MdEP Winkler: Europa investiert in Innovation und Wachstum
21. Juli 2010 Berichte
MdEP Hermann Winkler:
6,4 Milliarden Euro für Innovation und Wachstum
Hermann Winkler begrüßt Investitionsprogramm der Europäischen Union
Der sächsische Europaabgeordnete Hermann Winkler (CDU) begrüßt die Entscheidung der EU-Kommission, im Laufe des kommenden Jahres 6,4 Milliarden Euro in Forschung und Innovation zu investieren. Allein 800 Millionen Euro aus diesem Paket können ausschließlich von kleinen und mittelständischen Unternehmen abgerufen werden.
In den wichtigen Bereichen, wie Energie- oder Kommunikationstechnologie, startet die Europäische Union ab 20. Juli die Ausschreibungsverfahren für die Fördermittel.
Durch Zuweisungen, besonders gerichtet an Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), setzt die EU-Kommission eine zentrale Forderung aus dem Innovationsbericht des Europaparlamentariers Hermann Winkler, Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, um.
Mit den Geldern sollen der Technologietransfer gefördert, wissenschaftliche Grenzen überwunden, die Wettbewerbsfähigkeit Europas verbessert und gesellschaftliche Herausforderungen bewältigt werden, darunter der Klimawandel, Energieversorgungs- und Ernährungssicherheit sowie Gesundheit und Bevölkerungsalterung.
„Die Förderung von Innovation im einheimischen Mittelstand kann langfristig die sächsische Wirtschaft stärken und Arbeitsplätze sichern“, betont Winkler.
Darüber hinaus beinhalte das Paket wichtige Fördermittel für den Transfer von Innovationen von der Forschung in die Unternehmen.
„Die EU fördert marktnahe Forschung und Produktinnovationen, die zu nachhaltigem Wachstum beitragen. Ich rufe die innovativen kleinen und mittelständischen Unternehmen im Freistaat auf, von diesen Fördermöglichkeiten Gebrauch zu machen“, sagte der Leipziger Europaabgeordnete abschließend.
Die Zuschüsse werden im Rahmen so genannter Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen (Ausschreibungen) vergeben, die in den kommenden 14 Monaten durchgeführt und ausgewertet werden.
Die EU-Kommission verfolgt mit dem Paket ein ehrgeiziges Ziel. So sollen 165.000 Arbeitsplätze in der Wirtschaft entstehen. Das Paket ist Bestandteil der EU-Strategie „Europa 2020“. (nk)
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Quelle: Hermann Winkler MdEP
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