef Steffen Flath über Bildungs- und Sparziele</span></p>
<p><em>&#8220;Die Ausgaben für Bildung und Forschung bleiben in den kommenden Jahren konstant&#8221;, sagte Steffen Flath MdL dem Sachsen:Brief im Januar 2011. &mdash; Er setzt sich für konsequente, aber intelligente und zukunftssichernde Politik ein, die keine Schulden mehr macht. Dabei ist die Blickrichtung klar: Echte Zukunftschancen für die heranwachsende Generation in Sachsen ermöglichen.</em></p>
<div id="attachment_878" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/abgeordnete.asp?dtl=T&#038;lid=131&#038;iid=16&#038;mid=21&#038;uid=0&#038;change=T" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/01/fv-steffen-flath-250.jpg" alt="Sachsens CDU-Fraktionschef Steffen Flath" title="Sachsens CDU-Fraktionschef Steffen Flath" width="250" height="231" class="size-full wp-image-878" /></a><p class="wp-caption-text">Sachsens CDU-Fraktionschef Steffen Flath</p></div>
<p>Welcher Vater, welche Mutter hat es nicht schon mal erlebt: Manchmal möchte man vor Glück, Stolz und innerer Zufriedenheit über die eigenen Kinder platzen. Kinder machen unendlich viel Freude – meistens. Manchmal bereiten sie aber auch Sorgen. Ein Schicksal, das die Eltern mit ihren Heranwachsenden teilen. Es sind existenzielle Fragen, die die Jugendlichen an der Schwelle zum Erwachsenwerden beschäftigen: Was mache ich nach der Schule? Werde ich meinen Platz im Leben finden und mich bewähren?</p>
<p>Was viele nicht wissen: Ein Problem scheint für die Jugend schon in wenigen Jahren gelöst zu sein – die Sorge um einen Arbeitsplatz. Die Demografie spielt unseren Kindern in die Hände, denn sie sind zahlenmäßig weniger als noch Generationen vor ihnen und damit auf dem Arbeitsmarkt so begehrt wie nie. Schon ab 2014 werden in Sachsen mehr Menschen in Rente gehen als junge Leute ins Berufsleben treten. Seit geraumer Zeit klagen sächsische Unternehmen darüber, nicht genügend Fachkräfte zu finden, um ihre Produktion ausdehnen zu können. Bald werden sie bemängeln, die vorhandene Produktion nicht mehr aufrechterhalten zu können, weil ihnen die gut ausgebildeten Facharbeiter fehlen.</p>
<p><strong>Brechen für unsere Kinder rosige Zeiten an?</strong><br />
Können wir Eltern unsere Hände in den Schoß legen? Sicherlich nicht. Trotz aller Möglichkeiten, die unseren Kindern die demografische Entwicklung bietet, wird auch zukünftig derjenige kaum Chancen am Arbeitsmarkt haben, der kein Abschlusszeugnis hat. Staat wie auch Eltern müssen noch größere Anstrengungen unternehmen, damit kein Jugendlicher mehr die Schule ohne Abschluss verlässt. Denn davon hängt ab, ob jemand eine Ausbildung machen kann oder nicht.</p>
<p>Der Freistaat Sachsen macht aber noch mehr. Trotz manch notwendiger, aber deswegen nicht minder schmerzlicher Einsparungen – an einer Stelle kürzt Sachsen nicht: Die Ausgaben für Bildung und Forschung bleiben in den kommenden Jahren konstant. Und damit unsere Kinder später nicht unter einer Schuldenlast ächzen müssen, nimmt der Freistaat keine Kredite mehr auf und baut sogar Schulden ab.</p>
<p>Wenn Sachsen in den vergangenen Jahren so viele Schulden gemacht hätte wie der Durchschnitt der ostdeutschen Bundesländer, müsste der Freistaat fast 960 Millionen Euro nur für Zinsen zahlen. Das ist mehr Geld als zum Beispiel 2009 für Sachsens Universitäten ausgegeben wurde. Solides Haushalten zahlt sich also aus. Damit das auch in den nächsten Jahren so bleibt, sollten wir ein Neuverschuldungsverbot in die sächsische Verfassung aufnehmen. Auch das wäre im Sinne unserer Kinder.</p>
<p>
<em>Quelle: </em><a href="http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/" target="_blank" class="liexternal">Sachsen:Brief 01/2011, CDU-Fraktion des Sächsischen Landtag</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-steffen-flath/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Steffen Flath auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Colditz: Mehr Bildungsabschlüsse für eine bessere Zukunft</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-12/colditz-mehr-bildungsabschluesse-fuer-eine-bessere-zukunft-1920/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungschancen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[bildungspolitischer Sprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Landtagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Thomas Colditz]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Pisa-Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Colditz zur Pisa-Studie: „Der aktuelle Pisa-Test zeigt, dass wir, insbesondere in Sachsen, auf einem guten Weg sind. Vor allem die verbesserten Leistungen in den Bereichen Mathematik und Naturwissenschaften unterstreichen die sächsische Bildungspolitik.“ ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1145" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/03/mdl-thomas-colditz-180.jpg" alt="Thomas Colditz, MdL aus dem Erzgebirgskreis: " title="Thomas Colditz, MdL aus dem Erzgebirgskreis: " width="180" height="236" class="size-full wp-image-1145" /><p class="wp-caption-text">Thomas Colditz, MdL aus dem Erzgebirgskreis: </p></div>Dresden. Zu den Ergebnissen der internationalen Pisa-Studie erklärt Thomas Colditz, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages:<br />
<br />
„Der aktuelle Pisa-Test zeigt, dass wir in Deutschland, insbesondere in Sachsen, auf einem guten Weg sind.<br />
<br />
Vor allem die verbesserten Leistungen in den Bereichen Mathematik und Naturwissenschaften unterstreichen die sächsische Bildungspolitik.<br />
<br />
Dennoch dürfen wir jetzt nicht innehalten und uns auf das Erreichte ausruhen.<br />
<br />
Die Zahl der Schüler ohne Abschluss ist auch in Sachsen noch immer zu hoch.<br />
<br />
Unser Ziel muss es deshalb sein, jedem Jugendlichen im Freistaat einen leistungsgerechten Bildungsabschluss und damit eine berufliche Perspektive zu ermöglichen.<br />
<br />
Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung brauchen wir schon jetzt jeden jungen Menschen. Nur mit gut ausgebildeten Nachwuchskräften können wir das wirtschaftliche Niveau in Sachsen halten und nachhaltig ausbauen.“<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.cdu-fraktion-sachsen.de/" target="_blank" class="liexternal">CDU-Fraktion des Sächsischen Landtag</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Martin Modschiedler: Handwerk in Sachsen &#8211; Einfach Spitze!</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-12/martin-modschiedler-handwerk-in-sachsen-einfach-spitze-1897/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 10:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Landtagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Martin Modschiedler]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Modschiedler MdL: "Mein Dank geht an die sächsischen Handwerksmeister die sich unermüdlich für Qualität und Ausbildung einsetzen." Hintergrund: Mit großem Erfolg haben junge sächsische Handwerker für Aufsehen beim diesjährigen Berufsleistungsvergleich gesorgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Sächsische Gesellinnen und Gesellen glänzen im bundesweiten Berufswettbewerb 2010! </span><br />
<br />
&#8220;Ich bin begeistert von den sächsischen Siegern beim bundesweiten Berufswettbewerb des Deutschen Handwerks. Sachsen ist eben auch das Land der Handwerker&#8221;, kommentiert Modschiedler das Ergebnis des Ausscheid. </p>
<p>&#8220;Daran wird deutlich, dass Sachsen nicht nur in der Schulbildung sondern auch in der beruflichen Bildung Spitze ist&#8221;, sagt der Dresdner Landtagsabgeordnete. &#8220;In Zeiten des anstehenden Fachkräftemangels sollte das Ergebnis Signalwirkung für Berufseinsteiger sowie Investoren haben.&#8221;</p>
<p><div id="attachment_1624" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/08/mdl-martin-modschiedler-250.jpg" alt="Handwerk bestimmt das Untertum in Modschiedlers Dresdner Wahlkreis und sichert Einkommen und Ausbildung. " title="Handwerk bestimmt das Untertum in Modschiedlers Dresdner Wahlkreis und sichert Einkommen und Ausbildung. " width="250" height="187" class="size-full wp-image-1624" /><p class="wp-caption-text">Handwerk bestimmt das Untertum in Modschiedlers Dresdner Wahlkreis und sichert Einkommen und Ausbildung. </p></div>Dresden. &#8220;Es zeigt sich ein mal mehr, wie wichtig und bedeutsam die Investition in die Köpfe unserer jungen Menschen ist. Wir werden dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen für das sächsische Handwerk weiter entwickelt werden&#8221;, so Modschiedler.<br />
<br />
&#8220;Mein Dank gilt deshalb in erster Linie den sächsischen Handwerksmeistern, die sich unermüdlich für Qualität und Ausbildung einsetzen.&#8221;<br />
<br />
Hintergrund: Mit großem Erfolg haben junge sächsische Handwerkerinnen und Handwerker für Aufsehen gesorgt.<br />
<br />
Im diesjährigen Berufsleistungsvergleich behaupteten sich von den sächsischen Teilnehmern, die sich zuvor jeweils als Erstplatzierte im Landesausscheid für die bundesweite Endrunde qualifiziert hatten,  in den zurückliegenden Wochen sechs junge Leute in ihrem Beruf auch auf Bundesebene als Sieger.<br />
<br />
Davon konnten aus dem Bereich der Handwerkskammer Dresden zwei junge Leute das höchste Treppchen auf Bundesebene erklimmen. <em>(nk)</em><br />
<br />
<a href="http://www.hwk-dresden.de/Serviceangebot/Aktuelles/Presse/Presseinformationen/tabid/107/Default.aspx?ItemID=488" target="_blank" class="liexternal">Ergebnisse des Bundesausscheid und Statement von Claus Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden &#8211; hier klicken. </a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdl-martin-modschiedler/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdL Martin Modschiedler auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Thomas Feist: Vorfahrt für Bildung und Forschung ein MUSS</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-09/thomas-feist-vorfahrt-fuer-bildung-und-forschung-ein-muss-1687/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 07:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsabgeordneter]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Dr. Thomas Feist]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Leipziger CDU-Bildungsexperte Dr. Thomas Feist MdB: "Die Gewinnung von qualifizierten Fachkräften ist eine der größten Herausforderungen, gerade in rohstoffarmen, aber wissens- und technologieintensiven Volkswirtschaften wie in Deutschland.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Leipzig profitiert von Bildungspolitik der Berliner Koalition </span><br />
<br />
Berlin. „Bildungsgerechtigkeit, Fachkräftenachwuchs und der Hochschulbereich sind besondere Schwerpunkte. Deshalb ist die Gewinnung von qualifizierten Fachkräften eine der größten Herausforderungen, gerade in rohstoffarmen, aber wissens- und technologieintensiven Volkswirtschaften wie in Deutschland“, so der Leipziger CDU-Bildungsexperte Dr. Thomas Feist, anlässlich der Vorstellung des Etats des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für Haushaltsjahr 2011. <div id="attachment_797" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.thomasfeist.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdb-dr-thomas-feist-180.jpg" alt="Bildungsexperte Dr. Thomas Feist (CDU) aus Leipzig. " title="Bildungsexperte Dr. Thomas Feist (CDU) aus Leipzig. " width="180" height="269" class="size-full wp-image-797" /></a><p class="wp-caption-text">Bildungsexperte Dr. Thomas Feist (CDU) aus Leipzig. </p></div>„Die christliche-liberale Koalition steht zu ihrem Wort und wird deutlich mehr Geld in Bildung und Forschung und damit in die Zukunft unseres Landes investieren. Im Vergleich zur rot-grünen Bundesregierung im Jahr 2005 haben sich die Investitionen in Bildung und Forschung mehr als verdoppelt.“<br />
<br />
„Von dieser Politik kann auch Leipzig profitieren. Im laufenden Jahr 2010 werden in Leipzig 250 verschiedene Projekte und Forschungseinrichtungen mit über 177 Millionen Euro gefördert. Das ist eine sehr gute Ausgangsposition für das kommende Jahr,“ so der Bundestagsabgeordnete  mit Blick auf seine Heimatstadt.<br />
<br />
Der Haushalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erreicht mit 11, 7 Milliarden Euro einen neuen Höchstwert und steigt gegenüber dem laufenden Jahr um 7,2 Prozent.<br />
<br />
Der größte Einzelposten ist nach wie vor die Förderung von Schülern und Studenten auf Grundlage des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG). Hierfür sind circa 1,54 Milliarden Euro veranschlagt, gegenüber 1,38 Milliarden Euro im Jahr 2010.<br />
<br />
Allein 780 Millionen Euro investiert die Bundesregierung in die konkrete Verbesserung der Hochschullehre und für mehr und bessere Studienplätze. Dies geschieht durch die Finanzierung des Hochschulpakts, durch den Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschule“ und durch den Bologna-Mobilitätspakt.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.thomasfeist.de" target="_blank" class="liexternal">MdB Dr. Thomas Feist</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-dr-thomas-feist/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Dr. Thomas Feist auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Regierungsbilanz 2010: Bildung und Forschung</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/regierungsbilanz-2010-bildung-und-forschung-1640/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsmonitor 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Landesvorsitzender]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerpräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungsbilanz 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Stanislaw Tillich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sachsen-cdu-politik.de/?p=1640</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Bildungspolitk kommt der klare Kurs der Sächsischen Union voll zur Geltung. Ministerpräsident Tillich (CDU) bemerkt dazu an: „Durch die geringere Verschuldung spart Sachsen (...) jährlich Zinsen in Höhe von fast einer Milliarde Euro. Damit können wir unseren hohen Standard bei Hochschulen und die Kita-Förderung finanzieren."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bei der Bildungspolitk kommt der klare Kurs der Sächsischen Union voll zur Geltung. Verantwortungsvolle Haushaltspolitik macht dies möglich. Ministerpräsident und CDU-Landesvorsitzender Stanislaw Tillich (CDU) bemerkt dazu an: „Durch die geringere Verschuldung spart Sachsen im Vergleich zu anderen ostdeutschen Ländern jährlich Zinsen in Höhe von fast einer Milliarde Euro. Damit können wir unseren hohen Standard bei Hochschulen und die Kita-Förderung finanzieren.“</em><br />
<br />
Dresden. Der Freistaat Sachsen steht beim Bildungsmonitor 2010 (<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/Bildungsmonitor-2010/" class="liinternal">wir berichteten</a>) mit deutlichem Abstand zum fünften Mal in Folge an der Spitze. Bei Wettbewerben wie der Internationalen Mathematik Olympiade, dem bundesweiten Sprachenwettbewerb oder der Internationalen Chemie Olympiade glänzen sächsische Schülerinnen und Schüler ganz oben auf den Siegerpodesten. Erstmals wurden in diesem Jahr zwei sächsische Gymnasien als Europaschulen ausgezeichnet. Diese Beispiele unterstreichen, dass in Sachsen Qualität und Inhalt Mittelpunkt der Bildungspolitik sind.<br />
<br />
<strong>Auf dem Weg zur Oberschule mit Neugestaltung der Bildungsempfehlung </strong><br />
<br />
Als ersten Schritt auf dem Weg zur Oberschule haben wir die Bildungsempfehlung neu formuliert, mit der man künftig auf das Gymnasium wechseln kann. Der jetzt erforderliche Notendurchschnitt von 2,0 in den Fächern Deutsch, Mathematik und dem neu in die Bewertung aufgenommen Fach Sachunterricht sichert das Leistungsniveau. Gleichzeitig wird die Basis der Empfehlung verbreitert. Auch nach der 6. Klasse der Mittelschule wird es im nächsten Schuljahr eine zusätzliche Bildungsempfehlung geben, die den Eltern noch besser den richtigen Weg für ihre Kinder aufzeigt. Damit erreichen wir unser Ziel, mehr Schüler auf den für sie geeigneten Weg zum Abitur zu führen, ohne bei der Qualität Abstriche zu machen.<br />
<br />
<strong>Junge Lehrer für die Bildungsqualität von morgen </strong><br />
<br />
In diesem Jahr wurden 396 Lehrer und 375 Referendare eingestellt. Ab 2011 können nach dem Haushaltsentwurf der Staatsregierung jährlich bis zu 600 Bewerber ein Referendariat absolvieren. Künftig brauchen wir viele gut ausgebildete Lehrer. Deshalb geben wir ab 2012/2013 der Hälfte der Lehramtsanwärter eine Anstellungsgarantie für die Grundschule, Mittelschule und Förderschule. Mit Baden-Württemberg haben wir vereinbart, dass wir unsere sächsischen Landeskinder, die vorübergehend im dortigen Schuldienst tätig sind, laufend über die Einstellungsmöglichkeiten in Sachsen informieren.<br />
<br />
<strong>Konjunkturpaket II für moderne Schulen </strong><br />
<br />
Im Rahmen des Konjunkturpaketes II ist es gelungen zusätzliche Fördermittel bereitzustellen, um weitere Schulen zu sanieren und modern auszustatten. Damit verbessern sich die Lernbedingungen an noch mehr sächsischen Schulen und sichern unsere gute Bildungsqualität. 2009 wurden mit 46 Millionen Euro insgesamt 478 Maßnahmen realisiert. Für 2010 stehen noch einmal 182 Millionen Euro bereit.<br />
<br />
<strong>Sachsens Hochschulen stärken – Exzellenz befördern </strong><br />
<br />
Sächsische Hochschulen sind beliebt. Fast 110.000 Studenten, darunter auch zehn Prozent aus dem Ausland, lernen in Sachsen, so viele wie nie zuvor. Die Zahl der Studienanfänger liegt aktuell bei 21.616, fast so hoch wie zum bisherigen Höchststand 2003. Das beweist: Unsere Hochschulen bieten Forschung und Lehre auf höchstem Niveau. Alle vier sächsischen Universitäten haben mit Unterstützung der Staatsregierung einen Antrag in der bundesweiten Exzellenzinitiative gestellt. Dafür haben die Universitäten ihre Schwerpunkte geschärft. Die TU Dresden setzt auf Elektrotechnik, Mikrotechnologie, regenerative Therapien bei verschiedenen Krankheitsbildern und in den Humanwissenschaften auf kulturelle Umbrüche und die Erforschung des menschlichen Verhaltens. In Leipzig will man sich vor allem mit der Erforschung von Zivilisationskrankheiten und der Problematik von Molekülen und Nanoteilchen durchsetzen. An der TU Chemnitz stehen multifunktionale Leichtbaustrukturen und der Mensch im Fokus. Freiberg nutzt seine Stärken bei der Erforschung von Werkstoffen unter extremen Bedingungen.<br />
<br />
<strong>Ausgeprägte Forschungslandschaft nutzen – Wissenschaft vernetzen </strong><br />
<br />
In keinem anderen Bundesland sind außeruniversitäre Forschungseinrichtungen so konzentriert wie in Sachsen. Diese Investitionen beginnen zu wirken, indem mehr und mehr konkrete Forschungsergebnisse erzielt werden. Symbolisch dafür steht die Preisträgerin des Gottfried Wilhelm Leibniz-Programms für 2010. Prof. Petra Schwille vom Biotechnologischen Zentrum (BIOTEC) der TU Dresden hat für ihre Krebsforschung die mit 2,5 Millionen Euro dotierte renommierteste Wissenschaftsauszeichnung erhalten. Sie gilt als der Nobelpreis der deutschen Wissenschaft. Insgesamt kamen 2009 rund 45 Prozent der Patentanmeldungen der neuen Länder aus Sachsen.<br />
<br />
Noch vor der endgültigen Fertigstellung des Dresdner Zentrums für regenerative Therapien im kommenden Jahr wird über die Erweiterung des Biotechnologischen Zentrums im Bereich des Medizincampus in Dresden gesprochen, der zum Inkubator für vielfältige technologische Entwicklungen in den Life Sciences geworden ist. Mit der Bewerbung Sachsens um das Ressourcentechnologie-Institut für Freiberg eröffnet sich die Chance für einen weiteren wichtigen Schwerpunkt, der gerade in Zeiten zunehmender Rohstoffknappheit auch eine praktische Bedeutung hat.<br />
<br />
Um die vorhandenen Potenziale noch besser nutzen zu können, haben sich unter Führung der TU Dresden das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf und weitere 13 Forschungseinrichtungen der Max-Planck- und der Fraunhofer-Gesellschaft, der Leibniz- Gemeinschaft sowie die Dresdener Museen zu einem viel beachteten Wissenschaftsverbund zusammengefunden, um weitere Synergien in Forschung und Lehre zu erschließen. Biomedizin und Bioengineering, Informationstechnik und Mikroelektronik, Materialwissenschaft und Energieeffizienz sowie Kultur und Wissen sind die Felder, in denen der Dresdener Wissenschaftsverbund „DRESDEN-Concept“ eine Führungsrolle innehat. Dieses Modell kann Vorbildwirkung auch für weitere Zusammenarbeit haben.<br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/tillich-zieht-regierungsbilanz-fuer-sachsen-der-kurs-stimmt-1627/" class="liinternal">Vorstellung der Regierungsbilanz 2010 durch Ministerpräsident und CDU-Landesvorsitzenden Stanislaw Tillich &#8211; hier klicken.. </a></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Im Folgenden werden wesentliche Schlaglichter des bisher Geleisteten dargestellt: </strong><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/regierungsbilanz-2010-solide-finanzen-in-sachsen-1635/" class="liinternal">1. Solide Finanzen </a><br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/regierungsbilanz-2010-wirtschaft-beschaeftigung-und-verkehr-1638/" class="liinternal">2. Wirtschaft, Beschäftigung und Verkehr</a><br />
3. Bildung und Forschung<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/regierungsbilanz-2010-solidaritaet-und-gesundheit-1642/" class="liinternal">4. Solidarität und Gesundheit </a><br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/regierungsbilanz-2010-lebenswertes-umfeld-und-umweltschutz-1643/" class="liinternal">5. Lebenswertes Umfeld und Umweltschutz</a><br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/regierungsbilanz-2010-kultur-und-ehrenamt-1644/" class="liinternal">6. Kultur und Ehrenamt</a><br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/regierungsbilanz-2010-sicherer-staat-1646/" class="liinternal">7. Sicherer Staat</a><br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/regierungsbilanz-2010-leistungsfaehiger-und-moderner-staat-1647/" class="liinternal">8. Leistungsfähiger und moderner Staat</a><br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-08/regierungsbilanz-2010-sachsen-im-bund-1648/" class="liinternal">9. Sachsen im Bund </a><br />
<br />
<a href="http://www.medienservice.sachsen.de/medien/assets/download/89480" target="_blank" class="liexternal">Komplett zum Ausdruck &#8211;  Die Bilanz der Staatsregierung – hier klicken. </a><br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MdB Bellmann: 54 Millionen Fördermittel für Mittelsachsen</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-07/mdb-bellmann-54-millionen-foerdermittel-fuer-mittelsachsen-1534/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 22:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberg]]></category>
		<category><![CDATA[MdB Veronika Bellmann]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelsachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn gesagt wird, bei Bildung und Forschung werde nicht gespart, so ist das solange abstrakt, bis Worte in die Tat umgesetzt werden. Diese Umsetzung erfolgt nun mit der Vorlage des Entwurfes für den Bundeshaushalt 2011. Zu den Details ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">MdB Veronika Bellmann:<br />
54 Millionen Fördermittel für Mittelsachsen</span><br />
<br />
<strong>Bundesministerium für Bildung und Forschung setzt zusätzliche zwölf Milliarden Euro für Bildung und Forschung ein</strong><br />
<br />
Zu der Vereinbarung im Koalitionsvertrag, dass in dieser Legislaturperiode zusätzliche Investitionen von zwölf Milliarden Euro für Bildung und Forschung seitens des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eingesetzt werden erklärt die CDU- Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann:<div id="attachment_1447" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.veronika-bellmann.net/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2010/06/mdb-veronika-bellmann2.jpg" alt="Veronika Bellmann MdB, Mittelsachsen" title="Veronika Bellmann MdB, Mittelsachsen" width="180" height="264" class="size-full wp-image-1447" /></a><p class="wp-caption-text">Veronika Bellmann MdB, Mittelsachsen</p></div>Berlin. &#8220;Die Wahrheit liegt immer im Konkreten. Wenn gesagt wird, bei Bildung und Forschung werde nicht gespart, so ist das solange abstrakt, bis Worte in die Tat umgesetzt werden.<br />
<br />
Diese Umsetzung erfolgt nun mit der Vorlage des Entwurfes für den Bundeshaushalt 2011.<br />
<br />
Der Etat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird im kommenden Jahr gegenüber 2010 um rund 6,5 Prozent auf etwa 10,9 Milliarden Euro anwachsen. So sieht er für das Jahr 2010 vor, zusätzlich 750 Millionen Euro in Bildung und Forschung zu investieren.<br />
<br />
Durch dieses Forschungsbudget werden die Förderung der Grundlagenforschung sowie die Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen und Verfahren unterstützt.<br />
<br />
Innovative Unternehmen spielen neben den Forschungsinstituten an Hochschulen und im Bereich der außeruniversitären Forschungsorganisationen auch eine gewichtige Rolle.<br />
<br />
Mittelsächsische Unternehmen sind mit hervorragenden Projekten und Forschungsvorhaben vertreten. Deshalb können wir auch einen ordentlichen Anteil von 54 Millionen Euro Fördermitteln für unsere Unternehmen und Industrien von 2009 bis 2013 verbuchen. Dabei entfallen die größten Positionen auf die Technische Universität <a href="http://tu-freiberg.de/" target="_blank" class="liexternal">Bergakademie Freiberg</a>, 33,5 Millionen Euro und <a href="http://www.htwm.de/" target="_blank" class="liexternal">Fachhochschule Mittweida</a>, 9,5 Millionen Euro.<br />
<br />
Aber auch Unternehmen wie die <a href="http://www.fcm-germany.com/" target="_blank" class="liexternal">Freiberger Compound Materials GmbH</a> oder Institute wie das <a href="http://www.dbi-gti.de/" target="_blank" class="liexternal">DBI-Gastechnologische Institut gGmbH Freiberg</a> erhalten mit 1,7 bzw. 1,3 Millionen Euro noch einen beträchtlichen Anteil der Fördersumme.<br />
<br />
Weitere 33 Unternehmen und Institutionen aus den unterschiedlichsten Branchen von Textilveredelung über Metallverarbeitung bis zur Landwirtschaft erhalten Mittel von 45 Tausend Euro bis zu 860 Tausend Euro.<br />
<br />
Das zeigt, dass wir in Mittelsachsen einen hervorragenden Branchenmix in Wissenschaft und Wirtschaft aufzuweisen haben, in denen Menschen innovativ tätig sind. Damit ist der Einsatz von Steuergeldern in Form erheblicher Fördergelder mehr als gerechtfertigt.&#8221;<br />
<br />
Die 54 Millionen Euro Fördermitteln für unsere mittelsächsischen Unternehmen und Industrien von 2009 bis 2013 gliedern sich in die Bereiche:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Großgeräte der Grundlagenforschung</strong> mit mehr als 462 Tausend Euro</li>
<li><strong>Erneuerbare Energien und rationale Energieverwendung</strong><br />
mit fast 500 Tausend Euro</li>
<li><strong>Sozial-ökologische Forschung, wirtschaftsbezogene Nachhaltigkeit, globaler Wandel</strong> mit 8,3 Millionen Euro</li>
<li><strong>Gesundheit und Medizin</strong> mit 215 Tausend Euro</li>
<li><strong>Forschung und Entwicklung zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen</strong><br />
mit 138 Tausend Euro</li>
<li><strong>Informatik, Basistechnologien der Informationstechnik, Anwendung der Mikrosystemtechnik, Fertigungstechnik</strong> mit knapp 3,7 Millionen Euro</li>
<li><strong>Materialforschung, physikalische und chemische Technologien</strong><br />
mit fast 2,2 Millionen Euro</li>
<li><strong>Geowissenschaften</strong> (Tiefenbohrungen) mit 1,8 Millionen Euro</li>
<li><strong>Berufsbildungsforschung</strong> mit beinahe einer Millionen Euro</li>
<li><strong>Verbesserung des Technologie- und Wissenschaftstransfers</strong><br />
mit 840 Tausend Euro</li>
<li><strong>Strukturelle innovative Maßnahmen und Querschnittaktivitäten</strong><br />
mit fast 35 Millionen Euro.</li>
</ul>
<p>&nbsp;<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.veronika-bellmann.de/" target="_blank" class="liexternal">Veronika Bellmann MdB</a>, Berlin/ 09. Juli 2010<br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-veronika-bellmann/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Veronika Bellmann auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a><br /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chancen in der Bildung nutzen &#8211; Bahn frei für Bildungslotsen</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-06/chancen-in-der-bildung-nutzen-bahn-frei-fuer-bildungslotsen-1464/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 07:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Landtagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[MdL Ines Saborowski-Richter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht jeder Jugendliche hat bereits eine Vorstellung von beruflichen Möglichkeiten, manche Wunschberufe bieten nicht genug Stellen, andere Berufe ringen um Nachwuchs. Hier können Bildungslotsen eine nötige und gute Arbeit leisten, so Saborowski-Richter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Chancen in der Bildung nutzen &#8211; Bahn frei für Bildungslotsen!</span><br />
<br />
MdL Ines Saborowski-Richter, Landtagsfraktion, CDU Sachsen, Bildung, Bildungspolitik, Chemnitz</p>
<blockquote><p>In einer wirtschaftlich starken Region wie Südwestsachsen, die leider eine immer geringere Zahl gut ausgebildeter junger Menschen beherbergt, können wir uns Schüler ohne Abschluss nicht mehr leisten.</p></blockquote>
<p>Chemnitz. Ines Saborowski-Richter (MdL) sagte dazu: „Ich begrüße die Initiative von Bildungsministerin Schavan auf das energischste, weil junge Leute einfach jemanden an der Seite brauchen, um erfolgreich die Schule abzuschließen und eine Lehrstelle zu finden.&#8221;<br />
<br />
Sie konkretisiert die Ankündigung mit Erwartungen für die Stadt Chemnitz: „Jede freie Lehrstelle, insbesondere im wachsenden Maschinenbau, soll besetzt werden. Heute fehlt es zuweilen an qualifizierten Schulabgängern. Jetzt muss das Prinzip der Bildungslotsen schnell umgesetzt werden.&#8221;<br />
<br />
Nicht jeder Jugendliche hat bereits eine Vorstellung von beruflichen Möglichkeiten, manche Wunschberufe bieten nicht genug Stellen, andere Berufe ringen um Nachwuchs. Hier können die Bildungslotsen eine nötige und gute Arbeit leisten.<br />
<br />
Für Nachfragen erreichen Sie Ines Saborowski-Richter MdL unter <a href="http://www.ines-saborowski-richter.de" target="_blank" class="liexternal">www.ines-saborowski-richter.de.</a><br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.cdu-chemnitz.de/chancen_in_der_bildung_nutzen.php" target="_blank" class="liexternal">CDU Chemnitz</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entwurf und Eckpunkte für Doppelhaushalt 2011/2012</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-06/entwurf-und-eckpunkte-fuer-doppelhaushalt-20112012-1431/</link>
		<comments>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-06/entwurf-und-eckpunkte-fuer-doppelhaushalt-20112012-1431/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 17:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Fraktionsvorsitzender Steffen Flath]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelhaushalt 2011/2012]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland]]></category>
		<category><![CDATA[frühkindliche Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsklausur 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Landeserziehungsgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerpräsident Stanislaw Tillich]]></category>
		<category><![CDATA[Prioritäten]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Dienstag wurde das Ergebnis der Haushaltsklausur 2010 der Regierung vorgestellt. Der Entwurf geht nach der Sommerpause zur Beratung in den Landtag des Freistaats. Mit einer Verabschiedung des Doppelhaushalt 2011/2012 ist Ende des Jahres zu rechnen. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Steffen Flath begrüßte den Entwurf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Staatsregierung verabschiedet Entwurf für Doppelhaushalt 2011/2012 </span><br />
<br />
Dresden. Die Basis für den Haushalt im nächsten und übernächsten Jahr steht. Das sächsische Kabinett hat am Dienstag in Dresden den Regierungsentwurf für den Doppelhaushalt 2011/2012 einvernehmlich beschlossen. Der Entwurf geht nun zur Beratung in den Sächsischen Landtag.<br />
<br />
Im Anschluss an die Kabinettsklausur, die seit Sonntagnachmittag in der Staatskanzlei tagte, informierten Ministerpräsident Stanislaw Tillich, sein Stellvertreter, Staatsminister Sven Morlok, und Finanzminister Prof. Georg Unland die Landtagsfraktionen von CDU und FDP in einer gemeinsamen Sitzung. Anschließend stellten sie die Eckpunkte der Öffentlichkeit vor.<br />
<br />
<strong>Mit Prioritäten Sachsen fit machen für 2020</strong><br />
<br />
„Wir nehmen unsere Verantwortung für unsere Kinder und Kindeskinder ernst und hinterlassen nachfolgenden Generationen keinen Schuldenberg“, sagte Tillich. „Außerdem erneuern wir unsere Strukturen so, dass Sachsen ab 2020 finanziell auf eigenen Füßen stehen kann“.<br />
<br />
Der Ministerpräsident hob hervor, dass es „keine Neuverschuldung“ gebe. „Wir haben gemeinsam intensiv gerungen, um den Haushalt gemäß der vereinbarten Ziele und mit Beteiligung Aller aufzustellen“, ergänzte er. „Der Fokus liegt eindeutig auf der Innovationsfähigkeit des Landes. Das ist die Grundlage für künftigen Wohlstand. Bildung und Forschung haben Priorität“.<br />
<br />
Die soziale Komponente kommt dabei nicht zu kurz. „Jenen, die einer Hilfe des Staates bedürfen, stehen wir solidarisch bei“, betonte Tillich. „Die innere Sicherheit wird ebenfalls nicht vernachlässigt“.<br />
<br />
Auch nach Überzeugung des stellvertretenden Ministerpräsidenten Morlok ist der Haushaltsentwurf wegweisend: „Sachsen stellt jetzt die richtigen Weichen für die Zukunft“, betonte er. „Wir brauchen ein leistungsfähiges Bildungssystem, eine investitionsfreundliche Wirtschaftspolitik und eine schlanke, moderne Verwaltung. So können kluge Köpfe, unternehmerische Freiheit und verlässliche Rahmenbedingungen Wachstum und Wohlstand in Sachsen sichern.“<br />
<br />
<strong>Ohne Einnahmen keine Ausgaben</strong><br />
<br />
Finanzminister Unland verwies auf die besondere Situation, die keine Alternative zu den Beschlüssen zulasse: „Einen Rückgang der Einnahmen um deutlich über eine Milliarde Euro hat es seit der Wiedergründung des Freistaates vor 20 Jahren nicht gegeben“, erklärte er. „Das Kabinett hat sich dieser außerordentlichen Herausforderung gestellt und die Probleme nicht in die Zukunft verschoben. Unser Ziel &#8211; und das haben wir damit erreicht &#8211; lautet: Bewährtes bewahren, Mittel konzentrieren und Lasten gerecht verteilen“.<br />
<br />
Unland weiter: „Wir haben eindeutige Prioritäten gesetzt und darauf geachtet, dass möglichst viele einen Beitrag für diese solidarische Kraftanstrengung leisten.“ Durch die Finanz- und Wirtschaftskrise müsse der Anpassungsprozess des Landes an die langfristig sinkenden Einnahmen schneller vollzogen werden, als bisher geplant.<br />
<br />
Der Regierungsentwurf geht nach der Sommerpause zur Beratung in den Landtag des Freistaats. Mit einer Verabschiedung des Doppelhaushalts ist Ende des Jahres zu rechnen.<br />
<br />
Anhänge 1 + 2: Hintergrundmaterial zum Doppelhaushalt 2011/12<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Anhang 1</strong><br />
<span class="zwues">Vorsprung durch solide Finanzen</span><br />
<span class="zwues"> – Der Entwurf zum sächsischen Doppelhaushalt 2011/2012 – </span><br />
<br />
Nachhaltige und solide Haushaltspolitik – das ist ein Markenzeichen Sachsens. Die sächsischen Bürgerinnen und Bürger vertrauen seit 20 Jahren auf stabile sächsische Staatsfinanzen.<br />
<br />
Die Aufstellung des Doppelhaushaltes für die Jahre 2011 und 2012 erfordert deutliche Einsparungen. Strukturelle Veränderungen in Verbindung mit einer Reduzierung laufender Ausgaben und Investitionen sind die Folge. Allein durch die mit der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise zusammenhängenden Steuerausfälle gehen Sachsen in den kommenden zwei Jahren rund 990 Millionen Euro verloren. Der auslaufende Solidarpakt II führt zu einem zusätzlichen Rückgang von 573 Millionen Euro, die der Freistaat bisher als Transferleistungen erhalten hat. Insgesamt können 2,8 Milliarden Euro weniger ausgegeben werden als bisher.<br />
<br />
Doch der Freistaat ist für die Zukunft gut aufgestellt. Der konsequente Kurs der Staatsregierung nach dem althergebrachten Motto „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not.“ zahlt sich aus. Er sorgt dafür, dass wir auf dem steinigen Weg zu mehr Wachstum und Wohlstand mit unserem leichteren Rucksack besser vorankommen können als andere.<br />
<br />
Der am 15. Juni 2010 vom sächsischen Kabinett verabschiedete Entwurf des Doppelhaushalts 2011/12 spiegelt dies wider und stellt in schwierigen Zeiten die Weichen weiterhin auf Erfolg. Dabei orientieren sich die Aufgaben der Staatsregierung an langfristigen Zielen, die über die aktuelle Legislaturperiode hinausgehen: </p>
<ul>
<li>Wir entwickeln Sachsen zu einer der attraktivsten Regionen Europas. </li>
<li>Wir stärken Sachsen als erstklassiges Bildungs- und Forschungsland. </li>
<li>Wir stehen für solidarischen Zusammenhalt. </li>
<li>Wir modernisieren unseren Staat umfassend und nachhaltig. </li>
</ul>
<p>
Allen Maßnahmen gemein ist die Gestaltung zukunftsfähiger Strukturen, mit denen sich ein erfolgreiches und lebenswertes Sachsen 2020 erreichen lässt. Auf diesem Weg brauchen wir die richtigen Antworten auf die aktuellen Herausforderungen.<br />
<br />
Dem demografischen Wandel mit wirksamen Konzepten zu begegnen und die Auswirkungen der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise zu meistern, erfordert eine gewaltige gemeinsame Kraftanstrengung. Die soliden Finanzen des Freistaates lassen deutlich mehr Handlungsspielräume zu als in den meisten anderen Bundesländern. Wir Sachsen können die Chancen der sich globalisierenden Wirtschaft ergreifen. Wir sind nicht durch eine verfehlte Finanzpolitik in der Vergangenheit belastet.<br />
<br />
Sachsen geht es heute besser, weil wir rechtzeitig an morgen gedacht haben. Deshalb kommen wir seit 2006 ohne neue Schulden aus. Mit 2.849,00 Euro ist die Verschuldung pro Kopf in Sachsen etwa halb so hoch wie im Bundesdurchschnitt. Jahr für Jahr spart Sachsen damit Zinszahlungen, die an anderen Stellen im Interesse der Bürgerinnen und Bürger Sachsens wesentlich besser angelegt sind. Die sächsische Finanzpolitik sorgt dafür, dass heute vorhandene Zahlungsverpflichtungen nicht auf zukünftige Generationen verlagert werden. Spielräume für eine gestaltende Landespolitik bleiben damit auch in den kommenden Jahren erhalten.<br />
<br />
Auch in schwierigen Zeiten bekennt sich die Staatsregierung zu der verlässlichen Partnerschaft zwischen Land und Kommunen. Eine solidarische Finanzlinie für die sächsischen Kommunen bleibt ein fundamentaler Grundsatz.<br />
<br />
<strong>1. Gütesiegel: Finanzpolitik für kommende Generation</strong><br />
<br />
Der Sächsischen Staatsregierung ist es in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gelungen, einen Doppelhaushalt ohne neue Schulden vorzulegen. Der Freistaat bleibt damit bundesweit Vorbild und sichert sich einen Wettbewerbsvorteil innerhalb Deutschlands. Auch die konstant gehaltene pro Kopf Verschuldung des Freistaates ist ein wichtiges politisches Signal.<br />
<br />
Seit 2006 werden in Sachsen keine neuen Schulden gemacht. An diesem Prinzip hält auch der Doppelhaushalt 2011/2012 fest. Bereits heute sind die Ergebnisse dieser Politik für die Bürgerinnen und Bürger spürbar.<br />
<br />
2011 und 2012 die Einnahmen und Ausgaben in Einklang zu bringen, erfordert erhebliche Kraftanstrengungen. Die Staatsregierung ist dabei nicht nach der Methode „Rasenmäher“ vorgegangen. Sie hat Prioritäten gesetzt. Die enormen Herausforderungen können nur gemeinsam geschultert werden. Alle Politikbereiche beteiligen sich solidarisch an diesem Ziel. Es geht nicht um ein Aufrechnen von Bildung gegen Rente oder Jung gegen Alt. Es geht um eine ausgewogene und durchdachte Beteiligung Aller an den als gemeinsam als richtig erkannten Zielen. Nur so machen wir Sachsen weiterhin zu einer guten Heimat für alle Generationen. Von diesem Grundgedanken hat sich das Kabinett leiten lassen. Das Ergebnis sichert unsere langfristige Handlungsfähigkeit und spiegelt die gemeinsame Zielrichtung für die Zukunft Sachsens wider.<br />
<br />
Diese Leistung wird durch Einschnitte bei Investitionen und bei Bund-Länder-Programmen möglich sowie mit Reduzierungen bei den laufenden Ausgaben und der Absenkung der Personalkosten. So entsteht eine gerechte Verteilung der Lasten. Gleichzeitig wird die notwendige Modernisierung des Freistaates vorangetrieben.<br />
<br />
<strong>2. Realismus: Ausgaben den Einnahmen anpassen</strong><br />
<br />
Der Freistaat hat kaum Möglichkeiten, seine Einnahmen aktiv zu gestalten. Durch verschiedene Effekte ist Sachsen in den kommenden Jahren mit deutlichen Rückgängen auf der Einnahmenseite konfrontiert, die entsprechende Konsequenzen erfordern.<br />
<br />
So bedeutet das Auslaufen des Solidarpaktes II (Sonderbedarfs- Bundesergänzungszuweisungen &#8211; SoBEZ) jährlich rund 200 Millionen Euro weniger bis 2020.<br />
<br />
Nach aktuellen Prognosen wird die Einwohnerzahl im Jahr 2020 in Sachsen auf 3,89 Millionen zurück gehen. Durch diesen demografischen Effekt liegen die Einnahmen im Freistaat Sachsen nach derzeitigem Stand im Jahr 2020 gegenüber 2009 um rund 800 Millionen Euro niedriger.<br />
<br />
Die Fördermittel der Europäischen Union verstärken die Einnahmen des Freistaates Sachsen derzeit noch erheblich. In der aktuellen Förderperiode 2007 bis 2013 erhält das Land rund 5,2 Milliarden Euro. Auch wenn sich die Sächsische Staatsregierung bei der EU für eine bedarfsgerechte Anschlussregelung ab 2014 einsetzen wird, ist mit einem Rückgang auch an dieser Stelle zu rechnen.<br />
<br />
In der Konsequenz müssen wir die Ausgaben unseren Einnahmen anpassen, um eine realistische und ebenso zukunftsfähige Politik zu gestalten.<br />
<br />
Wir setzen auch in den kommenden Jahren auf eine hohe Investitionsquote. Sie wird zwar mit knapp 16 Prozent etwas niedriger ausfallen als bisher, liegt aber im Bundesvergleich immer noch auf hohem Niveau. Auch hier bleiben wir wettbewerbsfähig.<br />
<br />
<strong>3. Zukunft: Innovationsland Sachsen stärken </strong><br />
<br />
Innovationen sind die Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit des Freistaates. Bildung und Forschung sind unsere wichtigsten Ressourcen und damit der Schlüssel für künftiges Wachstum und daraus entstehenden Wohlstand.<br />
<br />
Bildung ist und bleibt ein Schwerpunkt der sächsischen Politik. „Geld allein macht zwar nicht klüger“, aber eine gute und zukunftsorientierte Ausbildung unserer Kinder ist die wichtigste Investition. Mit diesem Ziel werden die durch das Ende der Teilzeitregelung zusätzlich verfügbaren Lehrer eingesetzt. Sie optimieren die Ganztagsbetreuung. Sollten weitere Lehrer das Teilzeitangebot des Freistaates annehmen, ermöglicht das die Neueinstellung zusätzlicher junger Lehrer. Die sächsische Schule 2020 steht damit für eine hohe Qualität der Ausbildung. Sie wird mit den heutigen Weichenstellungen dauerhaft gesichert.<br />
<br />
Sachsen hat sich weltweit als attraktive Adresse für Spitzenforschung etabliert. Dieses Niveau wollen wir halten. Dort, wo es sinnvoll ist, wird es ausgebaut. Mit unserem im Ländervergleich prozentual höchsten Anteil der Nettoausgaben für die öffentliche Forschungsförderung leisten wir dazu weiterhin einen wichtigen Beitrag. Den auf Bundesebene vereinbarten „Pakt für Forschung und Innovation“ setzt Sachsen mit zusätzlichen Ausgaben von jährlich fünf Prozent um. So können sich die Forschungsinstitute weiterentwickeln und ihre exzellente Arbeit ausbauen.<br />
<br />
<strong>4. Optimismus: Kurshalten für ein lebenswertes Sachsen </strong><br />
<br />
Mit dem Beschluss zum Doppelhaushalt 2011/2012 übernimmt die Sächsische Staatsregierung Verantwortung, damit sich der Freistaat Sachsen auch in Zukunft aktiv gestalten lässt. Sie übernimmt diese Verantwortung, damit sich die Bürgerinnen und Bürger hier sicher und wohl fühlen, damit sie optimistisch nach vorn schauen.<br />
<br />
Sachsen hat gute Startchancen und ist im weltweiten Wettlauf um die besten Rahmenbedingungen bereits gut voran gekommen. Dieser Haushalt trägt dazu bei, noch besser zu werden.<br />
<br />
Wir werden dem Landtag vorschlagen, diesen zukunftsorientierten Kurs mit uns gemeinsam weiter zu verfolgen und den Haushaltsentwurf der Staatsregierung zu unterstützen.<br />
<br />
Dresden, 15. Juni 2010 </p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Anhang 2</strong><br />
<span class="zwues">Eckpunkte: Konzept des Doppelhaushalt 2011/2012 </span><br />
<br />
Das Volumen des Doppelhaushaltes 2011/2012 soll laut Kabinettsbeschluss im Jahr 2011 bei 15,25 Milliarden Euro und im Jahr 2012 bei 15,11 Milliarden Euro liegen. Gegenüber dem Haushaltsplan für 2010 bedeutet dies einen Rückgang im Jahr 2011 um 1,23 Milliarden Euro und 2012 um 1,38 Milliarden Euro. Während das Kabinett zur Eckwerteklausur Anfang März dieses Jahres noch von einem Rückgang um 1,7 Milliarden Euro ausgehen musste, hat sich die damit verbundene Ausgabenreduzierung insbesondere nach der Mai- Steuerschätzung um 500 Millionen Euro verringert.<br />
<br />
In allen einzelnen Politikbereichen spiegeln sich die beschriebenen Ziele für die Zukunft Sachsens wider. Dabei werden die vorhandenen Mittel entsprechend der vereinbarten Schwerpunktsetzungen folgendermaßen verteilt:<br />
<br />
<strong>Bildung: </strong>Auch mit dem kommenden Haushalt wird Sachsen alles tun, um die guten Angebote bei der Kinderbetreuung zu sichern sowie die Qualität von Schulen und Hochschulen weiter auszubauen.<br />
<br />
<strong>Frühkindliche Bildung/ Kitas:</strong> Die Ausgaben für die frühkindliche Bildung werden sich in den kommenden beiden Jahren auf über 400 Millionen Euro im Jahr 2012 erhöhen. Das sind rund 150 Millionen Euro mehr als noch im Jahr 2005. Die Landespauschale zur Förderung der Kinderbetreuung wird unverändert weitergezahlt werden. Der Freistaat Sachsen setzt damit weiter einen klaren Schwerpunkt bei der Bildung und Betreuung von Kleinkindern.<br />
<br />
<strong>Schulen/ Lehrer: </strong>Die Vollzeit von Lehrern erfordert Mehrausgaben im Doppelhaushalt von 70 Millionen Euro. Die Zahl der Lehrerstellen an öffentlichen Schulen wird bis 2020 den dann in den westdeutschen Flächenländern geltenden Lehrerausstattungen angepasst. Mit einem fünfprozentigen &#8220;Qualitätszuschlag&#8221; wird sichergestellt, dass das sächsische Schulsystem dauerhaft über dem bundesdeutschen Durchschnitt bleibt. Zur Deckung der Mehrkosten durch das Auslaufen der Teilzeitregelung des Bezirkstarifvertrages der Mittelschul- und Gymnasiallehrer muss der Elternbeitrag für das letzte Kindergartenjahr wieder eingeführt werden. Außerdem werden die Zuschüsse für Schulen in freier Trägerschaft reduziert. Das quantitative und qualitative Niveau der Ganztagsangebote bleibt trotz Rückgang der Förderung gesichert. Dies wird durch den verstärkten Einsatz der in die Vollzeit zurück gewechselten Pädagogen erreicht.<br />
<br />
<strong>Investitionen in Schulhausbau, Kindertagesstätten und Sportstätten:</strong> In den Jahren 2009 und 2010 stehen bzw. standen für den Schulhausbau, für Investitionen in Kindertagesstätten und in Sportstätten mehr Mittel zur Verfügung als in den letzten Jahren. Für den Schulhausbau stehen 2011/2012 insgesamt 35 Millionen Euro zur Verfügung.<br />
<br />
<strong>Hochschulen: </strong>Die Qualität der sächsischen Hochschulen ist ein wichtiger Pfeiler für die Zukunftsfähigkeit. Planungssicherheit wird hergestellt, indem in den Jahren 2011 und 2012 kein weiterer Stellenabbau erfolgt. Im Rahmen des Hochschulpaktes 2020 werden insgesamt 29 Millionen Euro zur Sicherung der Kapazitäten und für die weitere Qualitätsverbesserung eingesetzt.<br />
<br />
<strong>Forschung und Innovation: </strong>Der „Pakt für Forschung und Innovation“ sichert die Spitzenstellung des Freistaates. Jährlich werden in diesem Zusammenhang fünf Prozent mehr, insgesamt 17 Millionen Euro, für die außeruniversitären Forschungseinrichtungen ausgegeben.<br />
<br />
<strong>Innere Sicherheit: </strong>Bei der Polizei werden die Grundlagen für eine langfristige Personalplanung gelegt. In den nächsten 10 Jahren werden jedes Jahr 300 junge Frauen und Männer ausgebildet und in der sächsischen Polizei eingestellt.<br />
<br />
Der bereits in der Vergangenheit beschlossene Abbau von 2441 Stellen wird damit erst im Jahr 2019 abgeschlossen sein. Erst danach wird eine Reduzierung von weiteren 800 Stellen notwendig. Mit diesem langen Zeitraum erhält die Polizei die Möglichkeit zu grundlegender und solider struktureller Planung. Der Prozess wird bereits jetzt durch eine umfassende Aufgaben- und Organisationskritik begleitet. Die Personalstärke wird langfristig über dem Durchschnitt der westlichen Flächenländer liegen.<br />
<br />
Für Investitionen in der Polizei werden weiterhin Mittel in erheblichem Umfang zur Verfügung gestellt. So werden für die Beschaffung von Dienstkraftfahrzeugen der Polizei in beiden Haushaltsjahren Mittel insgesamt ca. 10,0 Millionen Euro eingeplant. Der Kauf eines neuen dritten Hubschraubers wird sichergestellt. Ein Investitionsschwerpunkt wird die Beschaffung von Schutzwesten für die Beamten sein. Mit diesem Finanzrahmen wird die Arbeitsfähigkeit der sächsischen Polizei sichergestellt.<br />
<br />
<strong>Justiz: </strong>Auch die Justiz trägt ihren Anteil an den Sparbemühungen. So werden beispielsweise Investitionen in neue Gerichtsgebäude zeitlich gestreckt. Das erreichte gute Qualitätsniveau der sächsischen Justiz bleibt erhalten. Zusätzliche Modernisierungen, die Einführung neuer Technik und der Ausbau der Sicherheitsstandards sind weiterhin möglich.<br />
<br />
<strong>Wirtschaft: </strong>Erfolgreiche Wirtschaftspolitik ist die beste Arbeitsmarktpolitik. Aus diesem Grund liegen die Schwerpunkte auf der zielgerichteten Unterstützung sächsischer Unternehmen, die sich damit noch erfolgreicher am Markt behaupten und wachsen können. Das erfordert eine Fokussierung der Förderung, die sich nachhaltig an diesen Zielen orientieren muss. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der einzelbetrieblichen Investitionsförderung, für die sowohl EU- als auch Bundesmittel kofinanziert werden können.<br />
<br />
<strong>Verkehr und Infrastruktur: </strong>Im Bereich des ÖPNV sollen die Mittel in Zukunft effizienter eingesetzt werden. Die Zuschüsse an die regionalen Zweckverbände werden um etwa 7,5 Prozent abgesenkt. In den Jahren 2011/2012 fließen jährlich deutlich über eine halbe Milliarde Euro in den Bereich ÖPNV und rund eine viertel Milliarde Euro in den Straßenbau.<br />
<br />
<strong>Stadtentwicklung: </strong>Für die Stadtentwicklung stehen in den nächsten beiden Jahren über 500 Millionen Euro für Stadtsanierung, Wohnungsbau, Brachenbeseitigung und den Denkmalschutz zur Verfügung. Damit kann der erfolgreiche Weg der sächsischen Städte und Gemeinden fortgesetzt werden.<br />
<br />
<strong>Soziales: </strong>In der Sozialpolitik hat sich die Staatsregierung sehr bewusst der Aufgabe gestellt, die notwendigen Haushaltseinsparungen so gerecht wie möglich zu verteilen. Es ist gelungen, mit deutlich weniger Steuermitteln als in den Vorjahren einen fachlich und politisch vertretbaren Haushaltsentwurf vorzulegen. Der Freistaat Sachsen wird damit auch zukünftig seinen sozialen Verpflichtungen nachkommen. Dabei haben wir die Verantwortung gegenüber den nachfolgenden Generationen wahrgenommen, ihnen keine zusätzlichen Lasten aufzubürden.<br />
<br />
Blinde, hochgradig Sehschwache, Gehörlose und schwerstbehinderte Kinder erhalten weiter Leistungen nach dem Landesblindengeldgesetz. Ebenso steht der Freistaat, neben weiteren drei Bundesländern, auch künftig, wenn auch leicht abgesenkt, zum Landeserziehungsgeld. Die Jugendpauschale bleibt in der jetzigen Höhe erhalten.<br />
<br />
<strong>Kultur:</strong> Die reichhaltige wie vielfältige Kulturlandschaft wird erhalten. Die Finanzausstattung der Kulturräume ist gesichert, gleichwohl sollen sie aber einen hälftigen Beitrag (in Höhe von siebn Millionen Euro) zur Finanzierung der Staatlichen Landesbühnen Sachsen leisten.<br />
<br />
<strong>Umwelt und ländlicher Raum: </strong>Die Entwicklung des ländlichen Raumes, Investitionen in die Landwirtschaft und entsprechende Umweltschutzmaßnahmen genießen weiterhin hohe Priorität. So sind beispielsweise für Maßnahmen im Hochwasserschutz etwa 185 Millionen Euro geplant. Außerdem wird es künftig möglich sein, Schulen im ländlichen Raum mit Mitteln der Richtlinie „Integrierte Ländliche Entwicklung“ (ILE) energetisch zu sanieren.<br />
<br />
Im Staatsbetrieb Sachsenforst wird die Modernisierung der Staatsverwaltung durch eine Personalbudgetierung als Modellversuch erprobt. Durch Flexibilisierung in der Stellenbewirtschaftung soll so trotz weiter notwendigem Personalabbau eine angemessene Verjüngung der Belegschaft gelingen.<br />
<br />
<strong>Staatsmodernisierung/Personal:</strong> Um Sachsen für 2020 und darüber hinaus leistungsfähig zu gestalten, ist eine Verwaltung mit rund 70.000 Beschäftigten geplant. Für diese Anpassung an den aufgrund des Bevölkerungsrückganges erforderlichen und auch durchschnittlich üblichen Personalbestand sind bereits heute die Weichen zu stellen. Trotzdem müssen alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um junge Menschen einzustellen und damit langfristig handlungsfähig zu bleiben.<br />
<br />
Im Rahmen der Staatsmodernisierung kommt es durch die Neustrukturierung der Landesdirektionen zu Einsparungen. Darüber hinaus werden die Oberfinanzdirektion (OFD) und das Landesamt für Finanzen (LfF) zum 1. Januar 2011 zusammengeführt sowie die Anzahl der Finanzämter weiter reduziert. Die durch die Zusammenlegungen erzielten Synergieeffekte werden zu nachhaltigen Einsparungen im Staatshaushalt führen. In der Staatskanzlei und dem Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie den Staatsbetrieben Sachsenforst und GeoSN wird die Modernisierung der Staatsverwaltung durch vier Pilotprojekte zur Personalbudgetisierung erprobt.<br />
<br />
Der öffentliche Dienst leistet solidarisch seinen Beitrag, um die Einstellung junger Kolleginnen und Kollegen zu gewährleisten. Entsprechend der Entwicklung bei der Rente wird das Pensionsalter bei Beamten auf 67 Jahre angehoben.<br />
<br />
Wie in den meisten anderen Bundesländern auch entfällt ab 2011 die Jahressonderzahlung (Weihnachtsgeld) für Beamte.<br />
<br />
Dresden, 15. Juni 2010<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.medienservice.sachsen.de/" target="_blank" class="liexternal">Medienservice</a></p>
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		<title>Feist: Bundesbericht für Forschung und Innovation 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 13:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbericht für Forschung und Innovation 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsabgeordnete]]></category>
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		<description><![CDATA[Feist: Sachsen betreibt überdurchschnittlich viel Forschung und Entwicklung, liegt im OECD-Raum mit an der Spitze. Einzig die Investitionen der sächsischen Wirtschaft platzieren sich im Mittelfeld. Hier ist Nachholbedarf, soll Sachsen Innovationsstandort werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Investitionen in die Forschung steigen</span><br />
<br />
<strong>Deutschland steht als Forschungsstandort an der Spitze</strong><br />
<br />
<strong>Eine Stunde lang haben heute die Bundestagsabgeordneten um den von der Bundesregierung vorgelegten <a href="http://dip.bundestag.de/btd/17/018/1701880.pdf" class="lipdf">Bundesbericht</a> für Forschung und Innovation 2010 beraten. </strong><div id="attachment_797" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.thomasfeist.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdb-dr-thomas-feist-180.jpg" alt="MdB Dr. Thomas Feist aus Leipzig" title="MdB Dr. Thomas Feist aus Leipzig" width="180" height="269" class="size-full wp-image-797" /></a><p class="wp-caption-text">MdB Dr. Thomas Feist aus Leipzig</p></div>Berlin. Die absoluten Zahlen zeigen: Deutschland liegt bei den Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf Platz vier der Weltrangliste. Im OECD-Raum besetzt Deutschland Platz drei.<br />
<br />
&#8220;Staat und Wirtschaft investieren kräftig in Forschung und Entwicklung&#8221;, erklärt anlässlich der Beratung der Leipziger Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist.<br />
<br />
&#8220;Allein im Zeitraum von 2005 bis 2008 hat der Bund die Ausgaben dafür um 21 und die Wirtschaft um 19 Prozent gesteigert.&#8221;<br />
<br />
<strong>Und wie siehts in Sachsen aus?</strong><br />
<br />
Besonders erfreulich ist, dass Sachsen im Vergleich der Bundesländer mit fast sechs Prozent des Budgets das meiste Geld für Forschung und Entwicklung ausgibt.<br />
<br />
Laut der <a href="http://www.laendercheck-wissenschaft.de/bundeslaender_im_detail/sachsen/index.html" target="_blank" class="liexternal">Studie </a>„Ländercheck Wissenschaft“ des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft wird in Sachsen überdurchschnittlich viel Forschung und Entwicklung betrieben. Auch mit den veröffentlichten Publikationen und Erfindungen liegt Sachsen in der Spitzengruppe.<br />
<br />
Kleiner Wermutstropfen, obwohl die Investitionen der sächsischen Wirtschaft in Forschung und Entwicklung ebenfalls gestiegen sind, liegen sie immer noch unter dem Bundesdurchschnitt &#8211; erreichen nur eine Platzierung im Mittelfeld. Hier ist Nachholbedarf, soll Sachsen Innovationsstandort werden.<br />
<br />
Trotz der erfreulichen Zahlen zeigt sich, dass noch viel von Bund, Ländern und der Wirtschaft getan werden muss, um das angestrebte Ziel zu erreichen, die Investitionen in Bildung und Forschung bis 2015 auf 10 Prozent des Bruttoinlandproduktes zu steigern.<br />
<br />
Der Bund hat vorgelegt und wird bei Bildung und Forschung nicht sparen. Es bleibt bei zusätzlichen 12 Milliarden Euro bis 2013. Nun liegt es an den Ländern die nötigen Investitionen in die Zukunft unseres Landes zu sichern.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.thomasfeist.de" target="_blank" class="liexternal">MdB Dr. Thomas Feist</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-dr-thomas-feist/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Dr. Thomas Feist auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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		<title>MdB Feist: Deutsche Sprache bringt erfolgreiche Integration</title>
		<link>http://www.sachsen-cdu-politik.de/2010-05/mdb-feist-deutsche-sprache-bringt-erfolgreiche-integration-1372/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 23:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red., Nourdin Kamlah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Dr. Thomas Feist: Die Kenntnisse der deutschen Sprache sind eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration", erklärt der Leipziger MdB. Hintergrund: Staatsministerin Böhmer will Dolmetscher für Migranten in Kliniken von Krankassen bezahlen lassen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="zwues">Eine erfolgreiche Integration kann nur mit der deutschen Sprache gelingen </span><br />
<br />
<strong>Die Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration der Bundesregierung, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, erwägt den Einsatz von professionellen Dolmetschern in Kliniken und Arztpraxen als Kassenleistung anerkennen zu lassen, um sprachliche Barrieren von Migranten abzubauen.</strong><br />
<br />
<div id="attachment_797" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.thomasfeist.de/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.sachsen-cdu-politik.de/wp-content/uploads/2009/12/mdb-dr-thomas-feist-180.jpg" alt="MdB Dr. Thomas Feist aus Leipzig" title="MdB Dr. Thomas Feist aus Leipzig" width="180" height="269" class="size-full wp-image-797" /></a><p class="wp-caption-text">MdB Dr. Thomas Feist aus Leipzig</p></div>Berlin. „Die Kenntnisse der deutschen Sprache sind eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration&#8221;, erwidert der Leipziger Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist auf den Vorschlag der Staatsministerin. &#8220;Daher halte ich Maßnahmen der Sprachförderung für Menschen mit Migrationshintergrund für den besseren Weg, um Verständigungsprobleme zu lösen.“<br />
<br />
Migrationsministerin Prof. Dr. Böhmer regte auf der Jahrestagung des Deutschen Ethikrates am 21. Mai 2010 an, dass Dolmetscherleistungen in Kliniken und Arztpraxen für Migranten von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden sollen.<br />
<br />
„Allen Mitbürgern sollen die Chancen der Bundesrepublik offen stehen und die gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht werden. Da das Beherrschen der deutschen Sprache die Grundvoraussetzung für Bildung, Partizipation, sozialen Aufstieg und damit Integration ist, muss eine Lernbereitschaft der Zuwanderer erwartet werden, sagte Thomas Feist.<br />
<br />
Mit verbesserten Integrationskursen, bundesweit vergleichbaren Sprachtests für alle Kinder ab vier Jahren und bei Bedarf verpflichtender gezielter Sprachförderung vor der Schule soll sichergestellt werden, dass alle Kinder und ihre Eltern die deutsche Sprache beherrschen.<br />
<br />
„Gerade in Zeiten knapper Haushaltskassen erscheint mir das Geld in eine Sprachförderung sinnvoller investiert, damit die Menschen mit Migrationshintergrund die deutsche Sprache erlernen und selbstständig den Alltag meistern können,“ sagte Thomas Feist abschließend.<br />
<br />
<em>Quelle: </em><a href="http://www.thomasfeist.de" target="_blank" class="liexternal">MdB Dr. Thomas Feist</a><br />
<br />
<a href="http://www.sachsen-cdu-politik.de/thema/mdb-dr-thomas-feist/" class="liinternal">Alle Beiträge zu MdB Dr. Thomas Feist auf Sachsen-CDU-Politik.de anzeigen.</a></p>
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