MdB Hochbaum: Verstärkt auf „Made in Germany“ setzen!

MdB Robert Hochbaum aus dem Vogtland

Robert Hochbaum schreibt an Kultusminister der Länder

Vogtland. Bei der Beschaffung von Musikinstrumenten für Bildungseinrichtungen sollte auf qualitativ hochwertige Instrumente „Made in Germany“ gesetzt werden! Robert Hochbaum hat sich dazu schriftlich an die Kultusminister der Länder gewandt.

„Mir ist es wichtig, dass Instrumente aus deutscher Produktion, am besten aus dem Vogtland, zum Einsatz kommen. Ziel muss es sein, den einheimischen Musikinstrumentenbau und vor allem natürlich unsere vogtländischen Unternehmen stärker in den Vordergrund zu rücken und Netzwerke zu bilden.“

Anlass ist die seit einiger Zeit in verschiedenen Bundesländern gestartete Initiative „Jedem Kind ein Instrument“. Dabei soll möglichst allen Schülern im Rahmen des regulären Musikunterrichts die Möglichkeit gegeben werden, ein Instrument zu erlernen. Auch die Musikinstrumentenhersteller aus dem Vogtland befürworten dies ausdrücklich.

Robert Hochbaum bat die Ressortchefs, verstärkt auf „Made in Germany“ zu setzen. Zudem bittet er darum, dem Bundesverband der Deutschen Musikinstrumentenhersteller (BDMH) regelmäßig mitzuteilen, wann, wo und wie Ausschreibungen im jeweiligen Bundesland stattfinden und diesen in die entsprechenden Vergabeverfahren einzubeziehen. Hierfür bietet der übergreifende Verband seit längerem zusätzlich an, eigenverantwortlich Pädagogen speziell auszubilden und Instrumente kostengünstig zur Verfügung zu stellen.

Quelle: Robert Hochbaum MdB, Falkenstein/ 05.02.2010