Stephan Meyer wirbt in Österreich für die Oberlausitz

CDU-Landtagsabgeordneter Stephan Meyer begleitet Stanislaw Tillich
Auf Unternehmerreise nach Österreich

Als parlamentarischer Vertreter wird Stephan Meyer an der Reise teilnehmen und Ministerpräsident Stanislaw Tillich ab heute mit einer Unternehmerdelegation in die Republik Österreich begleiten. Durch Vermittlung des Oberlausitzer Landtagsabgeordneten wird auch Reinhart Keßner, Geschäftsführer der Firma Rudolf Schmorrde aus Löbau die Delegation begleiten. Ebenso an der Reise teilnehmen werden Vertreter der Bergquell-Brauerei Löbau. Das Programm beinhaltet Gespräche mit hochrangigen Vertretern der österreichischen Regierung und Vorstandsvorsitzenden von Unternehmen wie Magna Europe und Voestalpine Stahlwelt.

Stephan Meyer: Herr Kessner und ich werden in Österreich für die Wirtschaft in Sachsen und vor allem der Oberlausitz werben.

Stephan Meyer: Herr Kessner und ich werden in Österreich für die Wirtschaft in Sachsen und vor allem der Oberlausitz werben.

Zittau. Vom 8.11. bis 11.11.2011 wird Ministerpräsident Stanislaw Tillich mit einer Unternehmerdelegation die Republik Österreich besuchen.

Dabei werden Wirtschaftskontakte hergestellt beziehungsweise intensiviert um die wirtschaftliche Zusammenarbeit in noch breiterem Umfang zu ermöglichen.

„Für mich ist es eine Ehre mit der Delegation des Ministerpräsidenten nach Österreich reisen zu dürfen und den Sächsischen Landtag zu repräsentieren. Herr Kessner und ich werden in Österreich für die Wirtschaft in Sachsen und vor allem der Oberlausitz werben.

Die deutsch-österreichische Kontaktbörse der IHK in Zittau hatte großen Zuspruch, was davon zeugt, dass unsere Unternehmen bereit sind mit Österreich zu kooperieren und dadurch Arbeitsplätze und Wertschöpfung in unserer Region zu sichern.“, so CDU-Landtagsabgeordneter Stephan Meyer.

Österreich gehört zu den zehn wichtigsten Handelspartnern des Freistaates Sachsen und wurde in einer Außenwirtschaftsumfrage unter 700 sächsischen Betrieben der Industrie, Handel, Dienstleistungen und Handwerk an die Spitze der momentan attraktivsten Auslandsmärkte gesetzt. Mit den wichtigsten Exportgütern, insbesondere Werkzeugen, Maschinenbauerzeugnissen und Fahrzeugteilen stellt Österreich einen interessanten Markt für Oberlausitzer Unternehmen dar.

Quelle: Stephan Meyer MdL

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