MdB Maria Michalk: Zahnärztliche Honorare werden angeglichen
7. Juli 2010 Meldungen
Berlin. „Ich hoffe, dass die Abwanderung von qualifizierten Fachangestellten aus den ostdeutschen Zahnarztpraxen jetzt gestoppt werden kann“, so die Bautzner Bundestagsabgeordnete Maria Michalk.Hintergrund: Endlich ist die politische Entscheidung zur Angleichung der Honorare für Vertragszahnärzte gefallen. Das wird im Rahmen des jetzt diskutierten Finanzierungsgesetzes der gesetzlichen Krankenversicherung für 2011 gesetzlich geregelt.
Was unter Schwarz-Rot nicht möglich war, wird mit der christlich-liberalen Regierung nun endlich Realität.
Die Angleichung hat positive Konsequenzen für die wirtschaftliche Situation in den Zahnarztpraxen in Ostdeutschland.
Auch für die Patientinnen und Patienten sorgt die Angleichung für Entlastungen. Derzeit müssen sie bei mehrkostenfähigen Füllungen z.B. wegen der Abrechnungsgrundlage einen höheren Eigenanteil tragen. Diese Mehrbelastung entfällt künftig
Quelle: MdB Maria Michalk
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» Stichworte: Bautzen, Behindertenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Bundestagsabgeordnete, CDU Sachsen, Lausitz, MdB Maria Michalk, sorbische Kultur, sorbische Sprache, Zahnärztliche Honorare
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