Mathias Kretschmer: Wir brauchen die Diskussion um das „C“

Mathias Kretschmer: AEK-Sachsen wird Wahrgenommen
Der richtige Weg sind unsere gemeinsamen Ziele

“Der Arbeitskreis engagierter Katholiken wird auch außerparteilich wahrgenommen in Sachsen”, äußert sich Sprecher Mathias Kretschmer in einem ersten Fazit seit Gründung. “Das ist gut, denn nur wer den Mund aufmacht kann gehört werden. Wir möchten das Gespräch mit den bestehenden Organisationen in der CDU den unterschiedlichsten Meinungen über die verschiedensten Themen weiter anregen.”

Mathias Kretschmer, Sprecher des Arbeitskreis Engagierter Katholiken (AEK) in Sachsen:

Mathias Kretschmer, Sprecher des Arbeitskreis Engagierter Katholiken (AEK) in Sachsen:

Leisnig. “In der Diaspora haben wir uns als Regionalverband Mitteldeutschland gegründet nun sind wir auf dem Weg zu Landesverbänden in Sachsen und Thüringen. Mitglieder möchten Stadtverbände gründen. Wir sind wahrgenommen aber noch nicht angekommen – hierzu fehlt die Anerkennung unserer Initiative als Sonderorganisation innerhalb der Partei.

Dies wird der Sprecherrat weiterhin anstreben und hoffentlich in diesem Jahr noch verkünden können”, sagt Sprecher Mathias Kretschmer.

“Wir brauchen dringend die Diskussion um das „C“ in der Union auch wenn sie gerade manchem nicht in den Kram passt. Nicht wir sind im Umbruch sondern die Menschen im Land. Gesucht wird ehrliche Geradlinigkeit mit einem fundierten Hintergrund der den Sinn der Handelnden unterstreicht und ihn somit von Anderen unterscheidet. Wir unterscheiden uns von Anderen schon weil wir Christen sind – so sollten wir auch handeln und unsere Talente nutzen um Mitgestalter zu begeistern und die Politik im Land aktiv auf diesem Fundament zu prägen.”

Aufruf zur Mitgestaltung:

“Eines ist das umstrittene Grundsatzprogramm der CDU-Sachsen, welches z.B. bei den Rubriken Religion, Familie, Wirtschaft und Ehe ohne christliche Grundzüge und konkreter Zielvorstellung auskommen will. Hier fehlt der Mut der Verantwortlichen Stellung zu beziehen, sich zum „C“ der Partei zu bekennen.”, lautet der klare Vorwurf aus dem AEK. “Zunehmend wird die Seele der Partei verkauft auf dem Weg zur Machterhaltung und dem Stimmenfang.”

Um eben diesen Vorwürfen Vorwürfen Abhilfe zu schaffen, lädt der AEK zur Mitgestaltungen ein. “So bitte ich alle, die ehrlich auf der Suche aber auch zur Mitgestaltung bereit sind, dem Grundsatzprogramm und der CDU-Sachsen wieder das christliche Fundament zu stärken. Beteiligt Euch, schreibt Kommentare in die Rubriken und gestaltet somit aktiv mit”, sagt Kretschmer. “Viele Kommentare beim Grundsatzprogramm stehen auf „Null“ versteht das als Einladung zur Mitgestaltung.”

Interessierte können sich hier über unser Handeln informieren aber auch Mitglied werden. Jeder, der zu den Zielen des AEK steht, ist herzlich willkommen! (nk)

Quelle: AEK-Sachsen, Mathias Kretschmer

 
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