Feist lobt Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD)

Dr. Thomas Feist:
Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik ist unverzichtbarer Bestandteil


Deutschland ist bei ausländischen Akademikern sehr beliebt.

Im Jahr 2009 konnten durch den deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) mehr als 100.000 Menschen aus dem In- und Ausland gefördert werden, darunter 42.000 ausländische Wissenschaftler, die sich im Rahmen von Studium, Forschung, Praktika oder Sprach- und Fachkurse in Deutschland aufhielten.

MdB Dr. Thomas Feist aus Leipzig

MdB Dr. Thomas Feist aus Leipzig

Berlin. Anlässlich eines Expertengesprächs mit dem deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) im Unterausschuss „Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik“ erklärt der Leipziger Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist:

Durch den DAAD konnte der hohen Nachfrage ausländischer Akademiker in Bezug auf den Bildungsstandort Deutschland entsprochen werden.

Der DAAD fördert im Rahmen der internationalen Wissenschafts- und Hochschulzusammenarbeit den Austausch von Studierenden, Graduierten und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland.

Seit Bestehen der Bundesrepublik wurden mehr als 690.000 Akademiker von Programmen des DAAD erreicht.

Im Rahmen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik trägt der DAAD zu einem positiven Deutschlandbild und zur unverzichtbaren grenzüberschreitenden Vernetzung des Bildungs- und Forschungsstandorts Deutschland bei. Diese ist Voraussetzung für den Zugewinn an Wissen im Rahmen globaler Entwicklungsprozesse und für technologischen Fortschritt.

Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik ist damit ein wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil der Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland. Aus diesem Grund fördert die Bundesregierung den DAAD jährlich mit mehr als 300 Millionen Euro.

Als besondere Leistung der Politik wurde von den vom DAAD erreichten Nachwuchswissenschaftlern die Erarbeitung der „Initiative Außenwissenschaftspolitik 2009“ genannt. Mit mehr als 40 Millionen wird diese neue Form der Förderung des wissenschaftlichen Austausches verstärkt und laufend durch neue Maßnahmen erweitert.

Quelle: MdB Dr. Thomas Feist

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