MdL Meyer hilft unbürokratisch – Flutkatastrophe Ostsachsen

CDU Landtagsabgeordneter Stephan Meyer: Flutgeschädigte zeitnah und unbürokratisch unterstützen

Dank an die Kameraden und Kameradinnen der Rettungskräfte und den vielen freiwilligen Helfern.

Die schlimmste Flutkatastrophe in Ostsachsen seit Jahrzehnten hat unsere Region teilweise um Jahre zurückgeworfen. Fleißige Aufbauarbeit vergangener Jahre wurde binnen weniger Stunden zerstört. Der Landtagsabgeordnete Stephan Meyer machte sich am Samstag bis in die Nacht selbst ein Bild vor Ort.

MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz

MdL Stephan Meyer aus der Oberlausitz

Zittau. Viele Privathäuser, Straßen, kommunale Objekte und Stützmauern an Bächen sind zerstört. Die Zittauer Schmalspurbahn hat schwere Schädigungen des Gleisbettes zu verzeichnen. Auch die Weizenernte der Landwirte ist durch die schweren Niederschläge bedroht.

Zur Unterstützung wird das Büro des Landtagsabgeordneten Anfragen von Bürgern aufnehmen und kanalisieren.

„Ich möchte helfen und biete daher an, dass Bürger sich mit ihrem Anliegen unter 03583/790140 melden können, damit wir möglichst schnell Unterstützung vermitteln können. Es ist nun eine zeitnahe Erfassung der Schäden erforderlich, um in erster Linie Versicherungsschäden unkompliziert zu kompensieren.

Des Weiteren erwarte ich vom Freistaat Sachsen eine Prioritätensetzung bei Förderprogrammen für die betroffenen Gebiete und werde mich dafür einsetzen.

Die Arbeit der ehren- und hauptamtlichen Kräfte ist nicht hoch genug einzuschätzen. Teilweise selbst betroffen sorgten sie bis in die Nacht für eine Stabilisierung der Lage. Davor habe ich großen Respekt und möchte ihnen auf diesem Wege meinen Dank aussprechen.“

Andauernder Regen hat die Flüsse in der Region um das Dreiländereck zwischen Deutschland, Polen und Tschechien bedrohlich anschwellen lassen. Auch Menschenleben kamen dabei zu Schaden. Im Landkreis Görlitz und in der Sächsischen Schweiz wurde Katastrophenalarm ausgerufen. Die Situation im Hochwassergebiet in Ostsachsen ist weiterhin kritisch.

Innenminister Markus Ulbig und Landespolizeipräsident Bernd Merbitz sind auch heute im Landkreis Görlitz unterwegs um sich über die aktuelle Situation in den betroffenen Hochwassergebieten zu informieren.

Sächsische Schweiz: Gemeinsam mit Landrat Michael Geisler und Bürgermeister Andreas Eggert wird sich Umweltminister Frank Kupfer und Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich heute einen ersten Überblick über die Hochwasserschäden in der Elbestadt Bad Schandau verschaffen.

Quelle: Stephan Meyer MdL

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