Union und FPD setzen sich in Sachsen für Vertriebene und Spätaussiedler ein

Jochen-Konrad Fromme MdB (Niedersachsen): Sachsens Union und FDP setzen sich vorbildhaft für Spätaussiedler und Vertriebene ein

Jochen-Konrad Fromme MdB (Niedersachsen): Sachsens Union und FDP setzen sich vorbildhaft für Spätaussiedler und Vertriebene ein

(Berlin) Anlässlich des jüngst abgeschlossenen Vertrages zwischen dem CDU- und dem FDP-Landesverband Sachsen über die Bildung der Staatsregierung für die 5. Legislaturperiode des Sächsischen Landtages erklärt der Vorsitzende der Gruppe der Vertriebenen, Flüchtlinge und Aussiedler der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Jochen-Konrad Fromme MdB:

Die Union und FDP in Sachsen bekennen sich ausdrücklich zu den deutschen Heimatvertriebenen und Aussiedlern und haben deshalb im Koalitionsvertrag vereinbart, die Pflege von Kultur sowie Traditionen der Vertriebenen zu unterstützen.

Die Koalitionspartner einigten sich außerdem, die Integration von Spätaussiedlern stärker zu forcieren und dafür das neue Amt eines Landesbeauftragten einzurichten.

Die Gruppe der Vertriebenen, Flüchtlinge und Aussiedler der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat sich stets für die Schaffung und Beibehaltung von Heimatvertriebenen- und Aussiedlerbeauftragten auf Landesebene eingesetzt.

Daher begrüßt die Gruppe das gemeinsame Bekenntnis von Christdemokraten und Liberalen in Sachsen zum historischen Erbe Deutschlands und das prompte Eintreten der Koalitionspartner für Vertriebene und Aussiedler sehr.

 

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