Krauß: Weniger Abtreibungen – Schwangere weiterhin begleiten
15. März 2010 Standpunkt

MdL Alexander Krauß aus Schwarzenberg
Dresden. Es ist sehr erfreulich, dass die Zahl der Abtreibungen in Sachsen weiter gesunken ist und Sachsen damit die niedrigste Quote in den neuen Bundesländern bei den Schwangerschaftsabbrüchen hat, erklärt der familienpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Alexander Krauß, zur Bekanntgabe der gesunkenen Zahl von Abtreibungen in Sachsen durch das Statistischen Bundesamtes.
Ohne unsere Stiftung »Hilfe für Familien, Mutter und Kind« des Freistaates Sachsen wären wir nicht so erfolgreich.
Die Stiftung unterstützt Familien, die aus finanziellen Gründen eine Abtreibung erwägen – zum Beispiel mit einem Zuschuss zur Einrichtung eines Kinderzimmers oder beim Kauf eines Babybettchens.
Dankbar bin ich allen Mitarbeiterinnen in den Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen, die zum Leben hin beraten. Unsere Gesellschaft kann es sich nicht leisten, dass Kinder als störend empfunden werden.
Wir brauchen eine Grundeinstellung, wo sich nicht nur die Eltern über ihr Kind freuen, sondern sich auch die Arbeitgeber freuen, wenn eine Mitarbeiterin froher Hoffnung ist.
Deshalb werden wir uns weiterhin dafür einsetzen, dass kein Kind abgetrieben werden muss.
Mit der Förderung der Kinderwunschbehandlung unterstützt der Freistaat Sachsen als einziges Bundesland in Deutschland Eltern, die aus biologischen Gründen kein Kind bekommen können.
Umso wichtiger ist es, dass wir auch jene Schwangere weiterhin begleiten, die nicht wissen, ob sie ihr Kind austragen wollen.
Quelle: CDU-Fraktion des Sächsischen Landtag
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