MdB Michalk: Flugplatz in Kamenz wird Energie liefern
8. Dezember 2009 Berichte
Kamenz. Den Internationalen Tag der Zivilluftfahrt am 7. Dezember nahm Maria Michalk für einen Besuch auf dem Kamenzer Flugplatz zum Anlass. Arnold Bock, Geschäftsführer der Flugplatz Kamenz GmbH, Hans Jank, Schatzmeister des Fliegerclub Kamenz e.V. und nicht zuletzt Flugleiter Ralph Wettig stellten dem Gast das traditionsreiche Areal vor. 1911 landete hier auf dem Exerzierplatz zum ersten Mal ein Flugzeug.
Heute können auf der 1100 Meter langen und 28 Meter breiten Betonpiste Flugzeuge bis 5,7 Tonnen Gewicht starten und landen. Etwa 18000 sind es jährlich. Unter ihnen Firmeninhaber, Kunden der Kamenzer Fugzeugwerft – einer Außenstelle des Kölner Unternehmens, Flugsportler, Gäste des Flugplatzrestaurants und nicht zuletzt der MDR-Verkehrsflieger.
Darüber hinaus schildert das Trio Maria Michalk die Bemühungen der Betreiber, so wenig, wie möglich öffentliche Mittel in den Unterhalt des Flugplatzes fließen zu lassen. Neben Gebühren und Mieteinnahmen laufen Bestrebungen, den Flugplatz für die Gewinnung alternativer Energien zu nutzen und Fotovoltaik-Anlagen zu errichten, auch gibt es ernsthafte Bestrebungen eines belgischen Unternehmers, der bereits nach Bernsdorf umzog, hier eine internationale Flugschule zu etablieren.

Hans Jank, Schatzmeister des Fliegerclub Kamenz e.V., Arnold Bock, Geschäftsführer der Flugplatz Kamenz GmbH und nicht zuletzt Flugleiter Ralph Wettig (v.l.n.r.) stellen Maria Michalk das traditionsreiche Areal vor. 1911 landete hier auf dem Exerzierplatz zum ersten Mal ein Flugzeug. (Foto: privat)
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