Landesgruppe im Bundestag spricht sich für Steinbach aus
25. November 2009 Meldungen
Die Landesgruppe Sachsen der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag erklärt zur Besetzung des Beirates der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung:
„Es ist für uns als Landesgruppe Sachsen der CDU selbstverständlich und gehört zum Selbstverständnis der Demokratie, dass der Bund der Vertriebenen eigenständig beschließt, welchen Vertreter er in den Beirat der Stiftung gegen Vertreibung entsendet. Wir sind überzeugt, dass der BdV als im Stiftungsrat vertretener Verband mit großer Verantwortung in dieser Frage entscheiden wird.
Wir würden uns im Übrigen darüber freuen, wenn Erika Steinbach vom BdV nominiert wird. Die langjährige Präsidentin des BdV hat in den letzten Jahren mit viel Pragmatismus dazu beigetragen, dass der Weg hin zu Versöhnung und Verständigung weiter geebnet wird. Ihrem persönlichen Einsatz für die Errichtung der Stiftung ist es zu verdanken, dass die gemeinsame Erinnerung an die Folgen von Flucht und Vertreibung von Deutschen Eingang in unsere Gedenkkultur findet.“
Quelle: Die Sächsische Landesgruppe im Deutschen Bundestag
Redebeitrag von Klaus Brähmig, Vorsitzender der Arbeitsgruppe der Vertriebenen, Flüchtlinge und Aussiedler [5:49 min] am 25.11.2009 um 15:48 Uhr (6. Sitzung, TOP ZP1) Aktuelle Stunde: Versöhnen statt provozieren.
[externer Videolink]
» Stichworte: Bund der Vertriebenen, CDU Sachsen, Demokratie, Erika Steinbach, MdB Klaus Brähmig, Sächsische Landesgruppe im Bundestag, Selbstverständnis, Stiftung Flucht Vertreibung Versöhnung
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